Berichte der Junioren U21
| 24.04.2012 | ||
| Ein alphabetischer Saisonrückblick der U21 | ||
| Die Saison kompakt verpackt von A wie Abschied bis Z wie... lest selbst! A wie Abschied: Sechs Spieler geben altersbedingt ihren Abschied von den Junioren: die Verteidiger Frick und Hauser (seine Sprüche während des Spiels werden dem Schreiber fehlen) sowie die Stürmer Studer, Staub, Frauenknecht und Hafner. B wie bei: Bei Philippi sehen wir uns wieder!: Das Motto für die nächste Saison? Hoch gesteckt waren die Ziele, gross die Ernüchterung nach den ersten negativen Resultaten. Gelingt der Schritt zurück an die Spitze? C wie Cui bono?: Wem nützte es? Unsere beiden wohlgemeinten Niederlagen gegen die Einhörner aus Hünenberg nützten weder uns noch den Zugern, doch davon später mehr. D wie den Seinen gibt`s der Herr im Schlaf: Konnte die U21 auf dem Weg zu ihrem letztjährigen Triumph einige Male das Glück in Anspruch nehmen, war uns diese Saison ebenjenes Glück seltener hold. Wir hielten`s mit: „dabei sein ist alles“. E wie Enfant terrible: Solche hat Ticino Unihockey gleich mehrere in seinen Reihen. In bester Erinnerung wird uns allerdings „Pippo“ bleiben, der mit seinem Spielstil frei nach dem Motto „erlaubt ist, was gefällt“, für schöne Momente auf dem Feld und Begeisterung auf der Tribüne gesorgt hat. F wie Frick: Verteidiger Frick erzielte 16 Sekunden vor dem Ende seines letzten Spiels in der U21 seinen ersten Treffer auf dieser Altersstufe. Als Stürmer aufgestellt, lauerte er „wie unsere Katze vor dem Aquarium“ (Lehmann) im Slot und verwertete einen Abpraller kaltschnäuzig. G wie Geiz ist geil!: Hin und wieder präsentierte sich die Offensive ziemlich harmlos und zeitigte Ladehemmungen: „Geben ist seliger denn Nehmen“ schien Trumpf. H wie „Hab Sonne im Herzen: Zum Abschied gab die U21 ein Ständchen und sang als Schlachtruf „Oh du goldigs Sünneli“. Die Sonne schien dann tatsächlich, gespielt wurde trotzdem in der Halle. I wie In diesen heil`gen Hallen: Auf ihren Auswärtsfahrten durften die Laupner schon so manch schöne Spielstätte bewundern und fragten sich einerseits, wie dort solche Sporttempel finanziert werden und andererseits, warum das im Zürcher Oberland wohl nicht möglich ist? J wie „ Ja was ist das denn? Eine Grätsche von Arjen Robben!: Ganz so selten waren defensive Aktionen von uns Stürmern nicht, hin und wieder aber hätten Goalie Wildermuth und Frauenknecht wohl gerne einige Schüsse mehr geblockt gehabt. K wie Krokodilstränen: Diese weinen wir zum Abschied unserer lieben Freunde aus der Tessiner Sonnenstube, die uns so manche Schlacht geliefert haben. Hübsch auch die beiden Schweden, die vor allem durch Arroganz glänzten. Uns glänzen die Augen und wir senden beste Grüsse in den Süden. L wie Luzern: Gratulation an die Reusstädter, sie waren das spielerisch stärkste Team der Saison und haben sich den Gruppensieg verdient. M wie Maskottchen: Bange Minuten wurden vor den Plüschtier-Automaten in Joe`s Bowling Center verbracht und völlig aus dem Häuschen waren wir, als nach unzähligen Versuchen Maskottchen „Joe“ uns erlöste. So oft an diesem Abend er geküsst wurde, so selten ward er dann an den Spielen gesehen, er fristete ein veritables Nischendasein. N wie Nagel: An diesen wird Hauser seinen Stock hängen. Ebenso ihren Rücktritt geben unsere Trainer Haggenmacher und Grütter. Wir wünschen nur das Beste! R wie rekordverdächtig: Das war Kellers Doublette kurz vor Schluss gegen Unihockey Luzern. Vier Sekunden vor dem Ende erzielte er den Ausgleich, sein zweiter Treffer zum 6:5 eine Sekunde vor dem Abpfiff bedeutete den Sieg. Seine Tore waren sogar dem Printmagazin „Unihockey.ch“ eine Meldung wert. T wie tränenreich: Tränenreich ist auch der Abschied von Einhorn Hünenberg. Jahrelang verband uns eine Hassliebe mit diesem Rivalen, die nun schlagartig endet. Wie schön war es doch vor versammelter Fasnachtsschar mitsamt Trommeln und Trompeten auswärts zu gewinnen und mit Schmähgesängen eingedeckt zu werden. Unvergessen sind ihnen die Tränen von Eisenbart, die er vor über zwei Jahren am Speakertisch vergoss (Link zum Bericht), nun weinen wir bitterlich um den Verlust einer traditionsreichen Rivalität. U wie Unihockey: Das ist der Sport den wir praktizieren, Hauser hatte wie so oft den passenden Spruch auf Lager, als ihm auffiel, dass das Ballspiel in jenem Moment etwas gar unkultiviert „gearbeitet“ wurde: „Manche sollten wohl den Stock besser gegen die Mistgabel eintauschen.“, kommentierte er trocken. V wie Viperssssssss: Hut ab vor den Schlagen aus der Innerschweiz. Noch vor Jahresfrist von uns mit 1:7 gedemütigt, zeigten sie sich diese Saison in allen Belangen verbessert und vermochten Laupen in beiden Spielen zu bezwingen. Z wie Zermatt: Das Dorf, das dem Matterhorn zu Füssen liegt. Dieser Berg wurde auf Carreisen auch schon anderswo gesichtet. Aufmerksam Lesenden wird es aufgefallen sein: der Autor hat ihnen spitzbübisch einige Buchstaben unterschlagen (Welche, wird an dieser Stelle nicht aufgeklärt, schaut doch selber nach). Das ist keine böse Absicht, sondern pure Ideenlosigkeit. Ich bedanke mich an dieser Stelle fürs Mitlesen, verabschiede mich zu den Herren und wünsche ein äusserst erholsames Sommertraining. |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 20.03.2012 | ||
| Vorbericht Saisonrückblick | ||
| Es tönt komplizierter als es ist. Bevor ich mich mit einem alphabetischen Saisonrückblick von A bis Z gründlich von der U21 verabschiede, veröffentliche ich zur Überbrückung den Spielbericht gegen die Vipers, welcher schon seit längerer Zeit sein Dasein - von mir vergessen - auf meinem Desktop fristete.
Nach Herzschlagfinale im Penaltyschiessen verloren Die ältesten Junioren des UHC Laupen erkämpften sich dank eines starken Schlussspurts einen Punkt gegen den Tabellenzweiten aus der Innerschweiz. Damit missglückte die angestrebte Revanche, die gezeigte Leistung stimmt jedoch positiv. Die Halle in Rothenthurm bestätigte einmal mehr eine Faustregel: je ländlicher die Region, desto schöner und moderner die Spielstätten. Staunende Laupner Gesichter deshalb beim Betreten, rechtzeitig zum Anpfiff lag der Fokus aber wieder beim Unihockey. In den ersten Minuten vermochten die Gäste dem Spiel den Stempel aufzudrücken und liessen sich folgerichtig den ersten Treffer gutschreiben. Lehmann hatte einfach einmal abgezogen und prompt getroffen. Dadurch aufgeweckt, intensivierten die Hausherren ihre Offensivbemühungen und erarbeiteten sich im Verlaufe des ersten Durchgangs ein Chancenplus. Doch Wildermuth im Tor von Laupen verhinderte einen Torerfolg mit zahlreichen Paraden, unter anderem wehrte er einen Strafstoss ab. Die Vipers drückten auch im zweiten Abschnitt auf den Ausgleich und wurden in der 25. Minute für ihre Bemühungen belohnt. Diesen Treffer beantwortete Robin Treichler, mustergültig von Staub bedient, mit der erneuten Führung. Kurz darauf blieb den Gästen der Jubel im Hals stecken: Lehmann traf Sekundenbruchteile zu spät, denn der Unparteiische hatte einen Vorteil bereits abgepfiffen. Statt 1:3 hiess es nur eine Zeigerumdrehung später 2:2. Tyl, der tschechische Import der Vipers war für den Ausgleich besorgt. Das war zugleich auch das Pausenresultat und die Gäste konnten sich bei Wildermuth bedanken, dass es zumindest unentschieden stand. Der Start in den dritten Abschnitt misslang gründlich. Immer einen Schritt zu spät, wurden die Nachlässigkeiten in der Defensivarbeit für einmal kaltblütig bestraft. Nach dreieinhalb Minuten hiess es deshalb 4:2 und Laupen rannte einem Zweitore-Rückstand nach. Danach verpassten es die Hausherren trotz hochkarätigen Chancen, das Spiel zu entscheiden. Statt sich für die letzten Minuten des Spiels zurückzuziehen, forcierten die Vipers das Offensivspiel zusätzlich, was letztlich den Gästen die Rückkehr ins Spiel ermöglichte. Der nimmermüde Wälti eroberte in der eigenen Platzhälfte den Ball und schickte Hafner, welcher auf Marc Treichler ablegte. Dieser fackelte nicht lange und sein Abschluss wurde mit dem Anschlusstreffer belohnt. Aufseiten der Gäste keimte plötzlich wieder Hoffnung auf und legte neue Kräfte frei. Und wiederum war es Wälti, der einen Zweikampf an der Bande gewann und Lehmann in die Tiefe lancierte. Kaltschnäuzig und unschweizerisch (war er von Tyl inspiriert?) schoss dieser trotz einer 3:1 Überzahl-Situation: 4:4, der Ausgleich! Jubelstürme aufseiten der Laupner, konsternierte Gesichter beim Heimteam. Doch noch war nichts gewonnen, hatten doch die Schlangen in Überzahl noch einmal eine Gelegenheit, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Einige heikle Szenen später ertönte die Sirene, Verlängerung stand auf dem Programm. Auch diese wurde mehrheitlich in Unterzahl bestritten, hatte sich doch Hafner – kaum war Wältis erzwungene Pause abgelaufen – ein kleines Rencontre mit Tyl geleistet. Der Tscheche beherrscht offensichtlich nicht nur das Toreschiessen, sondern auch den leichten Flug: zwei Minuten gegen Laupen. Chancen gab es trotz Boxplay hüben wie drüben, am Ende musste allerdings das Penaltyschiessen entscheiden. Dort liest sich die Gästebilanz ernüchternd: drei Versuche, dreimal verschossen. Weil drei Schlangen trafen, musste Laupen den Zusatzpunkt in Rothenthurm lassen. VIPERS InnerSchwyz - UHC Laupen 5:4 n.P. (0:1; 2:1; 2:2) MZG Rothenthurm - 100 Zuschauer - SR: De Franceschi / Lanini Tore: 2. Lehmann (Frick) 0:1. 25. Steiner (Lindauer) 1:1. 30. R. Treichler (Staub) 1:2. 34. Tyl (Huser) 2:2. 42. Koller (Föhn) 3:2. 44. Kistler (Tyl) 4:2. 54. M. Treichler (Hafner) 4:3. 59. Lehmann (Wälti) 4:4. Penaltyschiessen: Regli verschiesst. R. Treichler verschiesst. Koller trifft 1:0. Wälti verschiesst. Tyl trifft 2:0. Frick verschiesst. Huser trifft 3:0. Strafen: 1mal 2 Min. gegen VIPERS; 4mal 2 Min. gegen UHC Laupen UHC Laupen: Wildermuth; Sigrist, Hauser; Wälti, Frick; Kolb, Eichmüller; R. Treichler, M. Treichler, Staub; Hafner, Dittli, Lehmann; Kindlimann, Wey, Verhoek; P. Frauenknecht. Bemerkungen: 12. Regli verschiesst Penalty; 44. Time-Out UHC Laupen; 59. Time-Out VIPERS Laupen ohne: M. Frauenknecht, Mächler (Herren 1), Studer (Militär), Büsser (Doppellizenz aufgelöst, zurück zu Uster. Danke Gabor!!!). |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 30.12.2011 | ||
| Und wieder grüsst das Murmeltier | ||
| Ich bin wieder da. In alter Frische sozusagen. Mit einem Bericht. Und jetzt ist ja Weihnachtszeit, Zeit der Besinnung, der Rückbesinnung auf gute alte Zeiten und insbesondere Zeit für Rückblicke. Das möchte ich auch tun. Drehen wir uns also um und schauen zurück. Ohne verklärtem Blick. Dann sticht ein Zitat vom 27. September ins Auge (hui ist das lange her):
Trotzdem ist nun die Stunde der Wahrheit angebrochen: wollen wir auch diese Saison vorne mitspielen, ist ein Sieg gegen das noch punktelose Hünenberg im Heimspiel am 8. Oktober (Anpfiff 17:00) Pflicht. Bildlich gesprochen: das Licht am Ende des Tunnels ist in Sicht, es liegt nun an uns dorthin zu gelangen. Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung.
Nun, die Unterstützung war da, trotzdem misslang der Gang ans Ende des Tunnels, weil wir ein weiters Mal an uns selbst scheiterten. Gegner Hünenberg, dessen bisherige Saisonleistung nur als inferior bezeichnet werden kann, nutzte unsere Unsicherheit kalt aus und vermochte die drei Punkte trotz deutlicher Unterlegenheit zu gewinnen. Unsere wohl schwächste Leistung, die Details ersparen wir uns. Der nächste Kontrahent in der heimischen Elbahalle war Ticino Unihockey, unsere lieben, etwas leicht reizbaren Freunde aus der italienischsprachigen Schweiz. Auch in diesem Spiel wurden sie ihrer Reputation vollauf gerecht und setzten vorab Akzente in Form von kleinen Fouls bis hin zu ausgewachsenen Unsportlichkeiten. Vom spielerischen her führte Laupen wenig überraschend die feinere Klinge, und hätte Chancen für doppelt so viele Tore gehabt. So wuchsen dem Trainergespann Haggenmacher/Grütter wohl einige graue Haare mehr, als die Gäste im letzten Drittel einen Zweitore-Rückstand ausglichen und erstmals in Führung gingen. Die Reaktion von uns fiel dieses Mal positiv aus: drei Tore zum 10:7 (Endstand 10:8) sorgten für die Siegsicherung. Ein erster Schritt aus dem Tief? Wunschdenken, wie das Auswärtsspiel gegen Aufsteiger Eschenbach LU verdeutlichte. Nach einem ansprechenden ersten Drittel und einer 3:0 Führung, kehrten wir erneut ins alte Fahrwasser zurück – 3:3 nach rund zehn Minuten im 2. Abschnitt. Drei weitere Tore brachten uns wieder auf die Siegesstrasse, aber das letzte Drittel versetzte uns dann vom Regen in die Traufe: fünf Gegentore in einem Drittel kassierten wir nicht einmal gegen Luzern. Vom 6:3 zum 7:8, lautete das bittere Fazit und wir traten weiterhin auf der Stelle. Und wieder grüsst das Murmeltier, um mit einem Filmtitel zu sprechen. (Interessierte Lesende vermögen sich vielleicht an den UHC Lenzburg mit seinen berühmt-berüchtigten Spielberichten der U21 erinnern.) Das waren noch Zeiten. Aber genug in Erinnerungen geschwelgt. Was eine Niederlage gegen Sarnen bedeutet hätte, möchte ich hier nicht eingehender thematisieren. Die Wichtigkeit der Partie war allen bewusst und dementsprechend konzentriert spielten wir. Es gelang uns, das Geschehen grösstenteils zu kontrollieren, so dass der Sieg nie ernsthaft gefährdet war. 6:2 zum Schluss und erstmals eine rundum überzeugende Darbietung, vielleicht mit einigen Abstrichen bei der Chancenauswertung. Das betrifft insbesondere den Autoren (hüstel). Der Match gegen Buochs hingegen, gestaltete sich etwas schwieriger. Laupen war zwar dominant, vergab aber beste Chancen auf haarsträubende Weise. Wer jetzt an mich denkt, trifft ins Schwarze. Aber auch Staubs Pfosten-Pfosten-Schuss (z.B.) wurde trotz eindrücklich imitiertem Jubel nicht als Treffer gegeben. Und leider war der Kontrahent auch nicht ganz harmlos, sondern konterte regelmässig äusserst gefährlich. Frauenknechts „Schuss“ in der 40. Minute dann, sprang tückisch vor dem gegnerischen Torwart auf und kullerte five-hole (zu deutsch: zwischen den Beinen) ins Tor. Die befreiende Führung? Keinesfalls, Buochs verdiente sich eine Verlängerung mit einem aufopferungsvollen Kampf, auch weil die Gäste weiterhin fahrlässig mit ihren Chancen umgingen. Den Extrapunkt sicherten aber wir uns, das bedeutet zwei Siege in Serie, Freude herrscht. Ganz überwunden sind unsere Formschwankungen aber noch nicht, wie das letzte Spiel zeigt. Im neuen Jahr wollen wir die Saison versöhnlich abschliessen. Das Ziel: keine weitere Niederlage! Ambitioniert, sicher, aber durchaus im Bereich des Möglichen, denn wir schlugen uns bislang unter unserem Wert. Das nächste Heimspiel ist eine spannende Affiche: in der neunten Runde treffen wir auf den UHC Luzern, den Leader. Die bisherigen Spiele waren jeweils torreiche Angelegenheiten und nach der bitteren Niederlage nach Verlängerung im Hinspiel, ist noch eine Rechnung offen. Datum und Anpfiff: Samstag, 14. Januar, 20:00 in der Elba. Ich wünsche eine weiterhin besinnliche Zeit und Ski heil! Oder ums mit Manni Breuckmann (Fifa 12) zu sagen: „Tschüss, bis die Tage!“. |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 17.10.2011 | ||
| Tagesbericht - Trainingslager - Montag | ||
| Müde und Träge nahmen wir den ersten Tag in Angriff-Einige Spieler liessen nicht nur den Kopf zu Hause, sondern auch den Stock respektive die Shorts.* Iten, nach einer Stunde Carfahrt hiess es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auspacken. Nicht inbegriffen waren die U21-Spieler, die erst nach der zweiten Trainingseinheit sich einnisten konnten. Nun so kurz wie der Bericht ist, ging auch dieser Tag schnell zu Ende. Der besondere Dank von heute geht an die Küche und wir freuen uns weiterhin fein bekocht zu werden. Wir freuen uns morgen auf das Spezialtraining von Yves. Autor Gruppe Grün *Name der Redaktion bekannt. | ||
| Oli | ||
| 27.09.2011 | ||
| In Schieflage | ||
| Mit der mageren Punkteausbeutung von einem Zähler aus zwei Spielen fällt die Zwischenbilanz der ambitionierten U21 zwiespältig (trist) aus. Viel Enttäuschung und Frust (gar Tränen?), einige Baustellen und trotzdem: Grund zur Hoffnung. Motiviert und scheinbar bereit startete eine deutlich verjüngte U21 in die neue Meisterschaft mit dem Heimspiel gegen die Vipers aus der Innerschweiz. Druckvoll – wie sich das die Heimmannschaft vorgestellt hatte – starteten allerdings vor allem die Gäste. Ihr Chancenplus brachte die Laupner Verteidigung in Verlegenheit und mündete prompt in einer Strafe gegen das Heimteam. Das Boxplay stand allerdings gut und nach einer Balleroberung schickte Büsser Studer auf die Reise, welcher per Drehschuss zur Führung vollendete. In der Folge versuchte (mit Betonung) Laupen das Spiel zu machen, klare Chancen waren aber Mangelware. Nicht unverdient wurden deshalb die Innerschweizer für ihren Einsatz belohnt und vermochten kurz vor der Pause auszugleichen. Im zweiten Drittel sah es nicht viel besser aus. Die Heimmannschaft war zwar bemüht, aber selten wirklich gefährlich, auf der anderen Seite verlegten sich die Vipers aufs Kontern. Es waren deshalb Standardsituationen, welche den Erfolg brachten. Erst war Büsser nach einem Schuss Studers als erster zur Stelle und vermochte denn Abpraller kaltblütig zu verwerten, dann war es Wälti, der nach einem altbewährten Kurzpass aus der Distanz zum 3:1 einschoss. Beruhigende Führung? Nicht wirklich. Zu oft gelang es den Gästen, die Defensive Laupens zu überrumpeln und etwas glückhaft in Form eines abgelenkten Weitschusses gelang ihnen auch der Anschlusstreffer. Der Rest ist schnell erzählt: trotz der Führung spielte Laupen unsicher und wenig überraschend gelang den Vipers der Ausgleich, nachdem der Ball nach einem geblockten Schuss im Slot liegengeblieben war. Nun war das Spiel völlig offen und die Laupner Moral etwas angeknackt, was sich in kopflosen Aktionen bemerkbar machte. Einige Chancen zur Entscheidung wurden hüben wie drüben ausgelassen, was sich im Endeffekt bitter rächte, weil die Vipers ausgerechnet in der Schlussminute mit einem Konter erfolgreich waren. 3:4 damit zum Schluss und bereits die erste Niederlage. Für das schwere Auswärtsspiel gegen Luzern war deshalb eine Reaktion gefordert. Furchtlos und effizient sollte gespielt werden und tatsächlich: die Offensivbemühungen gestalteten sich äusserst erfolgreich ebenso wie Torhüter Wildermuth gut aufgelegt war und sich mit zahlreichen Paraden auszeichnen konnte. Doch wer sein Heil in der Offensive sucht, vernachlässigt oftmals die Defensive. Und so war es auch diesen Sonntag. Luzerns Rotationen erschwerte die Zuteilung und trotz grossem Einsatz standen sowohl Stürmer wie Verteidiger des Öfteren buchstäblich im Schilf. Dies zeitigte zu Beginn jedoch keine grossen Konsequenzen. Wenger erzielte nach fünf Minuten die Führung im Powerplay, postwendend beantwortet durch den Ausgleich sechzehn Sekunden (!) später. Und weitere vierzehn Sekunden darauf lagen die Gäste bereits im Hintertreffen. Eine Klatsche im Anmarsch? Keineswegs, denn auch Laupen vermag Tore in kurzer Zeitspanne zu schiessen, was Lehmann, Robin Treichler und Wälti (mit einem sehenswerten Weitschuss von der Mittellinie) und damit drei Toren innert 80 Sekunden vom 2:1 zum 2:4 eindrücklich unter Beweis stellten. Und es kam noch besser: als Wälti auf der Strafbank Platz nehmen musste, entwischte Büsser in Unterzahl und schloss seinen Sololauf mit dem fünften Tor ab. Noch agierte Luzern in Überzahl und vermochte dies auch auszunützen: Nur siebzehn Sekunden dauerte es dieses Mal, ehe der Zweitore-Vorsprung wieder Tatsache war. Die Tore fielen auch im Mittelabschnitt leicht: Wenger, Büsser und Marc Treichler erhöhten als Antort auf den Anschlusstreffer zum 4:5 bis zur 33. Minute auf 4:8, was konsternierte Gesichter auf Luzerner Seite hervorrief. Etwas glücklich gelang diesen 40 Sekunden vor Drittelsende der allerdings völlig verdiente Anschlusstreffer. Dreizehn Minuten vor Schluss dann, fiel der längst überfällige Treffer zum 6:8, der erstaunlicherweise aber auf beiden Seiten kaum Emotionen hervorrief; erst recht nicht, als Dittli in Überzahl acht Minuten vor dem vermeintlichen Ende auf 6:9 gestellt hatte. Wer die drei Punkte so serviert bekommt, muss sie eigentlich nur noch mit nach Hause nehmen. Fünf (!!!) Minuten waren noch zu spielen, als die Luzerner innert weniger als zwei Minuten drei Tore schossen, davon zwei in Überzahl, nach unnötigen Strafen auf Laupner Seite. UNGLAUBLICH (auch jetzt noch). Das Momentum war gekippt und mit etwas Glück konnte sich Laupen immerhin noch in die Verlängerung retten, welche allerdings nur 37 Sekunden dauern sollte und mit dem zehnten Gegentreffer endete. Trotz den verschenkten Punkten war die U21 in der Lage eine Reaktion zu zeigen, schoss immerhin neun Tore mit einer bisher ungekannten Effizienz (mit ein Grund war wohl die gütige Mithilfe des gegnerischen Torhüters). Daneben traten sowohl Wildermuth, als auch Frauenknecht (gegen die Vipers) als sicheren Rückhalt auf. Trotzdem ist nun die Stunde der Wahrheit angebrochen: wollen wir auch diese Saison vorne mitspielen, ist ein Sieg gegen das noch punktelose Hünenberg im Heimspiel am 8. Oktober (Anpfiff 17:00) Pflicht. Bildlich gesprochen: das Licht am Ende des Tunnels ist in Sicht, es liegt nun an uns dorthin zu gelangen. Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung. UHC Laupen ZH : Vipers InnnerSchwyz 3:4 (1:1/2:1/0:2) – Elba, Wald – SR Huber/Gerber Tore: 6. Studer (Büsser; Ausschluss Wälti!), 19. Regli (Ziegler), 26. Büsser (Studer) 2:1, 28. Wälti (Staub) 3:1, 33. Föhn (Fassbind) 3:2, 45. Odermatt (Hendschel) 3:3, 60. (59:12) Föhn (Odermatt) 3:4. Strafen: 1-Mal zwei Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Frauenknecht; Sigrist, Wälti; Kolb, Kindlimann; Frick, Hauser; R. Treichler, M. Treichler, Staub; Verhoek, Dittli, Wenger; Hafner, Büsser, Studer; Wildermuth, Eichmüller. Bemerkungen: Laupen ohne Mächler, Koller, Lehmann, Weber (alle abwesend), Wey (verletzt) Unihockey Luzern : UHC Laupen ZH 10:9 n.V. (3:5/2:3/4:1) – Utenberg, Luzern – SR Bützer/Bützer Tore: 6. (5:39) Wenger (Studer; Ausschluss Jeffrey) 0:1, 6. (5:59) Gamboni (Rutschmann) 1:1, 7. Wanner (Rutschmann) 2:1, 12. (11:28) Lehmann (Wälti) 2:2, 12. (11:59) R. Treichler (Sigrist) 2:3, 13. Wälti 2:4, 18. (17:11) Büsser (Ausschluss Wälti!) 2:5, 18. (17:28) Jeffrey (Wanner; Ausschluss Wälti) 3:5, 22. Jeffrey (Rutschmann) 4:5, 24. Wenger (Kolb) 4:6, 29. Büsser (Frick) 4:7, 33. M. Treichler (R. Treichler) 4:8, 40. (39:23) Rutschmann 5:8, 48. Rutschmann (Gamboni) 6:8, 53. Dittli (Wenger; Ausschluss Rutschmann) 6:9, 55. Blum (Wanner; Ausschluss Büsser) 7:9, 56. Jeffrey (Wanner) 8:9, 57. Wanner (Ausschluss Verhoek) 9:9, 61. Rutschmann (Ott) 10:9. Strafen: 3-Mal zwei Minuten gegen Luzern 3-Mal zwei Minuten plus 10 Minuten (Büsser) gegen Laupen UHC Laupen: Wildermuth; Sigrist, Hauser; Kolb, Mächler; Frick, Wälti; R. Treichler, M. Treichler, Staub; Studer, Dittli, Wenger; Hafner, Lehmann, Büsser; Verhoek, Wey. Bemerkungen: Laupen ohne Frauenknecht (verletzt), Eichmüller, Koller, Weber, Kindlimann (alle abwesend) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 16.05.2011 | ||
| Saisonrück - und Ausblick | ||
| Nach der enttäuschenden Saison 09/10 startete die U21 mit tieferen Erwartungen in die neue Saison. Vorne mitspielen wollte man und angesichts der zahlreichen Abgänge schien ein Platz unter den ersten drei realistisch. Nach fünf Spieltagen und der bitteren Niederlage im Tessin, schien die Einschätzung bestätigt: gegen die schwächeren Teams reicht es allemal, aber mit dem Aufstieg würde Laupen nichts zu tun haben. Was dann folgte, war aussergewöhnlich: die restlichen neun Partien vermochte Laupen (manchmal auch mit ziemlich viel Glück) allesamt für sich zu entscheiden. Der Lohn: 14 Spiele, 12 Siege und Platz eins, die Aufstiegsspiele winkten! Wer hätte das gedacht? Dort wartete mit den Nesslau Sharks eine junge und talentierte Mannschaft auf Laupen. Spiel eins in der heimischen Elba ging mit 0:2 denkbar knapp an die Gäste; es gewann nicht die bessere, aber die abgeklärtere Mannschaft. Auswärts in Nesslau dann umgekehrte Vorzeichen: Nesslau war die bessere Mannschaft, kam zu zahlreichen hochkarätigen Chancen, die Tore aber schoss Laupen; 3:5 hiess es zum Schluss, ein drittes Spiel musste die Entscheidung bringen. In dieses startete Laupen furios: 3:0 hiess das Verdikt nach 20 Minuten, eine scheinbar beruhigende Führung. Aber wer in einem Drittel sieben(!) Tore kassiert, ist nicht aufstiegswürdig. So wurde die U21 in den folgenden Dritteln vorgeführt, 3:7 und 0:3 lauteten die restlichen Teilergebnisse. Damit ging das entscheidende Spiel mit 6:10 verloren. Es gewann die übers Ganze gesehen bessere Mannschaft. Nesslau war technisch und taktisch stärker, immer wieder wurde Laupen die eigenen Grenzen aufgezeigt. Damit nehmen die ältesten Junioren des UHC Laupen auch in der nächsten Saison im C den nächsten Anlauf Richtung Stärkeklasse B. Obs ganz an die Spitze reicht wird sich weisen, denn es sind auch dieses Jahr zahlreiche Abgänge zu verzeichnen: Nebst Captain und Topscorer Eisenbart sind Torhüter Leutenegger, die Verteidiger Albrecht, Umbricht, Grazioli, Mesmer und Dal Molin definitiv zu alt für die U21. An dieser Stelle ein spezielles Dankeschön für ihren Einsatz! Bereits hat das Training wieder begonnen, man sieht sich im September! Einen geruhsamen Sommer wünscht |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 20.03.2011 | ||
| U21 erzwingt Showdown in der Elba | ||
| Die U21 gewinnt auswärts gegen Nesslau verdient mit 5:3 und erzwingt damit ein Entscheidungsspiel. Dieses findet am kommenden Freitag, 25. März, in der Elba in Wald statt. Anpfiff ist 20:00. Wir freuen uns, auf gewohnt grosse Unterstützung zählen zu dürfen!!! | ||
| Nicolas Hafner | ||
| 07.03.2011 | ||
| Aufstiegsspiele | ||
| It`s playoff time!!! Am kommenden Freitag (11.03.) trifft die U21 im ersten Spiel der U21 C/B Aufstiegsplayoffs zu Hause auf die Nesslau Sharks. Mit sieben Punkten aus 18 Spielen verlief deren Saison nicht gerade erfolgreich, allerdings konnte im letzten Spiel der Saison noch ein Sieg gefeiert werden. Laupen hingegen gewann die letzten neun Spiele in Serie und startet mit viel Selbstvertrauen in die best of three Serie. Anpfiff ist um 20:00 in der Elba in Wald. Das Team freut sich auf (hoffentlich) viel Unterstützung! |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 05.03.2011 | ||
| (Fast) zu dumm, GRUPPENSIEGER zu sein! | ||
| Im Auswärtsspiel gegen Buochs hatte Laupen die Chance aus eigener Kraft den Gruppensieg zu bewerkstelligen. Dies gelang auch, aber auf welch Art und Weise!!! Die Gäste versuchten von Beginn weg, die Initiative zu ergreifen, um dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Gegen die lauffreudigen Buochser, die in ihrer Hälfte äusserst kompakt standen und gut verteidigten, war das allerdings ein schwierigeres Unterfangen als gedacht. Erst mit Toren durch Keller und Staub, welcher aus der eigenen Defensivzone auf die Reise geschickt wurde und sehenswert vollendete, wurde das Laupner Spiel etwas besser, jedoch noch lange nicht gut. Die Verteidigung war ungewohnt unsicher und nach einem Stellungsfehler entwischte der ohnehin schon schnelle Buochser der Abwehr und verwertete kalt zum 1:2. Das Spiel war nun lanciert und es folgte ein emotionaler, hitziger Schlagabtausch auf dürftigem Niveau. Schlagabtausch ist leider masslos übertrieben, denn was die beiden Teams boten, war bedenklich. Zwar traten die Buochser couragiert auf – es war ihr Spiel der letzten Hoffnung im Abstiegskampf – allerdings waren kaum zusammenhängende Spielzüge zu sehen, denn zu viele Pässe waren der Marke Hoffnung. Leider – und das wiegt etwas schwerer – war zwischen dem Siebten der Tabelle und dem Leader kein grosser Qualitätsunterschied zu sehen. Trotzdem schien das Spiel entschieden, als Keller per Weitschuss (praktisch stehend auf der Mittellinie) das 1:3 erzielte. Was dann folgte war allerdings katastrophal: erst entwischte derselbe Buochser in Unterzahl ein weiteres Mal und verwertete die Chance wiederum kaltschnäuzig. Das 2:3 per Shorthander. Nun im Aufwind, gelang es dem Heimteam gar, die Laupner hin und wieder in deren eigenen Zone einzuschnüren. Der Ausgleich hing in der Luft – das Tor schoss Hafner. Allerdings wars auf der falschen Seite, er hatte einen Pass von hinter dem Tor unglücklich abgelenkt. Fürs dritte Drittel nahm sich Laupen viel vor, die Coaches verkürzten auf zwei Linien um mehr Druck aufzubauen. Das gelang tatsächlich, die Gäste kamen zu zahlreichen Chancen, scheiterten aber am eigenen Unvermögen oder an der Torumrandung (allein Eisenbart traf das Metall an die drei Mal). Und wie die Zeit zerrann, sahen einige wohl schon wie der Pokal aus den Händen zu entgleiten drohte. Und tatsächlich: sieben Minuten vor Schluss gelang den Platzherren der sensationelle Führungstreffer, wer hätte das gedacht? Zunehmend verzweifelt rannten die Gäste nun diesem Rückstand nach. Zwischenzeitlich gar in Unterzahl, wurden die Chancen seltener, die Zeit lief und lief. Bei 18:30 nahm Coach Kempf sein Timeout, das Ziel, das unbedingt erreicht werden musste, war die Verlängerung. Rund dreissig Sekunden später musste ein Buochser auf der Strafbank Platz nehmen: die Chance für den Ausgleich! Frauenknecht brachte den Ball vors Tor und im wilden Getümmel behielt Eisenbart die Übersicht: Ausgleich – 4:4!!! Was für eine Erleichterung. Dieselben Leute blieben auf dem Feld, um die letzte Minute herunterzuspielen. Eisenbart spielte quer zu Keller und der vollendete mit seinem dritten Treffer an diesem Abend. Was für ein Finale, Laupen kannte kein Halten mehr! Fünf, Vier, Drei, Zwei, Eins: GRUPPENSIEGER!!! (Ach ja: es hätte auch so gereicht, denn Luzern verlor sein Spiel) Eine Saison, vor der wohl niemand im Team mit diesem Ende gerechnet hatte, wurde nach zwei Niederlagen in der Vorrunde mit einem Steigerungslauf (neun Siege in Serie) abgeschlossen und mit dem ersten Rang gekrönt. Die Belohnung ist nun das Aufstiegsplayoff gegen den Letzten der U21 B Gruppe zwei; die Nesslau Sharks. Power Wave Buochs : UHC Laupen ZH 4:5 (1:2/2:1/1:2) – Isenringen, Beckenried – SR Wüesch/Begré – Tore: 11. (10:28) Keller (Eisenbart) 0:1, 11. (10:59) Staub (Mesmer) 0:2, 12. Berlinger (Homaitov) 28. Keller 1:3, 33. Berlinger (Hug) 2:3, 35. Eigentor Laupen 3:3, 53. Röthlisberger (Aschwanden) 4:3, 60. (19:04) Eisenbart (Frauenknecht) 4:4, 60. (19:26) Keller (Eisenbart) 4:5. Strafen: 3-Mal 2-Minuten gegen Laupen 5- Mal 2-Minuten gegen Buochs UHC Laupen: Leutenegger, Frick, Weber; Frauenknecht, Eisenbart, Keller; Mesmer, Kolb; Wälti, Staub, Brülisauer; Hauser, Albrecht; Hafner, Wenger, Dittli, R. Treichler, Meier, Schmid. Bemerkungen: Laupen ohne Grazioli, Dal Molin (Militär), M. Treichler, Mächler, Sigrist (alle U18) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 04.03.2011 | ||
| Nachtrag: Heimspiel gegen Ad Astra Sarnen | ||
| Die U21 des UHC Laupen gewinnt in einer Begegnung mit Testspiel-Charakter gegen Ad Astra Sarnen mit 8:4. Bereits nach zwei Minuten und Toren von Hauser und M. Treichler schien das Spiel gegen die äusserst dezimiert angetretenen Innerschweizer Gäste vorentschieden. Ganz so einfach wars dann doch nicht: die sieben Feldspieler leisteten in ihrer Hälfte zähen Widerstand und angetrieben von ihrem stärksten Einzelspieler vermochten sie gar hin und wieder gefährliche Konter zu fahren. Ein solcher wurde in der 3. Minute verwertet. Wenger und wiederum Marc Treichler erhöhten danach auf 4:1, der Mist war geführt. Was folgte, war für das spärlich vorhandene Publikum Magerkost: auf der einen Seite Gastgeber, die nie richtig den Tritt fanden (und finden mussten) und das Spiel trotzdem sicher im Griff hatten und auf der anderen Seite limitierte Sarner, die nur hin und wieder ihr Potential andeuteten. So verkam das Spiel zu einer Trainingseinheit. Marc Treichler und Wälti mit seinem ersten Scorerpunkt im Laupner Dress erhöhten zur Spielhälfte auf 6:1, ehe Odermatt mit zwei Toren innert 47 Sekunden etwas „Spannung“ zurück brachte. Eisenbart erzielte noch das siebte Tor, dann folgte der letzte Abschnitt der wohl noch (!) schlechter war als die zwei vorhergegangenen. Mit den Toren von Staub und Odermatt ging dieses Drittel unentschieden aus, insgesamt hiess es 8:4 – der Sieg war im Trockenen. Trotz dem schlechten Spiel: was zählt sind die drei Punkte, somit konnte die U21 im letzten Spiel der regulären Saison auswärts gegen Buochs alles klar machen. UHC Laupen ZH : Ad Astra Sarnen 8:4 (4:1/3:2/1:1) – Elba Wald – SR Kessler/Beeler – Tore: 2. Hauser 1:0, 3. (2:05) M. Treichler (Eisenbart) 2:0, 3. (2:57) Riebli (Odermatt) 2:1, 9. Wenger (Hafner) 3:1, 18. M. Treichler (Eisenbart) 4:1, 31. M. Treichler (Frick) 5:1, 32. Wälti (Kolb) 6:1, 33. (32:12) Odermatt (Wallimann) 6:2, 33. (32:59) Odermatt 6:3, 35. Eisenbart (Weber) 7:3, 49. Staub (Frauenknecht) 8:3, 60. (19:57) Odermatt (Wallimann) 8:4. Strafen: 1-Mal 2-Minuten gegen Laupen 1- Mal 2-Minuten gegen Sarnen UHC Laupen: Leutenegger (Schmid); Frick, Weber; R. Treichler, M. Treichler, Eisenbart; Mesmer, Albrecht; Frauenknecht, Staub, Sigrist; Hauser, Kolb; Hafner, Wälti, Wenger; Mächler, Brülisauer. Bemerkungen: Laupen ohne Grazioli (Militär), Dal Molin (verletzt), Umbricht, Keller, Dittli |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 02.03.2011 | ||
| Mit K(r)ampf zum Sieg gegen Ticino | ||
| Von geschwätzigen Tessinern (wir wollen auf die verwendeten Ausdrücke nicht näher eingehen), über (unabsichtliche!) Fouls hin zu schönen Handzeichen, war in diesem Spiel alles drin. Schade nur, dass die Schiedsrichter leicht überfordert waren. Unihockey wurde tatsächlich auch noch gespielt, und weil Laupen zumindest da die Nase vorne hatten, gewann die U21 verdient mit 6:3. Nach einem etwas verschlafenen ersten Drittel (0:1 Rückstand), das nichts anderes als das Prädikat „schwach“ verdiente, sollte im zweiten Abschnitt alles besser werden. Das Gegenteil war der Fall: kaum eine Minute gespielt, war das Heimteam schon zwei Längen im Rückstand. Das Spiel verlagerte sich zusehends in die Tessiner Hälfte und kurz vor Spielhälfte versorgte Keller sehenswert eine Flanke Umbrichts volley im gegnerischen Tor. Zaghaft meldeten sich erste Stimmen auf der Tessiner Bank, konsequent ignoriert durch die Schiedsrichter. Davon unbeeindruckt, drückte das Heimteam weiter auf den Ausgleich und wurde in der 35. Minute belohnt, als wiederum Keller nach einem Schuss Umbrichts goldrichtig stand und den Abpraller verwertete. Mit diesem Stand gings in die zweite Pause. Die diskussionsfreudigen und heissblütigen Tessiner verlegten sich darauf, ihr breites Repertoire an netten Ausdrücken den Schiedsrichtern vorzuführen, hin und wieder musste auch ein Laupner für ein Foul hinhalten. Und plötzlich wurde es unübersichtlich. Nach einem Pfiff des Schiedsrichters fiel ein Tessiner theatralisch und Staub rannte zur Laupner Bank verfolgt von einem Gegner, der gleich darauf von dreien seiner Teamkollegen zurückgehalten und beruhigt werden musste. Als Konsequenz bekam die Laupner Bank zu sehen, über was für einen schönen Stinkefinger er verfügte. Minutenlang wurde diskutiert, bis schliesslich von jeder Mannschaft ein Spieler eine kleine Pause erhielt. Mesmer auf Laupner Seite berührte elf Sekunden nach seiner Rückkehr von der Strafbank den Ball, um einen Schuss Umbrichts zur erstmaligen Führung abzulenken. Kurz zuvor hatte ein Tessiner nach einem fairen Zweikampf (unabsichtlich, versteht sich) Wälti mit dem Stock im Gesicht getroffen. Und weil er dafür eine Fünf-Minuten-Strafe erhielt, konnte Laupen nach Mesmers Treffer weiterhin mit einem Spieler mehr agieren. Das wurde ausgenützt: Umbricht bediente diagonal durch den Slot Eisenbart, der das 4:2 erzielte. Die Gäste fanden aus ihrem Lamento nicht mehr heraus im Gegenteil: eine weiter Strafe nützte wiederum Mesmer zur Entscheidung – 5:2. Den Schlusspunkt aus Laupner Sicht setzte Mächler, der allein vor dem Tor die Übersicht wahrte und per Drehschuss das 6:2 markierte. 14 Sekunden vor Abpfiff durfte nochmals Ticino jubeln; sie feierten die Resultatkosmetik ausgelassen. UHC Laupen ZH : Ticino Unihockey 6:3 (0:1/2:1/4:1) – Elba, Wald – SR Kessler/Beeler – Tore: 13. Gygax 0:1, 22. Villat (Gygax) 0:2, 30. Keller (Umbricht) 1:2, 35. Keller (Umbricht), 2:2, 49. Mesmer (Umbricht) 3:2, 50. Eisenbart (Umbricht) 4:2, 55. Mesmer (Keller) 5:2, 56. Mächler (Dittli) 6:2, 60. Togni 6:3. Strafen: 1-Mal 2-Minuten gegen Laupen 3-Mal 2-Minuten sowie 1-Mal 5-Minuten gegen Ticino UHC Laupen: Leutenegger; Frick, Weber, R. Treichler, Mächler, Eisenbart; Dal Molin, Sigrist; Wälti, Staub, Dittli; Hauser, Umbricht; Hafner, Keller, Mesmer; Schmid. Bemerkungen: Laupen ohne Albrecht, Grazioli (Militär), M. Treichler, Wenger, Frauenknecht, Brülisauer (verletzt), Hofmann (Rücktritt) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 01.02.2011 | ||
| Laupen besiegt Hünenberg und verteidigt damit die Spitze | ||
| In einem spannenden und intensiven Spiel mit überforderten Schiedsrichtern rangen die Gäste aus Laupen die Hünenberger Einhörner mit 6:3 nieder und stahlen damit drei Punkte aus der Ehret-Halle. Die Hausherren machten bereits zu Beginn mächtig Dampf und erspielten sich in den ersten Minuten gegen verschlafen wirkende Gäste einige Torchancen. Das Skore eröffnete allerdings Hafner, der nach einem abgewehrten Schuss Wenger`s nur noch einzuschieben brauchte. In der Folge bestimmte die Heimmannschaft das Spielgeschehen weitgehend, doch allesamt scheiterten sie am starken Leutenegger im Tor der Laupner. Derweil Laupen in Form von einigen unfairen Körperchargen zu spüren bekam, dass „die hier in Zug an einem starken Defizit an Körperkontakt leiden“ (Hauser), geizte man auf Gästeseite nicht mit Stockschlägen. In der Folge war das Heimteam des Öfteren mit Reklamieren beschäftigt und so behielt nach einem Pfostenschuss als einziger Keller die Übersicht, indem er den Ball ins leere Tor schob. Bei zwei Treffern aus sechs Schüssen aufs Tor, war man aus Laupner Sicht nur über die Effizienz zufrieden. Auch im zweiten Abschnitt wurde den Zuschauern viel Spektakel und Drama geboten, die wunderbar beeinflussbaren Schiedsrichter pfiffen nun mehr Freistösse nach Stockschlägen; das hinderte sie allerdings nicht daran, bei Ausbällen erstaunliche Entscheide zu fällen. Hünenberg blieb weiterhin am Drücker, aber im Abschluss ohne Glück. Erst ein Freistoss, bei dem Torwart Leutenegger gänzlich ohne Sicht blieb, führte zum überfälligen Anschlusstreffer. Laupen, das den Erfolg in schnellen Kontern suchte, fand mit ebendiesem Rezept die postwendende Antwort. Keller schnappte sich den Ball in der eigenen Hälfte, liess seinen Gegenspieler aussteigen und passte dann quer vor dem Tor auf Staub, der schön vollendete. Im Folgenden oft in der eigenen Zone eingeschnürt, gelang es den Gästen die Zweitoreführung ins letzte Drittel zu retten. Es war klar, dass Hünenberg nun noch mehr riskieren musste, um den erhofften Anschlusstreffer erzielen zu können. Die sich dadurch öffnenden Räume sollten weiterhin mit schnellen Kontern genutzt werden. Die grösste Zeit mit Defensivarbeit beschäftigt, gelang es nur selten, selbst gefährliche Situationen zu kreieren, vielmehr musste auch Glück in Anspruch genommen werden, als ein Weitschuss von der Latte wohl hinter die Torlinie abprallte. Für einmal waren wir mit den Schiedsrichtern völlig einverstanden. Der Anschlusstreffer lag in der Luft und tatsächlich konnte Hünenberg in der 47. Minute verkürzen. Doch nur kurz darauf schlugen die Gäste wieder mit einem mustergültigen Konter zu: Eisenbart wurde an der Mittellinie angespielt, auf und davon legte er vor dem Tor quer auf Marc Treichler und dieser vollendete mit etwas Glück. Danach brannte es wieder vor dem Laupner Tor, denn Dal Molin durfte eine Verschnaufpause einlegen und sass für zwei Minuten auf der Strafbank. Weil es dem Laupner Boxplay gelang, die Gegner aus dem Slot fernzuhalten, wurde diese Phase schadlos überstanden und es kam zwei Minuten später gar noch besser: Marc Treichler bediente seinen Bruder im Slot und dessen Schuss passte genau – 5:2! Weitere zwei Minuten später war es der nimmermüde Wälti, der mit seinem aggressiven (und in diesem Fall wohl regelwidrigen) Forechecking einen Ballverlust provozierte, den Wenger zur Vorentscheidung nutzte. Danach spielten die Gäste das Spiel mehr oder weniger sicher – ein Hünenberger traf noch per Weitschuss zur Resultatkosmetik – herunter. An diesem Abend war Laupen nicht wirklich besser, denn Hünenberg drückte dem Spiel den Stempel auf, phasenweise mussten sich die Gäste einen ganzen Einsatz lang dominieren lassen. Dank der Coolness im Abschluss, der Abgeklärtheit in der Abwehr sowie (wohl das Wichtigste) der Fokussierung aufs Spiel trotz der miserablen Schiedsrichter, nimmt Laupen drei Punkte mit nach Hause. Es verbleiben drei Spiele, daraus braucht es mindestens acht Punkte, falls Luzern alle restlichen Partien gewinnen sollte. Das nächste Spiel findet am Samstag, 12. Februar in der heimischen Elba statt (Anpfiff 15:00). Mit dem Gegner Ticino Unihockey ist nach dem verlorenen Hinspiel noch eine Rechnung offen. UHC Einhorn Hünenberg : UHC Laupen ZH 3:6 (0:2/1:1/2:3) – Ehret, Hünenberg – SR De Fina/Vogt – Tore: 2. Hafner (Wenger) 0:1, 20. Keller 0:2, 26. Gemperle (Henggeler) 1:2, 27. Staub (Keller) 1:3, 47. Gemperle (Henggeler) 2:3, 48. M.Treichler (Eisenbart) 2:4, 54. R.Treichler (M.Treichler) 2:5, 56. Wenger 2:6, 58. Barmettler (Kilchmann) 3:6. Strafen: 1-Mal 2-Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Leutenegger; Frick, Weber; R.Treichler, M.Treichler, Eisenbart; Mesmer, Dal Molin; Frauenknecht, Staub, Keller; Umbricht, Hauser; Hafner, Wenger, Wälti; Schmid, Sigrist, Kolb. Bemerkungen: Laupen ohne Albrecht, Grazioli (Militär), Brülisauer (verletzt). |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 30.01.2011 | ||
| Pflicht in Altdorf glanzlos erfüllt | ||
| Die Junioren U21 des UHC Laupen gewinnen gegen das Schlusslicht Floorball Uri ohne wirklich zu überzeugen mit 8:5. In einem Spiel, in dem die Gastmannschaft vom Anpfiff bis zum Schlusspfiff drückend überlegen war, gelang es den Laupnern trotz katalanischen Ballbesitzverhältnissen nicht, ihre Feldüberlegenheit in Tore umzumünzen. Nach zwanzig gespielten Minuten, gefühlten dreissig Schüssen in Richtung Urner Gehäuse und wohl zwei vielversprechenden Chancen für die Platzherren, stand es lediglich 2:1 aus Laupner Sicht. Eisenbart erzielte per Weitschuss die frühe Führung (2:45), die – wie so oft – schnell beantwortet wurde (3:07). Zwei Minuten vor Drittelsende, erzielte Marc Treichler ebenfalls aus der Distanz die neuerliche Führung. Mit dem Ziel, den Ball noch tiefer in die gegnerische Zone zu tragen, sowie das Passspiel noch stärker zu forcieren, starteten die Gäste in den zweiten Spielabschnitt. Wurde im Hinspiel an dieser Stelle noch über die Einzeltaktik des Urner Kapitäns orakelt, präsentierte sich die Urner Mannschaft nun als Kollektiv, das den Igel mimte. (Man ist nie vor Überraschungen gefeit). Weil dem Igel (gar wunderlich) keine Stachel wuchsen, konnten die Laupner unbehelligt um die Defensive des Heimteams kombinieren. Das klappte zwar prima, aber die wirklich guten Abschlüsse aus dem Slot waren eher selten und wurden vom Urner Schlussmann abgewehrt. Deshalb war es zu Spielmitte an der Zeit für eine alte Sportweisheit: wer sie vorne nicht macht, kassiert sie hinten. Mit dem 2:2 waren die Urner wahrlich gut bedient und weil sie das wohl ahnten, stellten sie ihre Offensivbemühungen wieder ein und widmeten sich mit aller Hingabe der Defensivarbeit, was Eisenbart allerdings nicht daran hinderte, 20 Sekunden vor Drittelsende die erneute Führung zu markieren. Für das dritte Drittel verkürzte Ersatzcoach Mächler auf zwei Linien, um den Druck noch weiter erhöhen zu können. Des Urner Igels Winterschlaf nutzte wiederum Eisenbart nach 14 Sekunden zum 4:2, damit war die Vorentscheidung gefallen. Der Laupner Kapitän war auch für den fünften Treffer besorgt; Hafner erhöhte in der 10. Minute gar auf 6:2. 25 Sekunden später flammte bei den Urnern nach deren dritten Treffer etwas imaginäre Hoffnung auf, welche Robin Treichler mit dem 7:3 beantwortete. Zwei individuelle Fehler in der Abwehr schenkten den Urnern gar noch zwei weitere Treffer; Eisenbart schoss auf Laupner Seite ebenfalls noch ein Tor, was am Schluss in eine für Uri sehr schmeichelhafte 5:8 Niederlage mündete. Für Laupen heisst das „Pflicht erfüllt“ und drei weitere Punkte auf dem Weg zum Gruppensieg. Floorball Uri : UHC Laupen ZH 5:8 (1:2/1:1/3:5) – Feldli, Altdorf – SR Andersen/Zimmermann – Tore: 3. Eisenbart (Frick) 0:1, 4. Moser 1:1, 18. M. Treichler (Weber) 1:2, 34. Brand 2:2, 40. Eisenbart 2:3, 41. Eisenbart (Weber) 2:4, 43. Eisenbart (M. Treichler) 2:5, 50. Hafner (Staub) 2:6, 51. Arnold 3:6, 55. R. Treichler (M. Treichler) 3:7, 58. Tresch (Arnold) 4:7, 59. Eisenbart 4:8, 60. (19:59) Wellert (Brand) 5:8. Strafen: 3-Mal 2-Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Leutenegger; Frick, Weber; R. Treichler, M. Treichler, Eisenbart; Mesmer, Dal Molin; Wälti, Staub, Dittli; Sigrist, Kolb; Hafner, Wenger, Mächler; Schmid. Bemerkungen: Laupen ohne Albrecht, Grazioli (Militär), Umbricht, Keller, Frauenknecht (H1), Brülisauer (verletzt), Hauser (abwesend). |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 12.01.2011 | ||
| Gewankt, aber nicht gestolpert | ||
| Die U21 besiegte in einem intensiven Spiel mit einer gehörigen Portion Glück die Vipers InnerSchwyz mit 7:5. Der Kontrahent aus der Zentralschweiz hatte sich im Vergleich mit dem Hinspiel (7:1) in allen Belangen gesteigert. Mit viel Einsatz, Zweikampfstärke und einem erkennbaren System vermochten sie den Ball immer wieder gefährlich vor Schmid`s Tor zu bringen, die Heimmannschaft musste es sich gar phasenweise gefallen lassen, in der eigenen Zone eingeschnürt zu werden. Die Folge waren ungewohnt viele Fouls auf Laupner Seite und wenig überraschend resultierte das erste Gegentor nach einem Freistoss im Slot. Der erstmalige Rückstand nach zehn Minuten war jedoch nur ein kurzzeitiger Weckruf, nach Hafners Ausgleich, der einen Abpraller verwertete, dauerte es 40 Sekunden ehe Laupen abermals in Rückstand geriet; 1:2 der Zwischenstand zur ersten Pause. Die Coaches fühlten sich ob der Darbietung etwas veräppelt (an dieser Stelle wurden deutlichere Ausdrücke ersetzt) stellten auf mehreren Positionen um und erwarteten eine klare Leistungssteigerung. 20:15 zeigte das Ziffernblatt in der Elba an und die Heimmannschaft bejubelte den zweiten Treffer; Eisenbart hatte nach einer schönen Kombination über mehrere Stationen allein vor dem Tor nochmals quer auf Marc Treichler gelegt, der nur noch einzuschieben brauchte. Das Spiel fand nun mehrheitlich in der Hälfte der Innerschweizer statt, denn Laupen drückte aufs Tempo und war bemüht die Führung zu erzielen. Allerdings war der Widerstand der Vipers bedeutend grösser als auch schon und so entwickelte sich ein ausgeglichenes, intensives (andere würden sagen: reichhaltig mit Fouls versehenes) Spiel, in dem die Heimmannschaft zwar Vorteile besass, aber nicht wirklich überzeigte. Eisenbarts vielumjubelter erstmaliger Führungstreffer (33.) wurde postwendend (1:05 später) beantwortet, ein abgelenkter Schuss erwischte den ansonsten tadellosen Schmid in der nahen Ecke. Kurz vor Ende des zweiten Drittels war es wiederum Eisenbart, der eine von zahlreichen zur Führung nützen konnte; die Heimmannschaft schien das Spiel in die richtige Richtung gedreht zu haben. Doch die aufopferungsvoll kämpfenden Innerschweizer hatten nicht aufgegeben, im Gegenteil: ein Powerplay nützten sie in der 45. Minute zum Ausgleich, vier Minuten später lag Laupen bereits 4:5 hinten, es zeigten sich einige konsternierte Gesichter ob dem unerwarteten Spielverlauf. Die Ratlosigkeit aufseiten der Heimmannschaft durchbrachen die Coaches mit einem Timeout; Leutenegger ersetzte als Weckruf Schmid im Tor und mit zwei Linien sollte das Tempo erhöht werden. Das funktionierte zwar einwandfrei – der Ball zirkulierte schön in der gegnerischen Hälfte – nur Tore wollten keine fallen, denn die Igeltaktik der Schlangen funktionierte ausgezeichnet. Hin und wieder kamen sie gar zu Kontern, verpassten aber die Entscheidung. Das sollte sich im dramatischen Finale rächen. Die Zeit zerrann, die Verzweiflungsschüsse wurden häufiger, alle Zeichen standen auf Niederlage beim Heimteam. 1:34 vor Schluss führte Hafner einen Freistoss in der Ecke schnell auf den hinter dem Tor postierten Frauenknecht aus, dieser nutzte die Desorientierung der Verteidigung mit einem „Buebetrickli“ aus – 5:5. Was für eine Erleichterung! Kaum wieder beruhigt, kannte das Heimteam kein Halten mehr, als 18 Sekunden später R. Treichler einen Zuckerpass zwischen drei Abwehrspieler hindurch auf Eisenbart spielte, der allein vor Tor die Übersicht behielt und kalt zur Führung verwertete. Zwölf Sekunden vor Schluss und nach einigen heissen Szenen vor Leutenegger sah dieser Eisenbart in die Tiefe starten und lancierte ihn mit einem weiten Auswurf – das 7:5 ins leere Tor bedeutete die endgültige Entscheidung. Weil sowohl Luzern als auch Hünenberg stolperte, führt die U21 die Tabelle nun mit einem resp. vier Punkten Vorsprung an. Nächster Gegner ist bereits am kommenden Samstag (Anpfiff 19:00) Floorball Uri. Gegen diesen Kontrahenten sind drei Punkte Pflicht, möglichst ohne den Trainern zusätzliche graue Haare zu bescheren. UHC Laupen : VIPERS InnerSchwyz 7:5 (1:2; 3:1; 3;2) – Elba, Wald – SR De Fina/Vogt Tore: 10. Suter E. (Lindauer) 0:1, 11. Hafner (Umbricht) 1:1, 12. Suter S. (Hurni) 1:2, 21. Treichler M. (Eisenbart) 2:2, 33. Eisenbart (Treichler M.) 3:2, 34. Hurni (Suter S.) 3:3, 39. Eisenbart (Treichler M.) 4:3, 45. Suter S. (Savolainen, Ausschluss Laupen) 4:4, 49. Schnüriger Ch. 4:5, 58:26 Frauenknecht (Hafner) 5:5, 58:44 Eisenbart (Treichler R.) 6:5, 60. Eisenbart (Leutenegger) 7:5. Strafen 2-Mal 2 Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Schmid (51. Leutenegger), Weber, Frick; R. Treichler, M. Treichler, Eisenbart; Grazioli, Mesmer; Frauenknecht, Dittli, Brülisauer; Hauser, Umbricht; Wälti, Weber, Hafner; Leutenegger, Kolb, Albrecht, Sigrist. Bemerkungen: Laupen erstmals mit Wälti (zur Leihe, GC Unihockey), ohne Hofmann (bald wieder dabei?), Staub (krank), Dal Molin (verletzt), Mächler, Keller (beide abwesend) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 19.12.2010 | ||
| Die U21-Junioren sind Leader! | ||
| In einem intensiven und von der Spannung lebenden Spiel ringt Laupen Luzern mit 11:6 nieder, womit die Mannschaft in der Tabelle dank dem besseren Torverhältnis Rang eins übernimmt. Weil sowohl das Herren 1, als auch die U18 zur selben Zeit Spiele austrugen, musste Coach Grütter auf einige Spieler verzichten; es reichte gerade für drei Linien. Das Spiel begann statisch, die beiden Mannschaften tasteten sich zu Beginn etwas ab. War Luzern mehrheitlich im Ballbesitz und liess das Spielgerät in den eigenen Reihen zirkulieren, versuchte Laupen auf der Gegenseite mit schnellen Kontern die Hintermannschaft der Gastgeber zu düpieren. Das erste Tor erzielte Eisenbart, der nach einem Ballgewinn an der Bande vors Tor zog und überlegt einschoss. Im Folgenden verzeichnete Luzern ein klares Chancenplus, erarbeitete sich einige ausgezeichnete Möglichkeiten und nur dank Torhüter Leutenegger blieb es bei der knappen Führung. Die Luzerner Bemühungen wurden erst in der 15. Minute belohnt, ein Weitschuss fand den Weg ins Tor. Mit diesem Resultat ging es in die erste Drittelspause. Auf die unzähligen Rotationen in der Luzerner Auslösung hatten die Gäste bisher keine Antwort gefunden, zu sehr war man mit Abstimmungsschwierigkeiten beschäftigt. Bessere Kommunikation sowie schnelle Konter sollten dem Abhilfe schaffen. Tatsächlich erwischte Laupen den besseren Start, und nach einem Energieanfall Eisenbarts, der den verloren geglaubten Ball in der Ecke ausgrub und Robin Treichler bediente, hiess es nach etwas mehr als einer Minute bereits 1:2 für Laupen. Das Heimteam war weiterhin oft in Ballbesitz, gute Chancen waren aber Mangelware, denn ein Doppelschlag der Gäste brachte sie aus dem Tritt. Zuerst hatte nach einem sauberen Konter Marc Treichler das dritte Tor erzielt, und nur 33 Sekunden später erhöhte Frauenknecht nach gewonnenem Zweikampf im Slot auf 4:1. Drei Tore innerhalb von dreieinhalb Minuten, ein herber Schlag für die Luzerner. Auf den Anschlusstreffer antwortete Marc Treichler mit dem fünften Treffer, sein Zwillingsbruder hatte nach einem weiteren Konter gar das 6:2 auf dem Stock traf aber nur das Gehäuse. Praktisch im Gegenzug verkürzte Luzern auf 3:5, und läutete eine Druckphase ein, die praktisch den Rest des zweiten Drittels umfasste. Phasenweise wirkte es wie Powerplay, was die Gastgeber zeigten, mit etwas Glück konnte der Zweitorevorsprung in die zweite Pause gerettet werden. Verkürzt auf zwei Linien sollte das Tempo im dritten Abschnitt erhöht werden, um nicht in Gefahr zu geraten, den Sieg noch aus der Hand zu geben. Das misslang zu Beginn gründlich, bereits nach drei Minuten jubelten die Luzerner erneut, es stand nur noch 4:5 und das Spiel auf der Kippe. Nun ging es Schlag auf Schlag: nach zwei weiteren Kontern und einem abermaligen Doppelschlag durch die Gebrüder Treichler lag Laupen nach 45 gespielten Minuten mit 4:7 in Front. In der 50. Minute landete der Ball wieder einmal im Laupner Tor, ein Freistoss wurde ungenügend geblockt. Die Luzerner Hoffnung flammte etwas auf, doch nur vier Sekunden(!) später war der dritte Block für den achten Treffer verantwortlich: Kindlimann, der sein erstes Spiel mit der U21 bestritt, behielt vor dem Tor die Übersicht. Der erneute Tiefschlag demoralisierte die verzweifelt anrennenden Luzerner und nur dreissig Sekunden nach dem 8:5 feierte Marc Treichler nach seinem Bruder ebenfalls einen Hattrick. Damit war das Spiel entschieden, auf Laupner Seite traf noch zweimal Eisenbart, ebenfalls Hattrick. Einen wichtigen Beitrag leisteten wie gewohnt die Spieler aus der U18, die heute für 7(!) Treffer verantwortlich waren. Vielen Dank für diese Unterstützung! Mit dem Sieg übernimmt die U21 die Tabellenührung, die es nun in den folgenden Spielen zu verteidigen gilt. Es braucht weiterhin solch herausragende Teamleistungen wie an diesem Abend, denn ein Ausrutscher liegt nicht drin, weil Verfolger Luzern ebenfalls 18 Punkte auf dem Konto hat. Mit einem Zähler Rückstand hat auch Hünenberg noch alle Chancen. Weiter geht’s am 8. Januar (Anpfiff 19:00) mit dem Heimspiel gegen die Vipers InnerSchwyz. Die U21 freut sich auf viel Unterstützung! Unihockey Luzern : UHC Laupen ZH 6:11 (1:1/2:4/3:6) – Hofmatt, Meggen – SR Felder/ Herger – Tore: 4. Eisenbart 0:1, 15. Ott, 1:1, 22. R. Treichler (Eisenbart), 1:2, 25. (24:15) M. Treichler (Eisenbart) 1:3, 25. (24:48) Frauenknecht 1:4, 31. Jeffrey (Ott) 2:4, 35. R. Treichler (Weber) 2:5, 36. Visvalingam 3:5, 43. Fähndrich (Mettler) 4:5, 45. M. Treichler (Frauenknecht) 4:6, R. Treichler (M. Treichler) 4:7, 50. Jeffrey (Dill) 5:7, 51. (50:02) Kindlimann (Hafner) 5:8, 51. (50:31) M. Treichler 5:9, 52. Eisenbart (M. Treichler) 5:10, 57. Ott (Jeffrey) 6:10, 60. (59:07) Eisenbart 6:11. Strafen: 1-Mal 2 Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Leutenegger; Frick, Weber; R. Treichler, M. Treichler, Eisenbart; Mesmer, Albrecht; Frauenknecht, Brülisauer, Staub; Hauser, Grazioli; Hafner, Kindlimann, Wenger; Schmid. Bemerkungen: Laupen ohne Dal Molin (verletzt), Kolb, Dittli, Hofmann (alle abwesend), Keller, Umbricht (Herren 1), Mächler, Sigrist (U18) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 11.12.2010 | ||
| Pflicht erfüllt – glanzloser Sieg der U21 gegen Buochs | ||
| In einem wenig berauschenden und über weite Strecken eher langweiligen Spiel besiegten die ältesten Junioren des UHC Laupen die Gäste aus Buochs auch in dieser Höhe verdient mit 11:3. Ähnlich wie zuletzt in Sarnen begann der Start ins Spiel auf dürftigem Niveau was aber gegen diesen Gegner reichte, das Spielgeschehen zu diktieren. Die Zeit plätscherte vor sich hin, das Spiel auch, einige Chancen wurden ausgelassen – die Gäste hatten bis dahin wenig zu melden, was auch so blieb – und so dauerte es bis zur 15. Minute ehe Frauenknecht mit einem Weitschuss den ersten Treffer erzielen konnte. Es stand bald 2:0, weil auch noch R. Treichler traf und weil das alles so schön war durfte auch Buochs ein Tor vor der Pause gutschreiben; 38 Sekunden nach Treichler`s Treffer lenkte Dal Molin einen Schuss unglücklich ins eigene Gehäuse ab. Das einzig Positive an diesem Drittel waren die zahlreich erschienenen Zuschauer. Dementsprechend aufgebracht war Interimstrainer Kempf in der Pausenansprache, die noch lauter ausfiel als zuletzt in Sarnen. Wieder wurden gleich vier Spieler ausgewechselt, was die Wirkung nicht verfehlte. Nicht zuletzt durch die Schiedsrichter, die das Spiel völlig zerpfiffen und brav ausführten was die gegnerischen Trainerclowns ihnen zubrüllten, wurde das Geschehen etwas emotionaler und es wurden einige Nettigkeiten ausgetauscht (Hauser: „Villicht sötsch de Stock mit de Mischtgable vertusche“ ). Ganz nebenbei erzielte M. Treichler den dritten Treffer, den die Buochser mit der einzig wirklich herausgespielten Möglichkeit beantworteten, dem 3:2, sinnbildlich für die Unterlegenheit der Gäste im Powerplay. Danach trumpfte die Linie mit den Treichler-Zwillingen und Captain Eisenbart auf, erzielte zwei schön herausgespielte Treffer, dazwischen war nach vergebenem Penalty durch Mächler ebenfalls Eisenbart im Powerplay erfolgreich gewesen. Damit stand es zur zweiten Pause 6:2 für das Heimteam, das zwar einen Gang höher schaltete aber nicht wirklich gut spielte. Gegen diesen Gegner reichte es allemal, zwar war der Wille mitzuspielen vorhanden, doch es fehlte den Gästen an allem: Taktik, Präzision im Passspiel und gute Technik waren Mangelware. So wurde der dritte Abschnitt zu einem Schaulaufen, weil die Buochser sich aufgaben und den Platzherren zusätzlichen Raum gewährten. Nach fünf Minuten und Toren von Wenger, Kolb (sein „Schuss“ aus dem Laupner Abwehrdrittel passte genau) und Keller stand es bereits 9:3 und es stellte sich die Frage nach dem Stängeli. Umbricht beantwortete sie in der 49. Minute, als er sein Solo übers ganze Feld erfolgreich abschloss. Danach gab es noch einige unschöne Szenen, welche durch ein ungeahndetes Nachtreten gekrönt wurden (hatten die Schiedsrichter die rote Karte überhaupt mitgenommen?). Den Schlusspunkt markierte Eisenbart – ein weiterer Hattrick. Die Vorrunde ist abgeschlossen, die U21 liegt weiterhin auf dem zweiten Platz und trifft nun kommenden Samstagabend auswärts auf Leader Luzern. Es gilt „verlieren verboten“, sind es doch drei Punkte Abstand zum Gegner. UHC Laupen : Power Wave Buochs 11:3 (2:1/4:1/5:1) – Elba, Wald – SR ? – Tore: 15. Frauenknecht 1:0, 19. (18:15) R. Treichler (Frick) 2:0, 19. (18:53)Andermatt (Christen) 2:1, 24. M. Treichler (Frick) 3:1, 26. Röthlisberger 3:2, 33. Eisenbart (M. Treichler) 4:2, 36. Eisenbart (Umbricht), 5:2, 38. M. Treichler (Eisenbart) 6:2, 42. (41:32) Wenger (Hafner) 7:2, 42. (41:59) Kolb (Grazioli) 8:2, 46. Keller (Eisenbart) 9:2, 48. Bomettler 9:3, 49. Umbricht (Wildermuth) 10:3, 59. Eisenbart (Keller) 11:3. Strafen: 1-Mal 2 Minuten gegen Laupen 1-Mal 2 Minuten gegen Buochs UHC Laupen: Wildermuth; Frick, Weber; Dal Molin, Kolb; Hauser, Umbricht; R. Treichler, M. Treichler, Eisenbart; Frauenknecht, Wenger, Brülisauer; Sigrist, Staub, Keller; Hafner, Dittli, Mächler, Grazioli. Bemerkungen: Laupen ohne Albrecht, Leutenegger, Mesmer (alle Militär), Hoffmann, Schmid (beide abwesend) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 30.11.2010 | ||
| Zurück auf der Siegesstrasse – U21 gewinnt in Sarnen | ||
| Die Partie eröffnete Captain Eisenbart mit einem Paukenschlag, gerade 26 Sekunden waren gespielt, als er nach gewonnenem Bully mit einem Weitschuss das Skore eröffnete. Das gab der Mannschaft Schwung im Spiel nach vorn und so fand das Geschehen vornehmlich um das Tor des Heimteams statt. Deren Torhüter sah zwar beim ersten Gegentreffer nicht gut aus, hatte aber während dem ganzen ersten Drittel haufenweise Gelegenheiten sich auszuzeichnen, vernachlässigten doch seine Vorderleute die Defensivarbeit. Nach einem Freistoss nützte das Grazioli aus; sein Drehschuss bedeutete das 0:2 und eine beruhigende Führung. Diese zu verteidigen war in den bisherigen Spielen nicht immer eine Stärke der Laupner. Innert weniger als vier Minuten erzielte das wirblige Duo Odermatt/Kronenberg zwei Tore heraus und es stand plötzlich 2:2. Das änderte nichts an der Spielrichtung, denn Laupen powerte weiter und liess teils hochkarätige Chancen aus, hatte aber auch Glück als ein abgelenkter Schuss nur an der Latte landete und nicht im Tor von Schlussmann Schmid, der Leutenegger vertrat. In der 17. Minute eroberte Keller einen Ball im Slot und hatte danach die Coolness, sich die Ecke auszusuchen wo er den Ball versenkte. Doch weil kurz vor Ende des Drittels gleich drei Laupner einem Sarner zuschauten wie dieser auf einen Abpraller reagieren würde (er entschied sich für einen Volleyschuss), musste man mit einem Unentschieden in die Pause. Das Trainergespann Kempf/Miedzik war ob dem Dargebotenen etwas verstimmt (glatte Untertreibung) und wechselte gleich vier Spieler aus. Die geforderte Reaktion liess zwar auf sich warten, doch der Auftritt der Gäste besserte sich in allen Belangen. Der zuvor unsichere Schmid konnte sich mit guten Paraden auszeichnen, in der Defensive stand man kompakter und vorne wurden gefällige Kombinationen gezeigt. Die Belohnung folgte in der 34. Minute: erst versorgte Keller den Ball im entfernten Winkel, als er nach einem Konter in bekannter Manier draufhielt, dann traf Eisenbart keine 40 Sekunden später nach mustergültiger Vorarbeit von Robin Treichler. Diese Führung wurde nun souverän verteidigt; Sarnen wurde kein Raum zur Entfaltung gewährt und damit hiess es zur Pause 3:5. Nun galt es die Führung zu halten und mit einem zusätzlichen Tor Sarner Hoffnungen im Keim zu ersticken. Und weil Robin Treichler schon in der 44. Minute zum 3:6 traf, fiel die Entscheidung früh, die Gäste liefen danach in keiner Phase Gefahr, das Spiel noch zu verlieren. Der Spitzenkampf ging mit 5:7 an Luzern, die drei Punkte vor Laupen und Hünenberg liegen. Ein Sieg gegen Aufsteiger Buochs ist Pflicht (Freitag, 3.12. in der Elba, Anpfiff 19:00), wenn die Chance, nach dem Spitzenspiel in Luzern (18. 12.) Platz eins zu übernehmen, gewahrt werden will. Ad Astra Sarnen : UHC Laupen ZH 3:6 (3:3/0:2/0:1) – Mehrzweckhalle, Sarnen – SR Blaser/Würger – Tore: 1. Eisenbart (R. Treichler) 0:1, 8. Grazioli (Dittli) 0:2, 11. Odermatt (Kronenberg) 1:2, 15. Odermatt (Kronenberg) 2:2, 17. Keller 2:3, 20. Wollimann 3:3, 34. (33:02) Keller 3:4, 33. (33:40) Eisenbart (R. Treichler) 3:5, 44. R. Treichler (Weber) 3:6. Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Sarnen 2-mal 2 Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Schmid; Weber, Frick; R. Treichler, M. Treichler, Eisenbart; Kolb, Grazioli; Frauenknecht, Dittli, Brülisauer; Hauser, Umbricht; Hafner, Wenger, Keller; Staub, Sigrist, Dal Molin, Albrecht. Bemerkungen: Laupen ohne Mesmer, Leutenegger (beide Militär), Hoffmann (abwesend), Mächler (verletzt) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 21.11.2010 | ||
| U21 stolpert in Bellinzona | ||
| Die Mannschaft von Coach Grütter unterliegt den Tessinern in einem hartumkämpften Spiel mit 7:5. Sechs schwache Minuten Laupens im letzten Abschnitt reichten dem Heimteam um einen Rückstand in eine Zweitore-Führung zu kehren, gegen welche die Gäste vergebens anrannten. Kaum hatte das Spiel begonnen lag Laupen schon in Führung; Wenger profitierte von der mangelnden Ballkontrolle eines Tessiner Verteidigers: pfannenfertig serviert, nutzte er das Geschenk zur erstmaligen Führung. Wer nun dachte, der Bann für eine Gala sei gebrochen, täuschte sich gewaltig. Ticino bot den Gästen die Stirn, gewann mehr Zweikämpfe und vermochte mittels schnellem Umschalten in die Offensive für Gefahr vor Goalie Leutenegger sorgen. Prompt fiel auch der Ausgleichstreffer. Technisch besser, profitierte Laupen von den beiden ausgezeichneten Schiedsrichtern, welche Stockschläge konsequent abpfiffen (hier wäre eine Bemerkung über Holzhacken angebracht, weil das Spiel aber verloren ging, muss leider darauf verzichtet werden). Zwar gab es genügend Gelegenheiten, Freistossvarianten auszuprobieren, den Erfolg brachte aber der gute alte Kurzpass. Umbricht legte für Hauser auf und dieser traf sehenswert in den Winkel. Nur 23 Sekunden später lag der Ball schon wieder im Tor, getroffen hatte ein Laupner, es jubelten aber die Platzherren. Umbricht lenkte einen Pass vors Tor unglücklich ab – Ausgleich. Das war zugleich das Pausenresultat. Im Mittelabschnitt erhöhten die Gäste das Tempo, das Spielgeschehen verlagerte sich zusehends in die Hälfte der Tessiner, welche sich gänzlich aufs Kontern verlegten. Ein solcher mündete entgegen dem Spielverlauf in der erstmaligen Führung des Heimteams. Die Antwort erfolgte postwendend: eine schöne Kombination über mehrere Stationen schloss Mächler mit dem 3:3 ab. In der Folge verpasste Laupen die vorhandenen Chancen in Tore umzumünzen, was den Tessinern Mut machte ebenfalls mehr für die Offensive zu tun. In der 35. Minute war es dann Eisenbart, der eine Druckphase von Ticino mit einem kalt verwerteten Konter beantwortete. Die Führung hielt bis zur Pause, allerdings starteten die Gäste in Unterzahl ins letzte Drittel, hütete doch Mächler die Strafbank. Und mit dem Ende dieser Strafe begannen die sechs schwarzen Laupner Minuten. Einen Flankenball der Marke Hoffnung erreichte den vergessenen Tessiner vor dem Tor, sein Ablenker bedeutete den Ausgleich. Schuss – Abpraller, ein Spieler im Slot – Tor: schon stand`s 4:5. Und weitere drei Minuten später führte dasselbe Rezept wieder zum Erfolg – 4:6. Laupen drückte nun vehement, suchte den Anschlusstreffer – und kassierte das 4:7. Kurz vor Schluss provozierte Mächler ein Eigentor, was nochmals etwas Spannung einbrachte. Nach zuletzt drei Siegen in Serie schlägt sich Laupen im Tessin selbst; Glück nur, dass Luzern gegen Schlusslicht Sarnen gleich mit 3:10 verlor. Damit liegt die U21 mit weiterhin drei Punkten Rückstand neu auf Platz drei und hat auswärts gegen Sarnen die Chance wieder auf Rang zwei vorzustossen, weil in Hünenberg der Spitzenkampf stattfindet. Ticino Unihockey : UHC Laupen 7:5 (2:2/1:2/4:1) – Arti e Mestieri, Bellinzona – SR Spori/Ruti – Tore: 3. Wenger 0:1, 4. Keller (Gygax) 1:1, 12. (11:03) Hauser (Umbricht) 1:2, 12. (11:26) Eigentor Laupen 2:2, 23. Keller (Quadri) 3:2, 24. Mächler (Hafner) 3:3, 35. Eisenbart 3:4, 42. Togni (Conti) 4:4, 45. Quadri (Gygax) 5:4, 48. Gygax (Quadri) 6:4, 50. Togni (Quadri) 7:4, 59. Eigentor Ticino 7:5. Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Ticino 2-mal 2 Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Leutenegger; Grazioli, Weber; Treichler M., Treichler R., Eisenbart; Hauser Umbricht; Frauenknecht, Staub, Dittli; Kolb, Umbricht; Hafner, Mächler, Wenger; Brülisauer, Schmid. Bemerkungen: Laupen ohne Dal Molin, Hoffmann, Keller, Sigrist (alle abwesend), Frick (krank), Mesmer, Albrecht (beide Militär) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 27.10.2010 | ||
| Spannender Spitzenkampf mit besserem Ende für die Laupner U21. | ||
| In einem über weite Strecken (resultatmässig) ausgeglichenem Spiel, gewann Laupen im Schlussabschnitt die Oberhand und bezwang Spitzenreiter Hünenberg mit 6:5. Nach zwei langweiligen ersten Dritteln, die jeweils 1:1 unentschieden endeten, hätte wohl niemand gedacht, dass der dritte Abschnitt ein offener Showdown werden würde. Es fielen ganze sieben Tore, Umbrichts entscheidender Treffer zum 6:4 gar erst eine Minute vor Spielende. Den Schlusspunkt setzte Hünenberg in Überzahl mit dem Tor zum 5:6, das zwei Sekunden vor Schluss lediglich Resultatkosmetik bedeutete. Diesen Schlussszenen war ein spannender Schlagabtausch vorausgegangen, welcher mit der Gästeführung in der 44. Minute begann. Eisenbart konnte in Unterzahl ausgleichen (46.) und schoss kurz darauf sehenswert zur Führung ein. Es folgten brenzlige Szenen vor Leutenegger, das nächste Tor schoss jedoch ebenfalls das Heimteam; Keller stellte erstmals einen Zweitorevorsprung her. Die Antwort folgte postwendend, dauerte es doch nur achtzehn Sekunden, ehe die Gäste von einem Fehler in der Verteidigung profitieren konnten und den Anschlusstreffer erzielten. Dass der Ausgang des Spiels bis zum Ende offen war, lag grossenteils am Laupner Unvermögen, die spielerischen Vorteile in den ersten beiden Dritteln in Tore umzumünzen. Denn nach ausgeglichenem Beginn waren es die Gäste, die schon früh erstmals in Führung gingen. Der Ausgleich durch Umbricht folgte zwar kurz darauf, die Platzherren verpassten es jedoch, aus der Hünenberger Verunsicherung mehr Profit zu schlagen. Gleich mehrere gute Chancen wurden fahrlässig ausgelassen. Weil auch Leutenegger seine Aufgabe souverän meisterte, blieb es beim 1:1 zur Pause. Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild: Laupen war die aktivere zweier defensiv eingestellter Mannschaften und kam regelmässig zu guten Chancen, das einzige Tor des Heimteams fiel jedoch nach einem Freistoss, Dittli traf in der 24. Minute zur Führung. Keine zwei Minuten später glichen die Gäste aus und retteten dieses Unentschieden erfolgreich in die zweite Pause. Damit ist Laupen nach vier Spielen, drei Siegen, einer Niederlage und neun Punkten im zweiten Rang hinter dem verlustpunktlosen Luzern klassiert. Am 13. November gastiert die U21 in Bellinzona bei Ticino Unihockey, einem der beiden Aufsteiger in dieser Gruppe. UHC Laupen : UHC Einhorn Hünenberg 6:5 (1:1/1:1/4:3) – Sporthalle Elba, Wald – SR Sommer/Stillhart – Tore: 4. Barmettler (Schuler) 0:1, 8. Umbricht (Keller) 1:1, 24. Dittli (Staub) 2:1, 26. Schuler 2:2, 44. Streuli 2:3, 46. Eisenbart 3:3, 50. Eisenbart (Frauenknecht) 4:3, 56. (55:16) Keller (Eisenbart) 5:3, 56. (55:34) Bruderer 5:4, 59. Umbricht 6:4, 60. (59:58) Barmettler (Aklin) 6:5. Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Laupen 1-mal 2 Minuten gegen Hünenberg UHC Laupen: Leutenegger; Frick, Weber; Frauenknecht, Staub, Dittli; Hauser, Umbricht; Hafner, Mächler, Keller; Sigrist, Kolb; R. Treichler, Eisenbart, Wenger; Schmid, Brülisauer. Bemerkungen: Laupen ohne Hoffmann (verletzt), Dal Molin, Albrecht, M. Treichler, Grazioli (alle abwesend), Mesmer (Militär) |
||
| Hafner | ||
| 11.10.2010 | ||
| Klarer Sieg der U21 trotz fehlender Effizienz | ||
| Die ältesten Junioren des UHC Laupen schlugen die Urner Gäste mit einem klaren 9:3 Sieg. Bereits nach 4:47 fanden sich die überrumpelten und phasenweise vorgeführten Innerschweizer mit vier Toren im Hintertreffen. Laupen nahm dabei die grosszügige Hilfe des Urner Torhüters dankbar an und erzielte alle Tore per Weitschuss. Endlich erwacht, vermochte Uri das Spiel etwas ausgeglichener zu gestalten, wirklich Zählbares schaute dabei nicht heraus. Den Gästen mangelte es an Technik und System im Spiel nach vorne, und so beschäftigte sie das Heimteam mit Defensivarbeit. Uri beschränkte sich darauf, nach Ballverlusten zu kontern, was in der elften Minute im ersten Torerfolg mündete. Beflügelt durch den Treffer, gelang es den Gästen, vermehrt offensive Akzente zu setzten. Umso mehr, als nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor des Heimteams ein Urner (dem wohl die Erdanziehung zu schaffen machte) - ohne gross berührt zu werden - hinfiel und die ansonsten tadellosen Schiedsrichter auf Penalty und 2 Minuten gegen Laupens Hafner entschieden. Weil der stark aufspielende Laupner Schlussmann Leutenegger den Strafstoss parierte, durfte sich Uri im Überzahlspiel üben. Das funktionierte ganz passabel und es ergaben sich einige Chancen, die grösste vergab jedoch Eisenbart, der sich nach einer gekonnten Drehung um seinen Gegenspieler alleine vor dem gegnerischen Tor wiederfand. Zwei Sekunden vor Drittelsende war es dann Dittli, der einen Schuss Grazioli`s ins Tor ablenkte; 5:1 zum Pausentee. Laupen nahm sich vor den Gegner noch mehr unter Druck zu setzen, waren doch die meisten gegnerischen Verteidiger unsicher in der Ballführung. Das klappte soweit ganz gut, nur der krönende Abschluss, der fehlte meist. Möglichen Urner Hoffnungen wurde aber mit den Toren sechs bis acht (23., 29. und 32. Minute) jede Grundlage entzogen. Das Spiel plätscherte nun vor sich hin, Laupen schaltete (trotz Fore-checking) zwei Gänge zurück und wenig überraschend gelang den Gästen prompt der zweite Treffer. Das war dann allerdings auch das Höchste der Gefühle für die Urner, deren Captain eine innovative Auslösung vorführte, begab er sich doch, kaum eingewechselt, direkt vor das Tor des Heimteams, um dort sich dort bis zum Ende seines Einsatzes die Zeit zu vertreiben. Im dritten Abschnitt erzielte Dal Molin mit einem wuchtigen Volleyschuss (Phips: „vill meh Hass hetsch i dä Schuss nüme chöne inelege“) das einzige Tor für Laupen, welche ansonsten reihenweise Grosschancen ausliessen. Der eingewechselte Schmid musste dann eine Minute vor Schluss ebenfalls noch hinter sich greifen, Uri war mit einem Freistoss erfoglreich. Insgesamt zeigte das Heimteam eine gute Leistung, obwohl in der Defensive einige Fehler gemacht wurden, die Leutenegger, der zum besten Spieler gewählt wurde, ausbügeln musste. Vor dem gegnerischen Tor ist die Chancenauswertung klar verbesserbar, kassierte der nächste Gegner, Leader Hünenberg, doch erst sieben Gegentreffer. UHC Laupen : Floorball Uri 9:3 (5:1/3:1/1:1) – Sporthalle Elba, Wald – SR Staub/Zumbühl – Tore: 3. (2:00) Hauser (Umbricht) 1:0, 3. (2:59) Eisenbart (Dal Molin) 2:0, 5. (4:17) Mächler (Hauser) 3:0, 5. (4:47) Eisenbart (Mesmer) 4:0, 11. Tresch (Gisler) 4:1, 20. Dittli (Grazioli) 5:1, 23. Eisenbart (Kolb) 6:1, 29. M. Treichler (Eisenbart) 7:1, 32. Mächler (Hauser) 8:1, 34. Tresch (Gisler) 8:2, 47. Dal Molin (Eisenbart) 9:2, 59. Gisler (Gnos) 9:3. Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Laupen 1-mal 2 Minuten gegen Uri UHC Laupen: Leutenegger/Schmid; Sigrist, Grazioli; Frauenknecht, Staub, Dittli; Hauser, Umbricht/Mesmer; Hafner, Mächler, Brülisauer; Dal Molin, Albrecht; R. Treichler, M. Treichler, Eisenbart; Kolb. Bemerkungen: Laupen ohne Hoffmann (verletzt), Keller, Frick, Wenger (alle abwesend), Weber (Ferien) |
||
| Hafner | ||
| 26.09.2010 | ||
| Souveräner Sieg der U21 in Goldau | ||
| Nach ausgeglichenem Beginn mit Chancen auf beiden Seiten versenkte der von Staub in die tiefe lancierte Keller den Ball mit einem gekonnten Heber. Das brachte Sicherheit in das Spiel der Gäste und das Geschehen verlagerte sich zunehmend in die Hälfte der heimischen Schlangen. Eisenbart nutzte eine der zahlreichen Chancen zum 2:0. Dem Heimteam gelang nun nur noch wenig und dank gütiger Mithilfe des Torhüters durfte Wenger gleich darauf das dritte Tor der Laupner bejubeln. Die Vipers schienen geschockt und fanden vor der ersten Pause nicht mehr zu ihrem Spiel zurück, was es Laupen einfach machte, den Vorsprung zu verwalten. Das zweite Drittel begann ähnlich wie das erste, beide Seiten mit Chancen, jedoch ohne zählbares Resultat. So verstrichen zehn Minuten ohne grosser Aufregung, Zeit genug, zu bemerken, dass es den Schiedsrichtern gelang, mit zwei Zeichen das Spiel zu leiten: Stockschlag und hoher Stock. In der 31. Minute gelang dann Laupen der vierte Treffer, allerdings in das eigene Gehäuse, denn Frauenknecht hatte einen an sich harmlosen Schuss unglücklich abgelenkt. Laupen schaltete nun einen Gang höher, und der Block um den überragenden Eisenbart schraubte das Resultat mit zwei Toren innert 27 Sekunden um zwei Längen höher. Das Spiel war vorentschieden, doch die Vipers, die an diesem Nachmittag nie am Sieg schnupperten, steckten nicht auf. Unermüdlich rannten sie, wurden aber für ihren Aufwand nicht belohnt. Weil auch die Laupner, die gleich mehrmals alleine vor dem Schlussmann der Vipers auftauchten, im Abschluss sündigten, hiess es zur zweiten Pause immer noch 1:5. Coach Grütter forderte weiterhin volle Konzentration für die letzten 20 Minuten, hatte er doch mit den Herren erleben müssen, wie schnell aus vier Toren Vorsprung ein Unentschieden werden kann. Es dauerte dann allerdings nur 81 Sekunden bis Wenger ein zweites Mal in diesem Spiel jubeln konnte und die letzten Zweifel am Ausgang des Spiels beseitigt wurden. Sein Schuss (oder war es ein Pass vors Tor?) fand den Weg ins Netz der Vipers, die auch bei diesem Spielstand die Köpfe nicht hängen liessen, sondern weiterhin versuchten, mitzuspielen. Das letzte Tor fiel ebenfalls für die Gäste, Eisenbart feierte den zweiten Hattrick im zweiten Spiel. Damit ist der erste Sieg im Trockenen und die nötige Reaktion nach der Auftaktniederlage erfolgt. Allerdings war der Gegner von kleinerem Kaliber und die Defensive deutlich weniger gefordert als gegen Luzern. Nun gilt es den Schwung mitzunehmen, um in zwei Wochen gegen Uri die nächsten Punkte einzufahren. Vipers InnerSchwyz : UHC Laupen ZH 1:7 (0:3/1:2/0:2) – Berufsbildungszentrum Goldau, Goldau – SR Flury/Kämpf – Tore: 6. Keller (Staub) 0:1, 12. Eisenbart (Umbricht) 0:2, 14. Wenger (Eisenbart) 0:3, 31. Suter 1:3, 37. (36:04) Eisenbart (Umbricht) 1:4, 37. (36:31) R. Treichler (Eisenbart)) 1:5, 42. Wenger (R. Treichler) 1:6, 47. Eisenbart (R. Treichler) 1:7. Strafen: keine UHC Laupen: Leutenegger; Frick, Albrecht, Hafner, Staub, Keller; Kolb, Umbricht, Treichler R., Eisenbart, Wenger; Hauser, Weber, Frauenknecht, Brülisauer, Mächler; Schmid, Treichler M., Mesmer. Bemerkungen: Laupen ohne Hofmann (verletzt), Grazioli, Dal Molin (beide abwesend). |
||
| Hafner | ||
| 19.09.2010 | ||
| Missglückter Auftakt der U21 | ||
| Die Junioren des UHC Laupen verlieren nach einem beiderseits hart geführten Kampf gegen Unihockey Luzern unglücklich mit 7:9. Nach ausgeglichenem Start kam Laupen immer besser ins Spiel und nahm das Zepter in die Hand. Doch das erste Tor fiel auf der anderen Seite; nach letzter Saison schon fast der Standard-Anfang. Doch wer nun eine starke Reaktion in Form des Ausgleiches erwartet hatte, lag falsch: Nur 20 Sekunden nach dem erstmaligen Rückstand war die Heimmannschaft bereits mit zwei Toren im Hintertreffen. Was nun folgte war ein Theaterstück, das den Zuschauern im Unihockey leider viel zu oft vorgeführt wird. Die Hauptrollen sind dabei jeweils für die Schiedsrichter reserviert. Das Pech beider Teams war, dass an diesem Nachmittag ein Offizieller mit der besonderen Gabe gesegnet war, auch auf grösste Distanzen die Übersicht zu wahren, was ihm erlaubte, ebenso besondere (oder sonderbare?) Entscheide zu fällen. Jedenfalls entschied Luzern das erste Drittel dank grösserer Effizienz im Abschluss mit 0:2 für sich. Laupen war nun gefordert und reagierte entsprechend: bereits nach 28 Sekunden im zweiten Abschnitt versorgte Eisenbart den Ball im gegnerischen Kasten. Es dauerte jedoch nicht lange und die Heimmannschaft rannte wieder einem Zweitore-Rückstand hinterher. Doch dank Toren von Frauenknecht und wiederum Eisenbart konnte Laupen das Spiel verdientermassen ausgleichen. Das zunehmend ruppige Spiel veranlasste die Unparteiischen zur Beruhigung zwei Strafen gegen das Heimteam auszusprechen, was die Gemüter (überraschenderweise) nur weiter erhitzte. Eine Überzahl nutzte Luzern zur neuerlichen Führung in der 33. Minute. Eisenbart reagierte postwendend: drei Sekunden später zappelte der Ball wieder im Netz. Bullygoal und Hattrick Eisenbart. Der neuerliche Einstand dauerte jedoch kaum mehr als eine Minute, denn eine weitere Unachtsamkeit in der Verteidigung wurde eiskalt ausgenutzt. 4:5 war zugleich das Resultat zur zweiten Pause. Coach Grütter forderte weniger Fehler in der Defensive und verkürzte auf zwei Linien, um das Spiel noch zu wenden. Und wieder war es Eisenbart, der mit seinem vierten Treffer das 5:5 erzielte. Darauf wurde der umklammerte Weber folgerichtig wegen Klammerns zur Entklammerung auf die Strafbank geschickt. Das folgende Powerplay nutzte Luzern zur neuerlichen Führung in der 45. Minute. Noch einmal konnte Laupen durch Frauenknecht ausgleichen, doch die nun dominierende Heimmannschaft wurde von Luzern geschickt ausgekontert. Und so folgte Eisenbarts Ablenker zum 7:8 kein weiteres Laupner Tor, im Gegenteil: Luzern erzielte fünf Minuten vor Schluss das finale 7:9. Damit ist der Saisonstart bereits gründlich missglückt, gewann man doch letzte Saison alle Heimspiele. Am nächsten Samstag gegen die Vipers muss nun eine Reaktion folgen. UHC Laupen ZH : Unihockey Luzern 7:9 (0:2/4:3/3:4) – Sporthalle Elba, Wald – SR Zarotti/Utzinger – Tore: 10. Jeffrey (Ott) 0:1, 11. Gianinazzi (Jeffrey) 0:2, 21. Eisenbart 1:2, 25. Töngi (Dill) 1:3, 26. Frauenknecht 2:3, 28. Eisenbart (Kolb) 3:3, 33. Jeffrey 3:4, 33. Eisenbart 4:4, 34. Zellweger 4:5, 43. Eisenbart 5:5, 45. Ott 5:6, 49. Frauenknecht (Dittli) 6:6, 54. Dill (Töngi) 6:7, 56. Jeffrey (Ott) 6:8, 57. Eisenbart (Weber) 7:8, 57. Frunz (Gianinazzi) 7:9. Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Laupen 4-mal 2 Minuten gegen Luzern UHC Laupen: Ardielli; Frick, Kolb, Treichler R., Eisenbart, Dal Molin; Mesmer, Weber, Frauenknecht, Dittli, Brülisauer; Hauser, Albrecht, Hafner, Staub, Wenger; Wildermuth, Mächler, Treichler M., Sigrist Bemerkungen: Laupen ohne Hofmann (verletzt), Leutenegger (Militär), Keller, Umbricht (beide Herren 1), Grazioli, Schmid (beide abwesend). |
||
| Hafner | ||
| 23.08.2010 | ||
| Laupe Cup 2010 | ||
| In der Elbahalle gastierten bei der zweiten Austragung des Vorbereitungsturniers die U21 Junioren aus Will, Lenzburg, Dürnten und Dübendorf. Gespielt wurde in einer Gruppe, so dass alle Mannschaften sich einmal gegenüber standen. Die heimischen Junioren ziehen nach fünf gespielten Spielen eine durchzogene Bilanz. Ergänzt mit vier U18 Junioren aus dem Förderkader, die sich sehr gut in die Mannschaft integrierten, zeigten sie zumindest teilweise, dass mit ihnen auch diese Saison zu rechnen ist. Doch die fehlende Abstimmung in der Defensive liess sich nach nur zwei gemeinsamen Hallentrainings nicht verbergen. Die Stürmer wurden wiederholt überlaufen und in der eigenen Zone liess man dem Gegner des Öfteren zu viel Raum. Diese Mängel müssen nun in den kommenden Trainings behoben werden. Gestartet war man denkbar schlecht. Schon im ersten Spiel zog die Mannschaft von Coach Grütter gegen den UHC Wil den Kürzeren. Nach einer guten Startphase, die mit der Führung belohnt wurde, folgte eine Phase in der den Laupnern gar nichts gelang und die von den Gästen konsequent ausgenutzt wurde. Das Erwachen kam zu spät und weil zahlreiche Grosschancen ausgelassen wurden, war die erste Niederlage besiegelt. 1:3 hiess es zum Schluss. Sollte der Finaleinzug doch noch geschafft werden, mussten nun drei Siege folgen. Doch auch gegen Dübendorf tat man sich lange schwer, ehe Zählbares gelang. 1:1 lautete der Zwischenstand, und um zu gewinnen musste eine Steigerung folgen. Dies nahm sich der zweite Block zu Herzen und erzielte drei Tore zum verdienten 4:1 Sieg. Der Pflichtsieg im Nachbarduell gegen die Riders hingegen war nie in Gefahr. Laupen skorte in regelmässigen Abständen zum 11:3 Schlussresultat. Der Gegner am Sonntag hiess Lenzburg, kein Unbekannter. Entsprechend motiviert spielten die Laupner. Zum Schluss stand es 2:1, der verdiente Anschlusstreffer fiel mit der Sirene und konnte den Sieg nicht mehr gefährden. Laupen zeigte eine starke Leistung, stand in der Defensive kompakt und die Torhüter erledigten ihre Arbeit souverän. Damit folgte das Finalspiel und die Revanche gegen Wil. Doch ähnlich wie im ersten Spiel gelang es der Heimmannschaft nicht, die Leistung nach gutem Beginn zu halten. Wil drehte auf und Laupen baute ab, die logische Folge war der Ausgleich. Das Spiel war allgemein langsam, im letzten Drittel war Wil aber frischer. Immer wieder kreierten sie Überzahlsituationen in der Laupner Hälfte, welche sie effizient ausnützten. Das (zu) klare, aber verdiente Schlussverdikt lautete 1:5. Gratulation an den UHC Will zum Turniersieg! Coach Grütter bilanzierte, dass man viel Positives mitnehmen könne, und gratulierte insbesondere den U18 Junioren zu ihren starken Leistungen. Die weiteren Resultate sowie die Schlusstabelle: Samstag: Dübendorf – Riders 5:7 Dübendorf – Lenzburg 2:6 Riders – Wil 1:10 Riders – Lenzburg 3:8 Wil – Lenzburg 3:1 Sonntag: Dübendorf – Wil 5:4 Spiel um Platz drei: Lenzburg – Dübendorf 5:0 forfait Final: Wil – Laupen 5:1 Rangliste: 1. UHC Wil 2. UHC Laupen 3. UHC Lenzburg 4. Jump Dübendorf 5. Floorball Riders UHC Laupen: Leutenegger, Schmid; Hauser, Grazioli, Frick, Albrecht, Kolb, Mesmer; Frauenknecht, Treichler R., Treichler M., Mächler K., Sigrist, Staub, Hafner, Dittli, Wenger Bemerkungen: Laupen ohne Weber, Dal Molin (beide krank), Keller, Umbricht (beide Herren 1), Eisenbart, Hoffmann (beide abwesend), Brülisauer (Samstag abwesend) |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 19.08.2010 | ||
| Vorschau Laupe Cup 2010 | ||
|
Dieses Wochenende wird zum zweiten Mal der Laupe Cup in der heimischen Elba-Halle ausgetragen. Neben dem Gastgeber UHC Laupen nehmen die U21 Junioren von Jump Dübendorf, Wil, Lenzburg und die Floorball Riders am Turnier teil. Es spielt jeder gegen jeden; die Plätze 1 und 2 machen den Turniersieger unter sich aus, die Ränge 3 und 4 spielen um Platz drei.
Die U21 von Laupen spielt wie folgt: Samstag: 12:00 gegen Wil 17:30 gegen Jump Dübendorf 19:30 gegen die Floorball Riders Sonntag: 12:00 gegen Lenzburg Die Finalspiele finden am Sonntag um 14:30 (um Rang drei) sowie um 15:30 (Rang 1) statt. |
||
| Nicolas Hafner | ||
| 17.02.2010 | ||
| U21 daheim weiter ungeschlagen! Laupen bezwingt Lenzburg! | ||
| Am Samstag Nachmittag gastierte der Leader Lenzburg in der Elba
Es war das Spiel in welchem eine Serie reissen musste entweder die des UHC Laupen welche in der Heimischen Elba in dieser Saison bisher ungeschlagen ist oder die der Schlossstädter welche über 27 Spiele immer als Sieger vom Feld gingen. Nach zwei super Trainings in der vergangenen Woche und dem versprechen das die gesamte Manschaft bei einem Sieg zum Pizza essen und Bier trinken bei Coach Kunz eingeladen ist. Startete man Motiviert bis in die Fingerspitzen ins Spiel. Laupen spielte von beginn an auf Pressing um den Gegner schon früh unter Druck zu setzten. Bereits in der 3 Minute wurde dies auch belohnt Keller schoss nach vorarbeit von Maager zum 1:0 ein. 7 Minuten später erhöhte Eisenbart auf 2:0. Das Pressing von Laupen war sehr effizient und wirkungsvoll Lenzburg kam höchst selten zu hochkarätigen Chancen. Nach 16 Minuten kam Laupen zum ersten mal so richtig unter Druck als man sich in Unterzahl dem Leader stellen musste. Laupen kämpfte sich durch diese 2 Minuten und ging so verdient mit einem 2:0 Vorsprung in die Pause. Das zweite Drittel hätte besser nicht beginnen können bereits nach 5 Sekunden versenkte Maager nach einer herlichen Einzelleistung den Ball im Lenzburger Tor 3:0. Nun follgten zwei Fehlentscheidungen des Schidriechter Duos welche das Gastteam auf 3:2 heranbrachte. Zuerst lief ein Lenzburger Stürmer durch den Schutzraum des Laupner Schlussman Ribeli, welcher ihn bei seinem versuch den Ball zu entschärfen sichtlich behinderte. Der Schiedrichter wurde dabei mehrmals von Ribeli und Umbricht darauf Aufmerksam gemacht sich auf diesen Spieler zu achten aber das vergehen wurde denoch nicht geahndet. 30 Sekunden später pfiff der Schiedrichter einen Timestopp, die Lenzburger führten den Freistoss ohne das der Schidsrichter das Spiel wieder anpfiff aus und versenkten den Ball im Laupner Tor. Trotz heftigen Protesten aus Laupner seite wurde das Tor anerkannt. Und wie sollte es anders sein schossen die Gäste auch gleich den ausgleich 3:3. Laupen fing sich jedoch wieder und Keller schoss nach 30 Minuten den neuerlichen Führungstreffer 4:3. Laupen brachte es jedoch nicht fertig den Vorsprung bis in die Pause zu halten. In der 33 Minute schoss Lenzburg ein zum Pausenstand von 4:4. Nun das letzte Drittel begann wieder bei 0. Laupen wollte den Sieg um jeden Preis und dieser Siegeswillen wurde bereits nach knapp 2 gespielten Minuten im dritten Drittel belohnt. Mesmer brachte Laupen mit seinem ersten Saisontreffe wieder mit 5:4 in Führung. Wiederum 2 Minuten später versenkte Eisnebart den Ball erneut im Tor der Gäste 6:4. In der 47 Minute kamen die Gäste zur nächsten Überzahl gelegenheit. Laupen aggierte jedoch ein weiteresmal sehr gekonnt im Booxplay und konnten den Vorsprung Verwalten ehe Cathrein mit einem Buebetrickli in der 59 Minuten zur 7:4 Vorentscheidung traf. Der Sieg ist im trockenen, die Heimhoheit der U21 aus Laupen geht weiter, der Leader ist entrohnt und Pizza und bier stehen bereit. Eine Durchzogene Saison könnte mit 2 weiteren Siegen in de letzen beiden Partien doch noch versöhnlich abgeschlossen werden. |
||
| Ronny | ||
| 27.01.2010 | ||
| Desolates Laupen holt 3 Punkte | ||
| Am letzten Samstag spielte die U21 gegen Zürisee in der heimischen Elba.
Es war eine Pflichtaufgabe 3 Punkte zu holen Im ersten Drittel spielte man unter jeder ........ Man ging (wie üblich) mit 0:1 in Rückstand. Jedoch konnte Peter nach Vorarbeit von Staub die Blamache, mit einem Rückstand in die Pause zu gehen 1:1, noch verhindern. Für das zweite Drittel war eine klare Leistungssteigerung gefordert. Jedoch musste man gleich in Unterzahl aggieren da Albrecht 1 Sekunde vor Ende des ersten Drittels eine 2 Minuten Strafe erhielt. Jedoch waren es nicht die Gäste welche das Spielgeschehen in diesen 2 Minuten bestimmten sondern das Heimteam. Die spezial Aufstellung Maager, Eisenbart, Keller und Umbricht waren gerademal nach 35 Sekunden Unterzahl erfolgreich. Laupen Schaltete nun vom Leerlauf in den zweiten Gang und dies reichte bereits zu einer 8:1 Führung nach 40 gespielten Minuten. Nun es stand 8:1 das Spiel war entschieden doch was Laupen bisher zeigte war einfach nur katastrophal. Im letzten Drittel erhöte man zwar noch 16:2 doch mit diesem Resultat kann nur einer zufrieden sein und zwar Coach Kunz welcher mit dem Resultat genau richtig Tippte. Am 13.Februar wird der Leader Lenzburg in der Elba gastieren. Lenzburg ist seit nun mehr 27 Pflichtspielen ungeschlagen, Laupen hingegen hat in dieser Saison in der Elba noch keinen Punkt abgegeben. Eine Serie wird reissen! Spannung ist vorprogrammiert! |
||
| Ronny | ||
| 12.01.2010 | ||
| U21 in der Elba weiterhin ungeschlagen! | ||
| Nach nun zwei Niederlagen hintereinander
findet die U21 wieder zum Siegen zurück.
Nach einer harziger Startphase in welcher man wieder mal 0:1 in Rückstand ging, spielte man anschliessend wieder einmal gutes Unihockey. Umbricht konnte nach herrlichem Zuspiel von Staub nach 2 gespielten Minuten zum 1:1 einschieben. Einen Einsatz später war wieder der erste Block erfolgreich. Maager schoss nach Zuspiel von Keller zum 2:1 ein. 30 Sekunden später war dan auch der zweite Block erfolgreich. Dal Molin assistierte beim Tor von Cathrein. Wiederum 30 Sekunden später war wieder Maager erfolgreich. Aber von nun spielte Laupen wieder schlecht und brachte nichts mehr zustande. Jeder war auf seinen eigenen Torerfolg aus. Da die Vipers aber noch schlechter waren konnte wiederum Maager nach Zuspiel von Umbricht zum Pausenstand von 5:1 einschiessen. Das Spiel im zweiten Drittel wurde nicht besser Zu erwähnen ist hier nur das erste Powerplay Tor welche man diese Saison zustande brachte. Im Dritten Drittel wurde das Spiel wieder ein wenig besser so erhöte man noch auf 9:2 Was für Laupen spricht ist das man gegen die Vipers bisher die einzige Manschaft ist welche beide Spiele klar gewinnen konnte. Nun gilt es am 16.1.10 in Uri an dieses Resultat anzuknüpfen. Das nächste Heimspiel in der Elba ist am 23.1.10 gegen Zürisee (Hinspiel 17-0) |
||
| Ronny | ||
| 16.11.2009 | ||
| Verdiente Niederlage der U21 in Lenzburg!! | ||
| Am vergangenen Samstag waren die Laupner zu gast in Lenzburg
für das Spitzenspiel. Laupen wollte mit einem Sieg gegen den ersten Verfolger
einen wichtigen Schritt im Kampf um den Gruppensieg zu machen.
Durch das Verletzungspech musste Laupen auf machen Positionen umstellen. Dies kann jedoch keine Ausrede für die katastrophale Leistung im ersten Drittel sein. Bereits nach 30 Sekunden konnten die Lenzburger zum ersten Mal jubeln. Laupen gelang danach zwar de vermeindliche Anschlusstreffer, das Tor von Keller wurde jedoch aberkannt. Lenzburg spielte schnell und klug und überrannte Laupen komplett. Der 5:1 Rückstand von Laupen nach dem ersten Drittel war verdient und Laupen tat sich in der Folge schwer im Spiel nach vorne. Lenzburg spielte defensiv weiterhin clever und Laupner Chancen waren eher Mangelware. Es passierte das, was die Manschaft vielleicht brauchte. Die U21 verlor nach einer Katastrophalen Leistung 9:5. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Weckruf bei allen angekommen ist und nun jeder vielleicht mal bereit ist in den Trainings eine Schritt mehr zu machen als immer nur das minimum. Jeder muss wieder ans Limit und jeder muss für den anderen kämpfen einer für alle, alle für einen. Ansonsten wird es auch dieses Jahr nichts mit dem Aufstieg. Und wieder müsste man sagen das es an der eigenen Dummheit lag!! Jungs wemer dra glaube chemer das immer na packe. Serschte zeiche das mer wükli de Gruppesieg wend chömer am Mittwuch im Training setze! |
||
| Ronny / Kevin | ||
| 27.10.2009 | ||
| Schlusslicht abgeschossen | ||
| Am Sonntag Nachmitag stand für die U21 das 4. Saisonspiel gegen das Schlusslicht auf dem Programm. Es war eine Pflichtaufgabe 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Wie in den letzten Spielen waren die Laupner auch in diesem Spiel nicht von Anfang an mit den Gedanken dabei. So waren es die Mannen von der Goldküste welche auch die ersten Chancen hatten, jedoch immer wieder am Schlussmann Leutenegger, oder am eigenen Unvermögen, scheiterten. Doch nach und nach fanden auch die Laupner ins Spiel und Eisenbart brachte die Laupner in der 9. Minute 1:0 in Führung. Dieses Tor sollte allerdings nicht das einzige, des sich derzeit in bestechlichen Form befindenden Eisenbart, bleiben. Gerademal 2 Minuten später doppelte dieser auch gleich zum 2:0 nach. In der 13. Minute durfte dann Magger ran und schoss das 3:0. Nun wurde das Spiel der Gastgeber immer ruppiger, der erste welcher dies zu spüren bekamm war Umbricht, ein Gegnerischer Verteidiger rammte ihm den Elbogen in den Rücken. Doch anstatt ruhig zu bleiben revanchierte er sich mit einem nicht ganz sauberem Bandencheck. Nur 30 Sekunden später wurde auch Staub nach einem weiterem überharten Körpereinsatz auf die Strafbank verbannt. Coach Kempf schaffte es jedoch die Gemüter der Laupner wieder zu beruhigen. Strafen wurden allerdings noch weitere vergeben, aber lediglich für den Gastgeber. Laupen riss sich wieder zusammen und Eisenbart schoss gleich seinen 3. und 4. persönlichen Treffer noch bevor die Sirene zum ersten Mal ertönte. Pausenstand 5:0. Im 2 Drittel dauerte es gerademal 13 Sekunden bis Magger zum 6:0 einschoss. In der 24. Minute war dann aber wieder Eisenbart dran mit Toreschiessen -> 7:0. In der 26. Minute reihte sich auch Hafner mit dem 8:0 zu den bis anhin beiden einzigen Torschützen Maager und Eisenbart ein. Dann wir glauben es kaum war wieder Eisenbart dran, welcher seinen 6 und letzten Treffer an diesem Abend erzielte -> 9:0. Genau 1 Minute später bakamm auch Umbricht, welcher heute nicht wie gewohnt als Verteidiger sondern als Stürmer fungierte, lust aufs Tore schiessen -> 10:0 (s`Bier chunt)! Wiederum Umbricht schoss in der 33. Minute das 11:0. Maager brauchte anschliessend genau 8 Sekunden um auf 12:0 zu erhöhen. In der 36. Minute war dann Umbricht in Unterzahl erfolgreich -> 13:0. 2 Sekunden vor der Sirene durfte sich auch noch Ditttli als Torschütze eintragen lassen -> 14:0. Ins letzte Drittel startete Laupen mit zwei Aluminium treffer. Zuerst wurde Umbricht perfekt vom Schlussmann Leutenegger lanciert traff aber leider nur das Latenkreuz (SORRY RAFFI)! Und noch im gleichen Einsatz setzte auch Dal Molin einen Schuss von der Mittellinie an die Latte. In der 46. Minute folgte die hässlichste Szene des Spiels, ein Zumiker stellte Staub zuerst das Bein und trat ihm anschliessend noch gegen den Kopf. Die aktion wurde von den Schiedsrichtern jedoch nicht geahnded. In der 54. 58. und 59. Minute Revanchierten sich dann Maager und Umbricht beim Gastgeber für das brutale Foul an Staub mit den Persöhnlichen Treffer 5 und 6 für Maager und 4 für Umbricht welche das Schlussresultat von 17:0 ergab. Leutenegger brachte somit etwas zustande was bisher noch kein Torhüter der U21 zustande brachte, einen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!SHOTOUT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Am 14.11 trifft man Auswärts im Spitzenspiel auf Lenzburg wir hoffen auch da wieder auf super Fans wie wir sie in Zumikon hatten!! Zürisee Unihockey : Laupen 0:17 (0:5/0:9/0:3)- Farlifang Zumikon Tore: 9. Eisenbart (Hofmann) 0:1, 11. Eisenbart 0:2, 13. Maager 0:3, 19. Eisenbart 0:4, 20. Eisenbart 0:5, 21. Magger 0:6, 24. Eisenbart (Hofmann) 0:7, 26. Hafner 0:8, 28. Eisenbart 0:9, 28. Umbricht 0:10, 33. Umbricht (Hauser) 0:11, 33. Maager (Weber) 0:12, 36. Umbricht 0:13, 40. Ditttli 0:14 54. Maager (Umbricht) 0:15, 58. Umbricht (Ditttli) 0:16, 59. Magger (Umbricht) 17:0 Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Zürisee 5-mal 2 Minuten gegen Laupen 27.00 Timeout Zürisee 46.55 Timeout Laupen UHC Laupen: Cathrein, Eisenbart, Hauser, Hofmann, Grazioli, Weber, Maager, Ditttli, Albrecht, Leutenegger, Staub, Umbricht, Hafner, Miedzik, Dal Molin, Ribeli Bemerkungen: Laupen ohne Keller (verletzt), Peter (krank) |
||
| Ronny | ||
| 29.09.2009 | ||
| U21 auch Auswärts erfolgreich!! | ||
| Laupen reiste mit gerademal 10 Spielern und 2 Torhütern nach Goldau, um gegen die Vipers die nächsten 3 Punkte einzufahren. Vor dem Spiel war Jedem klar, dass ein Sieg her musste. Für die vier angeschlagenen Spieler war Jammern tabu und für die restlichen galt es jede Verletzung zu vermeiden.
Laupen legte auch sogleich mit einem Blitzstart los. Nach nur 15 Sekunden war es Maager welcher zum 1:0 einschoss. Die Vipers waren sichtlich schockiert und Laupen konterte munter weiter. Nach knapp zwei Minuten traf Keller auch schon zum 2:0! Kaum auf der Bank platz genommen galt es für den ersten Block schon wieder aufzuspringen. Denn Hofmann erhöhte das Score nach nur drei Sekunden zum 3:0!! BULLY GOAL!!! Eisenbart hatte noch nicht genug und nach dreieinhalb minuten lag Laupen schon mit 4:0 vorne. Nach dieser turbulenten Startphase konnten sich die Vipers einigermassen fangen und kamen durch Steiner nach sechs Minuten zum 1:4 Anschlusstreffer. Dies blieb jedoch der einzige Treffer für das Heimteam im ersten Drittel. Keller buchte aber noch seinen zweiten Treffer des Spiels, zum 5:1 Pausenstand. Im zweiten Drittel lief die Startphase etwas anders ab. Nach nur 18 Sekunden traf Hurni für die Vipers zum 2:5. Nicht einmal zwei Minuten später konnte Staub jedoch den 4-Torevorsprung wieder herstellen. Das Spiel verlief so wie es sich Laupen erhofft hatte, hinten stand man stark, den Gegner hatte man im Griff und die Konter wurden meist ausgenützt. Zwar schossen die Innerschwyzer nach 27 Minuten das 3:6 durch Suter, aber auch das brachte Laupen nicht aus dem Konzept. Nur zweimal musstten die Mannen um Coach Kempf zittern, als zuerst Dal Molin nach einem Schlag in die Rippen keine Luft mehr bekam und fast auf dem Spielfeld zusammenbrach, danach als Cathrein humpelnd auf die Bank kam. Beide bissen jedoch die Zähne zusammen und konnnten - zum Teil nach komplizierten kühlen und tapen des Fusses - weiter spielen. Laupen lieferte die richtige Antwort auf das brutale Foul an Dal Molin. Innerhalb von 30 Sekunden schossen Eisenbart und Keller die Treffer 7 und 8. In der 35. Minute machte Keller dann auch gleich noch seinen 4. Treffer und Eisenbart seinen 3. Treffer des Spiels, was zum Pausenstand von 10:3 führte. Im letzten Drittel spielten die Vipers von Beginn an auf Pressing. In der 43. Minute erzielte Hofmann allerdings nach einer Nachlässigkeit der Innerschwyzer Verteidigung das 11:3. Laupen hatte im Anschluss zwar noch weitere Chancen, konnte diese jedoch nicht mehr verwerten und kassierte sechs Minuten noch das 4:11. Die Leistungssteigerung welche nach dem ersten Spiel gefordert war ist erfolgt, was sichelrich auch darauf zurückzuführen ist, dass die Mannschaft als Einheit auftrat. Am 10. Oktober trifft man in der heimischen Elba im Spitzenspiel auf Uri. Speziellen Dank gebührt noch den mitgereisten Fans! Wir hoffen auch in Zukunft auf Eure Unterstützung!!! Vipers : Laupen 4:10 (1:5/2:5/1:1)- Berufsbildungszentrum Goldau, Goldau- 45 Zuschauer- SR Gyger/Wild- Tore: 1. Maager 0:1, 3. Keller (Umbricht) 0:2, 3. Hofmann 0:3, 4. Eisenbart (Grazioli) 0:4, 6. Steiner (Schnüriger) 1:4, 20. Keller (Staub) 1:5, 21. Hurni (Schuler) 2:5, 22. Staub (Keller) 2:6, 27. Suter (Hurni) 3:6, 30. Eisenbart (Hofmann) 3:7, 30. Keller (Umbricht) 3:8, 35. Keller (Umbrcht) 3:9, 36. Eisenbart (Dal Molin) 3:10, 44. Hofmann 3:11, 55. Kistler (Reichmuth) 4:11. Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Vipers 5-mal 2 Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Hauser, Hofmann, Grazioli, Cathrein, Maager, Eisenbart, Ribeli, Leutenegger, Staub, Dal Molin, Umbricht, Keller Bemerkungen: Laupen ohne Miedzik (nicht Spielberechtigt), Weber (Abwesend), Hafner (Abwesend), Peter (Militär), Albrecht (Abwesend), Dittli (Abwesend). |
||
| Ronny (edited by Keff) | ||
| 24.09.2009 | ||
| Schwaches Laupen ergattert 3 Punkte | ||
| Am vergangenen Samstag starteten die U21 Junioren zur diesjährigen Meisterschaft. Im ersten Spiel der Saison gastierte der U21B Absteiger Sarnen in der Elba, Laupen konnte sich also darauf gefasst machen, dass dieses Spiel kein Zuckerschlecken würde. Das Spiel begann hektisch und mit Chancen auf beiden Seiten. In der 5 Spielminute war es jedoch der Gast aus Sarnen welcher das Score eröffnete. Laupen hatte jedoch sogleich die passende Antwort bereit und Maager erzielte gerade mal 90 Sekunden später den 1:1 Ausgleichstreffer. Dieses Tor hätte Laupen eigentlich in Schwung bringen sollen, doch es war nicht Laupen welche das Tempo vorgaben, sondern Ad Astra Sarnen. Laupen stand in der Defensive katastrophal und mussten den Gästen zahlreiche Chancen zugestehen. Die Spieler von Sarnen scheiterten allerdings immer wieder am starken Schlussmann Ribeli. Laupen war nur durch Konter gefährlich und solch ein Konter verwandelte wiederum Maager zum 2:1 Pausenstand. Im zweiten Drittel wurde Laupen ein kleines wenig besser so konnte Staub in der 26 Minute auf 3:1 erhöhen. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer. Sarnen verkürzte nicht einmal zwei Minuten Später wieder auf 3:2 durch Sigrist. Keller zeigte allerdings in der 35 Minute seine Abschlussstärke und erhöhte wieder auf 4:2, ehe er in der 38 Minute auf die Strafbank musste. In diesen 2 Minuten zeigten die Jungs um Trainer Kempf wie stark sie eigentlich wären. Laupen erspielte sich in Unterzahl zahlreiche Chancen und so war es nach 46 Sekunden Unterzahl Cathrein welcher nach Doppelpass mit Hofmann zum 5:2 einschoss und 23 Sekunden später doppelte Dittli zum 6:2 Pausenstand nach. In den letzten 20 Minuten wollte Laupen zeigen was sie wirklich könnten. Jedoch war es Sigrist für Sarnen der nach 2 gespielten Minuten im letzten Drittel das 6:3 für Sarnen erzielte. 9 Sekunden später also gleich nach dem anschliessenden Bully erhöte Peter jedoch wieder auf 7:3. Sarnen gab jedoch nicht auf, so wurden sie in der 54 Minute mit dem 7:4 belohnt. Was jetzt kommt ist klar Maager brauchte knapp 40 Sekunden und schon stand es 8:4. Wer jetzt glaubte Laupen Spiele die letzten 5 Minuten locker runter hatte sich getäuscht. Sarnen erzielte inerhalb von 4 Minuten 3 Treffer so stand es 56 Sekunden vor Schluss 8:7. Laupen nahm sein Timeout und erziterten sich nach einem sehr schwachem Auftritt, den ersten Sieg im ersten Spiel Für das kommende Wochenende gegen die Vipers muss eine klare Leistungssteigerung erfolgen, auf soviel Glück können auch wir nicht immer vertrauen. Laupen : Ad Astra Sarnen 8:7 (2:1/4:1/2:5)- Sporthalle Elba, Wald- 50 Zuschauer- SR Elmer/Leuenberger- Tore: 5. Herger (Schlumpf) 1:0, 6. Maager (Umbricht) 1:1, 16. Maager (Dittli) 2:1, 26. Staub (Grazioli) 3:1, 28. Sigrist (Durrer) 3:2, 35. Keller (Maager) 4:2, 39. Cathrein (Hofmann) 5:2, 39. Dittli 6:2, 42. Sigrist (Abächerli) 6:3, 42. Peter (Weber) 7:3, 54. Durrer (Abächerli) 7:4, 55. Mager (Keller) 8:4, 56. Tschopp 8:5, 58. Abächerli (Abächerli) 8:6, 60. Herger (Amstalden) 8:7 55:46 Timeout Sarnen 59:04 Timeout Laupen Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Laupen UHC Laupen: Hauser, Hafner, Hofmann, Grazioli, Weber, Cathrein, Maager, Dittli, Albrecht, Eisenbart, Ribeli, Staub, Umbricht, Keller, Peter Bemerkungen: Laupen ohne Dal Molin (Abwesend), Miedzik (nicht Spielberechtigt), Leutenegger (Abwesend) |
||
| Ronny | ||
| 27.08.2009 | ||
| Laupe Cup | ||
| Wir schreiben Samstag den 22. August 2009. Tatort: Elba Wald! Erste Austragung des Laupe Cup für die U21 Junioren!!
Als um 8.30 Uhr die Türen der Elba geöffnet wurden war alles bereit für ein Unihockeyspektakel. Feld, Speakertisch, Tribüne, Cafeteria und auch der Grill standen schon bereit. Die Kontrahenten: Gruppe 1: UHC Black Creek Schwarzenbach, FB Riders und natürlich der UHC Laupen, Gruppe 2: UHC Herisau, UHT Hot Shot Bronschhofen, UHC Toggenburg Bereits um 10 Uhr war Anpfiff zum ersten Spiel. Mehr oder weniger Fit liefen die FB Riders gegen das Heimteam aus Laupen auf. Auf dem Papier eigentlich eine klare Sache, doch nicht auf dem Platz. Laupen, welches erst zum zweiten Mal mit einer 2-2-1 Aufstellung auflief kontrollierte zwar das Spiel doch nach einem 1:5 Rückstand konnten die Riders noch auf 5:4 verkürzen. Zum Ende konnten die Laupner allerdings noch Aufdrehen und gewannen das Auftaktspiel mit 7:4. Im 90 Minuten Rhythmus wurden die Spiele in der Elba angepfiffen. Im zweiten Spiel kämpften der UHT Hot Shot Bronschhofen und der UHC Herisau (mit 10 Spielern angereist) um das kleine, rote Runde. Mit dem klaren Endresultat von 7:2 für die Hot Shots. Die FB Riders hatten die kürzeste Pause der Gruppe 1, und eventuell auch deshalb konnten sie in ihrem zweiten Spiel gegen die Indianer aus Schwarzenbach nicht viel Ausrichten. Mit zwei Niederlagen von 7:4 und 10:2 war bereits zur Turniermitte klar dass sie am Sonnntag um Platz 5 buhlen würden. Das zweite Spiel der Gruppe 2 brachte auch schon den ersten Halbfinalqualifikanten hervor. Die Hot Shots aus Bronschhofen bezwangen den UHC Toggenburg – mit nur acht Spielern angereist – mit 6:4. Auch Laupen doppelte kurz danach mit der Halbfinalqualifikation nach. Die Indianer aus Schwarzenbach zogen mit 3:9 den Kürzeren und Qualifizierten sich als Gruppenzweiter ebenfalls für die Halbfinals vom Sonntagmorgen. Ein Spiel fehlte noch: UHC Herisau vs. UHC Toggenburg. Das Spiel der kleinen Kader, gleichzeitig das direkte Duell um den Einzug in die Halbfinals. Toggenburg fehlten eindeutig die Kräfte und mussten sich mit 6:1 unterlegen geben. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Finalspiele. Die Laupner mussten bereits wieder um 10 Uhr gegen den UHC Herisau auf den Platz. Für beide Teams galten die gleichen Voraussetzungen, beide verbrachten die Nacht im Luftschutzkeller der Schulanlage in Laupen. Erstmals hat die U21 aus Laupen, in der heimischen Elba jedoch nicht ein einziges Tor zu Stande gebracht. Das Spiel ging mit 2:0 an den UHC Herisau und somit stand der erste Finalist fest. Die Laupner Spieler, innerlich sicherlich schon auf einen Rüpel von Yves gefasst sammelten sich danach in der Ecke. Doch Kritik vom Trainer gab es keine, mehr noch ein LOB! Yves meinte dass er noch nie ein Laupner Team derart Fair hat spielen sehen. Das zweite Halbfinal ging mit 5:2 an Bronschhofen und schon hiess es wieder Indianer gegen Laupen. Nicht im Final sondern im Spiel um Platz 3. Zuvor musste aber noch das Spiel zwischen den FB Riders gegen den UHC Toggenburg ausgetragen werden. Erneut hatten die Riders aus Dürten-Bubikon-Rüti nur wenig Brot und belegten nach der 2:9 Niederlage den 6. und somit letzten Platz des Turniers. Um 14.30 Uhr konnten sich die Black Creeks aus Schwarzenbach bei den Laupnern revanchieren. Das Spiel lief jedoch ähnlich ab wie bereits in der Gruppenphase. Zu erwähnen ist lediglich der 3:3 Ausgleich der Indianer (geile Siech Raffi!!). Zum Ende gewannen die Laupner jedoch klar mit 8:3 und konnten das erste Heimturnier auf dem 3. Rang abschliessen und viele Schlüsse für die bevorstehende Saison ziehen. Pünktlich zum Final stieg um 16.00 Uhr in der Elba dann das Licht aus! Da jedoch für beide Teams die gleichen Bedingungen herrschten wurde das Spiel pünktlich angepfiffen. Herisau und Bronschhofen schenkten sich keinen Meter und jeder Zweikampf wurde hart zu Ende geführt. Es spielte sich ab, dass das Spiel äusserst knapp ausgehen würde und so stand es nach 60 Minuten 3:3 unentschieden. Das Penaltyschiessen folgte! Und da versagten bei den Hot Shots die Nerven. Die Schützen aus Herisau (welche zum Teil mit erfahrenen Elite B Spielern aufliefen) setzten die Hot Shots mit sicher verwandelten Penaltys unter Druck. Bereits nach dem 4. Schützen war dann die Sache klar und der UHC Herisau konnte sich als Sieger des ersten Laupe Cups feiern lassen. Somit bleibt eigentlich nur noch eines zu sagen! Vielen dank an alle Helfer welche für dieses Ereignis freiwillig zur verfügung standen und diesen Event unvergesslich machten!!!! |
||
| Kevin Cathrein | ||
| 16.02.2009 | ||
| UHC Laupen – Floorball Uri 7:3 (2:1, 3:1, 2:1) | ||
| Das 12. Spiel der Saison zwischen Laupen und Uri versprach spannend und intensiv zu werden. Obwohl man das Hinspiel deutlich gewinnen konnte, wollte man in Laupen die Gäste nicht unterschätzen und somit die Chancen auf die Tabellen spitze nicht verspielen.
Kaum hatte das Spiel begonnen zappelte der Ball nach einem abgelenkten Weitschuss hinter dem unglücklich aussehenden Ribeli. Das Tor weckte die Laupner, allen voran Manuel Frauenknecht, welcher eine knappe halbe Minute später den Ausgleich erzielen konnte. Nur wenig später konnte Kübler auf Pass von Martin Keller den Führungstreffer erzielen. Bis zur Pause fielen dann keine Tore mehr und so ging man mit 2:1 in die Kabinen. In der 28. Minute traf Kübler erneut und baute die Führung auf 3:1 aus. In der Pause beschwerte sich Trainer Kempf noch über die schwachen Ausführungen von Freistössen und über den fehlenden Mann im Slot. Nach 11 Minuten setzten die Laupner die Anweisungen perfekt in die Tat um. Ein Pass quer durch Angriffszone, Weitschuss von Dal Molin und Maager verwertete den Abpraller. So einfach kann es gehen. Dies sahen auch die Gegner und schossen auf dieselbe Art und Weise den 4:2 Anschlusstreffer. Kurze Zeit später stand bzw. lag Clud Dal Molin erneut im Mittelpunkt. Ein Stock eines Gegners hatte ihn im Gesicht getroffen und zertrümmerte seine Nase und er musste ins Spital. In der folge drückten die Urner weiter aufs Tor von Oli Ribeli, welcher seinen Fehler vom ersten Drittel mit einigen Saves wieder ausbügeln konnte. In der 15. Minute schickte Grütter mit einem Steilpass Noel Keller auf die Reise zum 5:2. Im dritten Drittel wollte man auf Laupner Seite noch einige Tore für Dal Molin erzielen, was sich Noel Keller zu herzen nahm. Er konnte seinen 22. Saisontreffer bereits in der 2. Minute notieren lassen. Nur 24 Sekunden später konnte auf Seiten der Urner Marx seinen zweiten Treffer der Partie erzielen. Den Schlusspunkt zum 7:3 setze René Peter auf Pass von Grütter. Elba Arena, Wald – 65 Zuschauer. – SR: Kramer/Wenzel. – Tore: 3. Marx 0:1.4. Frauenknecht 1:1. 8. Kübler (Martin Keller) 2:1. 28. Kübler 3:1. 32. Maager (Dal Molin) 4:1. 32. Stadler (Mathys) 4:2. 36. Noel Keller (Grütter) 5:2. 42. Noel Keller 6:2. 43. Marx (Imholz) 6:3. Peter (Grütter) 7:3. Laupen: Ribeli, Kübler, Albrecht, Frauenknecht, Staub, Dal Molin, Cathrein, Maager, Martin Keller, Grütter (C), Reto Eisenbart, Leutenegger, Wäger, Noel Keller, Mesmer, Peter. Bemerkungen: Laupen ohne Raths und Miedzik (Militär), Egli und Dominik Eisenbart (verletzt) – Strafen: zweimal 2 Minuten gegen Laupen, drei 2 Minuten gegen Uri. 54. Minute Time Out Laupen. |
||
| #31 | ||
| 22.01.2009 | ||
| UHC Laupen – Vipers Innerschwyz 7:1 (3:1, 0:0, 4:0) | ||
| Nach dem die Equipe der U21 das alte Jahr mit einem 23:1 erfolg Zuhause gegen Bellinzona erfolgreich beendete, ist auch der Start ins neue Jahr geglückt. Im ersten Spiel im 2009 schlugen die Cowboys aus Laupen die Indianer mit 12:5. Auf diese (Strafen)Schlacht wäre sogar Karl May stolz gewesen. Mit diesen zwei Siegen in der Tasche empfingen die Laupner die Vipers aus der Innerschweiz. Das Spiel war wie schon beim letzten Spiel hart umkämpft. Das erste Tor erzielten die Gäste bereits nach 58 Sekunden. Kurz darauf erzielte Noel Keller auf Pass von Raths das 1:1 und das 2:1. in Überzahl konnte Grütter ein herrlich herausgespieltes Powerplaytor. 3:1 war der Zwischenstand nach dem ersten und auch nach dem zweiten Drittel. Im dritten Abschnitt Spielten das Heimteam nochmals etwas stärker auf und die drei mexikanischen Laupenfans konnten die Laupner mit einem Trommelwirbel unter die Dusche schicken. Der Schlussstand von 7:1 lässt auf einen lockeren Sieg der Laupner schliessen, jedoch hatten die Vipers auch fünf Schüsse ans Gehäuse zu verzeichnen. Elba, Wald - 95 Zuschauer. – SR: Kramer/Wenzel. – Tore: 1. Schuler 0:1. 3. Keller (Raths) 1:1. 7. Keller (Raths) 2:1. 15. Grütter (Keller/Ausschluss Suter) 3:1. 47. Raths (Maager) 4:1. Mesmer (Egli) 5:1. 54. Staub (Miedzik) 6:1. 59. Staub (Miedzik) 7:1. Laupen: Leutenegger, Kübler, Albrecht , Raths, Miedzik, Staub, Cathrein, Maager, Egli, Grütter (C), Wäger, Ribeli, Noel Keller, Mesmer, Peter. Bemerkungen: Laupen ohne Dominik Eisenbart Martin Keller, Manuel Frauenknecht (alle verletzt) – Strafen: siebenmal 2 Minuten gegen Laupen, sechsmal 2 Minuten gegen Vipers Innerschwyz. |
||
| Oli #31 | ||
| 24.11.2008 | ||
| UHC Laupen – Zuger Highlands 5:6 (4:4, 0:0, 1:2) | ||
Am Samstag schaute alles aus der Gruppe 3 der U21 C nach Wald als die Zuger Highlands den UHC Laupen besuchten. Das dies aber nicht ein gemütliches Kaffeekränzchen werden wird, war allen bewusst. Beide Teams waren Topmotiviert und wollten sich später als alleiniger Spitzenreiter feiern lassen. Kaum hatte das Spiel begonnen, flammte auf der Anzeigetafel eine Eins bei den Gästen auf. Iten erzielte auf Pas von Brugger das 1:0. Nur knapp zwei Minuten später, konnte Maager das Spiel wieder zum 1:1 ausgleichen. Der Gleichstand hielt nicht lange an. Nur gerade 48 Sekunden nach dem Ausgleich, stellten die Highlands durch Bützer den Eintore-Vorsprung wieder her. Nach genau 8 Minuten wurde Kübler wegen überhartem Körpereinsatz in die Kühlbox geschickt. Das Boxplay funktionierte für einmal nicht, nur gerade 20 Sekunden konnten sich die vier Laupner gegen die Zuger wehren. Michel platziere einen Sonntagsschuss (und dies an einem Samstag) zum 1:3 ins weitere obere Eck. Die Vorteile lagen ganz klar bei den Gästen aus Zug. Laupen kämpfte sich jedoch wieder heran. Noel Keller erzielte den wichtigen 2:3 Anschlusstreffer. Die Zuger liessen sich jedoch nicht vom gegen Tor beirren und drückten weiter. Erneut war es Michel, welcher den vierten Treffer der Zuger erzielen konnte. Der Laupner Cathrein hatte etwas dagegen mit zwei Toren im Rückstand den Pausen-Tee zu Trinken. Er fasste sich ein Herz und führte das Heimteam mit einem Weitschuss, unter gütiger Mithilfe vom Zuger Torwart Fallegger, wieder heran. Kurz vor Drittelsende musste der Laupner Albrecht für zwei Minuten wegen Stockschlag auf die Strafbank. Das Laupner Boxplay funktionierte dieses Mal gut, sehr gut sogar. Maager konnte nach herrlicher Vorarbeit von Miedzik kurz vor der Sirene noch zum 4:4 ausgleichen. "Nach dem anstrengenden Boxplay konnte ich mit letzter Kraft den Ball noch erreichen und einschiessen", sagte Maager in der Pause zum 4:4 in Unterzahl. "Ich konnte eigentlich nicht mehr, doch ich sah den freien Raum vor dem Tor und musste einfach irgendwie dort hin." Die Laupner konnten sich über das Resultat nicht beschweren, die Zuger waren klar die bessere Mannschaft an diesem Samstagnachmittag. Das Spitzenspiel liess keine Wünsche offen. Schöne Tore, hart aber fair geführte Zweikämpfe – Unihockey-Herz was willst du mehr? Im zweiten Drittel neutralisierten sich die beiden Teams nun mehrheitlich. Obwohl es noch zwei Powerplays für Zug und eines für Laupen gab, fielen in diesem Drittel keine Tore. Im letzten Abschnitt hiess die Devise alles oder nichts. Für die Laupner, sah es bereits nach 17 Sekunden nach nichts aus, als erneut Michel mit seinem dritten Treffer der Partie den Führungstreffer für die Highlands erzielte. Das grosse Zittern begann für die 85 Zuschauer in der Elbahalle. In der 56. Minute konnte Frauenknecht das 5:5 erzielen. Was für ein Spiel. Doch das Spiel war noch nicht zu Ende und die Zuger behielten die Nerven. 78 Sekunden vor Schluss, schoss Poletti die Zuger ins Glück. Die Laupner nahmen ein Time Out, doch zum Ausgleich reichte es nicht mehr. Zug gewann das Spitzenspiel mit 6:5 und bescherte der Elite von Laupen die erste Niederlage in einem Meisterschafsspiel. Elba Arena, Wald – 85 Zuschauer. – SR: Jöri/Küng. – Tore: 4. Iten (Giger) 0:1. 6. Maager (Miedzik) 1:1. 7. Bützer (Brugger) 1:2. 9. Michel (Rohrer/Ausschluss Kübler) 1:3. 13. Noel Keller 2:3. 16. Michel (Giger) 2:4. 17. Cathrein 3:4. 20. Maager (Miedzik/Ausschluss Albrecht!) 4:4. 41. Michel (Iten) 4:5. 56. Frauenknecht (Noel Keller) 5:5. 59. Poletti (Iten) 5:6. Laupen: Leutenegger, Kübler, Albrecht, Frauenknecht, Miedzik, Staub, Dal Molin, Cathrein, Maager, Martin Keller, Egli, Grütter (C), Eisenbart, Ribeli, Wäger, Noel Keller, Mesmer, Peter. Bemerkungen: Laupen ohne Raths (Militär) – Strafen: fünfmal 2 Minuten gegen Laupen, zweimal 2 Minuten gegen Zug. 59. Minute Time Out Laupen. |
||
| #31 | ||
| 09.11.2008 | ||
| Floorball Uri – UHC Laupen 3:15 (1:8, 1:1, 1:6) | ||
Nach zwei Wochen Nati-Pause ging der Meisterschaftsbetrieb endlich wieder weiter. Die Reise ging in die Innerschweiz nach Altdorf, wo der Drittplatzierte Floorball Uri auf den Tabellen zweiten Laupen wartete. Neben den 17 Spieler und dem Coach Yves Kempf, reisten auch noch einige Fans mit in den Kanton Uri um dort die Jungs lautstark zu unterstützen. Das Ziel der Laupner für das Spiel war natürlich auch im 21. Meisterschafsspiel in Folge ohne Punkverlust zu beleiben. Das Team konnte wieder auf die Rekruten Raths und Miedzik, wie auch auf den Soldaten Kübler (HIER) zählen. Vor dem Spiel gab Yves Kempf noch ein paar taktische Anweisungen und machte vor allem auf die Schussstärke der Urner aufmerksam. Kaum hatte das Spiel begonnen zappelte der Ball nach einem unglücklich abgelenkten Schuss im Netz der Laupner. Die Urner bereiteten den Laupnern mit dem aggressiven Forchecking einiges Kopfzerbrechen, bis in der 10. Minute Manuel Frauenknecht endlich das 1:1 erzielen konnte. Nun war der Knopf der Laupner gelöst und nur 36 Sekunden später konnte Dominique Maager das 2:1 erzielen. Nun musste sich Bucher im Tor der Urner eine Windjacke überziehn, damit ihm von den Schüssen die an ihm vorbei ins Tor sausten nicht kalt wurde. Innert 3 Minuten bauten Egli (2), Raths, Maager, Miedzik und Noel Keller die Führung der Gäste auf 8:1 aus. Die Sirene die das erste Drittel beendete, kam für die Urner genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Laupner konnten das zweite Drittel im Powerplay beginnen und hatten somit die Chance auf 9:1 zu erhöhen. Jedoch konnte die Paradeformation um Raths und Miedzik nicht überzeugen. Kurze Zeit später hattes dieser Powerplayblock erneut die Chance sein können zeigen. Die Urner spielten ihrerseits jedoch aggressives Boxplay und waren auch in der zweite Unterzahl innerhalb von 5 Minuten dem 2:8 näher als die Laupner dem 1:9. Im Mittelabschnitt konnten die Innerschweizer einige gute Torchancen verzeichnen welche jedoch durch die starke Laupner Hintermannschaft zunichte gemacht wurden. Laupen dagegen machte in diesem Drittel nicht den besten Eindruck, trotzdem konnte Noel Keller auf Pass von Kübler das 1:9 für die Gäste erzielen. 4 Minuten später hatten die Laupner Schwierigkeiten mit der Zuteilung und diese Nütze der mutterseelenallein gelassene Imholz aus und erzielte das 2:9. Mit diesem Resultat ging es in die zweite Drittelspause. Im dritten Drittel war das Spiel bereits entschieden, als sich verwirrte Urner Fans plötzlich als Zürcher fühlten und mit ihren Fangesängen gegen die Elternteile der Laupnerspieler zu provozieren versuchten. Die Laupner liessen sich provozieren, jedoch zeigte sich dies nicht in unfairen Aktionen gegen die gegnerischen Spieler, sondern sie begannen wieder Unihockey zu spielen. Die sechs Tore durch Raths(3, Anm. d. Red. dies war der vierte Hattrick im fünften Spiel), Maager, N. Keller und Miedzik wurden gefeiert als wären es die Spielentscheidenden Tore. Nun, da man die heimischen Fans verstummen liess, sorgten unsere mitgereisten Mädels nochmals für Stimmung in der Halle. Das Team konnte den 21. Meisterschaftssieg in Folge feiern. "Endlich ist es vorbei", sagte Yves Kempf nach dem Spiel. "Bis zur 57. Minute war ich mir noch nicht sicher ob wir gewinnen würden." Feldli, Altdorf – 95 Zuschauer. – SR: Bosia/Eberli. – Tore: 3. Y. Gisler (Marx) 1:0. 10. (9:10) Frauenknecht (Raths) 1:1. 10. (9:46) Maager 1:2. 15. Egli 1:3. 16. (15:00) Raths (Frauenknecht) 1:4. 16. (15:31) Maager 1:5. 18. (17:08) Miedzik (Maager) 1:6. 18. (17:47) N. Keller (Kübler) 1:7. 19. Egli 1:8. 31. N. Keller (Kübler) 1:9. 35. Imholz (Y. Gisler) 2:9. 46. N. Keller (Miedzik) 2:10. 49. Raths (N. Keller) 2:11. Maager (Miedzik) 2:12. Püntener (Y. Gisler) 3:12. 58. Raths (Frauenknecht) 3:13. 59. (58:05) Miedzik (Maager) 3:14. 59. (58.40) Raths 3:15 Laupen: Ribeli, Kübler, Albrecht, Frauenknecht, Raths, Miedzik, Staub, Cathrein, Maager, Martin Keller, Egli, Grütter (C), Wäger, Leutenegger, Noel Keller, Mesmer, Peter. Bemerkungen: Laupen ohne Dominik Eisenbart (verletzt) – Strafen: zweimal 2 Minuten gegen Floorball Uri. |
||
| Oli # 31 | ||
| 20.10.2008 | ||
| UHC Laupen Vs. Einhorn Hünenberg | ||
| Nach einer Woche im Trainingscamp in Frutigen, stand am Samstag bereits die vierte Partie der laufenden Saison auf dem Plan. In letzten beiden Tage im Camp wurde nicht mehr so hart Trainiert wie zu beginn der Woche, da der Drittplatzierte Einhorn Hünenberg für die Partie am Samstag anreiste. Der Spitzenkampf begann mit einer ungewöhnlichen Starting-Six. Staub hütete das Tor der Laupner. Der Flügelstürmer musste für die Teamintern gesperrten Leutenegger und Ribeli einspringen. Mit einem Banner wünschten die beiden Staubi viel Glück und entschuldigten sich beim Team für das Geschehne. Von der Tribüne aus sahen die beiden Goalies wie ihr Ersatz bereits in der dritten Minute bezwungen wurde. Doch nur knapp zwei Minuten später setzte Maager Eisenbart ein, welcher zum 1:1 ausgleichen konnte. Eisenbart revanchierte sich kurze Zeit später bei Maager und assistierte dessen Tor zum 2:1. Bis zur 16. Minute im ersten Drittel konnten die Einhörner den Laupnern Widerstand leisten. Nach dem 3:2 durch Peter konnten sie nochmals Ausgleichen doch erneut Peter stellte die Führung nur 19 Sekunden später wieder her. Nach zwei weiteren Laupnern Toren durch Raths und Eisenbart und einem Big-Save von Goalie Staub, war das erste Drittel vorbei. Im zweiten Drittel zogen die Zürcher Oberländer mit zwei Toren von Raths und je einem von Keller und Maager auf 10:4 davon. Das Spiel war längst entschieden als die Sirene das zweite Drittel beendete. Den Abschnitt Nummer drei begannen die Jungs von Trainer Yves Kempf sorglos. Dies rächte sich wie schon so oft und bis zur 45. Minute konnten die Hünenbergler nochmals bis auf 10:7 an die Laupner ran kommen. Das kleine Fünkchen Hoffnung der Gäste erstickte Maager in der 46. Minute mit seinem dritten Treffer der Partie. Nun begann ein Schaulaufen der Laupnern. Ebenfalls konnte sich auch Eisenbart einen Hattrick gutschreiben lassen, wie zuvor Maager und Raths. Die restlichen Tore erzielten Cathrein, N. Keller, Wäger und Grütter. Der Sieg ging auch in dieser Höhe absolut in Ordnung und zu keinem Zeitpunkt der Partie liefen die Laupner Gefahr im Spitzenduell Punkte liegen zu lassen. UHC Laupen VS. Einhohrn Hünenberg 16:8 (6:3, 4:1, 6:4) Elba – 48 Zuschauer. – SR: Schürmann/Huser. – Tore: 3. Portmann 0:1. 6. Eisenbart (Maager) 1:1. 9. Maager (Eisenbart) 2:1. 13. Portmann (Schuler) 2:2. 15. Peter (Egli) 3:2. 16. (16:04) Stocker (Bien) 3:3. 16. (16:23) Peter (Martin Keller) 4:3. 20. (19:13) Raths 5:3. 20. (19:43) Eisenbart (Albrecht) 6:3. 21. Raths (Keller) 7:3. 27. Maager 8:3. 30. Noel Keller (Rahts) 9:3. 33. Bien (Portmann/Ausschluss Wäger) 9:4. 35. Raths (Noel Keller) 10:4. 42. Suter 10:5. 44. Zürcher 10:6. 45. Mettler (Inderkum) 10:7. 46. Maager (Eisenbart) 11:7. 47. Cathrein (Raths) 12:7. Eisenbart (Raths) 13:7. 58. Stocker (Mettler) 13:8. 59. Noel Keller (Raths) 14:8. 60. (59:06) Wäger (Messmer) 15:8. 60. (55:24) Grütter 16:8. – Laupen: Staub, Albercht, Raths, Miedzik, Dal Molin, Cathrein, Maager, Martin Keller, Egli, Grütter (C), Eisenbart, Wäger, Mesmer, Noel Keller, Peter. – Bemerkungen: Laupen ohne Ribeli, Leutenegger, Kübler, Frauenknecht– Strafen: dreimal 2 Minuten gegen Laupen. |
||
| Oli # 31 | ||
| 17.10.2008 | ||
| Tagesbericht vom 17.10.2008 | ||
| Für einmal liessen wird das morgendliche Footing bleiben und trafen uns um 7 Uhr zum z’Morge. Danach ging es direkt auf die Zimmer um alles zu Packen und das Gepäck danach in der Garage des Frutighuus zu deponieren. Als alle soweit fertig waren durften die Juniorinnen schon mal in die Halle und dort das Feld aufstellen, währenddessen die Jungs noch alle Zimmer putzten. Für den letzten Tag stand wie immer das Turnier an. Durch den Abgang der Torhüter am Vortag war jedoch nur noch Sereina einsatzbereit. Deshalb wurde Staubi kurzerhand mit Knieschonern und Helm ausgerüstet. Nach dem Mittagessen war dann jedoch definitiv Schluss mit Unihockey und einige trafen sich auf dem kalten Beachvolleyballfeld wieder. Die Restlichen vertrieben sich die Zeit bis der Bus kam noch mit einem lockeren Fussballspiel in der Halle. Auf der Heimreise wurden dann die Anstrengungen der Woche sichtbar. Nur vereinzelte schafften es bis Rüti wach zu bleiben. An dieser Stelle ist sicherlich ein grosses Dankeschön an Yves angebracht der nicht nur viel Zeit in die Vorbereitung investiert hat, sondern auch reichlich Nerven beweisen musste. MERCI!!! |
||
| Keff | ||
| 16.10.2008 | ||
| Tagesbericht vom 16.10.08 | ||
| Nach dieser doch eher kurzen Nacht, begaben sich alle in die Eingangshalle um sich für das tägliche Footing zu treffen. Entgegen unserer Erwartung, alle zusammen die Kälte der vorangegangenen Nacht zu ertragen, mussten wir 2 relativ frisch wirkende Jungs verabschieden. Die beiden Goalkeeper mussten das Trainingscamp verlassen aufgrund, nicht beachten der Regeln. Tja nicht immer bringt der Ausgang den erwarteten „guten Morgen“. Es gäbe noch zahlreiche Mädels, die die eine oder andere Geschichte über diese, sagen wir mal, durchzehrte Nacht erzählen könnten. Doch aus Gründen, die hier nicht weiter erwähnt werden sollen, hören wir hier auf.
Mit 2 Leuten weniger, wurde dann das „Z’Morge“ in Angriff genommen. Ziemlich müde begaben sich die meisten der Mädels zurück ins Bett, und der Rest trainierte mit den Jungs. Nach dem Jungs-Training, trafen sich die Mädels vor dem Haus, um eine 4.6km-Runde in Angriff zu nehmen. Um 12 Uhr wurde dann endlich der langersehnte „Z’Mittag“ serviert. Fleischkäse, Kartoffeln und Spinat standen auf dem Plan. Beide, sowohl die Jungs wie auch die Mädels mochten es sehr. Weiter ginge es dann um 13:30 Uhr mit dem Mädels-Training. Da den Mädels noch nicht so wirklich zum strahlen und lachen zumute war, ermunterte Yves sie, das Training doch mit Freuden zu bestreiten und ihn nicht durch den wohl bekannten „Lätsch“ zu nerven. Die Jungs trafen sich dann um 15:15 Uhr beim Fussballplatz, um etwa eine Stunde oder gewisse Jungs noch länger im strömenden Regen zu spielen. Mit Begeisterung wurde das Spiel von einigen der Mädels betrachtet und kommentiert. Um 18:00 Uhr dann das langersehnte „Z’Nacht“. Vor allem Yves, welcher sich wieder gänzlich entspannt hatte, genoss die Ravioli sehr! |
||
| Fabi und Sandra | ||
| 15.10.2008 | ||
| Tagesbericht vom 15.10.08 | ||
| Wie immer wurden wir von Yves um 6.30 aus den Träumen gerissen um an unserer frisch fröhlichen Morgenrunde teilzunehmen. Anschliessend wurde das Morgenessen eingenommen. Um 7.45 machten sich die Mädels auf den Weg in die Turnhalle um ihr Morgentraining zu absolvieren. Währenddessen konnten die Jungs noch ein kleines Nickerchen einlegen. Um 10.15 gingen die Jungs zum zweiten Mal auf den 9.2km langen Höllentrip, welcher von allen in der vorgegebenen Zeit von 42min locker gemeistert wurde. Am Mittag gab es Rotkraut mit Kartoffelauflauf. Nach dem Mittagessen war bei den Jungs Schusstraining angesagt. Um 15.15 hatten die Mädels die Möglichkeit, Volleyball, Fussball oder Frisbee zu spielen. Gegen Ende des Nachmittags pilgerten die Jungs in den Coop, um sich mit dem kühlen Blonden einzudecken. Um sich vor dem Spiel noch einmal zu stärken, fühlten wir unsere Mägen mit Speckrösti. Um 20.15 wurde das langersehnte Testspiel zwischen den Riders und den Frutigerinnen endlich angepfiffen, wo die Jungs die Mädels mit lauten Sprechparolen jenseits der 100 Dezibel Grenze unterstützten. Da die Frauen eine hervorragende Partie boten, war die Stimmung bis zum Ende des Matches besser als in der Diners Club Arena. Leider war die Analyse etwas schwieriger als erhofft, da die Kamerafrau Melanie Cathrein zwar jedem Ball folgte, jedoch den Aufnahmeknopf am Anfang nicht betätigte. Dumm!!!! Für die Jungs war der Abend zu Ende, da kein Bier mehr vorhanden war. Währenddessen durften die Frauen ihren Erfolg mit einem Drink im Rustica feiern. Zwei Partysüchtige Jungs konnten dem Reiz des Rustica nicht widerstehen und folgten den Mädels gegen Yves Willen wobei die Konsequenzen Morgen bekannt gegeben werden. |
||
| Maager und Brächt | ||
| 14.10.2008 | ||
| Tagesbericht vom 14. Oktober | ||
| Früher als normal weckte uns Yves und holte uns aus unseren schönsten Träumen. Um 6.45 Uhr standen alle in der Eingangshalle des Frutighuus bereit fürs obligatorische Footing. Nach einer kleinen Runde durch das wunderschöne (aber auch kalte) Berneroberland hatten wir uns den z'Morge verdient. Ein Block der Juniorinnen musste dann auch gleich mit ins Jungstraining. Trainingstart war um 8.15 Uhr. Ein stark schusslastiges Training wurde dann um 9.45 Uhr beendet. Danach gings für einige Jungs und die Goalies weiter mit dem Torhütertraining. Gleichtzeitig hiess es für den Rest "raus auf die Aussenanlage fürs Konditraining!" Anfangs wurden Sprints absolviert und geendet hat es mit Fussball und Frespee. Als Belohnung gab es dann das lang ersehnte Mittagessen. Kartoffelgratin, Braten, Rotkraut und Salat standen auf dem Menuplan. Schnell ging es dann weiter mit dem Juniorinnentraining. Ebenfalls wurde da an der Schusstechnik gefeilt. Die Jungs genossen ihre Pause, da sie um 15.45 Uhr dann der Konditest erwartete. Die Mädels erholten sich dann nach dem Auslaufen im Whilrpool und alle trafen sich dann um 18.00 Uhr zum Abendessen. Mit grosser Vorfreude wurden die Älplermacaroni erwartet. Das Essen, war wohl verdient, da sich die Jungs nach dem Konditest noch bei einer Runde Minigolf ausgepowert haben. Um 19.45 Uhr begann bei den Mädels der super organisierte Team-Abend. Yvi und Sera gaben vollgas und beschenkten die Juniorinnen auch. Alle Newcomer im Team müssen einen ganzen Tag lang ein "Schwimmflügeli" tragen (natürlich beim Training nicht). Zudem bekamen sie eine rosarote Haarspange, welche sie am Testpiel am Mittwoch dann tragen müssen. Das gesammte Team erhielt dann noch ein schwarzes Haarband mit dem Aufdruck "fb riders U21". Der Abend war ein guter Grundstein um das Team mit vielen Zuzügen zusammen zu schweissen. Die Jungs genossen den Abend bei einem gemütlichen Zusammensein (Jassen und Fussball schauen). |
||
| Fabi und Sandra | ||
| 13.10.2008 | ||
| Tagesbericht des ersten Trainingtages | ||
| Tagwach war um 6.45 Uhr, als Yves mit seiner bekannt sanften und warmen Stimme uns aus dem Schlaf riss. Nach dem Footing und einem gemütlichen Frühstück, machten sich die Mädels und Oli auf den weg zum ersten Training des Trainingslagers 2008. Nebenbei konnten die Jungs einige freie Minuten vor dem ersten harten Kondi-Training geniessen. Mittags gab es Gulasch mit Hörnli. Wie immer schmeckte das Essen nicht jedermann(frau). Nach einer kurzen Erholungszeit kamen auch die Jungs zum ersten Hallentraining. Die Mädels hingegen hatten einen längeren Mittag in welchem sie die Kräfte für den anschliessenden Kondi-Test benötigten. Während sich die Mädels auf dem 4.7 km langen Parcours abmühten, konnte der Grossteil der Jungs sich anderweitig beschäftigen. Ausser den Torhütern und einigen Spieler, welche fürs 2te Torhütertraining des Tages benötigt wurden. Nach dem Abendessen hatten die Jungs nach einem harten Tag noch ein Testspiel gegen Frutigen vor sich. Im Oberländer Duell zwischen den Zürcher Oberländer und den Bärner Oberländern, hatten die Frutiger die frischeren Beine und waren daher spritziger und schneller als die Laupner. Das erste Drittel ging mit 1:2 an die Frutiger. Dank einer Leistungssteigerung konnten die Laupner aber das zweite Drittel mit 2:0 gewinnen. Im einem ausgeglichenen dritten Drittel mobilisierten die Laupner ihre letzten Kräfte und brachten das Spiel mit 5:3 zurück ins Frutig-Huus. Es war keine überlegener Sieg wie man sich das erhofft hatte, doch war er nach diesem harten Tag trotzdem ein schöner Abschluss. |
||
| Oli und Maager | ||
| 05.10.2008 | ||
| Vipers Innerschwyz VS. UHC Laupen | ||
| Die Ausgangslage zur dritten Meisterschaftsrunde schien klar. Laupen steht zur Zeit an zweiter Stelle der Tabelle und die Vipers Innerschwyz sind noch punktelos an zweitletzter Stelle. Doch sollte der Elite B Absteiger keinesfalls unterschätz werden. Zudem fehlten bei den Zürcher Oberländern Eisenbart, Frauenknecht, Dal Molin, Grütter sowie auch Schlussmann Ribeli und die Vipers liefen erstmals auch mit Herren Spielern auf. Die Innerschwyzer zeigten bereits beim Einschiessen, dass sie Topmotiviert waren. Laupen dagegen wirkte eher müde und Trainer Kempf versuchte dem Team klarzumachen, dass das Spiel keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Im Tor stand nach Absenz von Ribeli nun erstmals Leutenegger von Beginn an. Der Laupner Schlussmann kriegte im ersten Drittel dann auch direkt mächtig Arbeit. Das Team fand kaum ins Spiel und wurde nach 12 Minuten erstmals richtig gefordert. Raths fasste eine 2 Minuten Strafe und darauf hin wurde Laupen erst richtig gefährlich und konnte durch Maager das 1:0 erzielen. Dieser Spielstand konnte durch starken Leutenegger auch mit in die Pause genommen werden. Im zweiten Drittel musste von den Laupnern dringend mehr im Spiel nach vorne kommen. Doch die von Coach verlangte Reaktion blieb grösstenteils aus. Laupen tat sich im Spielaufbau weiterhin schwer. Durch eine solide Hintermannschaft wurden alle Chancen der Innerschwyzer zunichte gemacht und der Score konnte zur zweiten Drittelspause noch auf 3:0 erhöht werden. Bereits nach 9 Sekunden nach Wiederanpfiff machte N. Keller dann den Sack zu. Laupen bekam in Folge durch eine Strafe der Vipers gar noch die Chance auf 5:0 zu erhöhen, diese blieb jedoch ungenutzt. Als Laupen dann drei Minuten vor Schluss noch eine 2 Minutenstrafe bekam wollten es die Vipers nochmals wissen und ersetzten den Torwart durch einen weiteren Feldspieler. Bereits nach 30 Sekunden führte dies zum Erfolg. Der Sieg der Laupner war jedoch auch nach schlechtem Spiel zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Besonders zu erwähnen ist die Leistung des Schlussmanns Leutenegger welcher klar der beste Spieler auf dem Feld war! Tore: 14. Maager (Egli/Ausschluss Raths) 0:1. 24. Raths (Maager) 0:2. 38. Wäger 0:3. 41. (40:09) N. Keller (Miedzik) 0:4. 59. Schuler (Suter/Ausschluss Cathrein) 1:4 Laupen: Leutenegger, Kübler, Albrecht, Raths, Miedzik, Staub, Cathrein, Maager, Martin Keller, Egli, Wäger, Mesmer, Noel Keller, Peter. – Strafen dreimal 2 Minuten gegen Laupen, zweimal 2 Minuten und einmal 5 Minuten (59:59) gegen Vipers Innerschwyz. |
||
| #16 Scott | ||
| 29.09.2008 | ||
| UHC Laupen VS. UHC White Indians Inwil-Baar | ||
| Bereits stand die zweite Meisterschaftsrunde vor der Tür. Der Gegner an diesem Samstagabend war kein Unbekannter. Die White Indians Inwil-Baar kannte das Team von Yves Kempf bereits aus der vergangen Saison wo man zweimal gewinnen konnte. Jedoch kamen nicht nur positive Erinnerungen auf, vor über einem Jahr verlor man nämlich gegen die Indianer in einem Vorbereitungsspiel. (Anm. d. Red. Dies war die letzte Niederlage der Laupner gegen einen gleichklassigen Gegner) Nach einem Abschlusstraining indem sich die Spieler des UHC Laupen nicht in Top Verfassung präsentierten, war die Stimmung in der Garderobe ein wenig angespannt. Die Gegner durften auch nach den Siegen in der letzten Spielzeit nicht unterschätz werden. So starteten die Laupner konzentriert ins Spiel. Bereits nach in der dritten Minute durfte Laupen das erste Mal jubeln. Das lancierte die Partie, oder wie sich im Nachhinein herausstellte, das Schützen fest. Die Partie war nach dem 4:0 in der 7. Minute entschieden. Nach dem ersten Drittel führten die Laupner durch Tore von Maager (2), Kübler, Eisenbart, Frauenknecht (2), Noel Keller und Miedzik bereits mit 8:1. Auch in den zweiten 20 Minuten zappelte das Netz ununterbrochen auf Seiten der Innerschweizer. Nach 30 Minuten brachte der Coach ein bisschen Abwechslung ins Spiel und ersetzte den an Arbeitsmangel leidende Goalie Ribeli durch Leutenegger. Tore im zweiten Drittel für Laupen erzielten Miedzik, Noel Keller, Wäger (2), Grütter, Raths und Staub. Bemerkenswert waren vor allem die zwei Unterzahltore von Raths und Grütter. Der dritte Abschnitt war nur noch reiner Zeitvertreib. Die Laupner wollten nicht, die Indianer konnten nicht mehr und wollten sich am liebsten in ihr Tipi verkriechen. Nach dem sich Egli auch noch in die Skorerliste eintragenlassen durfte, konnten auch Raths und Noel Keller ihren Hattrick realisieren. Ein danke schön an das zahlreich erschienene Publikum! UHC Laupen VS. UHC White Indians Inwil-Baar 20:4 (8:1, 8:2, 4:1) Elba – 92 Zuschauer. – SR: Streuli/Stückelberger. – Tore: 3. Maager 0:1. 4. (3:08) Kübler 2:0. 4. (3:42) Eisenbart (Miedzik) 3:0. 7. (6:10) Frauenknecht 4:0. 7. (6:29) Teucher (Engi) 4:1. 17. Miedzik (Eisenbart) 5:1. 18. Noel Keller (Raths) 6:1. 19. Maager 7:1. 20. Frauenknecht (Raths) 8:1. 21. Miedzik (Maager) 9:1. 22. Noel Keller 10:1. 26. Wäger (Frauenknecht/Ausschluss Schelbert) 11:1. 27. Raths (Ausschluss Maager!) 12:1. 28. Grütter (Eisenbart/Ausschluss Maager!) 13:1. 29. Staub (Martin Keller/Ausschluss Geccon) 14:1. 32. Kaller (Geccon/Ausschluss Dal Molin) 14:2. 34. (33.00) Wäger 15:2. 34. (33:53) Dal Molin 16:2. 36. Katz 16:3. 47. Raths (Eisenbart) 17:3. 55. Noel Keller (Raths/Ausschluss Peter!) 18:3. 56. (55:37) Egli (Kübler/Ausschluss Peter!) 19:3. 56. (55.49) Vettiger (Ausschluss Peter) 19:4. 56. (55.56) Raths (Noel Keller) 20:4. – Laupen: Ribeli, Leutenegger, Kübler, Albercht, Frauenknecht, Raths, Miedzik, Staub, Dal Molin, Cathrein, Maager, Martin Keller, Egli, Grütter (C), Eisenbart, Wäger, Mesmer, Noel Keller, Peter. – Bemerkungen: Laupen bis 30. mit Ribeli, ab 30. mit Leutenegger. – Strafen: viermal 2 Minuten gegen Laupen, dreimal 2 Minuten gegen Inwil-Baar. |
||
| Oli # 31 | ||
| 21.09.2008 | ||
| Ticinio Unihockey VS. UHC Laupen | ||
| Endlich war es soweit. Der Saisonstart stand vor der Tür. Gleich im ersten Spiel hatten die U21 Junioren des UHC Laupens den längsten Road Trip der Saison. Mit dem Car machten sich die 16 Spieler mit Coach und einigen Tifosi auf den Weg in die Sonnenstube der Schweiz. Nach etwas mehr als drei Stunden, kamen wir in der Arti e Mistieri in Bellinzona an. Coach Yves Kempf stellte die Mannschaft auf einen köperbetonten und aggressiven Gegner ein. Als das Spiel um 17.15 angepfiffen wurde, war es wie erwartet ein kampfbetontes Spiel, das im ersten Drittel mehr mit Holzfällerwettkämpfen verglichen werden konnte denn mit Unihockey. In der 10. Minute eröffnete Pietro Loraschi mit einem Schuss ins untere lange Eck das Score. Laupens Noel Keller gab nur knappe zwei Minuten später die Antwort auf den Führungstreffer der Tessiner. Das zweite Drittel begann eher zaghaft, erst nach 11 Minuten konnte Florian Kübler mit einem Weitschuss den Führungstreffer für Laupen erzielen. Nun übernahm Laupen das Zepter der Partie. Erneut traf in der 35. Minute Noel Keller, jedoch gehörte der Treffer dem Neo-Laupner Manuel Frauenknecht, welcher den Treffer mit seinem sensationellen Zuspiel erst möglich machte. In der Folge konnte Laupen durch Raschid Raths, ebenfalls ein Neo-Laupner, die Führung auf 5:1 ausbauen. Das zweite Drittel gewann Laupen dank guter Chancen Auswertung und gutem defensiv Spiel mit 4:0. Ins dritte Drittel starteten die Laupner völlig sorglos: 5:1 eine komfortable Führung. An dem änderte auch der 5:2 Anschlusstreffer durch Andera Quadri nichts. Raths stellte mit seinem 3. Tor des Abends den 4 Tore Vorsprung wieder her. In der 51. Minute bekam Laupen sogar die Chance im Powerplay noch weiter davon zu ziehen. Doch das Überzahlspiel lief alles andere als wunschgemäss. Gendotti verkürzte mit einem Shorthander auf 6:3. Dies gab den Tessinern wider auftrieb und konnten nur zwei Minuten später bereits wieder Jubeln. Das Spiel war wider offen. Nun musste sich das Team um Captain Marc Grütter noch mal ins Zeuglegen. Doch schlussendlich konnte der UHC Laupen 3 Punkten im Gepäck die Fahrt ins Zürcher Oberland antreten. Ticino Unihockey – Laupen 4:6 (1:1, 0:4, 3:1) Tore: 10. Luraschi 1:0, 12. Keller 1:1, 32. Kübler 1:2, 35. Keller 1:3, 38. Raths 1:4, 39. Raths (Ausschluss Zanini) 1:5 , 44. Quadri 2:5, 45. Raths 2:6, 52. Gendotti 3:6, 54. Luraschi 4:6. – Straffen 4-mal 2 Minuten Bellinzona |
||
| Oli # 31 | ||
| 20.04.2008 | ||
| U21 Junioren verpassen Aufstieg | ||
| Unihockey Luzern - Zuger Highlands 3:2 n.V. UHC Laupen - Zuger Highlands 5:4 UHC Laupen - Unihockey Luzern 2:5 Sporthalle Elba, Wald Schon beim ersten Spiel zwischen Zug und Luzern war die Sporthalle Elba in Wald voll mit Zuschauern. Entsprechend eindrücklich war auch die Stimmung. Das Spiel wurde in der Verlängerung zu Gunsten von Luzern mit 3:2 entschieden. Dies bedeutete, dass Laupen im ersten Spiel gegen Zug gewinnen musste, um noch eine Chance auf den Aufstieg zu haben. Während dem Spiel herrschte Gänsehautstimmung. Sowohl Laupen als auch Zug wurde von den Fans lautstark unterstützt. Laupen war klar die bessere Mannschaft. Doch nach der 1:0 Führung wollten einfach keine Tore mehr fallen. In einer schwachen Phase der Laupener konnte Zug sogar mit 1:3 davonziehen. Doch wie auch schon während der Meisterschaft zeigte Laupen Moral und konnte das Spiel noch drehen. Am Schluss stand es 5:4. Somit war Laupen auf Kurs richtung Aufstieg. Nun galt es, sich für das zweite Spiel gegen Luzern bestmöglich zu regenerieren. Für den Gruppensieg und somit den Aufstieg hätte Laupen ein Unentschieden gereicht, Luzern hingegen musste gewinnen. So wurde dieses Spiel zum Grossen Finale. Doch Laupen fand gegen die frischeren Luzerner nicht richtig ins Spiel. Es schien schon in der Hälfte des Spiels, dass die Regenerationszeit für Laupen doch zu kurz gewesen war. Wahrscheinlich lag es auch an der mangelnden Energie, dass Laupen keine Leidenschaft entwickeln konnte. Während der ganzen Saison hatte die Mannschaft nie so wenige Abschlüsse auf das gegnerische Tor gebracht wie in diesem entscheidenden letzten Spiel. Die Mannschaft glaubte aber bis im letzten Drittel, dass auch dieses Spiel noch gedreht werden konnte. Laupen kämpfte mit viel Herz und erzielte auch noch einen Treffer in Unterzahl. Doch der Sieg war den Luzernern nicht mehr zu nehmen. Das Spiel endete 2:5. Die Enttäuschung ist zwar gross, doch so kann Laupen nächste Saison sicher nochmals ganz vorne in der Tabelle mitmischen, was in der Stärkeklasse B wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre. Auch wenn Laupen den Aufstieg verpasst hat, darf die Mannschaft stolz auf sich sein, denn nicht viele Teams können von sich behaupten, 17 Ernstkämpfe in Folge nach jeweils 60 Minuten gewonnen zu haben. Das Saisonziel Gruppensieg wurde somit klar übertroffen. Vielen Dank an alle Fans, die uns durch die ganze Saison und vor allem an den Aufstiegsspielen unterstützt haben! |
||
| Marc Grütter | ||
| 24.02.2008 | ||
| U21 Junioren schliessen die Regular Season ohne Punktverlust ab | ||
| UHC Laupen - Innebandy Zürich 13:5 (3:1/5:2/5:2) Kirchwies, Egg Das letzte Spiel der Laupener sollte zum krönenden Abschluss einer perfekten Saison, mit anschliessender Pokalübergabe werden. Dem Sieg gegen Innebandy, dem Zweitletzen in der Tabelle, stand eigentlich nichts im Weg. Man erwartete ein befreites Aufspielen des Gruppensiegers. Das erste Drittel war jedoch extrem harzig. Laupen war unkonzentriert und zeigte überhaupt nichts. Kein Wunder, dass es nach dem ersten Drittel nur 3:1 für Laupen stand. Im zweiten Drittel tauten die Laupener etwas auf und konnten den Vorsprung gegen den überforderten Gegner ausbauen. Mit einer 8:3 Führung startete Laupen ins letzte Drittel der Regular Season. Es wurde trotz nicht berauschener Leistung zu einem Schaulaufen mit Schützenfest-Charakter. 13:5 war das Schlussresulat. Endlich konnten die Laupener den lange ersehnten Pokal entgegen nehmen. Das grosse Ziel heisst nun natürlich Aufstieg. Dieses Ziel ist durchaus realisisch und die Mannschaft wird alles geben, um den Aufstieg auch wirklich zu schaffen. |
||
| Marc Grütter | ||
| 17.02.2008 | ||
| UHC Laupen U21 weiterhin ohne Punktverlust | ||
| UHC Laupen - White Indians Inwil - Baar 7:2 (2:0/1:0/4:2) Elba, Wald Die Vorzeichen für das zweitletzte Spiel der "Regular Season" waren nicht gerade günstig. 5 Stammspieler weilten in den Ferien und kurzfristig fiel auch noch Rene Peter verletzt aus. Trotzdem fanden sich 15 "fitte" Spieler und 2 Törhuter um 10 Uhr in der früh ein für einen kleinen Spaghettiplausch kurz vor dem Spiel. Nach dem schon fast alltäglichen Spaziergang, einem lockeren Fussball, sowie dem Einspielen ging es auch schon los. Erwartet wurde ein Baar, welches seine letzten Chancen zum Ligaerhalt packen wollte. Laupen startete mit 3 kompletten Blöcken ins Spiel und schon im ersten Einsatz von Block 2 stand es 1:0 und der lange einstudierte "Taucher" konnte dem zahlreich erschienen Publikum vorgeführt werden. Laupen meist in Ballbesitz erhöhte noch vor dem ersten Pausentee auf 2:0 und kontrollierte das Spiel weitgehend. Alle Abschlüsse von Baar wurden teils sicher, teils mirakulös vom Laupener Schlussmann Ribeli zunichte gemacht. Laupen, nicht sehr zufrieden mit der Torausbeute, wollte im zweiten Drittel schneller und effizienter spielen. Das Spiel von Laupen wurde zwar besser, jedoch blieben die erhofften Torerfolge aus. Ein einziges Tor resultierte in den zweiten 20 Minuten und so hiess es nach zwei Dritteln erst 3:0. Im dritten Drittel erwartete man ein offesiveres Baar, welches sich bis anhin meist bis an die Mittellinie zurückzog bei Angriff Laupen. Der erwartete Sturmlauf von den weissen Indianern blieb aus und so blieb es an uns das Spiel zu machen. Nach 3 weiteren Toren und vielen Konterversuchen von Baar, war es dann doch noch soweit und Laupen kassierte ein Tor (Shutout ade). Zwar antworteten die Zürcher unmittelbar, doch noch vor Spielende "verkürzte" Baar noch auf 7:2. Zu beachten, dass bei 7 Toren 5 verschiedene Torschützen zu notieren waren und das die Nummer 6 seinem ersten Saisontor immer näher kommt ;) Weiter nenneswert ist, das Laupen die letzten 2 Spiele trotz Abwesenden stets mit 3 Blöcken durchgespielt hat und dazu schon 4 (!) verschiedene Torjubel-Choreographien präsentiert hat (Der Fischer, Der Taucher, Das U-Boot, Die Granate). Zum Schluss noch ein paar Stimmen zum Spiel: C.B (Nr. 6) auf die Frage, wann seine erstes Tor fällig sein wird: "Ich merke das ich langsam zum Aussenseiter der Liga werde, da ich noch kein tor erzielt habe. Dann besinne ich mich öfters Zurück in meine Vergangenheit* und tue was ich eigentlich am besten kann. Dies endet dann meistens in einer 2 Minuten Strafe gegen mich. Somit gewinne ich wenigstens in der Kategorie "Bad Boy" was mich doch ziemlich stolz macht." *Anm. d. Red.: C.B. entwickelte sein sogenanntes "Hit-Gespür" schon früh im MuKi-Turnen. Das Gespür ist heute wohl eines der höchstentwickelten ausserhalb der NHL. F.K. (Nr 5) auf die Frage, wie er es sehe mit dem immer grösseren Aggressionspotential in der U21 C: "Heute fand ich mich in einer ganz neuen Sportart wieder. Dem so genannten "Ringen", oder auch "Schwingen" wie man im Volksmund auch sagt. Solche Polysportiven Anlässe finde ich eigentlich schon noch cool, jedoch gehören die nicht in ein solch professionelles Spiel wie heute. Als präventive Massnahamen schlage ich desshalb vor, dass sowohl Schienbeinstulpen als auch Langarmstrümpfe verboten werden sollten (Anm d. Red.: Letzteres wurde auch schon vom Mannschaftsführer der White-Indians gefordert). In solchen Stulpen und Strümpfen könnten viel zu einfach Schnittwaffen, wie z.B. Taschenmesser, Rasierklingen untergebracht werden." Vor kurzem erreichte uns noch eine aktuelle Meldung aus dem Lager von Baar: Die Nummer 20, auch "the runner", gennant übernahm heute die Spitze in der Internen Skorerliste. Er überholte die bis anhin führende Nummer 13. Spannend nöd? |
||
| Domi | ||
| 09.02.2008 | ||
| U21 Junioren zwei Runden vor Schluss weiterhin ohne Punktverlust | ||
| UHC Tuggen-Reichenburg - UHC Laupen 3:6 (1:0/1:5/1:1) MPS Buttikon Am Samstag fand das Nachtragsspiel vom 20. Januar zwischen Tuggen und Laupen statt, bei welchem damals keine Schiedsrichter anwesend waren. Laupen stand schon seit zwei Wochen als Gruppensieger fest. Die Frage war nun lediglich, ob Laupen auch noch die Motivation hatte, die restlichen Spiele zu gewinnen. Für Tuggen ging es in dieser Partie um wichtige Punkte für den Ligaerhalt, welcher in dieser Gruppe hart umkämpft ist. An Motivation fehlte es den Tuggenern also nicht. Im ersten Drittel hatten die Laupener etwas Mühe, ins Spiel zu kommen. Sie kamen in den ersten Minuten kaum gefährlich vor das gegnerische Tor. Doch die Defensive der Laupener stand gut und liess auch für die Tuggener ihrerseits keine zwingenden Torchancen zu. Das erste Tor der Partie fiel dann etwas unglücklich für die Laupener zugunsten von Tuggen. Die Laupener Verteidigung brachte den Ball nicht aus dem Slot und der Tuggener musste nur noch einschieben. Obwohl Laupen etwas besser ins Spiel kam, fielen im ersten Drittel keine Tore mehr. Kaum aus der Kabine, war auch schon der Ausgleich zum 1:1 da. In der Folge schlugen sich die Tuggener praktisch selber. Mit zwei unnötigen Strafen innerhalb kürzester Zeit, ermöglichten sie den Laupenern ein Powerplay mit 5 gegen 3 Feldspieler. Laupen nütze diese Gelegenheit kaltblütig aus und erzielte gleich zwei Treffer; den einen bei doppelter, und den anderen bei einfacher Überzahl. Spielstand: 1:3. Von nun an spielten die Laupener befreit auf und sie kamen in der Folge zu einigen hochkarätigen Torchancen. Das Offensivspiel der Laupener litt auch dann nicht, als Tuggen das Resultat auf 2:3 verkürzte. Innert kürzester Zeit war der 2-Tore-Vorsprung wieder hergestellt und zum Drittelsende stand es sogar 2:5. Man merkte allmählich, dass die Tuggener mit knapp zwei Blöcken konditionell nicht mehr mit den Laupenern mithalten konnten, welche mit drei kompletten Blöcken durchspielen konnten. Im letzten Drittel häuften sich die Aggressionen auf dem Spielfeld, was den Spielfluss etwas bremste. Laupen war weiterhin klar überlegen, konnte den Vorsprung jedoch nicht wunschgemäss weiter ausbauen. Beide Teams kassierten noch je ein Gegentor, was einen Schlussstand von 3:6 für Laupen bedeutete. Laupen war 40 Minuten lang die bessere Mannschaft, wobei man bemerken muss, dass Tuggen in diesem Spiel viermal Aluminium traf. Bei den vielen vergebenen Torchancen der Laupener gleicht sich das jedoch wieder aus. Zwei Runden vor Schluss sind die Laupener also immer noch ohne Punktverlust und nahe vor einem perfekten Saisonabschluss. |
||
| Marc Grütter | ||
| 27.01.2008 | ||
| U21 Junioren mit vorzeitigem Gruppensieg! | ||
| UHC Laupen – Zürisee Unihockey ZKH 4:3 (1:2/1:0/2:1) Waldmannhalle, Baar Endlich war die Partie da, in welcher Laupen alles hätte klar machen können. Mit einem Sieg gegen den Erzrivalen Zürisee wäre Laupen schon drei Spiele vor Saisonende Gruppensieger gewesen. Dass es keine leichte Aufgabe sein würde gegen Zürisee, war wohl allen klar. Der Start in die Partie hätte nicht besser gelingen können. Schon nach wenigen Minuten konnte Laupen mit 1:0 in Führung gehen. Dann lief jedoch nichts mehr so wie es sollte. Zürisee machte Druck und dominierte die Laupener. Zu vielen zwingenden Torchancen kamen sie jedoch nicht. Schliesslich kam Zürisee dank fahrlässigem Abwehrverhalten der Laupener zum jedoch verdienten Ausgleich. In der Folge kassierte Laupen eine Zweiminutenstrafe und die Goldküstler zogen ihr starkes Powerplay auf. Da Laupen einen Diagonalpass durch die gesamte Box nicht unterbinden konnte, stand es am Ende des ersten Spielabschnitts 1:2 für Zürisee. Zürisee war klar die bessere Mannschaft. Laupen spielte zu kompliziert und verkrampft, was wahrscheinlich am Druck lag, den sich die Mannschaft selber auferlegte. Diesen Druck konnte der Trainer dem Team in der Pause von den Schultern nehmen in der Folge wurde zweite Drittel spielerisch besser. Man hatte das Gefühl, als ob Zürichsee nach der Hälfte des Spiels einzubrechen begann, da sie nur mit zwei Linien agieren konnten, wobei Laupen 40 Minuten lang mit drei Blöcken spielte. Der Ausgleich gelang zwar den Laupenern, doch die schlechte Chancenauswertung liess im zweiten Drittel keine erneute Führung zu. Im dritten Drittel stellte Laupen auf zwei Blöcke um, und mit viel Motivation wurde der letzte Spielabschnitt in Angriff genommen. Ab der 3:2 Führung für Laupen im letzten Drittel begann man die Nervosität zu spüren. Das Spiel wurde hektischer und mehr und mehr zu einem offenen Schlagabtausch. Als dann Zürisee erneut ausgleichen konnte, war die Schlussphase des Spiels bereits angebrochen. Zwei Minuten vor Schluss dann der entscheidende Treffer für Laupen. 4:3. Zürisee nahm den Torhüter raus und spielte mit sechs Feldspielern. Es gab noch die eine oder andere kritische Situation, doch schliesslich konnte der Sieg über die Zeit gebracht werden. Das Spiel war schlecht, doch dies interessierte nach dem Schlusspfiff niemanden mehr. Laupen ist nach 13 Partien ohne Punktverlust vorzeitig Gruppensieger!!! |
||
| Marc Grütter | ||
| 20.01.2008 | ||
| U21 Junioren umsonst nach Tuggen gefahren | ||
| Das Spiel zwischen den U21 Junioren und Tuggen hätte eigentlich am Sonntag um 16.45 stattfinden sollen. Die aufgebotenen Schiedsrichter waren jedoch nicht anwesend. Da auch kein Ersatz aufgetrieben werden konnte, konnte kein regelkonformes Spiel stattfinden. Die Partie wird nun wahrscheinlich an einem anderen Datum ausgetragen. |
||
| Marc Grütter | ||
| 05.01.2008 | ||
| U21 Junioren vor dem frühzeitigen Gruppensieg | ||
| UHC Laupen – FB Riders 11:3 (3:0/4:2/4:1) Waldmannhalle, Baar Am Samstag fand in Baar das Oberländer Derby zwischen Laupen und den FB Riders statt. Mit einem Sieg der Laupener hätten die Riders fast keine Chance mehr auf den Klassenerhalt. Deshalb stellten sich die Laupener auf einen Gegner ein, welcher sicher alles geben wird, damit die letzte Chance zum Ligaerhalt doch noch gewahrt werden kann. Dies wollten die Laupener und vor allem die Ex-Riders im Team verhindern. Mit einem Laupener Sieg wäre man zudem sehr nahe an einem frühzeitigen Gruppensieg. Das Spiel begann auf einem tiefen Niveau auf beiden Seiten. Laupen griff an und die Riders versuchten ihre einzige „Waffe“ einzusetzen, das Kontern. Diese blieben jedoch im ersten Drittel erfolglos während Laupen im ersten Abschnitt dreimal Traf. Somit stand es zum ersten Pausenpfiff 3:0. Dieses Resultat war für Laupen klar zu wenig und somit wurde eine Steigerung für das zweite Drittel verlangt. Das Laupener Spiel wurde darauf hin besser und mit teilweise sehenswerten Spielzügen konnte der Vorsprung bis auf 6:0 vergrössert werden. Danach fielen innert kurzer Zeit zwei eher glückliche Treffer für die Riders, einmal ein „Buebetrickli“, das andere mal ein Abstauber. Die Riders hatten zwar noch einige Chancen, vergaben diese jedoch. Noch vor dem Drittelsende erhöhten dann die Laupener auf 7:2. Im letzten Spielabschnitt gab es keine Überraschungen und Laupen baute das Skore auf 11:3 aus. Erwähnenswert ist der elfte Treffer der Laupener. Tim Uiker, welcher sich nach seiner Knieverletzung langsam wieder an seine Form herantastet, spielte am Samstag die letzten paar Minuten durch und erzielte gleich seinen ersten Saisontreffer. Die Riders verabschieden sich also mit diesem Spiel wahrscheinlich von dieser Liga und Laupen ist noch einmal einen Schritt näher an den Gruppensieg gerückt. Der direkte Verfolger von Laupen, Zürisee, verlor zudem sein Spiel eine Sekunde vor dem Ablauf der regulären Spielzeit mit 3:2 gegen Inwil-Baar. Für den Gruppensieg fehlt Laupen jetzt nur noch ein Sieg aus vier Spielen. Das Ziel ist jedoch trotzdem, jedes der verbleibenden Spiele zu gewinnen. |
||
| Marc Grütter | ||
| 23.12.2007 | ||
| Laupen wankte, fiel aber nicht | ||
| UHC Pfannenstiel - UHC Laupen 3:5 (1:3/1:1/1:1) Waldmannhalle, Baar Die Laupener wussten ganz genau, was für ein Gegner mit Pfannenstiel am 23. Dezember auf sie zukam. Man stellte sich auf ein schwieriges Spiel ein, bei welchem man mit viel Geduld agieren müsste. Pfannenstiel war mitlerweile zum Angstgegner von Laupen geworden, da man gegen Pfannenstiel bisher, ob mit Wetzikon oder Laupen, immer grosse Mühe hatte. Mit einem Sieg gegen Pfannenstiel hätte man einen grossen Schritt in Richtung Gruppensieg machen können, sozusagen ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Laupen startete einmal mehr müde ins Spiel. So galt das 1:0 für Pfannenstiel als Weckruf für das Team. Pfannenstiel kam immer wieder zu gefährlichen Kontern, blieb jedoch für den Rest des ersten Drittels erfolglos. Ganz anders die Laupener. Offensiv überzeugten sie teilweise mit schönen Angriffen und profitierten von einem ungewohnt schwächelnden Pfannenstieler Torhüter. So lautete der erste Pausenstand 1:3 für Laupen. Das zweite Drittel was ausgeglichen mit einem Skore von 1:1. Beide Teams rannten an, vergaben aber oft hochkarätige Chancen. Den Laupenern fehlte nun noch 20 Minuten konzentriertes Defensivspiel bis zum Sieg. Und es wurde noch einmal eng. Da Laupen den Gegenspielern in einer Situation viel zu viel Platz und Zeit liess, kamen diese auf 3:4 heran. Das Spiel wurde hektisch und die Zeit schien nicht verstreichen zu wollen. Kurz vor Schluss nahm Pfannenstiel den Torhüter vom Feld und ersetzte ihn durch einen sechsten Feldspieler. Mit einem Treffer ins leere Gehäuse konnte die Partie dann endlich zu Gunsten von Laupen entschieden werden. Man war froh, dass dieses doch ziemlich knappe Spiel vorbei war. Dem Gruppensieg steht nun Laupen nicht mehr viel im Weg, jetzt können sich die Laupener eigentlich nur noch selbst schlagen. |
||
| Marc Grütter | ||
| 16.12.2007 | ||
| Klarer Sieg der U21 Junioren | ||
| UHC Laupen – Hurricanes Glarnerland 10:4 (4:2/3:1/3:1) Schulhaus Apfelbaum, Zürich Das primäre Ziel der U21 Junioren ist es, das Jahr 2007 ohne Verlustpunkte zu beenden. Um diesem Ziel einen weiteren Schritt näher zu kommen, musste Laupen in Zürich gegen die Hurricanes aus Schwanden natürlich gewinnen. Der Trainer verfolgte diese Partie von der Tribüne aus, um für einmal eine bessere Übersicht über das Spielgeschehen haben zu können, und dem Team in den Drittelspausen seine Schwächen aufzeigen. Das Spiel begann harzig. Laupen versuchte sauber aufzubauen, lief aber immer wieder in Konter der schnell umschaltenden Gegner hinein. Einmal nicht aufgepasst, und schon führte der Aussenseiter mit 0:1. Laupen kam dann von Minute zu Minute besser ins Spiel und erzielte den verdienten Ausgleich. Die Hurricanes erkämpften sich dann erneut die Führung. Zwei mal in einem Spiel in Rückstand – eine ungewohnte Situation für Laupen. Doch der Leader liess sich dadurch nicht beirren, erzielte erneut den Ausgleich und zog noch im ersten Drittel auf 4:2 davon. Das Laupener Spiel hatte gute Ansätze, jedoch fehlte der wirkliche Wille zum Sieg. Das zweite Drittel wurde von Laupen mit 3:1 gewonnen. Dass sich Laupen gegen diesen Gegner nicht auf diesem Viertore-Vorsprung ausruhen durfte, wusste man noch vom letzten Spiel gegen die Hurricanes. Damals erzielten die Glarner im letzten Drittel innerhalb von 2 Minuten vier Treffer! Heute war dies zum Glück nicht der Fall und am Schluss stand es 10:4 für Laupen. Jetzt fehlt am 23. Dezember noch ein Sieg, um das Jahr erfolgreich ohne Punktverlust aus 11 Partien zu beenden. |
||
| Marc Grütter | ||
| 08.12.2007 | ||
| Mit dem Nötigsten zum Sieg gegen den Tabellenletzten | ||
| Crusaders 95 Zürich - UHC Laupen 1:9 (0:2/0:3/1:4) Roosriet, Rüti ZH Alles andere als ein Kantersieg für Laupen wäre in der neunten Meisterschaftsrunde eine riesige Überraschung gewesen. Laupen startete gemächlich in die Partie. Das Spiel war statisch, ohne jegliches Tempo. Nach dem 0:1 Führungstreffer stellte sich Laupen dann im Abschluss immer wieder sehr ungeschickt an und musste lange auf das zweite Tor warten. In der ersten Drittelspause gab es nicht viel zu sagen, das Gezeigte entsprach niemals den Ambitionen des Tabellenführers. Die personellen Umstellungen brachten auch im zweiten Drittel nicht viel Schwung ins Spiel. Zwar begannen die Laupener sich mehr auf dem Feld zu bewegen, im Abschluss fehlte jedoch weiterhin die Konzentration und somit die Tore. Das zweite Drittel wurde nur mit 0:3 gewonnen und gab Anlass zu weiteren Wechseln für den dritten Spielabschnitt. Endlich erhöhte Laupen das Tempo und das Spiel wurde etwas unterhaltsamer. Die Chancen häuften sich, wurden jedoch weiterhin nur spärlich genutzt. Dem Minimalziel von zehn Toren Differenz kamen die Laupener langsam näher und in den letzten zehn Minuten stand das gegnerische Tor unter Dauerbeschuss. So stand es eine Minute vor Schluss 0:9 für Laupen. Doch anstatt Laupen in der letzten Spielminute eine der zahlreichen Chancen in der Schlussminute nutzte, gelang den Zürchern mit etwas Glück noch der Ehrentreffer. Das Resultat von 1:9 sieht zwar gut aus, doch Laupen hätte dem Unterschied in der Tabelle gemäss mindestens doppelt so hoch gewinnen müssen, damit sie die hohen Erwartungen hätten erfüllen können. |
||
| Marc Grütter | ||
| 25.11.2007 | ||
| Pflichtsieg der U21 Junioren gegen Innebandy | ||
| Innebandy Zürich – UHC Laupen 2:12 (0:3/0:4/2:5) Schulhaus Apfelbaum, Zürich-Oerlikon Das letzte Spiel der Hinrunde fand am Sonntag gegen Innebandy Zürich in Oerlikon statt. Da das Spiel bereits um zehn Uhr begann, war der Grossteil der Spieler von Laupen noch überhaupt nicht bereit für die Partie gegen den achtplatzierten der Tabelle. So wurde von der Mannschaft auch keine brilliante Leistung erwartet, der Sieg wurde jedoch klar gefordert. Das Spieldiktat wurde von Anfang an von Laupen übernommen und schon früh führten die U21 Junioren mit 0:3. Das war auch der Spielstand in der ersten Drittelspause. Innebandy hatte bis dahin fast keine gefährliche Aktion vor dem Laupener Tor gehabt. Dies blieb auch im zweiten Drittel der Fall. Das Spiel war nicht hochstehend, sondern eher langsam und träge. Dennoch zog Laupen im zweiten Drittel einem überfordertem Innebandy auf 0:7 davon. Im Dritten Spielabschnitt leistete sich Laupen den ein oder anderen Faux-pas, was Innebandy doch noch zwei Treffer brachte. Der Schlussstand in dieser einseitigen Partie lautete 2:12 für Laupen. Zum Glück konnte Laupen dieses Wochenende gegen eine Mannschaft spielen, welche selbst bei einer so schlechten Verfassung der Laupener weit davon entfernt ist, dem Leader ein Bein stellen zu können. Die Laupener haben sich durch diesen Sieg die verlustpunktelose Vorrunde gesichert. Dies ist sicher eine Traumbilanz, doch wir befinden uns erst in der Saisonhälfte und in der Rückrunde kann noch viel unerwartetes passieren. |
||
| Marc Grütter | ||
| 18.11.2007 | ||
| Solide Leistung der U21 Junioren | ||
| UHC Laupen - White Indians Inwil-Baar 5:1 (3:0/1:0/1:1) Kirchwies, Egg Am Sonntag mussten die U21 Junioren gegen die White Indians Inwil-Baar ran. Dies ist die einzige U21 C Mannschaft, welche Laupen diese Saison geschlagen haben - in einem Testspiel vor der Meisterschaft. Laupen hatte also mit diesem Gegner noch eine Rechnung zu begleichen. Laupen spielte von Beginn an konzentriert und liess die Gegner kaum zu gefährlichen Torszenen kommen. Schon in der dritten Minute ging Laupen mit 1:0 in Führung. Danach kam Laupen zwar weiter zu guten Torchancen, doch die stark auf Körper spielenden Gegner konnten den Ein-Tore-Rückstand bis Kurz vor Drittelsende verteidigen. Dann gelang Laupen jedoch ein Doppelschlag innert kürzester Zeit und somit stand es zut Pause 3:0. Im zweiten Spielabschnitt musste Laupen wie schon oft eine schwächere Phase hinter sich bringen, in welcher die Fehler jedoch zum Glück nicht bestraft wurden. Roger Frei hatte im Tor der Laupener im zweiten Drittel klar mehr zu halten als zu Beginn der Partie und wurde schliesslich auch einmal bezwungen. Doch die Unparteiischen sahen nur einen Lattentreffer und gaben das Tor zu Unrecht nicht. Laupen konnte sich dann wieder fangen und erzielte kurz nach Spielhälfte das 4:0. Im dritten Drittel zog sich Laupen zurück und konzentrierte sich auf das Halten des Resultats. Trotz des defensiven Spiels konnte Laupen noch auf 5:0 erhöhen. Leider blieb der Shootout aus, da die Laupener kurz auf den fünften Treffer durch eine Unkonzentriertheit ihrerseits ein Tor kassierten. In den Schlussminuten wurde es noch einmal etwas hektisch als der Gegner bei einer Strafe von Laupen noch den Torhüter rausnahm und somit mit sechs Spielern gegen vier Laupener agieren konnte. Es kam jedoch keine Gefahr auf und Baar kassierte ebenfalls noch eine Strafe. Somit lautete der Schlussstand 5:1 und die Revanche ist geglückt. 21 Punkte nach sieben Spielen - das kann sich sehen lassen. |
||
| Marc Grütter | ||
| 27.10.2007 | ||
| U21 Junioren siegen im Spitzenkampf gegen Zürisee Unihockey mit 6:3 | ||
| Zürisee Unihockey ZKH - UHC Laupen 3:6 (0:1/3:2/0:3) Roosriet, Rüti Am Samstag um 14.30 stand in Rüti das Spitzenspiel Zürisee gegen Laupen auf dem Programm. Beide Mannschaften waren heiss auf den Sieg, was sich schon sehr rasch in der Härte des Spiels zeigte. Gerade mal vorweg: es war kein schönes Spiel. Wie schon so oft erwischten die Laupener einen guten Start in die Partie und konnten schon in den ersten Minuten mit einem etwas glücklichen Tor in Führung gehen. Diese Führung konnten sie dann mit viel Einsatz bis zur ersten Drittelspause halten. Obwohl die Gegner von der Goldküste immer wieder gefährlich vor dem Tor der Laupener aufgetaucht sind, waren die Laupener die etwas bessere Mannschaft im ersten Drittel. Der Spielstand nach einem Drittel war gemäss dem Spielverlauf. Beide Teams hatten ihre Chancen und beiden fehlte immer wieder das nötige Glück im Abschluss. Im zweiten Drittel wurde das Spiel hektischer. Der 1:1 Ausgleichstreffer für Zürisee fiel etwas entgegen dem Spielverlauf in einer Druckphase der Laupener, war jedoch nicht unverdient. Die körperliche Härte im Spiel nahm immer mehr zu und man fragte sich öfters auf beiden Seiten, ob die Schiedsrichterinnen ihr Wissen über 2-Minuten Strafen in der Garderobe vergessen hatten. Laupen, unbeeindruckt vom Gegentreffer, konnte erneut in Führung gehen und diese kurze Zeit später auf 1:3 ausbauen. Doch im Unihockey können Tore sehr schnell passieren. In einer Schwächephase der Laupener mussten Sie gleich zwei Gegentreffer hinnehmen, was den Pausenstand von 3:3 bedeutete. Das zweite Drittel wahr sehr ausgeglichen. Der dritte Spielabschnitt hätte für Laupen nicht besser beginnen können. Nach wenigen Sekunden führten sie mit 3:4. Dieses Tor schien den Gegner etwas zu verunsichern und so kam bei Zürisee ein jämmerliches Eigentor zustande. Laupen nahm dies mit Euphorie zu Kenntnis. Einige Minuten vor Schluss ersetzte Zürisee ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Doch dies nützte nichts mehr, Laupen konnte sogar noch einen Treffer ins leere Tor erzielen. Schlussstand 3:6! Nach sechs Spielen hat Laupen noch keinen Punkt abgegeben und konnte sich durch diesen Sieg etwas absetzen. Die Favoritenrolle ist spätestens jetzt gefestigt. |
||
| Marc Grütter | ||
| 21.10.2007 | ||
| U21 Junioren erzittern sich den fünften Saisonsieg | ||
| UHC Laupen - UHC Tuggen-Reichenburg 5:4 (2:1/0:1/3:2)
Riedlandhalle Tuggen Das Spiel gegen Tuggen war das erste Spiel, welches für den restlichen Saisonverlauf sehr wichtig sein könnte. Der Start ins Spiel gelang den Laupenern einmal mehr sehr gut und man konnte mit 2:0 in Führung gehen. Dann begannen die Laupener jedoch extem abzubauen. Die Konsequenz war der 2:1 Anschlusstreffer für Tuggen. Im zweiten Drittel wurde das Spiel der Laupener noch schlechter. Der Spielaufbau wollte nicht mehr klappen und viele Zweikämpfe wurden gegen die aufsässig spielenden Tuggener verloren. Die Ideen und die Überzeugung fehlten im Spiel der Laupener. Das zweite Drittel wurde klar von Tuggen dominiert, die Laupener wurden teilweise regelrecht vorgeführt. Somit kann man von Glück reden, dass den Tuggenern im zweiten Drittel nur der Ausgleich gelang; eine Führung nach zwei Dritteln wäre verdient gewesen. Im letzten Spielabschnitt veränderte sich das Spielgeschehen nicht wirklich. Die Laupener gingen sogar mit 3:4 in Rückstand, konnten sich aber nochmals aufraffen und den Ausgleich erzielen. Der Führungstreffer für die Laupener zum 5:4 weckte in der Folge viele Emotionen. Gegen den Schluss wurde das Spiel immer intensiver geführt, was zu Strafen für beide Mannschaften führte. Laupen brachte den Sieg schliesslich über die Zeit und steht trotz einer katastrophalen Leistung ohne Punktverlust an der Tabellenspitze. Die Mannschaft entschuldigt sich bei den mitgereisten Anhängern für dieses schlechte Spiel und bedankt sich, dass die Buh-Rufe und Pfiffe ausblieben. |
||
| Marc Grütter | ||
| 17.10.2007 | ||
| Tagesberichte aus Frutigen (Mo bis Fr) | ||
| Tagesbericht vom Freitag, 19.10.07 Zum letzten Mal wurden die Mannschaften von Ihf geweckt. Vor dem Frühstück mussten alle schon mal mit dem packen beginnen, bevor es ans futtern ging. Nach dem Morgenessen wurden die Sachen gepackt und die Zimmer geräumt. Alles wurde wie befohlen blitzeblank hinterlassen. Um neun Uhr wurde das Turnier gestartet. Vier bunt gemischte Mannschaften kämpften um den Sieg. Vor dem Mittag fanden die Gruppenspiele statt. Über Mittag stärkten sich alle mit Reis und Fischstäbchen welche bei fast allen sehr beliebt waren. Nach einem ausgiebigen Mittagschlaf wurden die Finalspiele ausgetragen. Der Match um den dritten Platz endete in einem dramatischen Penaltieschiessen während der Match um den ersten Platz schon in der regulären Spielzeit entschieden wurde. Herzliche Gratulation den Siegern: Katie, Marcy, Ifi, Röne, Täm, Fluh, Simy, Domenico, Salo. Powerplay und Boxplayübungen sowie Fresistossvarianten standen zuletzt auf dem Programm. Um ca. 4 Uhr wurde die Halle geräumt und direkt der Heimweg angetretten, Zum letzten mal wurde der Beat von Sido im Partybüsli gedropt und der Mc Donalds aufgesucht. Die Woche wird allen in guter Erinnerung bleiben. Der Teamgeist wurde gestärkt, man hatte Spass und wir haben alle viel gelernt. Bereit für den Rest der Meisterschaft aber auch ein bisschen Müde verabschiedeten sich alle. Tagesbericht vom Donnerstag, 18.10.07 Nach diesem langen Abend war das Aufstehen für die einen besonders schwer, für die anderen erstaunlicherweise einfacher als sonst. Da über Nacht auf noch ungeklärte Weise eine Flüssigkeitslache (Konsistenz unbekannt..) in einem Zimmer der Jungs aufgetaucht war, mussten die Mädels das allmorgendliche Footing alleine antreten, während die Jungs sauber machten. Das Footing wurde verspätet und schon mit ein paar 10er- Sprüngen in den Beinen, nachgeholt, weshalb es dann einen kleinen Stress gab beim Morgenessen, die Boys hatten schliesslich zuerst Training. Die einen spürten dann den Abend doch noch sehr und die Halle war von einem speziellen Geruch erfüllt... Um 10 Uhr war Goalietraining angesagt mit den Girls, für die 4 Goalies ein ziemlich anstrengendes Programm. Am Nachmittag begannen die Mädels ihr Training mit einem „Entknotespiel“, die Jungs mussten ebenfalls schon früher antreten und unendlich viele Passübungen machen (=> „bis dasne d’Ohre gwagglet..“). Beim anschliessenden „Mätschle“ sorgte Yves dafür, dass wir genügend oft unsere Freistossvarianten ausführen konnten/mussten, was nicht unbedingt allen gefiel, so sattelfest sind die Mädels damit noch nicht. Um 3 Uhr war für alle Schluss, chillen im „Frutighuus“ war angesagt. Nach dem Nachtessen hatten wir unseren Abschlussabend, die Jungs veranstalteten ein Pokerturnier und die Mädels spielten „Activity“. Tagesbericht vom Mittwoch, 17.10.07 Wie jeden Morgen standen wir um 7.00 Uhr und besammelten uns im Flur. Bis um halb acht gingen wir nach draussen für das Footing. Nach dem beschränkten Morgenessen traten diesmal die Juniorinnen die erste Trainingseinheit an. Aber die armen Junioren die eigentlich noch bis halb neun hätten schlafen können und erst um zehn Uhr ihre erste Trainingssequenz gehabt hätten mussten schon um halb zehn in der Halle stehen um sich Gedanken über mögliche Freistossvarianten zu machen. Die Varianten, welche alle ziemlich komplex sind, sind nun auch alle in den Köpfen der Jungs verankert. Die Mädels perfektionierten derweil ihr Powerplay. Danach folgte noch ein spezielles Training für unsere Torhüter. Nach dem Mittagessen folgte das Grossfeldtraining der Jungs und nachher noch ein lockeres Kleinfeld-Spiel der Mädels. Am Abend kam es dann zum so lang ersehnten Ausgang, welcher vom grössten Teil im lokalen Rustico-Pub verbracht wurde. Tagesbericht vom Dienstag, 16.10.07 Nach einer zu kurzen Nacht standen alle wider um 7:15Uhr auf der Matte und waren bereit für das morgendliche Footing. Zum glück kamen dann alle wider auf den richtigen Weg, nachdem sich Chrigi, der Hirte der Herde, verlaufen hatte. Nach diesem Zwischenfall konnten jedoch alle wider beruhigt frühstücken. Heute hatten die Junioren das erste Training des Tages während die Juniorinnen sich nochmals aufs Ohr hauen konnten. Um 10 Uhr trafen dann auch die Juniorinnen bei der Halle ein. Diese waren draussen und hatten eine Einheit Taktik, während die Jungs in der Halle das Goalitraining, unter der Leitung von Reto König, unterstützten. Die Fleischvögel zum Mittagessen waren mmmmmhhhhh…(Chrigi: huere geil). Dazu gab es Teigwaren die aussahen wie Reis (Menä: Würmer) und sie schmeckten nach sch… gar nichts. Am Nachmittag hatten alle zusammen Hallentraining, welches teilweise nicht genug ernst genommen wurde, was sich dann auch in der Mine von Yves bemerkbar machte. Der Teamchauffeur Buchli musste dann leider Reto König nach Hause fahren, weil dieser nicht mehr länger die Schule schwänzen konnte/wollte. Danach gab es ein sehr intensives Kraft- und Konditraining, wobei vor allem Kim und Menä sich als hervorragende Frösche herausstellten. Bei dem anschliessenden Spielen merkte man deutlich was bisher geleistet wurde, denn die Spielgeschwindigkeit glich einem Racletteöffeli (langsam). Danach hatten sich alle hervorragende „Paschteetlii“ verdient; die „Paschteetlii“ kamen, das hervorragend blieb aus. Tagesbericht vom Montag, 15.10.07 Nach der ersten Nacht war um sieben Uhr Tagwacht. Um sich auf den Tag einzustimmen stand ein 15-minütiges Footing auf dem Programm. Zum Teil winterlich eingepackt machten wir einen Spaziergang in der Morgendämmerung von Frutigen. Nach dem Verzehr eines durchschnittlichen Frühstücks konnten die U21 Junioren von Laupen sich nochmals in die Federn hauen, weil ihr erstes Training erst um 10 Uhr angesetzt war. Zu diesem Zeitpunkt trainierten die U21 Juniorinnen der Riders schon fleissig. Der Schwerpunkt dieses Trainings lag vor allem im Abschluss. Um 10 Uhr waren dann auch die Junioren endgültig aufgestanden und waren bereit für die erste Einheit Kraft- und Konditraining, zusammen mit den Juniorinnen. In der Berner Oberländer Morgensonne machten sie vor allem Übungen für die Schnellkraft wie Sprints, Froschhüpfen, Treppenlaufen aber auch Liegestützen und lösten teambildende Aufgaben. Danach hatten sie sich das Mittagessen sicher verdient und kehrten zurück in die Unterkunft. Am Nachmittag war das Programm genau umgekehrt wie am Morgen, das heisst, dass die Juniorinnen zuerst Pause hatten und die Junioren in der Halle trainierten. Weil die Junioren personell geschwächt waren, trainierten lieberweise auch einige Juniorinnen mit. Nach dieser Trainingseinheit kamen um 15 Uhr auch noch die restlichen Juniorinnen dazu und unter der Leitung von Reto König machten alle zusammen einige Trainingsspiele. Um dann diesen ersten Trainingstag abzurunden, spielten alle gemeinsam nach etwa eine Stunde Unihockey. Um 17 Uhr waren alle wieder zurück im „Frutighuus“ und schon bald gab es Abendessen. Spaghetti mit Tomatensauce. Nach einer Runde, wie Yves sagt, „ein Begriff erklären mit Händen und Füssen, aber ohne sprechen“, Chrigi nennt es „Pantomime“, bei welchem leider nur die Junioren aktiv waren und die Juniorinnen sich drückten (pfuiiiiiiii), machten alle was sie wollten. Chrigi war zum Beispiel Rocco Sifredi, König erkannte sich selber nicht, Tim wurde auf einmal christlich und wurde zu Maria Magdalena und Buchli war ein Italiener, welcher gerne mal ins Ringier-Gebäude rast. Erstaunlicherweise waren allen relativ früh im Bett und ruhig, was wohl auf die intensiven Trainings zurückzuführen ist. |
||
| Redaktionsteam | ||
| 14.10.2007 | ||
| Pflichtsieg der U21 Junioren gegen die FB Riders | ||
| UHC Laupen - FB Riders 10:2 (5:2/3:0/2:0) Elba, Wald Obwohl das erste Heimspiel der U21 Junioren schon um zehn Uhr stattfand, besuchten erstaunlich viele Besucher das Derby gegen die FB Riders. Laupen war der klare Favorit und startete fulminant ins Spiel. Schon der erste Angriff der Laupener endete im Tor der Riders. Die Führung wurde sofort ausgebaut und schon nach wenigen Minuten führte das Heimteam mit 4:0. Dadurch fühlten sich die Laupener schon sicher und so schlichen sich einige Unkonzentriertheiten in der Verteidigung ein, was vom Gegner kalt ausgenutzt wurde und schon stand es nur noch 4:2. 20 Sekunden später konnte Philipp Miedzik mit einem Sololauf den Drittelsstand von 5:2 besieglen. Ab dem zweiten Drittel beschränkten sich die Laupener leider nur noch auf das nötigste, konntrollierten das Spielgeschehen jedoch weiterhin klar, da der Gegner an diesem Tag einfach zu schwach war, um einen Sieg der Laupener gefährden zu können. Trotz dieser Passivität gelang den Laupenern noch weitere fünf Tore bis zum Schluss der Partie. Negativ überschattet wurde dieser Kantersieg jedoch durch eine erneute Knieverletzung von Dominik Eisenbart ohne Fremdeinwirkung. Das ganze Team wünscht ihm gute Besserung und hofft auf eine baldige Rückkehr. Mit diesem Sieg behaupteten die Laupener ihre Ambitionen und stehen weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. |
||
| Marc Grütter | ||
| 07.10.2007 | ||
| U21 Junioren grüssen von der Tabellenspitze | ||
| UHC Laupen - UHC Pfannenstiel 5:2 (0:0/1:1/5:2) Sporthalle Schwanden Gegen den UHC Pfannenstiel wollten die U21 Junioren von Laupen am Sonntag in Schwanden umbedingt drei Punkte gewinnen um die Tabellenführung zu übernehmen. Zu Beginn des Spiels bekundeten die U21 Junioren etwas Mühe gegen einen aufsässig aufspielenden UHC Pfannenstiel. Diese liessen den Laupenern sehr wenig Platz und die Partie war im ersten Drittel sehr ausgeglichen bei einem leichten Chancenplus für Laupen. Dies zeigte sich auch im Drittelsresultat von 0:0 nach zwanzig Minuten. Obwohl die Laupener ab dem zweiten Drittel immer mehr Druck auf das gegnerische Tor machen konnte, wollte der Führungstreffer einfach nicht gelingen. Zum einen zeigte der Torhüter von Pfannenstiel eine starke Partie und vor dem Pfannenstieler Tor war immer so viel Verkehr, dass der Ball oft einfach nicht bis zum Tor durchkam. Pfannenstiel konnte immer wieder kontern und kam öfters gefährlich vor das Tor der Laupener. So trafen diese etwas entgegen dem Spielgeschehen zu diesem Zeitpunkt zum 0:1. Laupen liess sich jedoch von diesem Treffer nicht aus dem Spiel bringen und erhöhten den Druck. Der Ausgleich liess lange auf sich warten, doch schliesslich gelang den Laupenern das 1:1. Dieses Zwischenresultat nach 40 Minuten war gemessen an den Spielanteilen sicher zu wenig für Laupen. Die Tabellenführung lag in Reichweite und im dritten Spielabschnitt konnten die Laupener das Tempo noch eimal erhöhen und dank einem Doppelschlag innerhalb von wenigen Minuten wurde die Partie zu Gunsten von Laupen entschieden. Die Partie wurde konzentriert zu Ende gespielt und dank dem zwei-Tore-Polster spielten die Laupener nun befreit auf und kamen in der Schlussphase noch zu zwei weiteren Treffern. Mit etwas Pech musste man dan noch den zweiten Gegentreffer entgegennehmen, was kaum noch jemanden beunruhigte. Nach drei Spielen ohne Punkteverlust stehen die Laupener wie gefordert an der Tabellenspitze, welche man hoffentlich so schnell nicht mehr verlassen wird. Die Mannschaft ist sicher auf dem richtigen Weg, doch es ist noch viel mehr Potential vorhanden, als bisher gezeigt wurde. |
||
| Marc Grütter | ||
| 30.09.2007 | ||
| 7:5-Sieg nach einer starken Reaktion der U21 Junioren | ||
| UHC Laupen - Hurricanes Glarnerland 7:5 (1:0/4:1/7:5) Sporthalle Schwanden Tore: 1. D. Eisenbart 1:0, 35. Keller (Maager) 2:0, 36. 2:1, 39. Egli (D. Eisenbart) 3:1, 39. Grütter 4:1, 43. 4:2, 43. 4:3, 44. 4:4, 45. 4:5, 45. Keller (Maager) 5:5, 46. Umbricht 6:5, 49. Egli 7:5 Aufstellung UHC Laupen: Ribeli, Frei, Süsstrunk, Umbricht, Egli, R. Eisenbart, D. Eisenbart, Bocchetti, Häfliger, Grütter, Cathrein, Maager, Keller Strafen: Laupen 1x2min, Hurricanes 1x2min Am frühen Sonntagmorgen machten sich die Laupener auf, im Glarnerland drei Punkte zu erspielen. Es dauerte gerade mal eine halbe Minute, bis Dominik Eisenbart den Ball zum ersten Mal im Tor der Hurricanes zappeln liess: 1:0 für Laupen. Die Laupener waren im ersten Drittel spielerisch überlegen, schafften es aber wieder einmal nicht, dies im Resultat zu zeigen. Der Pausenstand von 1:0 war klar zu wenig. Im zweiten Drittel dauerte es eine Weile, bis den Laupenern durch Noel Keller endlich wieder ein Treffer gelang. Zwar erzielten die Hurricanes kurz darauf den Anschlusstreffer zum 2:1, was die Laupener jedoch keineswegs aus dem Spiel brachte und bis zum Drittelsende war der Spielstand durch Thomas Egli und Marc Grütter auf 4:1 angewachsen. Hätten die Laupener einige Chancen mehr verwertet, wäre eine entsprechende Pausenführung vielleicht schon die Vorentscheidung gewesen. Doch es kam anders. Eine Schwächephase der Laupener kurz nach dem Wiederanpfiff mit vielen Unkonzentriertheiten und Fehlern ermöglichte den Hurricanes eine schnelle Aufholjagd. Innerhalb von zwei Minuten veränderte sich der Spielstand von 4:1 zu 4:5! Nun war dringend eine Reaktion der Laupener gefragt. Es waren noch 16 Minuten zu spielen. Die Reaktion liess gerade mal 30 Sekunden auf sich warten. Noel Keller glich mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie zum 5:5 aus und kurz darauf war die Führung der Laupener wieder hergestellt, nachdem Ronny Umbricht den Torhüter mit einem Lop dank grossem Getümmel vor dem Tor bezwingen konnte. Auch Thomas Egli schaffte noch das Doppelpack, was der Mannschaft mit 7:5 etwas Luft verschaffte. Die Laupener zogen sich nun zurück und versuchten viel Zeit verstreichen zu lassen, was auch noch zu einiger Härte und je einer Zweiminutenstrafe in der Schlussphase führte. Der Spielstand blieb jedoch bis zum Schlusspfiff unverändert. Die Rückkehr der Laupener in die Partie spricht für eine reife Leistung und ein starkes Team. Mit der maximalen Punkteausbeute nach zwei Spielen sind die Laupener im Fahrplan. |
||
| Marc Grütter | ||
| 22.09.2007 | ||
| Geglückter Saisonstart der U21 Junioren | ||
| Um jeden Preis wollte man in der Turnhalle Apfelbaum in Zürich mit einem Sieg in die neue Saison starten. Deshalb sind die U21 Junioren auch zwei Stunden vor dem Anpfiff angereist, um sich optimal auf die Partie gegen die Crusaders 95 aus Zürich vorbereiten zu können. Schon nach wenigen Spielminuten war klar, dass die Laupener dieses Spiel unbedingt gewinnen mussten. Sie hatten viel mehr Spielanteile, und so wurde die Partie zu einer einseitigen Sache. Der Gegner beschräkte sich aufs Verteidigen und Kontern, während Laupen sich fast ausschliesslich im Angriff befand. Trotzdem stand es nach einem Drittel nur 2:1 für Laupen - viel zu wenig! Das Spielgeschehen änderte sich nach der Drittelspause nicht, doch im Spiel der Laupener schlichen sich einige Fehler ein, welche zum Glück vom Gegner nicht ausgenutzt werden konnten. Die Laupener kamen weiterhin zu unzähligen Torchancen, die ungenutzt blieben. Der 4:1 Pausenstand war der Schlusspunkt eines schwachen Drittels. Nach der 5:1-Führung beschränkten sich die Laupener nur noch auf das nötigste und liessen die Zeit verstreichen. Erstaunlicherweise stellte der Gegner trotz grossem Rückstand seine Taktik nicht um und so hatten die Laupener keine Probleme, dieses sehr einseitige Spiel mit einem Schlussstand von 7:1 zu beenden. Laupen hätte eigentlich mindestens doppelt so viele Tore erzielen müssen, wobei man auch sagen muss, dass der Torhüter der Crusaders eine sehr gute Leistung zeigte. | ||
| Marc Grütter | ||
| 16.09.2007 | ||
| 2. Rang beim Vorbereitungsturnier in Nesslau der U21 Junioren | ||
| Die U21 Junioren verloren ihr erstes Spiel gegen Nesslau nach einer schwachen Leistung klar mit 6:2. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Spiel und dem 3:2 Sieg gegen Sarganserland beendeten die U21 Junioren das Vorbereitungsturnier auf dem zweiten Rang. | ||
| Marc Grütter | ||
| 09.09.2007 | ||
| Turnier in Nürensdorf | ||
| am sonntag morgen um 10.30 stand das alles entscheidende gruppenspiel gegen den uhc dietlikon auf dem programm. ein unetschiden reichte uns für den einzig ins finale. di anspannung stieg bei den einten spieler gewaltig. warum?? der trainer hatte so eine sau dumme ide hehe, fals wir es nicht schaffen ins finale machen wir um 15.00 noch eine trainingseinheit. dementsprechen nervös starteten wir ins spiel die ersten 20min zum vergessen wir lagen mit 2 zu 3 im rückstand. was im mittel und schlussdrittel passiertä ist für und als team genial. es spielte nur noch der uhc laupen, das einzige die chance auswertung wahr misserabel 15% :-( aber am schluss stand es 4 zu 4. so kam es wie wir alle es gehofft haben finale!! im finale warteten die jets aus der elite b!! das ziel in diesem spiel wahr 60 min spannend halten und auf konter gehen was uns auch im ersten drittel sehr gut gelang 1 zu 2 lagen wir hinten. im mittel drittel haten wir 12 min geschlafen und mussten weiter 4 tore hinnehmen. wer glaubt das der uhc laupen sich aufgegeben hat täüscht sich. mit einer herrvoragender mannschaftsleistung kammen wir noch mal ihns spiel zurück und kämpften uns auf 4 zu 6 herran. 1 min vor schluss mussten wir noch den alles entscheidende 4 zu 7 hinnehmen.wir können sehr stolz sein auf den 2 platz und wissen das wir auf dem richtigen weg sind. domi süsstrunk und phips miedzik möchten wir noch gratulieren für die nominierung ins all-star team | ||
| 08.09.2007 | ||
| Turnier in Nürensdorf | ||
| mit grossen verletzungssorgen reisten wir an das turnier. nicht weniger als 9 absenzen hatten wir zu beklagen, aber wie meistens im sport wahr das die grosse chance für den rest der mannschaft sich zu zeigen bei unserem trainer. das spiel verlief einseitig und nach 60 min gewann der uhc laupen mit 15 zu 3!! morgen sonntag 10.30 spiel gegen dietlikon 1 punkt reicht für den einzug is finale. die frage stellt sich nur noch mit wievielen spieler wir noch antreten können. 3 torhüter und 11 spieler sind momentan noch gesund hoffentlich bleibt das auch so. für alle verletzten spieler gute besserung und hoffentlich bis nächstes weekend auf dem spielfeld. | ||
| 08.09.2007 | ||
| TESTSPIEL 15.9.2007 | ||
| WURDE ABGESAGT WEGEN ZU VIELEN VERLETZTEN SPIELER DES UHC LAUPEN. NEUER TERMIN FOLGT | ||
| 31.08.2007 | ||
| 8:5 Testspielniederlage der U21 Junioren gegen die White Indians Inwil-Baar | ||
| Das erste Drittel verlief bis auf die Chancenauswertung ziemlich nach dem Geschmack der Laupener und dank schönen Spielzügen führten sie nach dem ersten Drittel verdient mit 0:3, obwohl das Zwischenergebnis viel höher hätte ausfallen müssen. Die Wende kam im Mitteldrittel, als zwei Laupener auf der Strafbank sassen. Zwei Tore wurden kassiert und nach diesem Rückschlag gelang den Laupenern überhaupt nichts mehr. Wer in der Waldmannhalle in Baar attraktives Unihockey suchte, wurde bis zum Ende des Spiels nicht mehr bedient. In den letzten Minuten traf die Heimmannschaft auch noch zwei mal das leere Tor und am Schluss eines sehr zwiespältigen Spiels stand es 8:5 für Inwil-Baar. Die Laupener waren zwar technisch überlegen, konnten jedoch ihr Potential nie ausschöpfen. | ||
| Marc Grütter | ||
| 21.07.2007 | ||
| 5:5 Unentschieden der U21 Junioren gegen Bassersdorf-Nürensdorf U21 B | ||
| Ziel des Testspiels der U21 Junioren war eine klare Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Spiel gegen die Riders. Gegen den in einer Liga höher spielenden Gegner hatte Laupen zu Beginn des Spiels etwas Mühe, das Tempo mitzuhalten. Trotzdem hiess es nach einem Drittel nur 1:0 für den Gegner. Laupen fand im Mitteldrittel etwas besser ins Spiel, doch wegen katastrophaler Chancenverwertung der Laupener stieg der Vorsprung der Bassersdorfer auf 3 Tore an und es hiess 4:1. Nicht zuletzt dank der Zweikampfstärke der Laupener konnten sie sich aber bis zum Unentschieden herankämpfen und beim Schlusspfiff stand es 5:5 unentschieden. Mit etwas mehr Glück und Überzeugung im Abschluss hätte man dieses Spiel auch gewinnen können. Dennoch ist zu sagen, dass sich Laupen gegenüber dem ersten Testspiel gesteigert hat, jedoch ist man noch lange nicht da wo man zu Beginn der Meisterschaft sein will. | ||
| Marc Grütter | ||
| 06.07.2007 | ||
| 11:2 Testspielsieg der U21 Junioren gegen FB Riders | ||
| Obwohl dem Trainer das Resultat des Testspiels im Vorfeld zweitrangig war, hatte für die einen Spieler der erste Test der Saison einen besonderen Charakter, weil einige der U21 Junioren letzte Saison noch bei den Riders spielten. Man merkte von Anfang an, dass die Spielpraxis fehlte und es schlichen sich viele Fehler ein. So waren es auch die Riders, welche das erste Tor erzielten. Zwar wurde das Spiel der Heimmannschaft nicht wirklich besser, doch die Überlegenheit über den Gegner wurde dennoch ersichtlich, und somit hiess es beim Schlusspfiff 11:2 für Laupen. Es waren zum Teil gute Ansätze vorhanden, doch es gibt bis zum Saisonstart noch sehr viel zu tun, um dann in der Meisterschaft auch vorne mitspielen zu können. | ||
| Marc Grütter | ||
| 02.06.2007 | ||
| Stellungnahme betreffend Bericht der U-18 Jun. Im Slapshot | ||
| Da es Reaktionen auf unsere Aussage betreffend dem „Herze der Mannschaft“ gab, müssen wir uns richtigerweise bei Noel Keller entschuldigen. Es war nicht unsere Absicht Dich zu verletzen. Wir hatten Dich schlicht und einfach vergessen. Dies war unser Fehler, und wir möchten uns, bei Dir ganz herzlich entschuldigen. Auch die Aussage, dass an den letzten 4 Spielen nur noch der Kern dabei war, stimmt so nicht. Namentlich spielten folgende Jungs an der vorletzte Runde in Uster: Oli, Zubi, Ronny, Renè, Noel, Kevin, Grazi und Joel 1+2 und an der Letzten Runde in Kloten waren Namentlich dabei: Oli, Zubi, Ronny, Renè, Ände, Noel, Kevin, Grazi und Joel 1+2. Wir waren uns im klaren, dass es gewagt war, einige Namen hervorzuheben. Wir wollten jedoch auf keinen Fall einzelne Spieler kränken. Sondern wollten wir ein Dank denjenigen Spielern zutragen, die für uns Trainer über die diesjährige Saison, und bis zum Schluss 100 Prozent Einsatz leisteten. | ||
| Adi und Säsche | ||

