Berichte der Damen
| 19.02.2012 | ||
| Zweiter Sieg innert einer Woche | ||
| Das Ziel war klar drei Punkte. Das Hinspiel zeigte uns, dass der Gegner UHC Wil zu bezwingen ist. Das erste Drittel begann verhalten mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten. Wir erspielten uns immer bessere Möglichkeiten den Führungstreffer zu erzielen. Zwei Minuten vor der Pause gelang Lydia das ersehnte Tor nach schöner Vorarbeit von Livia. Im zweiten Drittel wollten wir das Tempo erhöhen, was uns leider nicht gelang und nach verpassten Ausbau der Führung mussten wir den Ausgleich hinnehmen. Dem UHC Wil gelang sogar noch ein weiteres Tor und konnte mit einer Führung in die Kabine gehen. Klar war, dass dieses Drittel schnell vergessen werden musste und wir uns für das letzte Drittel nochmals steigern müssen. Nach fünf Minuten gelang Lydia den Ausgleich und die Hoffnung kehrte zurück. Die Freude wurde nur gerade zwei Minuten später getrübt durch ein weiterer Treffer der Gegnerinnen. Nach einigen verpassten guten Chancen das 3:3 zu erzielen, hatte Wiebke einen Freistoss vor dem gegnerischem Tor verwandelt und das Spiel war ausgeglichen. Der Versuch das Spiel nach 60 Minuten zu entscheiden gelang uns nicht mehr und so mussten wir in die Verlängerung. Diese erbrachte keinen Sieger und es kam zum Penaltyschiessen. Wil vermochte den zweiten Penalty zu verwandeln und so waren wir unter Druck, welcher uns Vanessa nahm. Nach fünf Schützinnen stand es 1:1. Da Wil keinen weiteren Versenken konnten, dank starker Leistung unserer Torhütterin, und Lydia ihren verwandelte, standen wir als Siegerinnen fest. Mit unserer Leistung können wir zufrieden sein, obwohl nicht alles Wunschgerecht verlief. | ||
| 07.01.2012 | ||
| Niderlage troz super Leistung | ||
| Laupen startete den Match in Schaan grandios mit einem Tor in den ersten 45 Sekunden. Die erste Führung verdankt Laupen Salmome Ulrich. Trotz super Zusammenspiel Traf der UHC Schaan zum Ausgleichstreffer. Nach der Pause starteten wir top motivierte ins zweite Drittel und Livia schoss uns erneut in Führung. Alle zeigten eine grandiose Leistung auch unser leicht angeschlagener Goalie Jeny zeigte eine super Leistung. Leider erzielte Schaan wider der Ausgleichstreffer und wir gingen wieder mit einem Unentschieden in die Pause. Das ganze Spiel lang und auch im letzten Drittel zeigten alle an super Leistung. Lidia erzielte noch ein drittes Goal. Leider hatte Schaan mehr Glück in Spiel und gewann, dann das Spiel mit 5 zu 3. Trotzdem war es eine gute Leistung gegen Schaan. | ||
| 28.11.2011 | ||
| 9. Runde | ||
| Datum: 26.11.11 Zeit: 20.00 Ort: Elba, Wald Ziel: 3 Punkte Endstand: 1:6 Fazit: Neustart im 2012 ********Topmotiviert und mit einem intensivierten Trainingsrhythmus waren wir einmal mehr Startklar. Hatten wir doch noch eine Rechnung aus der Vorrunde mit dem Gegner offen… Aber schaffen wir es, die routinierten und versierten Grossfeld-Sarnerinnen diesesmal zu knacken? Leider kachelte es im ersten Drittel bereits zweimal auf unserer Seite, dies zerstörte sichtbar unser Glauben an erfolgreiche Abschlüsse und so fand der Ball nur selten die Richtung aufs gegnerische Tor. Trotzdem schien der Schlüssel zum Erfolg nicht schwierig, der Gashahn musste aufgedreht, das Zusammenspiel gefördert und die Pässe genau gespielt werden! So starteten wir besser aber nicht gut genug in das 2. Drittel. Wieder mussten wir 2 Gegentore einstecken, der Kampfgeist schien zu bröckeln. Im 3. Drittel konnten wir immerhin ein Ueberzahl Tor bejubeln, Vanessa traf aus der Point Position. Das Drittel endete für beide Seiten mit einem Tor. Es gilt nun, das Jahr abzuschliessen. Wir haben schon ein paar Mal gezeigt, dass wir in der 1. Liga bestehen können, jedoch müssen wir klar an unserem Selbstvertrauen arbeiten - das Glück werden wir dann automatisch auf unsere Seite gewinnen. ********In diesem Sinn wünschen wir allen eine frohe Weihnachtszeit und ein guten Rutsch ins 2012!!******** Heja Laupen! | ||
| B2B | ||
| 12.11.2011 | ||
| Meisterschaftsspiel gegen Winti | ||
| Nach einer zweiwöchigen Spielpause ging es weiter mit dem letzten Spiel in der Vorrunde gegen Winterthur United. In der 10. Min gingen die Winterthurerinnen mit 1:0 in Führung. Nur 3 min später gelang uns durch Livi der Ausgleichstreffer. Das Spiel war recht ausgeglichen. Leider kassierten wir bis zur Pause noch 2 weitere Treffer und waren somit nach dem ersten Drittel 3:1 hinten. Nach der Pause begannen wir gut und trafen bereits nach 40 Sekunden den Anschlusstreffer. Nach dem viertem Treffer der Winterthurerinnen gelang es auch Stuebi zum zweiten Mal den Goalie zu bezwingen. Dadurch blieben wir am Ball. Die Hoffnung gaben wir nicht auf und starteten mit voller Motivation ins letzte Drittel. In der 49. Min gelang den Gegnern der fünfte Treffer, doch wir sammelten nochmals alle unsere Kräfte und Corinne schoss in der 54. Min erneut den Anschlusstreffer. Leider reichte es trotz vollem Einsatz nicht zum Sieg. | ||
| anonym* | ||
| 22.10.2011 | ||
| Mehr erhofft | ||
| Im Anschluss an den 1. Sieg dieser Saison wollten wir gegen den heutigen Gegner UHC Wil natürlich 3 weitere Punkte holen, was jedoch nicht ganz einfach war. Nach dem vergangenen Trainingslager gibt es einige verletzte und angeschlagene Spielerinnen in unserem Team. Bis zur Hälfte des 1. Drittels war das Spiel ziemlich ausgeglichen. Dann aber konnten die Gegnerinnen mit 1:0 in Führung gehen. Leider blieb es nicht bei einem Gegentreffer. Da es uns nicht gelang, die gegnerischen Spielerinnen in unserer Hälfte konsequent zu decken, konnte sich immer wieder eine von ihnen freilaufen. Die logische Folge war, dass der UHC Wil den Torvorsprung weiter ausbauen konnte. So endeten die ersten 20 Minuten mit einem enttäuschenden Spielstand von 3:0. Schoro versuchte uns mit einem Wechsel in den Sturmreihen wachzurütteln und hoffte damit Druck auf die gegnerische Mannschaft ausüben zu können. Deutlich besser starteten wir dann ins 2. Drittel und konnten uns ein paar Torchancen erarbeiten. Leider waren es dann aber erneut die Gegnerinnen, welche den Ball ein weiteres Mal in unserem Tor versenken konnten. Glücklicherweise durften wir etwas später endlich unseren lang ersehnten 1. Treffer bejubeln. Statt den Ball ein weiteres Mal in den Maschen des gegnerischen Tors zu versenkten, mussten wir zusehen, wie dies auf unserer Seite passierte. Anschliessend konnten wir den gegnerischen Torhüter nochmals bezwingen. So lautete der neue Zwischenstand nach einem ausgeglichenen, mittleren Drittel 5:2. Im letzten Drittel scheiterten wir mehrere Male am Goali des UHC Wils und konnten leider keinen weiteren Treffer mehr erzielen. Wir mussten 5 Minuten vor Schluss das 6:2 in Kauf nehmen. Auf den Sieg vom vergangenen Sonntag folgte nach dem heutigen Schlusspfiff die Ernüchterung. In den kommenden 3 Wochen, die uns bis zum nächsten Match bleiben, werden wir uns intensiv auf das nächste Meisterschaftsspiel vorbereiten, damit dieses erfreulicher verlaufen wird. |
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| ks | ||
| 15.10.2011 | ||
| Erste Punkte in Davos | ||
| Bereits um 13.15 Uhr trafen wir uns vor der Elba, um uns auf den Weg nach Davos zu machen. Bereits nach eineinhalb Stunden Fahrt trafen wir im sonnigen Davos ein und hatten sogar noch etwas Zeit um die Sonne zu geniessen, bevor es ernst wurde und die Matchvorbereitung begann. Wir wollten unbedingt die ersten 3 Punkte mit nach Hause nehmen. Die Davoserinnen waren sicherlich genauso motiviert, denn auch sie haben bis jetzt noch keine Punkte gewinnen können und witterten ihre Chance. Das Spiel war etwa ausgeglichen. Die Einheimischen trafen dann das Tor als erstes und so lagen wir das erste Mal in Rücklage. Durch ein wunderschönes Zusammenspiel von Livia und Lydia konnten wir den Ausgleich erzielen. Und auch das dritte Tor des Spiels fiel zu unseren Gunsten. So gingen wir mit einer 2:1 Führung in die Pause. Das zweite Drittel verlief etwa ähnlich. Durch einen satten Schuss von Lydia in die rechte Ecke, direkt nach einem Freistoss im Powerplay konnten wir unsere Führung zwischenzeitlich sogar auf 3:1 erhöhen. Leider hielt diese Führung nicht lange an. Wir hatten uns nicht so ganz im Griff und kassierten kurz darauf den Anschlusstreffer. Mit diesem Resultat gingen wir in die zweite Pause. Im letzten Drittel mussten wir uns nochmals zusammenreissen. Wir krallten all unsere Kräfte zusammen und trotzdem mussten wir den Ausgleich hinnehmen. Wir wollten nicht wieder so knapp verlieren wie bereits gegen Sarnen. Unsere starke Willenskraft wurde gegen Ende des Spiels belohnt. Janine konnte den Ball, nach einem Freistoss aus der gegnerischen Ecke, zur Mitte bringen, wo uns eine Davoser-Verteidigerin etwas nachhalf und den Ball gleich selber ins Tor beförderte. Bei diesem Resultat blieb es, und wir gewannen, mit etwas Glück, aber verdient mit 4:3 gegen die nun letztklassierten Davoserinnen. Ein erster Sieg auf dem wir nun aufbauen müssen um noch viele Punkte auf unserem Konto sammeln zu können! :D | ||
| Corina | ||
| 09.10.2011 | ||
| Erneute Niederlage | ||
| Nach den ersten zwei verlorenen Spielen wollten wir diesen Samstag endlich beweisen was wir können. Die Matsch Vorbereitungen waren positiv, mit einer sehr schönen dekorierten Garderobe und einer guten Idee von unserem Captain Denis stand einem guten Spiel nichts im Weg. Im ersten Drittel hatten wir nicht viel Offensive Spielzüge, wir mussten uns gegen den starken Gegner Floobball Uri verteidigen. Mit der Zeit fanden wir etwas besser ins Spiel, doch dann viel der erste Gegentreffer. Mit dem Resultat null zu eins gingen wir dann in die Pause. Neu motiviert das Spiel zu wenden und endlich etwas mehr aus unserer Platzhälfte heraus zu kommen begannen wir das zweite Drittel. Es lief uns besser als im ersten Drittel und wir kamen auch zu mehr Torchancen, doch gegen Ende des Drittels bekamen wir noch einen Gegentreffer. Moralisch geschwächt gingen wir mit nun zwei Toren Rückstand in die Pause. Mit einer Änderung in der Aufstellung konnten wir im dritten Drittel mehr Druck nach vorne machen. Trotz viel Lauf Arbeit und mehreren Torchancen konnten wir den Anschlusstreffer nicht erzielen. Dem nicht genug stand unsere Verteidigung immer wieder sehr unter Druck und in der einundfünfzig Minuten erhielten wir den dritten Gegentreffer. Sehr endtäuscht mussten wir nun auch das dritte Spiel, in der noch jungen Saison als Verlierer beenden. Am nächsten Samstag geht es in Davos, hoffentlich etwas erfreulicher für uns weiter. | ||
| BB | ||
| 01.10.2011 | ||
| Erstes Heimspiel in der 1. Liga | ||
| Am vergangenen Samstag, trafen wir uns zum ersten Heimspiel in der 1. Liga. Wir wollten nach dem ersten unglücklich verpassten Sieg nun die ersten drei Punkte holen. Die Nervosität vor heimischem Publikum zu spielen, war uns allen ins Gesicht geschrieben. Im ersten Drittel konnten wir mit den sprintstarken Schaanerinnen noch mithalten. Trotz viel Einsatz unsererseits, klappte einfach so einiges nicht. Dies resultierte im 1:0 für Schaan. Mit Änderungen in den Flügelpositionen starteten wir ins zweite Drittel. Unser verunsichertes und hektisches Spiel konnten wir aber auch dadurch nicht ablegen und so wurden auch jene Chancen die wir hatten nicht genutzt. Am Ende des zweiten Drittels führte Schaan mit 3:0. Als Konsequenz des schwachen Auftritts von unserer Seite, wurde im letzten Drittel auf zwei Blöcke reduziert. Doch auch diese Veränderung erbrachte nicht den gewünschten Erfolg und am Schaan konnte ihre Führung um ein weiteres Tor ausbauen. Zusammenfassend war es einer der schlechtesten Auftritte der Damenmannschaft. Nichts desto trotz schauen wir nach vorne und wissen nun noch genauer, woran wir zu arbeiten haben und welche Defizite auszumerzen sind. Das nächste Spiel findet wiederum in Wald statt und ich bin sicher, dass jede einzelne Spielerin die ersten drei Punkte holen will! Heja Laupe! |
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| sk | ||
| 24.09.2011 | ||
| 'Am Schluss fehlten die Nerven' | ||
| Nach dem Cup und den Testspielen, welche wir bis jetzt hatten, begann nun endlich auch für uns die offizielle Meisterschaft. Um 15.30 Uhr besammelten wir uns vor der Elba, um mit dem Car in Richtung Sarnen loszufahren. Um 19.00 Uhr war der Anpfiff und wir waren sicherlich alle ein bisschen nervös. Diese Nervosität wirkte sich vorerst leider nicht positiv aufs Spiel aus. Die Sarnerinnen gingen nämlich mit 1:0 in Führung. Dies war auch der Pausenstand. Wir konnten uns bereits im ersten Drittel leistungsmässig steigern und waren positiv gestimmt aufs zweite Drittel. Wiebke Roschmann war dann die erste, die diese positive Stimmung in ein Tor umsetzen konnte. In der 33. Minute schoss uns Corina Keller erstmal in Führung und ein weiteres schönes Tor von Wiebke brachte uns sogar einen zwischenzeitlichen 2-Tore-Vorsprung. Kurz vor der zweiten Drittelspause kassierten wir jedoch leider den 2:3 Anschlusstreffer. Im letzten Drittel gings drunter und drüber. Mela Markl schoss den nächsten Treffer zu unseren Gunsten, doch nur kurz darauf kam bereits wieder der Anschlusstreffer. Als Noemi Wälti in der 52. Minute erneut zum 2-Tore-Vorsprung traf, sah die Sache bereits recht klar aus. Dem war aber nicht so. Wir hatten unseren Nerven womöglich einfach nicht im Griff oder das Glück war zuletzt doch ganz auf der Seite des Heimteams. Wir kassierten noch drei Tore und verloren schlussendlich unglücklich mit 5:6. Trotzdem dürfen wir den Kopf nicht hängen lassen. Wir konzentrieren uns voll und ganz aufs nächste Meisterschaftsspiel in der Elba, am Samstag, 1. Oktober um 17.00 Uhr. Dann Heisst es wieder „Hopp Laupä“ und es werden hoffentlich viele von euch dabei sein, um mit uns ‚mitzufiebern‘! Danke scho jetzt für eui Understützig und bis gli! |
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| Corina | ||
| 04.09.2011 | ||
| Cupspiel - Spannung bis zum Schluss! | ||
| Nach dem Pflichtsieg im Cup gegen Schaffhausen wartete in der zweiten Runde ein etwas grösserer Brocken. Am Freitag 2. September spielten wir in der Elba gegen das Nati B-Team UH Red Lions Frauenfeld. Wir waren motiviert wie warscheinlich noch nie zuvor. Schliesslich ist nicht jeden Tag ein Nati B-Team in der heimischen Elba-Turnhalle zu gast. Anfangs waren wir alle etwas nervös. Dies wirkte sich aber zum Glück nicht sonderlich negativ auf unser Spiel aus. Wir standen konstant und setzten um, was Yves und Schoro uns sagten. Zwar waren die Frauenfelderinnen sicherlich mehr in Ballbesitz, trotzdem war das Spiel recht ausgeglichen. In der achten Minute ‚bebte‘ es das erste Mal in der Elba, weil Livia Altwegg wunderschön zum eins zu null traf! Wir wurden nicht überheblich und spielten weiterhin gut. Leider nicht gut genug um das erste Gegentor zu verhindern. Vier Minuten vor der ersten Pause konnten nämlich auch die Gäste den ersten Treffer bejubeln. Das eins zu eins Zwischenresultat nach zwanzig Minuten war dennoch gut und wir wussten jetzt, dass wir es schaffen können, wenn wir so weiter spielten und unsere Chancen nutzten. Leider trafen die Gäste in der vierten Minute der zweiten Halbzeit schon wieder. Wir liessen die Köpfe nicht hängen und kämpften weiter. Dieser Kampfgeist wurde in der 32. Spielminute belohnt. Als Annina Eisenbart in der 33. Spielminute den Ball aufs Tor brachte, stand Corina Keller genau richtig und konnte den Ball nicht nur in Richtung Tor, sondern direkt ins Tor befördern. Dies war der erneute Ausgleich. Es war ein super Spiel und die Stimmung wurde noch besser, als Lydia Thoma uns zum zweiten Mal in Führung schoss! Leider konnten wir den Vorsprung auch diesmal nicht halten. Nur knapp zwei Minuten später glichen die Frauenfelderinnen aus und eine Sekunde vor der zweiten Pause konnten wir leider das vierte Tor der Gäste, welche in Überzahl spielten, nicht verhindern. Im letzten Drittel gab es lange keine Tore mehr. In der 54. Minute aber wurde es nochmals laut in der Elba, als Andrea Stübi auf den Pass von Tamara Büsser den erneuten Ausgleich erzielte! Wir zeigten Willen, dieses Spiel zu gewinnen und dieser Wille führte uns in die Verlängerung. Wir kratzen alle unsere Kräfte nochmals zusammen. Eineinhalb Minuten vor Schluss stand die Elba still. Nämlich als unser Traum vom Sieg gegen Frauenfeld zerplatzte und die Gäste das Tor zum 5:4 Sieg nach Verlängerung schossen. Trotz gutem Spiel und starkem Willen reichte es nicht, um eine Runde weiter zu kommen. Wir waren alle sichtlich enttäuscht, dass es nicht gereicht hatte. Im Grossen und Ganzen können wir aber stolz sein auf uns und unsere Leistung. Jetzt freuen wir uns nämlich auf die Meisterschaft und hoffen, dass uns auch dann wieder so viele Zuschauer unterstützen und mit uns mitfiebern werden. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle und bis bald wieder in der Elba! :D PS: Sorry daser so lang worde isch :-) |
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| Corina | ||
| 31.07.2011 | ||
| Erfolgreiche 1. Cuprunde für die Damen | ||
| Mitten in den Sommerferien stand die erste Cuprunde für das Damenteam des UHC Laupen gegen Kadetten Schaffhausen in Wald ZH an. Ein recht ungünstiger Zeitpunkt, da verschiedene Spielerinnen abwesend waren. Mit diesem Umstand hatte aber auch die gegnerische Mannschaft zu kämpfen. Da Kadetten UH Schaffhausen schon letzte Saison in unserer Gruppe waren und eher im hinteren Teil der Tabelle die Saison abgeschlossen hatten, waren wir als Aufsteiger in die 1. Liga klarer Favorit für das Cupspiel. Trotzdem wussten wir, dass wir nicht zu leicht an die Sache herangehen konnten. Erstmals spielten wir auch 3 x 20 Minuten effektiv. Das Cupspiel war gerade auch eine gute Vorbereitung auf die kommende Saison, da dies nun immer der Fall sein wird. Von Beginn an hatten wir das Spielgeschehen im Griff und konnten grossen Druck auf das gegnerische Team ausüben. Verdient führten wir nach dem ersten Drittel 2:0. Auch im mittleren Drittel konnten wir weitere Chancen verwerten. So schoss unsere Best Playerin Lydi in kurzer Zeit zwei Goals. Auch der Gegner tauchte öfters gefährlich vor unserem Tor auf. Sie konnten jedoch kein Tor erzielen. Wir hingegen konnten durch zwei weitere Treffer von Corina und Janine unseren Vorsprung auf 6:0 weiter ausbauen. Im letzten Spielabschnitt erzielte Corina ein weiteres Tor. Man merkte klar, dass unsere Kräfte langsam etwas nachliessen. So kassierten wir leider zum Schluss noch ein Gegentor. Trotzdem siegten wir am Ende wohlverdient mit 7:1. Nun geht’s auf in die nächste Runde! HEJA LAUPE! | ||
| Annina | ||
| 14.03.2011 | ||
| Saisonbericht - Damen | ||
| Als ein Experiment der Damenabteilung des UHC Laupens könnte man die erste Grossfeld Damenmannschaft der Vereinsgeschichte bezeichnen. Es war ein langes hin und her, bis endlich fix war, dass der UHC Laupen in der Saison 10/11 ein Damenteam in der zweiten Liga stellte. Man wusste nicht, was in der kommenden Saison alles drin liegen würde, war jedoch top motiviert und überzeugt, dass auch ein Platz am oberen Tabellenrand in Reichweite läge. Das eher junge Team, mit Spielerinnen von 16 bis 30 Jahren harmonierte von Anfang an gut, und freundete sich schnell mit der Spieltaktik des Grossfelds an. Mit nur einem Testspiel im jungen Karriererucksack machten sich die Spielerinnen auf, an die erste Meisterschaftsrunde. Sie hatten nichts zu verlieren und spielten frech drauf los. Nicht schlecht, was die Laupnerinnen bereits an der Debut-Runde boten und nach dem 2:0 Sieg gegen den UHC Weesen, sowie einen sehr knappen 3:2 Sieg gegen die hoch favorisierten Spielerinnen von Disentis, wurde der UHC Laupen bei einigen durchaus schon als heimlicher Favorit gehandelt. In der Folge konnten sich die Spielerinnen spielerisch, wie auch taktisch weiter verbessern und auch die kommenden Spiele für sich entscheiden. Während die andern Teams, die hinter den Laupnerinnen auf Lauerstellung waren, teils wichtige Punkte abgeben mussten, blieben die Oberländerinnen souverän und durchliefen die Vorrunde ungeschlagen. Das zweite Spiel gegen Disentis war gleichzeitig das erste Spiel in der Rückrunde. Mit dieser Begegnung folgte zugleich auch der Erste Punkteverlust der Saison. Nach dem Derby gegen die zweite Mannschaft der Floorball Riders gelang es den Überfliegerinnen nicht, die Graubündnerinnen ein zweites Mal zu bezwingen. Man musste erstmals in der Saison eine 1:3 Niederlage einstecken. Dies verdaute man aber anscheinend gut im Team und man sagte sogar, es sei gut gewesen, auch mal zu verlieren. Die kommenden Spiele konnte man dann wiederum für sich entscheiden und der Gruppensieg, mit dem eventuellen Aufstieg, welcher zwischenzeitlich zum grossen Ziel geworden war, kam immer näher. Zwei Spiele vor dem Saisonende lagen die Laupnerinnen mit vier Punkten Vorsprung auf die Nachbaren aus dem Oberland noch immer an der Spitze. Top motiviert, jedoch mit einer gewissen Lockerheit ging man sodann ins zweitletzte Spiel der nun schon fast vergangenen Saison. Vielleicht nahm man es etwas zu locker, denn schon bald ging der UHC Wängi mit 1:0 in Führung. Es war ein nicht sehr berauschendes Spiel, doch als Stübi für Laupen den Ausgleichstreffer schoss, wendete sich das Blatt und schliesslich holte man sich diesen Sieg, weitere zwei Punkte und somit auch vorzeitig den Gruppensieg! Das letzte Spiel war sodann also gar nicht mehr entscheidungsbeeinflussend. Das zweite Derby wollte man dann aber doch noch gewinnen und so spielte man im zweiten Spiel nochmals fokusiert auf den Ball und nicht auf den Pokal, welcher am Spielfeldrand bereit zur Übergabe stand. Es war eine gute Mischung aus Aggressivität und Lockerheit, die den Laupnerinnen zum Schluss noch einen 4:0 Sieg einbrachte. Nicht zuletzt aber, dank einer super Leistung des Torhüters von Laupen. Die Meisterschaft war gewonnen, der Pokal in den Händen der Oberländerinnen. Die nächste Überraschung liess aber nicht lange auf sich warten. Die Aufstiegsspiele, welche Mitte April hätten stattfinden sollen, wurden abgesagt. Somit ist man nicht nur Gruppensieger, sondern auch direkt aufgestiegen in die erste Liga. Doppelter Grund also zur Freude. Man kann sagen, es war eine vollkommen gelungene Saison, in welcher die Arbeit der Spielerinnen, wie auch des Trainerduos Yves Kempf und Daniel Gadient mit dem Pokal und dem Aufstieg belohnt wurde! Heja Laupen, und viel Glück in der kommenden Saison! (Die komische Schreibweise des Berichts ist aufgrund dem, dass er die Basis für einen Zeitungsbericht war..^^ ) | ||
| Corina | ||
| 28.02.2011 | ||
| Mission Gruppensieg | ||
| Voller Vorfreude auf den möglichen Gruppensieg, reisten wir nach Schwanden GL. Es fehlte uns nur noch ein Punkt bis zum ersehnten Erfolg. Das erste Spiel begann um 10.50 Uhr gegen den UHC Wängi. Wir hatten ziemliche Startschwierigkeiten und kamen nicht richtig ins Spiel. Uns gelang wenig Gutes, deshalb konnte Wängi in Führung gehen. Wir reagierten jedoch schnell und konnten noch vor der Pause zum 1:1 ausgleichen. Mit viel Glück schossen wir noch zwei weitere Tore und gewannen somit unser erstes Spiel mit 3:1. Damit stand fest, dass wir Gruppensieger waren. Zum Feiern war uns jedoch noch nicht zu Mute, denn wir wollten unbedingt auch den zweiten Match gegen die FB Riders gewinnen. Dank einer starken Leistung in den ersten zwanzig Minuten, gingen wir mit einem Zwischenstand von 2:0 in die Pause. Durch zwei weitere Tore gewannen wir schliesslich mit 4:0. Endlich liessen wir unseren Emotionen freien Lauf und nahmen stolz den Pokal entgegen. Mit unseren mitgereisten Fans feierten wir unseren Gruppensieg und natürlich die Teilnahme am 16. und 17. April an den Aufstiegsspielen. Danke an alle, die uns tatkräftig während der ganzen Saison unterstützt haben. | ||
| Salo | ||
| 19.12.2010 | ||
| Wichtige Punkte auf dem Weg zum Gruppensieg :-) | ||
| In Tägerwilen ging es heute an die Aufgabe, vier weitere Punkte zu hohlen. Das erste Spiel bestritten wir gegen die Kadettinnen aus Schaffhausen, welche wir bereits in der Vorrunde geschlagen hatten. Alles andere als ein Sieg wäre also nicht zufriedenstellend gewesen.^^ Wir spielten nicht hervorragend, waren aber doch die bessere Mannschaft und immer wieder am Drücker. Bis zur Pause gelangen uns somit drei Tore. Es war ein verdienter Vorsprung, welchen wir auf keinen Fall mehr hergeben wollten. Dies taten wir auch nicht. Wir schossen noch ein weiteres Tor und gewannen schlussendlich souverän mit 4 zu 0. Das waren zwei verdiente Punkte plus einen „Shotout“ für Gooli Jasmin. Für das zweite Spiel gegen Weesen war trotz einem „zu null-Sieg“ in der ersten Begegnung eine klare Steigerung nötig. Wir spielten zwar etwas besser, trotzdem waren es die „Weeserinnen“, die als erste jubeln durften. Wir liessen uns von diesem Rückstand jedoch nicht beeindrucken und konnten nach ein paar Minuten wieder ausgleichen. Zu unserem erfreuen gelang uns vor der Halbzeit sogar noch der 2 zu 1 Führungstreffer. Nach der Pause ging es ähnlich gut weiter und wir konnten noch zwei weitere Tore erzielen. Ein paar Minuten vor Schluss gelang den Gegnerinnen noch der zweite Treffer. Das wars dann aber und wir gewannen auch das zweite Spiel verdient mit 4 zu 2. Somit gehen vier weitere Punkte auf unser Konto und ein weiterer Schritt in Richtung Saisonziel ist getan.(= | ||
| Corina | ||
| 13.12.2010 | ||
| Meisterschaftsrunde am 5.12.2010 | ||
| Die Meisterschaftsrunde fand diesmal in Schaffhausen statt. Für uns hiess das, da wir das erste Spiel schon um 10:00 beginnen mussten, dass wir früh aufstehen mussten. :)
Topmotiviert, auch weil wir gegen den noch so bekannten Gegner FloorballRiders antreten mussten, starteten wir und versuchten unser Spiel aufzubauen. Jedoch fanden wir ziemlich schnell heraus, dass "dRiders" genauso motiviert waren wie wir und es erwies sich als ziemlich schwierig unser Spiel aufzubauen oder auch nur schon die Geduld zu bewahren.
Es war ein harter Kampf, welcher schlussendlich aber zu unseren Gunsten 3:2 beendet wurde. *Gottseidank* ;)!
Allerdings müssen wir fairheitshalber noch sagen, dass das Spiel bis zur letzten Minute noch nicht entschieden war und dass uns Anninas Sensationstor vor dem Unentschieden gerettet hat. ;)
Das zweite Spiel begann um 12:45 und endete 50 Minuten später mit unseren ersten Niederlage in dieser Saison. UHC D.B. Disentis erwies sich als standfester und zäher Gegner, welche sich den 3:1 Sieg mit allen Mitteln erkämpften. Vielleicht war dies der Grund wieso wir dieses Spiel verloren, vielleicht fehlte uns der Willen zum Sieg etwas oder die Motivation insgesammt war nicht gerade am Höhepunkt... *Man weiss es nicht so genau :)* Was man jedoch weiss ist, dass wir nächste Meisterschaftsrunde, und das ist übrigens schon nächsten Sonntag, wieder alles mögliche auf dem Spielfeld geben werden. Denn eine zweite Niederlage wollen wir nicht so schnell wieder, auch wegen unseren Fans, die uns treu unterstützen. (Danke!) P.S: ich entschuldige mich für die Verspätung dieses Berichtes. ;) |
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| Vane | ||
| 07.11.2010 | ||
| Leaderposition im Spitzenkampf souverän verteidigt | ||
| Abgesehen vom frühen Aufstehen am heutigen Sonntag konnten wir den Luxus geniessen, mit dem Car nach Disentis chauffiert zu werden. Im ersten Spiel traten wir gegen den UHC Tägerwilen an. Bereits kurz nach Anpfiff bot sich uns die Möglichkeit, im Powerplay in Führung zu gehen. Leider packten wir die Chance nicht. Es waren die Gegnerinnen, die das Score schliesslich eröffnen konnten. Noch vor der ersten Pause gelang uns zum Glück der Ausgleichstreffer zum 1:1. In der 2. Hälfte überzeugte unser Unihockeyspiel leider noch immer nicht, bis wir für die letzten fünf Minuten auf zwei Blöcke reduzierten. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich dies schlagartig und wir konnten das Spiel mit 4:1 für uns entscheiden. Nach einem Spaghettiplausch startete unser Team gestärkt in den Spitzenkampf gegen den UHC Wängi. Wir spielten gleich stark weiter, wie wir das 1. Spiel beendet hatten. Unser Zusammenspiel funktionierte gut und so konnte man mit einem 2:0 in die Pause gehen. Danach bauten wir mit einem weiteren Treffer die Führung aus. In der Endphase wurde es vor unserem Tor auf einmal ziemlich hektisch. Der UHC Wängi nutzte dies eiskalt aus und konnte innert Kürze zwei Treffer erzielen. Plötzlich stand es nur noch 3:2. Daraufhin ersetze die gegnerische Mannschaft ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Zu unserer Erleichterung trafen wir kurz vor Schluss ins leere Tor und konnten dadurch zwei weitere Punkte mit auf den langen Heimweg nehmen. :-) |
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| ks | ||
| 18.10.2010 | ||
| Trotz 4 Siegen noch nicht abgehoben ;-) | ||
| Heute gab es nur ein Ziel. Die alleinige Tabellenführung. Im ersten Spiel gegen die Hurricans musste also ein Sieg hin. Mit 3 kompletten Blöcken und unserem Gooli Jasmin starteten wir ins erste Spiel. Das Spiel war recht ausgeglichen, mit leichten Vorteilen auf unserer Seite. Trotz dem Parkettboden, welcher nicht gerade die besten Voraussetzungen brachte gingen wir durch einen schönen Einschieber von Katja 1 zu 0 in Führung. Auch das folgte noch vor der Pause. In der neunzehnten Minute gelang. Wir hatten viele Chancen, konnten diese aber nicht nutzen. Dies wurde uns dann zum Verhängnis. So nach dem Motto „Wer sie nöd macht chunt sie über“. Nun stand es also 2 zu 2 und es waren noch vier Minuten zu spielen. Wir gaben alles und machten noch einmal Druck aufs gegnerische Tor. Dieser Einsatz wurde schlussendlich sogar noch belohnt, mit einem Treffer von Wiebke. 2 Punkte hatten wir also schon auf dem Konto und da die Kadetten aus Schaffhausen ihr erstes Spiel verloren hatten, waren wir zwischenzeitlich schon einmal die obersten auf der Tabelle. Nun kam es aber noch zum direkten Duell zwischen den Schaffhauserinnen und uns. Die aus dem Norden angereisten Kadettinen waren nur zu neunt, was sicherlich ein Vorteil für uns war. Wie bereits im ersten Spiel hatten wir auch gegen die Schaffhauserinnen viele Chancen. In der Pause stand es 3 zu 0 für uns. Ein gutes Zwischenresultat, dieser Schein trübt jedoch, wenn man bedenkt, dass wir sicherlich noch 2 – 3 Tore mehr hätten machen können. In der zweiten Hälfte gelangen uns noch 2 weitere Tore. Wir waren eigentlich durchgehend die dominierendere Mannschaft, trotzdem mussten wir noch 2 Gegentore in Kauf nehmen. Wobei eines sicherlich nicht hätte gelten dürfen, da sie den Freistoss nicht wie eigentlich Vorgegeben „geschlagen“ ausgeführt hatten, sondern wie es eigentlich nicht erlaubt ist „gezogen“. Schlussendlich konnte uns dies aber egal sein. Wir gewannen 5 zu 2 und hohlten weitere 4 Punkte. Und diese 4 Punkte brachten uns gleichzeitig auch noch die angestrebte Tabellenführung. | ||
| Mela & Corina | ||
| 19.09.2010 | ||
| !!WOW!! Zwei Siege zum Saisonauftakt | ||
Am Anfang des ersten Spiels gegen den UHC Weesen wussten wir nicht was uns erwartet. Alle waren etwas nervös und das merkte man auf dem Spielfeld, da es etwas hektisch zu und her ging. Doch je mehr Zeit verging umso besser fanden wir ins Spiel. Zur Pause stand es dank unserer Torhüterin Jasmin noch 0 zu 0. Wegen einem Wechselfehler mussten wir die zweite Hälfte in Unterzahl beginnen. Durch ein gutes Boxplay gelang Wibke der Führungstreffer in Unterzahl. Als wir wider vollzählig waren, konnte Wibke gleich nochmals den Ball im Tor versenken. Jetzt galt es sich voll auf die Defensive zu konzentrieren und so wenig Fehler wie möglich zu machen. Dies gelang uns gut und somit konnten wir uns über den ersten Sieg (2 zu 0) freuen. Im zweiten Spiel gegen den UHC DB Disentis (Klarer Favorit) wurden wir am Anfang regelrecht überrannt. Disentis schoss in kurzer Zeit vier Tore. Zum Glück zählten zwei davon nicht, da die Gegnerinnen dabei jeweils in unserem Torraum standen. Auch in dieser Partie fanden wir mit der Zeit immer besser ins Spiel und konnten uns kurz vor der Pause sogar über den Anschlusstreffer durch Katja zum 1 zu 2 freuen. In der zweiten Hälfte machten unsere Gegner wider mehr Druck, doch dieses Mal fingen wir uns um einiges schneller und konnten durch Annina den Ausgleich erzielen. Kurz darauf beschenkte sich unser Geburtstagskind (Denise) durch einen präzisen Freistosstreffer gleich selbst. Somit führten wir überraschend mit 3 zu 2!! Nun versuchten wir wider etwas Ruhe ins Spiel zu bringen, doch als Disentis den Torhüter raus nahm wurde es nochmals hektisch. Als der Schlusspfiff ertönte waren wir alle erleichtert und freuten uns riesig über den 3 zu 2 Sieg. |
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| BB | ||
| 09.12.2009 | ||
| Meisterschaftsrunde in Saland | ||
| Bereits um 9 Uhr morgens begann unser erstes Spiel in Saland gegen das Heimteam. Uns war von Anfang an bewusst das dies ein bisschen früh ist für uns und dazu kam das wir nur 6 Spieler waren inklusiv Goalie, einen Pandemieplan hatten wir leider keinen. Trotzdem war unser Ziel natürlich 4 Punkte. Die ersten 20 Minuten hielten wir uns ziemlich zurück und schonten unsere Kräfte und doch gingen wir mit einer 3:0 Führung in die Pause. Die zweiten 20 Minuten waren wir nun endlich wach und schon schossen wir Tor um Tor. Leider konnten wir unser Ziel kein Gegentor zu bekommen nicht erfüllen, doch mit dem Endresultat von 12 : 1 waren wir alle sehr zufrieden. Das zweite Spiel gegen unseren Rivalen UHC Lokomotive Stäfa, welchen wir bereits aus der 1. Liga kennen, begann von Anfang an viel intensiver und schneller. Unsere Taktik war defensives Spiel und beim Kontern zuschlagen. Was auch ziemlich schnell zur 1:0 Führung führte. Die Freude hielt aber nicht lange an, schon bald ging Stäfa in Führung und zur Pause stand es 2:4. Nun sammelten wir nochmals all unsere Kräfte für die letzten 20 Minuten und schon bald gelang uns der Anschlusstreffer zum 3:4, was wieder Spannung ins Spiel brachte. Ein paarmal rettete uns Jessy vor einem weiteren Gegentor und dies belohnten wir mit dem Ausgleich wenige Minuten vor Schluss. In der letzten Minute trafen wir noch die Latte, doch es blieb beim 4:4 mit welchem wir alles in allem zufrieden sein konnten. | ||
| cg | ||
| 22.10.2009 | ||
| Meisterschaftsrunde der Damenmanschaft vom 18.10.2009 in Gossau ZH | ||
| Wir hatten das Vergnuegen an diesem kalten Sonntagmorgen das erste Spiel um 9.00 Uhr gegen den UHC Pfannenstiel zu bestreiten. Die ersten 20 Minuten waren sehr ausgeglichen und mit intensiven Zweikaempfen 2:2 ausgegangen. Der Start in die zweite Halbzeit gelang dem UHC Pfannenstiel besser und nur nach wenigen Minuten stand es 2:4 fuer die Gegnerinnen. Nach einem Time Out unsere Mannschaft, gelang uns der Anschlusstreffer zum 3:4. Doch die Spielerinnen des UHC Pannenstiel spielten mit viel Druck und Koerperensatz ein super Spiel und liessen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Nach 40 Minuten hiess es 4:7 fuer die Gegnerinnen. Nach zwei Spielpausen ging es um 11.45 Uhr gegen den UHC Duernten Bubikon in das naechste Spiel. Wir sagten uns vor dem Anpfiff nochmal: " Freude am Spiel ist uns am wichtigsten und zwei Punkte wuerden durchaus drin liegen. In den Ersten 20 Minuten war unsere Mannschaft dominanter und wir gingen mit einer 4:2 Fuehrung in die Pause. Mit dem Ziel das Spiel zu gewinnen gingen es in die zweite Halbzeit. Wie befluegelt und mit schoenen Passspielen gelang uns fast alles. Und so kamen auch entlich die Tore. Nach den zweiten 20 Minuten lautete das Resultat 14:5 fuer uns. PS: Weiter so Lady's, ich freu mich auf die naechste Meisterschaftsrunde! Jessi |
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| Jessica Koehler | ||
| 21.09.2009 | ||
| Gelungener Start in die neue Saison | ||
| Es war nicht ganz einfach einzusch�tzen, ob die Nervosit�t vor dem ersten Spiel daher kam, dass wir alle nicht wussten, was uns in der 2. Liga erwartet oder dass unser Trainer nicht anwesend war. Doch bereits nach den ersten Spielz�gen fanden wir unseren Rhythmus und konnten bis zur Halbzeit mit 2:1 in Vorsprung gehen. Nach einem kurzen Einbruch nach der Halbzeit stand es 4:4 doch dann trumpften wir nochmals richtig auf und konnten schlussendlich das Spiel mit 8:4 f�r uns entscheiden. Da der SC Illnau zu unserem zweiten Spiel nur mit drei Spielerinnen antrat, war dies f�r uns eher eine Pflicht�bung als richtiges Unihockey-spielen, welche wir mit 6:1 meisterten. Nun kann man nur noch sagen - weiter so! |
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| sk | ||
| 06.09.2009 | ||
| Traum vom 1/8-Cupfinal geplatzt | ||
| Nachdem wir von zwei Freilosen profitiert haben, standen wir bereits im 1/16-Final des Kleinfeldcups. Motiviert traten wir am 6.9. das Heimspiel gegen den UHC S-G Wetzikon an. Doch unsere Motivation wurde bereits in den ersten paar Minuten auf die Probe gestellt, da wir schon nach kurzer Spielzeit mit 4 Toren zurück lagen. In der 10. Minute erzielten wir endlich das erste Tor. Kurze Zeit später verwerteten wir eine von zahlreichen Chancen in Überzahl. Kurz vor Drittelsende konnten die Gegnerinnen ebenfalls in Überzahl antreten und nutzen dies kaltblütig aus. Mit einem Spielstand von 2:5 endete das 1. Drittel. Uns war klar, dass wir die gegnerische Spielerin mit der Nr. 10, die an 4 von 5 Gegentreffern beteiligt war, ausschalten mussten. Da uns dies nur teilweise gelang, führte der UHC S-G Wetzikon bald schon mit 8:2. Aber noch nicht genug. Der Schiedsrichter teilte eine weitere Strafe gegen den UHC Laupen aus. Unser Unterzahlspiel funktionierte einwandfrei. Durch eine gesunde Portion Aggressivität erwischten wir den gegnerischen Torhüter mit einem Shorthander und verkürzen auf 3:8. Am Ende des 2. Drittels führte die gegnerische Mannschaft mit 9:3. Der letzte Spielabschnitt begann vielversprechend. In der 41. Spielminute erhielten wir einen Penalty, welchen wir problem- und schnörkellos in ein Tor umwandelten. Dennoch war unser Widerstand zu schwach. Dies nutzten die Gegnerinnen mit vier weiteren Toren aus. Immerhin wurde ein wunderschöner Spielzug der Laupnerinnen mit einem letzen Tor gekrönt. Etwas enttäuscht mussten wir das Endresultat von 5:13 zur Kenntnis nehmen. Zu schön wäre der Einzug ins 1/8-Final gewesen… | ||
| ks | ||
| 15.03.2009 | ||
| Letzte Runde vom 15.3. in Herisau.... Unser erster Gegner am heutigen Sonntag hiess UHC Eschenbach. Mit viel Motivation und Siegeswilen startetetn wir recht gut ins Spiel. Schon nach kurzer Zeit, konnten wir mit dem 1:0 in Führung gehen. Da uns Eschenbach viel Platz gab zu spielen konnten wir so viel Druck aufs gegnerische Tor machen. Kurz vor der Pause hiess der Spielstand 6:0 für den UHC Laupen. Nach der Pause liessen wir ein wenig nach und gaben den Eschenbacherinnen so die möglichkeit vor unserem Tor gefährlich zu werden. Sie wurden dies auch mit zwei Toren belohnt. Am schluss hiess der Spielstand 6:2 für Laupen. Im zweiten Spiel hiess unser zweiter Gegner Widnau Gators. Wir waren uns bewusst, dass es kein leichter Gegner sein wird. Natürlich versuchten wir beim vorhergehenden Spiel anzuknüpfen, doch dies gelang uns nicht.Nachdem das Spiel angepfiffen wurde ging Widnau schon nach kurzer Zeit in Führung mit 2:0. Es lief nicht immer alles so optimal doch wir konnten mit einem Spielstand von 2:2 in die Pause gehen. Nach ein wenig erholung ging es dan weiter und irgendwie war bei Laupen die Luft raus und machten eigene Fehler die durch Widnau kaltblütig ausgenutz wurden. So erzielte Widnau noch 5 weiter Tore und wir verloren dieses wichtige Spiel mit 7:2. | ||
| 23.02.2009 | ||
| Endspurt der Saison 08/09 | ||
| Nach dem unsere Damenmaschaft im Teamweekend neue Energie getankt hat. Sind wir in Jona mit dem Ziel 4Punkte nach Hause zu bringen Angetreten. Das erste Spiel gegen Lokomotive Stäfa war sehr ausgeglichen. Wir fanden gut ins Spiel und gingen mit einem 2:2 in die Pause. Es musste nicht viel gesagt werden. Ein Sieg lag durch aus noch drin. Doch mussten wir uns mit einer 4:3 niederlage geschlagen geben. Doch dieses Verlohrene Spiel hatte keine einfluss auf den Zusammenhalt unserer hoch motivierten Manschaft. Und so gingen wir nach einer Spielpause in unser zweites Spiel gegen den UHC Herisau. Auch bei diesem Match fanden wir rasch den Rythmus. Unsere Schüsse kamen oft auf das gegnerische Tor, doch sollte es in der ersten Hälfte nur ein Tor geben 1:0 für uns. In der zweiten Hälfte, wurde das Spiel schneller und die Anspannung war in beiden Manschaften zu Spüren. Nun machten sich einige UHC Laupen Fans bemerkbar und unterstützten uns. Mit diesem aufschwung und userem Teamgeist holten wir uns einen 4:2 Sieg und somit 2 der 4 möglichen Punkt. Nun bleit uns noch eine Meisterschaftsrunde um zu zeigen was in uns steck. Und das werden wir zeigen! |
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| Jessica Köhler | ||
| 07.12.2008 | ||
| Laupen holte in Widnau zwei weitere Punkte | ||
| Im ersten Spiel traf man am späteren Nachmittag auf den UHC Cevi Gossau. Laupen hatte am anfang sehr mühe mit dem Tempo der Gossauerinnen Schritt zu halten. Daher musste Laupen schon nach kurzer Zeit einem 1:0 hinterher rennen. Später folgten vor der Pause noch zwei weiter Tore für Gossau bis wir unseren Anschluss Treffer erzielten stand es 3:1. Nach der Pause war unser Kampfgeist so gross, dass wir mehr Druck auf das gegnerische Tor machten und auf ein 6:4 aufholten. Doch kurz vor spielende erzielten nicht wir das verdiente Tor sondern Gossau und somit verloren die Laupnerinnen nach einem guten Spiel und sehr viel Einsatz mit 7:4. Im zweiten Spiel standen den Laupnerinnen die Damen des UHC Ibex Chur gegenüber. Im Vorrundenspiel musste man sich klar gegen diese Gegnerinnen geschlagen geben. Diese verlorene Punkte wollte man sich unbedingt zurückerobern. Motiviert und Zielstrebig wurde das Spiel in Angriff genommen. Kurze Zeit später lag man schon mit 1:0 in Führung und konnte dies durch weitere Tore ausbauen das es 1:3 für Laupen stand. Doch Chur gab nicht auf und schoss kurz vor der Pause noch ein Tor wo es dan 2:3 stand. Nach der Pause ging der Kampf weiter und die Emotionen beider Mannschaften waren sehr hoch. Doch Laupen liess sich durch das nicht unterkriegen und schossen noch weitere Tore. Am schluss hiess dannn der Spielstand 7:3 für Laupen. | ||
| Dani | ||
| 23.11.2008 | ||
| Solide Leistung | ||
| Solide Leistung In der „Halle für Alle“ fand heute unsere vierte Meisterschaftsrunde statt. Da wir heute ausschlafen konnten und ENDLICH einmal ganze 3 Blöcke zusammen brachten, machten wir uns guten Mutes auf den Weg Richtung Stäfa. Der erste Gegner war unser Nachbardorf, der UHC Eschenbach. Ein richtiges Derby stand also vor der Tür. Wir gingen also ausgeschlafen und mit voller Energie ins erste Spiel. Leider verlief die Startphase nicht nach Wunsch da es die Eschenbacherinnen waren, welche nach einigen Minuten das erste Tor erzielten. Auch nach diesem Gegentor kamen wir immer noch nicht richtig auf Touren, obwohl uns bekannt war, dass bei Eschenbach „nur“ eine Spielerin im Tor stand. Mit Müh und Not erzielten wir dann aber doch noch den Ausgleichstreffer und kurz darauf gingen wir sogar mit einem Doppelpack 3:1 in Führung. Kurz vor der Pause schoss aber Eschenbach noch den Anschlusstreffer und so hiess es zur Pause 3:2. Nach der 10 Minütigen Teepause waren wir endlich bereit und dominierten den Gegner bis zum Schlusspfiff. Wir schossen noch 5 Tore und schickten die Eschenbacherinnen mit einem klaren 8:3 unter die Dusche. Unser 1. Etappenziel war erreicht. Das zweite Spiel bestritten wir gegen den UHC Rheintal Gators Widnau. Mit viel Selbstvertrauen und top motiviert starteten wir ins zweite Spiel. Von Beginn an machten aber die Widnauerinnen enormen Druck und schossen auch gleich das erste Tor. Wir hielten aber gut dagegen und kamen zum Ausgleich. Obwohl wir gut ins Spiel kamen, nutzten die Gegnerinnen die kleinsten Fehler aus und erhöhten das Score bis zur Pause auf 4:1. Nach dieser Pause ging es im gleichen Stil weiter und Sie konnten nochmals zwei Tore schiessen auf 6:1. Aber wir liessen die Köpfe nicht hängen und rappelten uns nochmals auf. Wir spielten gut, liessen den Gegnerinnen keinen Platz mehr und nun fielen auch bei uns die Tore. Wir konnten bis auf 5:6 verkürzen. Am Schluss fehlte uns aber das Wettkampfglück um noch das wichtige Tor zu schiessen und das Spiel endete mit dieser knappen Niederlage. Ein Unentschieden wäre aber mehr als verdient gewesen, denn in der Schlussphase hatten wir noch ein paar tolle Chancen und ein Aluminium Treffer. Schlusstand 5:6. | ||
| ag & dp | ||
| 09.11.2008 | ||
| Viele Tore - Nur auf der falschen Seite | ||
| Zuerst das Gute; auf laupner Seite konnten keine neuen Verletzungen beklagt werden (Muskelkater ausgeschlossen), in diesem Sinne gute Besserung an die Spielerin des UHC Oekingen. Nun zum Spiel; Bevor man überhaupt realisierte, in einem Cup 1/8-Finale zu stehen, stand es auch schon 0:7 für die Gäste aus dem Kanton Solothurn. Dank dem gutmütigen Zeitnehmer, war der Spielstand jedoch lange ausgeglichen :-) Von Anfang an liessen die Oekingerinnen den Ball laufen und die dadurch entstehenden Chancen, wurden eiskalt verwertet. Im Laufe des Spiels klinckten wir uns jedoch ebenfalls ins Spielgeschehen ein, und machten den Gegnerinnen den Spielaufbau nicht mehr so leicht. Zudem tauchten unsere Spielerinnen, welche anfangs vom Spiel lediglich mit dem Verteidigen beschäftigt waren, immer wieder gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Die läuferisch, starken Aktionen der Oekingerinnen, wurden zwar im Verlaufe des Spieles rarer, überraschten uns aber immer wieder. Daraus resultierte schlussendlich der Endstand von 4:25. Trotz des klaren Schlussstandes, dürfen wir von uns sagen, den Kampfgeist nie verloren zu haben. Dem UHC Oekingen wünschen wir für den Cup 1/4-Finale viel Glück! HEJA LAUPE! | ||
| mela vs. kapo so (päscu :-)) | ||
| 02.11.2008 | ||
| Endlich Punkte | ||
| Die dritte Meisterschaftsrunde und alle wollten die ersten Punkte der Saison nach Hause nehmen. Vor unserem ersten Spiel waren Alle sehr nervös, doch schon nach einigen Minuten schossen wir ein Tor. Die Erleichterung war gross doch sie hielt nicht lange an. Zur Pause stand es 3:3 unentschieden. In der Garderobe war es recht still, denn jeder wusste dass wir einen Sieg brauchten. In der zweiten Halbzeit konnten wir mit zwei Toren in Führung gehen. Doch dann ein erneuter Gegentreffer. Als der Schlusspfiff dann endlich erklang waren wir alle froh über unsere ersten Punkte. Schlussresultat Laupen: 5, Herisau: 4 Das zweite Spiel hatten wir gegen den UHC Lokomotive Stäfa. Natürlich wollten wir auch dieses Spiel gewinnen. Bereits nach 8 Minuten stand es 2:1 jedoch für die Gegnerinnen. Einige Sekunden nachdem wir ausgleichen konnten bereits wider ein Gegentor. Zur Pause stand es 3:2 für Stäfa. Die zweite Halbzeit verlief für uns um einiges erfreulicher wir glichen aus und konnten sogar in Führung gehen. Fünf Minuten vor Schluss stand es 5:5. Nach einem erneuten Gegentor rappelten wir uns nochmals auf und konnten kurz vor Schluss noch zum Schlussresultat von 6:6 ausgleichen. | ||
| bb | ||
| 05.10.2008 | ||
| Enttäuschender Sonntag | ||
| Trotz den bitteren Niederlagen in der letzten Meisterschaftsrunde bestritten wir optimistisch die nächste in Gossau. Mit den Jona-Uznach Flames als Gegnerinnen starteten wir mit nötigem Respekt, aber auch mit einer Portion Selbstvertrauen in das erste Spiel. Wir zeichneten uns durch gute Konzentration, gute Deckung und sicheres Spiel aus. Trotzdem liessen sich Fehler nicht vermeiden und die Damen der Flames wussten diese sofort auszunutzen. Wir konnten ihnen insgesamt gut entgegenhalten und zeigten eine starke Leistung, leider reichte das aber noch nicht zum Sieg. Wir mussten eine 4:8 Niederlage hinnehmen. Im zweiten Match wollten wir an die Leistung des ersten Spiels anknüpfen, doch die Gegnerinnen aus Rümlang-Regensdorf stellten sich ganz anders auf als die Flames. Deshalb wurden wir etwas überrumpelt und hatten Probleme die richtige Zuteilung zu finden. Ein Gegentor liess nicht lange auf sich warten… Irgendwie schienen wir nicht ins Spiel zu kommen und liessen den Gegnerinnen zu viel Freiraum, sodass sie oft zu gefährlichen Torchancen kamen. Hinzu kam, dass es uns nur selten gelang zum Abschluss zu kommen. Die hohe 4:13 Niederlage war eine bittere Enttäuschung. |
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| cs | ||
| 22.09.2008 | ||
| Unbefriedigender Saisonstart | ||
| Die erste Meisterschaftsrunde stand am Sonntag vor der Türe und unsere Mannschaft verfügte noch immer nicht über einen festen Goalie… Dementsprechend unsicher und zurückhaltend stellten wir uns dem ersten Meisterschaftsspiel dieser Saison, welches in Rüti stattfand. Der Gegner hiess ibex Chur und war für uns noch ein unbeschriebenes Blatt. Mit kleinem Kader, z.T. wenig erprobter Blockzusammensetzung und ohne geübten Goalie starteten wir in dieses Spiel. Leider waren uns diese Nachteile zu sehr bewusst und die Gegnerinnen spürten unsere Unsicherheit sehr schnell. Es dauerte nicht lange bis unser Goalie das erste Mal hinter sich greifen musste. Leider war das nicht das einzige Mal. Bis zur Pause vergrösserten sie ihren Vorsprung auf 1:5. Doch die Schuld an den vielen Gegentoren trifft bestimmt nicht den Goalie. Die Feldspielerinnen liessen die Gegnerinnen weit aufrücken, deckten sie zu wenig genau und liessen sie zu oft frei laufen. Dadurch schenkten wir ihnen viele Schussmöglichkeiten, die sie sofort auszunützen verstanden. Leider vermochte die Pause unsere Spielweise nicht zu verbessern. Im Gegenteil: Unsere Mannschaft schien schon fast aufgegeben zu haben. Gegen den Schluss drehten wir zwar nochmals etwas auf, doch leider änderte das nichts an unserer hohen Niederlage. Spielstand beim Schlusspfiff: 4:15. Die Damen des UHC Tuggen-Reichenburg waren unsere zweiten Gegnerinnen des Tages. Es galt nun die vorherige Niederlage zu vergessen und uns voll und ganz auf dieses Spiel zu konzentrieren. Dies gelang uns in der ersten Matchhälfte gut, war doch unser Einsatzwille merklich besser. Auch wurden die Gegenspielerinnen besser gedeckt. Doch trotzdem gelang es den Tuggenerinnen immer wieder sich freizulaufen und frei auf das Goal zu schiessen. Deshalb blickten wir nach 20 Minuten leider wieder auf einen Rückstand: 2:4. Nach der Pause liessen wir leider wieder etwas nach und es fehlte an verschiedenen Ecken. Weitere 6 Gegentore waren das Resultat von zu wenig Konsequenz, zu wenig Aggressivität und schlechter Zuteilung. Schlussstand: 2:10. Dieser schlechte Saisonstart ist bitter. Das soll uns jetzt aber wachrütteln, sodass es von nun an aufwärts geht! |
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| cs | ||
| 28.02.2008 | ||
| From Zero to Hero | ||
| Sonntag 24.02.08. Besammlung 12.10 Uhr Schwertplatz ca. 15°C, Sonnenschein. Meisterschaftspiel in Gossau ZH. Unser 1.Spiel begann um 13.20 Uhr gegen den schlechter klassierten Gegner Tuggen-Reichenburg. Eigentlich konnten die Voraussetzungen nicht besser sein….. So traten wir ausgeschlafen und top motiviert unser Spiel an. Grundsätzlich begann das Ganze nicht schlecht, wir versuchten von Anfang an das Spiel zu beherrschen und übten in der gegnerischen Hälfte ziemlichen Druck aus. Das Zusammenspiel klappte gut und wir suchten schnell den Abschluss. Leider gingen unsere Schüsse entweder über, neben, ans Metall oder direkt auf den Goali. Und wie es so schön heisst; wer das Tor nicht schiesst, bekommt es eben selber. Die Gegnerinnen nutzten unser offensives Spiel eiskalt aus. So stand es in der Pause 0:2. Die zweite Hälfte sah leider auch nicht viel anders aus, kaum hatten wir den Abstand verringert, nutzten Sie jede Gelegenheit um ein Tor zu schiessen. Schlusstand 2:5. Nach 2 Spielen Unterbruch, wärmten wir uns (nicht sehr zuversichtlich) auf. Wir ahnten böses auf uns zukommen… Unser zweiter Gegner hiess Uhc-Basserdorf, welche den 1. Tabellenplatz belegen. Das Spiel begann wie erwartet mit dem schnellen 1:0 für Bassersdorf. Doch der Leader liess uns keine Zeit darüber nachzudenken und versuchte unerlässlich das zweite Tor zu schiessen. Wir wehrten jedoch alle Schüsse irgendwie ab und begannen zu kontern. Das konnten wir zum Glück viel besser, als selber das Spiel zu machen. Der Ausgleich liess dann auch nicht lange auf sich warten. Es war ein sehr intensives und schnelles Spiel. Wir waren stetig unter Druck, konnten aber immer wieder gefährliche Konter lancieren. Der Zwischenstand in der Pause lautete 3:2 für uns. Dani war zufrieden, doch wir wussten alle, dass noch eine harte zweite Halbzeit auf uns warten würde. Und es kam auch so. Wir kämpften, fighteten und konterten erfolgreich in den letzten 20 Minuten. Auch ein grosses Lob an unseren Goalie „Petra“, welche alles abwehrte was sich nur in die Nähe des Tores wagte. Als der Schlusspfiff kam, staunten wir ab dem Endresultat. Wir hatten doch tatsächlich den Leader mit 9:4 vom Platz gefegt. | ||
| Andy | ||
| 30.01.2008 | ||
| Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Am vergangenen Sonntag spielten wir, die Damen des UHC Laupen, in Bassersdorf gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf II und den UHC Eschenbach. Unserer Damenmannschaft war im vornherein klar, dass mit einem Vollerfolg der dritte Tabellenplatz angestrebt werden könnte. Mit voller Motivation starteten wir in den Match gegen die Hot Chilis. Es war ein sehr abwechslungsreiches und ausgeglichenes Spiel. Der Unterschied zwischen unseren beiden Mannschaften lag darin, dass die Hot Chilis aus allen Lagen schossen, was uns schlussendliche zum Verhängnis wurde. So führten die Hot Chilis zur Pause mit 3:0. Frisch erholt vom Pausentee versuchten wir nochmals konzentriert weiterzuspielen und konnten doch noch zwei Treffer erzielen. Leider war uns die Aufholjagd nicht gelungen und wir mussten uns schlussendlich mit 5:2 geschlagen geben. Nun galt es, diesen Match abzuhaken und uns auf den Derbygegner UHC Eschenbach zu konzentrieren. Motiviert und zielstrebig wurde das Spiel in Angriff genommen und somit konnten wir mit 1:0 in Führung gehen. Leider hielt diese Führung nicht lange an und wir kassierten das 1:1. Bevor jedoch die Pausensirene ertönte, konnten wir noch den 2:1 Führungstreffer erzielen. In der zweiten Halbzeit spielten wir konzentriert weiter und konnten unsere Führung auf 3:1 erhöhen. Kurz vor dem Schlusspfiff begann eine Spielerin von uns ein unglückliches Foul „Stockschlag von hinten!“ Demzufolge entschied der Schiedsrichter auf Penalty. Leider musste sich unsere Torhüterin geschlagen geben. Nichtsdestotrotz verliefen die letzten Sekunden erfolgreich und wir konnten den 3:2 Sieg nach Hause tragen. Über beide Spiele gesehen, kämpften wir für die angestrebten vier Punkte. Aber leider lag das Glück beim ersten Spiel nicht auf unserer Seite. Mit den zwei gewonnen Punkten konnten wir uns doch noch einen Tabellenplatz verbessern und befinden uns jetzt auf dem vierten Platz hinter den Hot Chilis. | ||
| Baba | ||
| 17.01.2008 | ||
| Teamweekend Engelberg | ||
| Zu einer guten Mannschaft gehört auch ein Teamgeist. Das seit dieser Saison teils neu gebildete Damenteam verbrachte ein schönes Wochenende in Engelberg um sich einmal nicht nur in der Halle zu treffen, sondern auch anderen sportlichen und weniger sportlichen Aktivitäten zu frönen. Am Samstag schüttete Frau Holle ihre Decken kräftig aus und es erwartete uns eine wunderschön verschneite Engelberger Landschaft. Kaum angekommen wurde das natürlich für eine Schneeballschlacht ausgenutzt! Der Fight ging anschliessend auf Schlittschuhen weiter, aber Gadi zeigte uns auch dort wer der Meister ist. Später bewiesen wir, dass Après-Ski auch ohne Skifahren witzig sein kann… Die Party wurde etwas in die Länge gezogen und so konnten wir nachher zeigen, dass 15 Frauen in 15 Minuten duschen können. Nur unser einziger männlicher Begleiter benötigte etwas länger….. Mit Fondue, Wein, Glace, Schnaps, Abba und Kerzenschein ging der Abend weiter. Gemütlich war’s im Restaurant Alpenclub, noch gemütlicher nachher in der „Spindle“. Das Tanzbein wurde heftig geschwungen und die ganze Mannschaft hatte den lahmen Schuppen zum Kochen gebracht. Nach kurzer, aber unterhaltsamer Nachtruhe zeigten wir keine Müdigkeit und schnallten uns bei strahlendem Sonnenschein die Schneeschuhe unter die Füsse. Welches Restaurant ist nun unser Ziel? Nach einer wunderschönen Wanderung durch verschneite Wälder, über Stock und Stein, sieben Berge und weite Felder entdeckten wir die nächste Beiz, wo wir uns für die nächste Etappe stärkten. Diese entpuppte sich aber als kurz und schmerzlos. Mit gestärktem Teamgeist und geschwächtem Körper traten wir schlussendlich die Heimreise an. Wir danken dem UHC Laupen für die Unterstützung, die dieses tolle Wochenende ermöglicht hat und freuen uns wieder auf Unihockey und weitere spassige Stunden mit den lustigen Damen. |
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| ladies | ||
| 10.01.2008 | ||
| Meisterschaftsrunde in Tuggen 06.01.2008 | ||
| Nach einer kurzen Weihnachtspause hiess unser erster Gegner im neuen Jahr Rheintal Gators Widnau. Im Vorrundenspiel musste man sich gegen diese Gegnerinnen geschlagen geben. Diese verlorene Punkte wollte man sich unbedingt zurückerobern. Motiviert und zielstrebig wurde das Spiel in Angriff genommen und um kurze Zeit später mit dem 1:0 in Führung zu gehen. Die Rheintalerinnen machten weiterhin Druck auf unser Tor und wurden nach vielen abgwehrten Schüssen von unserem Goali doch noch mit einem Treffer belohnt. Laupen konnte bis zur Pause noch 2 weitere Tore erzielen und somit die Führung zum 3:1 ausbauen. Nach der Pause spielten wir konstant weiter und konnten mit unserem Spiel so weiter machen wie vor der Pause. Zum Schluss schossen wir noch das 4:1 und konnten in diesem Jahr unsere ersten zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Im zweiten Spiel wussten wir, dass wir mit dem UHC Cevi Gossau kein leichter Gegner haben. Durch den vorhergehenden Sieg wurde unser Siegeshunger noch grösser und wollten unbedingt gewinnen. Gossau begann das Spiel mit einem hohen Tempo und machte auch sehr viel Druck auf unser Tor und konnten Ihre Chancen nicht ausnutzen. Mit einem guten Zusammenspiel von Mela und Clodi nutzte Laupen die Chance und konnte zum 1:0 einschiessen. Vor der Pause erzielten wir noch 3 weitere Treffer. Doch auch Gossau erzielte noch 2 Tore und somit hiess der Pausenstand 4:2 für Laupen. Mit ein wenig Glück konnten wir noch einen weiterer Treffer erzielen. Doch das liess sich Gossau nicht gefallen und schossen kurze Zeit später nochmals zwei Tore, die zum Anschlusstreffer von 5:4 führten. In den letzten paar Minuten kämpften wir nochmals als ganze Mannschaft und holten verdient diese 2 Punkte auch noch. Barbara, Katja, Daniela (1/1), Conny, Steffi 1/0, Mela 2/0, Clodi 0/4, Bettina, Petra, Nina | ||
| Daniela | ||
| 20.12.2007 | ||
| Meisterschaftsrunde in Rümlang | ||
| Um 12:40 Uhr hatten wir das ersten Spiel gegen UH Appenzell , die momentan Tabellenletzte waren. Doch wir durften Sie nicht unterschätzen. Das passierte zum Glück auch nicht und wir gewannen die erste Halbzeit mit 6:4. In der zweiten Hälfte schossen wir noch 4 Tore und Appenzell noch zwei. Das Schlussresultat lautete also UHC Laupen 10, UH Appenzell 6. Danach hatten wir zwei Stunden Pause. Wir gingen in ein Restaurant und besprachen unser Skiweekend. Pünktlich zum Einspielen für das zweite Spiel waren wir wieder zurück. Das zweite Spiel begann um 15:25 Uhr. Der Gegner hiess Rheintal Gators Widnau. Sie lagen in der Tabelle ein Platz über uns. Es war nicht gerade unsere beste Halbzeit. In der Pause stand es 1:5 für unsere Gegner. Die zweite Halbzeit ging mit 2:3 auch an unsere Gegner. So verloren wir mit 3:8. Mit zwei gewonnenen Punkten fuhren wir nach Hause und freuen uns, dass wir im neuen Jahr eine neue Chance bekommen. | ||
| Bettina | ||
| 01.12.2007 | ||
| Meisterschaftsrunde in Tägerwilen 25.11.07 | ||
| UHC Neckertal-UHC Laupen (5:4) Wir besammelten uns um 10.45 in Neuhaus, nach einer einstündigen Fahrt kamen wir endlich in Tägerwilen an. Dort begann nach kurzem Einspielen, unser erster Match gegen UHC Neckertal. Die erste Halbzeit fing ziemlich gut an. Nach dem Abpfiff stand es bereits 4:1 für den UHC Laupen. In der zweiten Halbzeit lies die Leistung jedoch nach und UHC Neckertal konnte zum 5:4 ausgleichen. Mit den geholten 2 Punkten gingen wir dann in die Pause. UHC Tägerwilen-UHC Laupen (3:3) Nach zwei Stunden wurde der zweite Match gegen die Heimmannschaft UHC Tägerwilen angepfiffen. Da einige von uns den Gegner schon kannten, wussten wir, dass wir einen harten Match vor uns haben. Den Gegnern gelang durch viel Körpereinsatz schon früh eine 2:0 Führung. Wir konnten jedoch durch ausnützen von zwei Überzahlsituationen zum 2:2 ausgleichen. Auch in der zweiten Halbzeit lies die Aggressivität nicht nach und Tägerwilen bekam die dritte 2 Minuten-Strafe. Nach vielen Schüssen auf unser Tor, gelang es den Gegnern schliesslich noch einmal ein Tor zu schiessen. Wir kämpften jedoch bis zum Schluss und konnten noch zum 3:3 ausgleichen. Mit den 3 geholten Punkten und vielen blauen Flecken, fuhren wir zufrieden nach Hause. UHC Laupen: Nina,Betti,Mela,Andrea S.,Baba,Daniela,Katja.Conny,Andrea H.,Noemi Andrea H. | ||
| Andrea Honegger | ||
| 17.11.2007 | ||
| Nach bescheidener Leistung im Cup eine Runde weiter | ||
| Uhc Laupen - Uhc Tuggen- Reichenburg Frisch und munter besammelten wir uns um 18:00 in Wald. Wir hatten alle kaum bedennken auf den kommenden Matsch da wir in der Meisterschaft hoch gegen unseren Gegner gewonnen haben. Was jedoch viellicht auch zu unserem Verhängnis wurde. Das erste Drittel ist nicht nach unserem Plan verlaufen, wir standen uns mehr im Weg als den Gegner. Trotzdem konnten wir mit 2:1 in Führung gehen. Mit mehr Willen und Motivation gingen wir in das zweite Drittel. Doch leider konnten wir nicht alles umsetzten was unsere Trainer uns sagten, also gingen wir mit Rückstand von 4:5 in die Pause. Das letzte Drittel spielten wir jedoch zusammen und tratten als eine Manschaft auf. Es gelang uns schlussentlich mit einem knappen Sieg mit 7:6 gegen Tuggen- Reichenburg. Trotzallem können wir uns auf eine weitere Runde im Cup freuen! weiter so Mädels! Uhc Laupen: Nina; Barbara, Mela, Andrea St. (0/1/0), Sändy (1/0/1), Daniela (1/1/0), Bettina, Steffi, Clodi (0/0/2), Andrea H. | ||
| as | ||
| 04.11.2007 | ||
| Toreregen und Toresegen | ||
| Trotz der frühen Morgenstunde des 04.11.07 kamen wir frisch und aufgestellt in Appenzell an, um zwei Meisterschaftsspiele zu bestreiten. Unser erster Gegner hiess UHC Bassersdorf II, war dicht hinter dem Tabellenersten und ist bekannt für abschlussgefährliche Spielerinnen. Nichtsdestotrotz betraten wir selbstbewusst das Spielfeld. Doch schon nach kurzer Zeit wurde uns schmerzhaft bewusst, dass die präzisen Schüsse der Bassersdorferinnen nicht nur Inhalt eines Gerüchtes sind. Den Gegnerinnen gelang es mehrmals unsere Verteidigung auszutricksen und so mussten wir schon bald auf einen Rückstand von 0:4 blicken. Gegen Ende der ersten Hälfte konnten wir uns auffangen und zeigten ein starkes Spiel. Dank einer schönen Passkombination verkürzten wir schliesslich zum 1:4. Nach der Pause wollten wir an die Leistung der letzten Minuten anknüpfen, doch die Bassersdorferinnen liessen nichts anbrennen und wussten unsere Fehler sofort auszunutzen. So fanden wir nicht mehr richtig ins Spiel und mussten uns trotz einiger zusätzlicher Treffer mit einer 4:12 Niederlage geschlagen geben. Nun galt es dieses Spiel zu vergessen und uns auf den nächsten Match zu konzentrieren, in welchem uns die Damen des UHC Tuggen-Reichenburg gegenüber standen. Mit einwenig Respekt aus dem letzten Match starteten wir ins Spiel. Bald aber konnten wir mehrere Treffer verbuchen, gewannen Selbstvertrauen und fanden uns - im Gegensatz zum letzten Match - in der Rolle des Überlegenen. Dank präzisen Pässen und schönen Abschlüssen konnten wir uns in der Pause über einen 8:3 Vorsprung freuen. In der zweiten Matchhälfte machten wir weiter wie bisher und es gelangen uns einige schön herausgespielte Tore. Schlussendlich konnten wir mit einem glücklichen 14:6 Sieg nach Hause zurück kehren. Für den UHC Laupen: Petra; Sandra (1/2), Daniela (1/6), Conny (0/3), Steffi, Barbara (1/0), Katja, Andrea St. (1/3) |
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| cs | ||
| 08.10.2007 | ||
| Entscheidende Reaktion etwas zu spät | ||
| Die Damen starteten die zweite Meisterschaftsrunde mit einem Derby in Widnau. Unser erstes Spiel galt es nämlich gegen den UHC Eschenbach zu bestreiten. In der letzten Saison konnten wir die beiden Spiele gewinnen. Und auch diesmal erhofften wir uns einen Sieg. Doch daran war nach Spielbeginn nicht zu denken, weil wir zuerst den 0:1 Rückstand wettmachen mussten. Zum Glück gelang uns bald darauf der Ausgleichstreffer. Bereits während der ersten Halbzeit entstanden mehr und mehr Freiräume, die wir auszunutzen versuchten. Leider gelang es uns nicht immer, unser Zusammenspiel mit einem Tor zu krönen. Meist waren es die Eschenbacherinnen, die auf einen Angriff des UHC Laupens brandgefährliche Gegenangriffe lancieren konnten. Dies war auch ein Grund, weshalb wir weitere Tore kassierten. Immerhin gelang es uns, noch in den ersten zwanzig Minuten auszugleichen. So konnten wir mit einem 3:3 in die zweite Spielhälfte starten. Da wir in den nächsten zwanzig Minuten versuchten, die Gegnerinnen besser zu decken und unser Spieltempo nicht demjenigen des Gegners anzupassen, gelang es uns, einen Dreitorevorsprung herzustellen. Doch dieser schmolz mehr und mehr dahin. Kein Wunder, wenn die Gegnerinnen ihre Schüsse aus allen Lagen auf unser Tor abfeuerten! Schlussendlich konnte Eschenbach sogar ausgleichen. Weil es uns nicht gelang, den entscheidenden Führungstreffer zu erzielen, endete das Spiel mit einem unbefriedigenden Unentschieden. Aus diesem Grund versuchten wir im zweiten Spiel gegen die Hot Chillis Rümlang-Regensdorf II zu punkten. Weil wir jedoch dem Druck der Gegnerinnen in der Anfangsphase nicht standhalten konnten, mussten wir einige Tore einstecken. Durch einen Pass in den gegnerischen Slot, mit einem anschliessend platzierten Schuss ins Tor, konnten wir Damen den Rückstand wieder etwas verkleinern. Da die Hot Chillis mit ihren präzisen Schüssen noch zwei weitere Male trafen, stand es zur Pause 2:5 für den Gegner. In der zweiten Hälfte reduzierten wir auf zwei Blöcke. Durch die regelmässigen Einsätze wurde das Spiel schneller. Wir versuchten die Schüsse des gegnerischen Teams abzublocken. Dies gelang uns ziemlich gut. Gegen die Hälfte des zweiten Abschnittes war unser Team beinahe nicht mehr wiederzuerkennen. Mit einem enormen Willen versuchten wir den Ball in den Maschen des gegnerischen Tors zu versenken. Und siehe da, wir hatten Erfolg! Nun spielten wir ebenbürtig, was auch der Grund war, warum der Torhüter der Hot Chillis weitere Male hinter sich greifen musste. Die spektakuläre Aufholjagd war aber noch nicht zu Ende. Schliesslich gelang uns sogar der Anschlusstreffer. Kurz vor Schluss und mit einem Zwischenstand von 5:6 ersetzten wir unseren Torhüter mit einem vierten Feldspieler. Zu unserer Enttäuschung gelang es uns nicht mehr auszugleichen. Es waren die Gegnerinnen, welche noch auf 5:7 erhöhten. Trotz dieser knappen Niederlage können wir auf unsere auffallende Leistungssteigerung stolz sein. Hoffentlich gelingt es uns, an diesen letzten Spielminuten anzuknüpfen. Nina; Bettina, Daniela (2/2), Mela (0/2), Katja, Barbara (2/0), Sändy (1/0), Conny (1/1), Noemi | ||
| Katja | ||
| 25.09.2007 | ||
| Saisonstart mit 3 Punkten | ||
| Zum Saisonauftakt empfing das Laupner Damenteam die Spielerinnen des UH Appenzell. Von Anfang an, begünstigt durch drei ausgeglichene Blöcke, nahmen wir das Zepter an die Hand und gaben einen hohen Rhythmus vor. Aus einer starken Defensive, welche die Angriffe der Appenzellerinnen meist früh ersticken liess, konnten vermehrt erfolgsversprechende Spielzüge gezeigt werden. Schon bald eröffnet Laupen das Score bzw. erhöhte auf 2:0. Ein unglücklich abgefälschter Freistoss fand dann gegen das Spielgeschehen den Weg in unser Tor zum 2:1 Anschlusstreffer. Noch vor der Pause stellten die Zürcherinnen den alten 2-Tore-Vorsprung zum 3:1 wieder her. Nachdem Laupen im zweiten Abschnitt zweimal das Metall trafen, fand schliesslich der Ball doch noch einmal den Weg am Gestänge vorbei zum siegesbringenden Schlussstand von 4:1. Ins zweite Spiel an diesem Sonntag gegen UHCevi Gossau wollten wir den Schwung aus der ersten Partie mitnehmen, was leider nicht gelingen wollte. Es waren die Gossauerinnen, die Angriff um Angriff auf unser Tor zurollen liessen und uns vermehrt unter Druck setzten. Ohne vorerst ein Mittel dagegen zu finden, mussten wir schon bald die Tore eins bis drei hinnehmen. Mit dem Anschlusstreffer zum 1:3 konnten die Laupnerinnen wieder etwas Mut schöpfen, ehe Gossau noch vor der Pause auf 1:4 erhöhte. Mit taktischen Änderungen und dem ungebrochenen Wille, doch noch etwas zählbares aus diesem Spiel zu erkämpfen, begannen unsere Damen die zweite Hälfte. Im Vergleich zur ersten Hälfte war das Team im zweiten Abschnitt kaum mehr wiederzuerkennen: durch clevere Spielzüge gepaart mit dominantem Auftreten in der Defensive fand Gossau praktisch keinen Weg mehr auf unser Tor. Der Anschlusstreffer zum 2:4 war also nur noch eine Frage der Zeit, welcher dann auch prompt folgte. Konzentriert visierte Laupen danach das nächste Etappenziel, der dritte Treffer, an und erspielte immer wieder gute Abschlusschancen. Das 3:4 wurde Realität – Laupen war wieder zurück im Spiel und Zeit war ebenfalls noch genügend vorhanden! Als dann kurz vor Ende der Spielzeit Gossau noch eine 2-Minuten-Strafe kassierte, ersetzten wir die Torhüterin durch eine vierte Feldspielerin. Der letzte Angriff, ausgelöst durch einen Zuckerpass 35 Sek. vor Schluss durch Barbara über das ganze Spielfeld auf die offensiv stehende Mela, welche den Ball direkt abnahm und platziert im oberen, weiten Eck versenkte, sorgte für Jubel in der Halle – der Ausgleich war geschafft! Dank einer grandiosen Aufholjagd und einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte sicherten sich die Laupnerinnen verdient den dritten Punkt des Tages zum Saisonstart. Petra, Nina; Bettina, Daniela (1. Spiel: 1 Goal/2. Spiel: 2 Goals), Andrea H.; Barbara M. (1/0), Andrea St., Katja, Noemi; Sandy (1/0), Mela (0/2), Conny (1/0) | ||
| Dani M. | ||
| 12.09.2007 | ||
| Satus Trophy: Trotz 3 Shutouts Finalpool verpasst | ||
| Das neu formierte Damen-Team in reduzierter Ausführung hatte im Rahmen der Satus Trophy erstmals die Gelegenheit, sich auf dem Kleinfeld gegen Teams aus der 1. und 2. Liga zu messen. In vier Spielen zeigten die Damen insgesamt solide bis sehr gute Leistungen, mussten nach zwei 3:0 Erfolgen eine knappe 2:3 Niederlage einstecken und spielten im letzten Gruppenspiel 0:0. Nur ein Sieg mit vier Toren Unterschied im letzten Spiel hätte gereicht, um doch noch um die Trophy mitspielen zu können. Gratulation dem ganzen Team für die sehr guten Spiele! | ||
| Dani M. | ||
| 09.07.2007 | ||
| GF-Cup-Auftakt geglückt | ||
| Dem Damenteam ist gestern der Auftakt zum Schweizer Grossfeld-Cup (64. Final) mit einem 3:1 Sieg (0:0/1:1/2:0) gegen die Damen von Jump Dübendorf erfolgreich gelungen. Als Laupner-Torschützinnen konnten sich im Anschluss an das 1:0 Eigentor durch Dübendorf Naika in Unterzahl (!) und Mela feiern lassen. Gratulation dem Team für den Sieg und Kampfeinsatz in einem nicht leichten und ausgeglichenen Spiel. SUPER, weiter so! | ||
| Dani M. | ||
| 22.03.2007 | ||
| Cup-out trotz kompakter Teamleistung | ||
| Mit einer defensiv soliden Aufstellung wollten wir die Angriffe der Flames bereits im Keim ersticken lassen und so den Raum vor unserem Tor vor gefährlichen Aktionen freihalten. In der Offensive sollten die sich uns bietenden Chancen eiskalt genutzt werden. Mit dieser Strategie nahmen wir die Halbfinalpartie im Rahmen des Ostschweizer Damen KF-Cups in Angriff. Trotz eines frühen Gegentreffers gelang es uns im Verlaufe des ersten Drittels zwischenzeitlich 3:2 und 4:3 in Führung zu gehen. Bis zur ersten Pause glichen die Flames das Score allerdings auf 4:4 aus. Durch ein abgeklärteres Stellungsspiel der Flames im zweiten Abschnitt verloren unsere Angriffe zunächst an Gefährlichkeit. Auf der anderen Seite nutzten sie den einen oder anderen kleinen Fehler in unserer Defensive kaltblütig aus. So stand es dann nach zwei gespielten Dritteln 5:7 für die St. Gallerinnen. Im Wissen, dass ein Zwei-Tore-Vorsprung im Hockey nichts zu bedeuten hat, war es unser primäres Ziel im dritten Drittel, keinen weiteren Treffer mehr zu erhalten und möglichst bald diesen Rückstand aufzuholen. Doch es kam ganz anders: Durch drei schnelle Tore innert drei Minuten kurz nach Wiederbeginn erhöhten die Jonerinnen auf 5:10. Nach einem „Schock-Verdauungs-Time-out“ konnten dann auch wir innert zwei Minuten zwei Treffer bejubeln. Es schien nun so, dass nach diesen schnellen Toren beide Teams so richtig Lust auf weitere Tore bekommen hatten. Denn verteilt auf weitere 5 Minuten vielen die Tore 11 und 12 (Power-Play) für die Flames, Tor 8 für Laupen, Tor 13 für die Flames und Tor 9 wieder für die Zürcherinnen. In einem äusserst fairen, hart umkämpften und ambitionierten Spiel konnten wir zwar den Schlusspunkt wenige Sekunden vor Schluss mit dem 10. Tor setzen, das Ernten der Früchte einer kompakten und soliden Teamleistung blieb uns aber leider verwehrt. Einen speziellen Dank für die tolle Unterstützung gilt den Juniorinnen Mela C. und Mela K. Laupen: Petra, Mela C. (2), Andy (1), Clodi (1), Daniela (2), Mela K., Sandra (2), Mela M. (1), Barbara M., Katja, Naika (1) | ||
| Dani | ||
| 13.03.2007 | ||
| Letzte Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Endlich konnten wir mal wieder ausgeschlafen an eine Meisterschaftsrunde, denn unser erstes Spiel gegen das Schlusslicht Sarganserland II begann erst um 15.30 Uhr! Leider starteten wir aber nicht voll Gas ins Spiel, sondern eher ein bisschen zu gemütlich. Unsere Gegner kämpften jedoch verbissen um jeden Ball, da es bei Ihnen ums überleben in der 1. Liga ging. Dies machte sich auch beim Resultat nach der ersten Halbzeit bemerkbar, es stand 2:2. Nun mussten wir definitiv einen Gang höher schalten, denn wir wussten, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft wären, wenn wir nur mal unsere Chancen ausnützen würden. Gesagt getan, in der zweiten Hälfte zeigten wir ein schönes Zusammenspiel und schon gelangen uns auch die Tore. Am Ende besiegten wir Sarganserland II klar und deutlich mit 6:2. Der zweite Gegner hiess UHC Fireball Nürensdorf. Auch für dieses Team gings um die Wurst. Würden wir gewinnen, hiesse es bye bye 1. Liga für Nürensdorf! Die Zuschauerbank war ausnahmsweise mal brechend voll, denn das ganze Sarganserland Team hoffte dass wir gewinnen und somit Nürensdorf in die zweite Liga schicken. Tja auch wir wollten gewinnen, wie immer! Doch unser Gegner war kaum zu stoppen und sowohl die Freistoesse, wie auch die Weitschüsse landeten sauber und gezielt in unserem Netz. Wir dagegen trafen nicht einmal das leere Goal, trotz unzähligen Chancen. Tja und wer die Tore nicht macht der bekommt sie, so ist es nun mal im Unihockey. Am Ende mussten wir uns mit 4:7 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage konnten wir uns in der Tabelle doch noch um einen Platz verbessern und sind jetzt auf dem 5. Schlussrang vor Tägerwilen...das freut uns doch alle:-) Besten Dank nochmals für die Unterstützung der A-Juniorinnen Mela Knecht und Goalie Nina!!! | ||
| #6 | ||
| 25.02.2007 | ||
| Drei weitere Punkte erkämpft... | ||
| An diesem Sonntag besammelten wir uns einmal mehr ziemlich früh am Morgen zur gemeinsamen Fahrt nach Widnau, wo wir unsere zweitletzte Meisterschaftsrunde dieser Saison in Angriff nahmen. Im ersten Spiel mussten wir gegen unseren letzten Cup-Spiel-Gegner, den UHC Tuggen-Reichenburg, antreten. Damals konnten wir sie besiegen. Und das wollten wir auch heute tun. Nach einer torlosen, ersten Halbzeit traten wir die nächsten zwanzig Minuten an. Wir versuchten unsere Chancen endlich in Tore umzuwandeln. Zusätzlich bemühten wir uns, die morgendliche Müdigkeit zu verdrängen und uns besser zu konzentrieren. Leider waren es dann die Gegnerinnen, welche zum ersten Mal jubeln konnten. Doch wir liessen uns nicht einschüchtern und kämpften weiter. Zu unserem Glück prallte der Ball mehrmals von unserer Torumrandung ab. Deshalb hiess es immer noch nur 1:0 für die gegnerische Mannschaft. Es war also noch alles möglich. Und siehe da, endlich erzielten wir den Ausgleichstreffer. Wir Damen erhöhten sogar auf 2:1. Der UHC Tuggen-Reichenburg gab sich jedoch noch lange nicht geschlagen und erzielte beinahe das 1:1. Doch als hinterste Person hatte sich Baba M. in die Rolle des Torhüters versetzt und den Unihockeyball noch vor dem Überschreiten der Torlinie stoppen können. Da sie für diese Aktion im Torraum stehen musste, pfiff der Schiedsrichter zu Recht einen Penalty gegen uns. Doch Petra hielt souverän. Es war wie in einem Krimi – äusserst spannend. Und jedes Mal, wenn die Gegnerinnen den Ball am Tor vorbei geschossen oder unser Goali den Ball gehalten hatte, konnten wir für kurze Zeit ausatmen. Glücklicherweise blieb es bei einem 2:1 und wir konnten unsere soeben gewonnenen zwei Punkte feiern. Unser nächster Gegner war der UHC Tägerwilen. Auch gegen dieses Team haben wir im Cup-Spiel gewonnen. Leider haben wir die Spielart dieser Mannschaft nicht gerade in positiver Erinnerung, denn sie spielen körperlich ziemlich aggressiv. Kurz nach Beginn des zweiten Spiels kam es auch schon zu den ersten, körperlich harten Begegnungen. Doch wir versuchten fair zu spielen und dies gelang uns auch. Wir besassen einige gute Möglichkeiten, konnten diese aber nicht verwerten. Anders als wir machten es unsere Gegnerinnen. Sie führten nach ungefähr zehn Minuten mit 3:0. Etwas später zappelte der Ball endlich im gegnerischen Netz. Kurz vor der ersten Spielhälfte erzielten wir durch einen Ablenker sogar den Anschlusstreffer. Mit einem Spielstand von 3:2 starteten wir in die zweite Hälfte. Nun war es der UHC Tägerwilen, der auf 4:2 erhöhen konnte. Doch durch ein Weitschusstor des UHC Laupens waren wir wieder dran. Und nur ein paar Sekunden nach dem Bully fand der Ball den Weg ein weiteres Mal ins gegnerische Tor – wenn auch auf erstaunliche Weise. Es war ein Eigentor! Der aktuelle Spielstand lautet 4:4. Es war noch etwas mehr als eine Minute zu spielen, als wir zu Unrecht eine Strafe kassierten. Wir hatten keine Wahl und versuchten aus dieser unglücklichen Situation das Beste zu machen. Durch eine perfekte Abwehrleistung konnten wir die Strafe überstehen, ohne einen Gegentreffer einzustecken. Und somit blieb es bei einem Unentschieden. | ||
| Katja | ||
| 31.01.2007 | ||
| Das Toreschiessen nicht verlernt! | ||
| Stockdunkel war's als wir uns in Neuhaus besammelten. Es war kurz nach 6.00 Uhr in der Früh! Nein, wir hatten nicht vor, in die Bündner Berge Skifahren zu gehen und kamen auch nicht erst von der Fasnacht nachhause, wir machten uns auf den Weg, um eine weitere Unihockeyrunde zu bestreiten. Diesmal in Appenzell! Nach einer ebenfalls stockdunklen Fahrt über den Ricken und noch weiteren gottverlassenen Dörfern trafen wir überpünktlich vor der Halle ein :-) Gestärkt von Kaffee und Tee, zum Glück hatte der Shell Shop schon offen :-), bestritten wir unser Spiel gegen die Flames. Wir kamen gut ins Spiel, hatten einige Chancen, leider konnten wir aber in der ersten Spielhälfte kein Goal erzielen. Anders bei den Jonerinnen, diese nutzten jede Gelegenheit, um aus ihren Aktionen Tore zu verwerten; einzig der Penalty missglückte, dank super Parade von Petra! So stand es nach der ersten Halbzeit 4:0 für die Flames. Doch so einfach wollten wir es unseren Gegnerinnen nicht machen und stellten einmal mehr unseren Kampfgeist unter Beweis! So gelang es Daniela auf geniales Zuspiel von Naika unser erstes Goal zu erzielen; und auch Clodi's herrlicher Drehschuss fiel ins Netz. Diese super Reaktion nach einer torlosen, ersten Halbzeit, schüchterte die Jonerinnen ein und so konnten wir bis auf ein 3:4 erhöhen! Doch auch die Flames zeigten ihren Ehrgeiz und nutzten die Chancen, durch kleine Fehler unsererseits in der Defensive, kaltblütig. Was schlussendlich ihnen den Sieg brachte und das Spiel mit einem 4:7 endete. Einmal mehr ein Match, wo auch wir 2 Punkte verdient hätten! Mit neuer Motivation traten wir das zweite Spiel an. Diesmal gegen den UHC Eschenbach. Uns war klar, dass wir unbedingt Punkte brauchten, um uns ein wenig Luft zu verschaffen auf den letzten Tabellenrang. Und endlich konnten wir unser Können wieder einmal unter Beweis stellen! Schon nach der ersten Halbzeit stand es 6:0 für uns! Was für eine Freude, endlich klappte es mit Tore schiessen. Das änderte sich auch nicht in der zweiten Spielhälfte und wir erzielten 6 weitere Tore. Nur ein einziges Mal musste Petra hinter sich ins Netz greifen und so stand es beim Schlusspfiff 12:1 für uns! |
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| #11 | ||
| 07.01.2007 | ||
| Schöne Spielzüge, schnelles Unihockey – aber leider keine Punkte ;( | ||
| An diesem Sonntag galt es für uns schon früh morgens um 7 Uhr beim Besammlungspunkt zu sein. Gemeinsam fuhren wir den Weg nach Nürensdorf, wo um 9 Uhr die Rheintal Gators Widnau auf uns warteten. Von Beginn weg konnten wir uns auf unsere Gegnerinnen einstellen und das Spiel lief sehr ausgeglichen, als Baba in der 7. Minute auf Pass von Clodi das 1:0 für uns Laupnerinnen erzielte. Auf beiden Seiten war der Ball hart umkämpft und obwohl wir schöne Spielzüge zeigten, gelang es uns nicht, den Vorsprung weiter auszubauen. Im Gegenteil, auch die Rheintal Gators zeigten ein schönes und schnelles Unihockey und so erzielten sie in der 12. Spielminute den Ausgleich. Die nächsten Minuten waren durch Angriffe, Verteidigung und Gegenangriffe geprägt. Die letzen zwei Spielminuten in der ersten Hälfte mussten wir in Unterzahl bestreiten, da wir eine 2 Minuten Strafe für Stockschlag erhielten. Dank einer soliden Abwehr überstanden wir die Angriffswelle der Gators unbeschadet und konnten somit mit einem ausgeglichenen Resultat in die Pause gehen. Nach der kurzen Erholungsphase startete das Spiel wieder sehr ausgeglichen. Rund 6 Minuten waren in der zweiten Hälfte gespielt, als Daniela nach einem Freistoss der Gegnerinnen einen Konter bis vor das gegnerische Tor lancieren und den entscheidenden Pass an Mela K. spielen konnte. Somit lautete der Spielstand für die nächsten 4 Minuten 2:1 für Laupen. Doch die Rheintal Gators liessen sich nicht bitten und nutzten kleine Schwächen unsererseits aus um den Spielstand auszugleichen und kurz darauf auf 2:4 zu erhöhen. Da mittlerweile die letzen 3 Spielminuten angebrochen waren, nahm unser Trainer ein Time-out und entschied, Petra durch eine vierte Feldspielerin zu ersetzen. Doch auch mit dieser Massnahme liess sich unser Glück nicht erzwingen und der Ball wollte den Weg einfach nicht ins gegnerische Tor finden. Im Gegenteil, die Rheintalerinnen konnten 40 Sekunden vor Schluss den Spielstand durch einen Schuss ins leere Tor auf 2:5 erhöhen. So deutlich wollten wir uns dann aber nicht geschlagen geben, denn das Spiel verlief in grossen Teilen sehr ausgeglichen, wenn wir Laupnerinnen nicht gar die Mannschaft mit mehr Spielanteilen gewesen sind und der Ball zappelte 3 Sekunden vor Schluss immerhin noch mal im Tor der Gators. Ein schönes Spiel mit fairem Kampf – leider hat’s wieder nicht für einen Sieg gereicht. Das zweite Spiel galt es um 11.45 Uhr gegen den UHC Bassersdorf zu bestreiten. Aus der Vorrunde wussten wir, dass dies ein sehr starker Gegner sein würde. Dies zeigte sich auch im Resultat der ersten Spielhälfte. Denn obwohl wir in der Offensive immer wieder Torchancen erlangten, fand der Ball erneut den Weg nicht ins gegnerische Tor. Auch in der Abwehr konnten wir den Gegnerinnen vielfach den Wind aus den Segeln nehmen und ihnen den Ball wieder abknöpfen. Trotzdem gelang es ihnen, jeden noch so kleinen Fehler unsererseits auszunutzen und bis zur Pause 4 Tore zu erzielen, ohne einen Gegentreffer zu erhalten. Nach der Pause liessen wir uns nicht wieder so überrumpeln und hielten dem Druck von Bassersdorf stand. Im Gegenteil, in der 33. Minute konnten wir ein Überzahlspiel auf Grund einer 2 Minuten Strafe zu unseren Gunsten ausnutzen. Andy zielte aufs Tor, schoss und… als gäbe es nichts Einfacheres sass dieser Schuss so präzise im oberen Eck, dass der gegnerische Goali keine Chance hatte. Es schien als hätte dieser geniale Treffer die Mannschaft beflügelt, denn Andy erhöhte nur wenige Minuten später zum 2:5. Bassersdorf liess diesen Gegentreffer jedoch nicht auf sich sitzen und erhöhte knapp 2 Minuten vor Spielschluss zum 2:6. Dies war dann auch das Endresultat. Laupen: Petra, Andy, Mela M., Baba, Mela K. (dankä vielmol für d’super Unterstützig!), Daniela, Katja, Clodi, Barbara | ||
| Andrea | ||
| 20.12.2006 | ||
| KF-Cup: Zuerst 0:3 hinten, danach für die ½-Finals qualifiziert | ||
| Kommt uns das nicht bekannt vor? Ach ja, damals im 1/8-Finale, als hätte Alfred Hitchcock Regie geführt: 4 Gegentreffer in den ersten 3 Spielminuten, phänomenale Aufholjagd, Tore vorgelegt und schliesslich ins ¼-Finale eingezogen! Ähnliche Dramatik und Spannung spielten sich auch in dieser Cup-Runde ab: Tuggen-Reichenburg, welche etwas den aktiveren Eindruck zu Spielbeginn hinterliessen, gingen durch ein platziertes Freistosstor 1:0 in Führung. Im Anschluss an zwei unglückliche, zürcherische Spielzüge in der eigenen Platzhälfte nahmen die Gastgeberinnen die Geschenke dankend an und erhöhten innert Kürze auf 3:0. In den Köpfen der Laupnerinnen bahnte sich ein Déjà-vu an. Doch mit vereinten Kräften gelang es uns, dieses abzuwenden. Denn bis zur ersten Drittelspause trafen Clodi (1) nach einem Freistoss und Naika (2) für den UHC Laupen ins Schwarze und schossen „the Greens“ wieder ins Spiel zurück. Dieses Momentum wollten wir im zweiten Drittel unbedingt nutzen und legten prompt durch Barbara (2) zwei Treffer zum 3:5 vor. Das Spiel verlief von nun an ziemlich ausgeglichen, bis die Märchlerinnen einige Minuten vor der nächsten Pause auch sich wieder mit dem Anschluss- und kurz danach mit dem Ausgleichstreffer zum 5:5 ins Spiel zurückbrachten. Will man nun nicht in die Verlängerung, musste also das dritte Drittel eine Entscheidung bringen. Mit dem ungebrochenen Wille, eine Runde weiterzukommen, starteten wir defensiv stark in den letzten Abschnitt. Einige schöne Spielzüge mit intakten Torchancen waren von beiden Mannschaften zu beobachten. Unsere Keeperin hielt jedoch während den letzten 20 Minuten den Kasten rein, währenddem Clodi (1) und Daniela (1) die siegesbringenden Tore zum verdienten 5:7 Schlussstand beisteuerten. Im nun anstehenden ½-Finale treffen die Laupnerinnen in einem Klassiker auf die Cup-Verteidigerinnen der Jona-Uznach Flames. Laupen: Petra, Andrea; Clodi (2), Mela Markl, Andy, Barbara Mächler (2), Naika (2), Daniela (1), Baba Boos, Katja und Melanie Cathrein (Merci vielmol Mela für d’Unterstützig!) | ||
| Dani | ||
| 26.11.2006 | ||
| am Cup-Erfolg angeknüpft... | ||
| Mit Trainer, 3 Blöcken und 2 Goalies machten wir uns an die 2 Spiele dieses Sonntages. Diese mussten wir erfolgreich meistern - was schon im Vornherein jedem Einzelnen unserer Truppe klar war. Es war auch Mannschaftsintern sehr wichtig, mit erhobenem Kopf die Halle zu verlassen. ..Und wir schafften es! Der erste Match gegen Sarganserland II war recht ausgeglichen. Nach der 1. Halbzeit stand es 2:2, obwohl die Laupnerinnen mehr Schüsse aufs Tor brachten als die Gegnerinnen. Schlussendlich nützt das aber niemandem – die Tore mussten fallen – und zwar ins Tor! Die Wende kam dann in der Zweiten Halbzeit, als Dani von 3 auf 2 Blöcke reduzierte, was das Spiel schneller machte – erfolgreich für uns, der Schlusspfiff versiegelte den 5:3 Sieg. Tore: Clodi (1), Mela M. (1), Baba M. (1), Mela K. (1), Naika (1) Das zweite Spiel gegen Fireball Nürensdorf konnten wir von Anfang an gut kontrollieren, da wir ihre Taktik recht schnell durchschauten und ihnen das Spielerleben schwer machten. Nach der ersten Halbzeit stand es 3:2 für uns. Trotzdem mussten wir stets am Ball bleiben und durften uns keine Missgeschicke erlauben, unsere Gegnerinnen machten stets Druck aufs Goal - also auch kein Zuckerlecken für unser Goalie. Nach spektakulären Kontern und einem Penaltygoal durch Daniela in der 17. Minute konnten wir aber den Erfolg des Spieles bis zum Schluss auf unsere Seite behalten, welches wir mit einem 10:5 abschlossen. Zum Schluss möchten wir den Juniorinnen, welche unser Kader jeweils vervollständigen, herzlich für Ihre tollen Einsätze bedanken!!! | ||
| #12 | ||
| 13.11.2006 | ||
| Cupauftakt geglückt | ||
| Am vergangenen Wochenende reiste das reduzierte Damenteam, aber ergänzt durch zwei Juniorinnen, nach Tägerwilen zur ersten Runde im Ostschweizer Damen-KF-Cup. Bereits eine Woche zuvor standen dieselben Teams im Rahmen der Meisterschaft einander gegenüber. Damals siegten wir in einem intensiven und packenden Spiel verdient mit 4:1. Wir wussten, dass die Aufgabe alles andere als einfach werden wird; Tägerwilen wollte sich für die Meisterschaftsniederlage revanchieren und schliesslich hat man im Cup genau eine Chance, um gut zu spielen. Mit guten Vorsätzen und nach dem Bestreben, möglichst keine Fehler zu machen, begannen wir das Spiel. Es waren kaum 3 (in Worten: drei) Minuten gespielt, lagen die Zürcherinnen bereits mit 4:0 (in Worten: vier zu null) im Rückstand!!! Irgendwie überrascht nach dieser schallenden Ohrfeige waren aber fortan alle hellwach und auch der Letzten war klar, dass das Spiel begonnen hatte! Zeit, um über diesen Rückstand nachzudenken, hatten wir zum Glück keine, denn es rollte bereits die nächste Angriffswelle auf unser Tor zu – doch diesmal erfolglos für die Gegnerinnen. Im Gegenteil: uns gelang es nach einer taktischen Änderung im Stellungsspiel, die gegnerischen Angriffe im Keim ersticken zu lassen. Wir standen in der Defensive von nun an sicherer und konnten unsererseits den einen oder anderen viel versprechenden Spielaufbau einleiten und kamen plötzlich auch zu guten Torchancen. Unsere Anstrengungen wurden dann auch bald belohnt mit Toren durch Naika (2) und Baba Boos (1) zum zwischenzeitlichen 4:3. Trotz eines weiteren Gegentreffers zum 5:3 bis zur ersten Drittelspause war der Anschluss also wieder geschafft. Im zweiten Abschnitt, bei dem das Spiel zusehends ruppiger wurde, gelang es uns dann mit Toren durch Clodi (1), Daniela (1), Barbara Mächler (1) sowie Baba Boos (1) und nur noch einem Gegentreffer das Spiel auch resultatemässig zu wenden. So stand es nach zwei gespielten Dritteln verdient 6:7 für den UHC Laupen. Kurz nach Wiederbeginn des letzten Abschnittes gelang den Tägerwilerinnen der Ausgleich zum 7:7. Unerschrocken davon und konsequent an unserer Taktik festhaltend konnten wir durch Clodi (1),Melanie Knecht (1) und Naika (1) wieder mit drei Toren davonziehen. Die Thurgauerinnen gaben aber nicht auf und ihnen gelang es wieder bis auf 9:10 heranzukommen. Mit einem Time-out durch Laupen nach dem Anschlusstreffer durch Tägerwilen konnte der Rhythmus der Gegnerinnen erfolgreich gestört werden. Es waren im Anschluss daran die Zürcherinnen, die zum siegesbringenden und alles entscheidenden 9:11 einschiessen konnten. Nach dem geglückten Cupauftakt erwartet uns nun im ¼-Final das Lokalderby gegen die Damen des UHC Tuggen-Reichenburg. Laupen: Petra; Barbara, Katja, Daniela, Clodi, Melanie Knecht, Melanie Cathrein, Baba, Naika | ||
| Dani | ||
| 11.11.2006 | ||
| Wir hatten schon bessere Zeiten ;-) | ||
| Resultat 1.Spiel 4:1 Nach einer langen Fahrt trafen wir frühzeitig in Tägerwilen ein. Das erste Spiel bestritten wir gegen das Heimteam. Von Beginn an waren wir wach und setzten die Gegnerinnen unter Druck! Nach der ersten Halbzeit lagen wir mit 3:1 in Führung! Trotz guten Aktionen des Gegners hielt Petra das Tor rein. Kurz vor Schluss erhöhten wir noch zum 4:1 und nahmen 2 Punkte nach Hause. Resultat 2.Spiel 4:5 Niederlagen kommentieren wir nicht. | ||
| Mela, Clodi, Andy | ||
| 08.10.2006 | ||
| Das Ziel nur teilweise erreicht... | ||
| Letzen Sonntag traten wir Damen die zweite Meisterschaftsrunde mit gemischten Gefühlen an. Zum einen galt es zwei Derbis zu bestreiten zum anderen wollten wir dieses Mal unbedingt beide Spiele gewinnen. Doch würde uns das gelingen? Mit dem UHC Eschenbach und den Jona-Uznach Flames standen uns Mannschaften gegenüber, die sich letzte Saison in der gleichen Tabellengegend bewegten. Somit wussten wir bereits, dass es nicht einfach werden würde dieses Wochenende 4 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Doch gegen den UHC Eschenbach begann das Spiel viel versprechend. Der Gegner trat mit nur wenigen alt bekannten Gesichtern zum Spiel an und schon einige Minuten nach dem Anpfiff gingen wir 0:1 in Führung. Die Freude über das erzielte Tor war riesengross. Trotz des ersten erlösenden Tors behielten wir einen kühlen Kopf, vergassen die Abwehr nicht und konnten noch vor den ersten 10 Minuten zum 0:2 erhöhen. Doch dann ging es Schlag auf Schlag und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn in der 14 und in der 18 kassierten wir jeweils eine 2-Minuten-Strafe wegen wiederholtem Stockschlag. Die zweite Strafe konnte unser Gegner ausnutzen und traf zum 1:2. Mit diesem Spielstand gingen wir in die Pause. Das Spiel nach der Pause wurde ganz klar erneut durch uns dominiert und wir erhöhten den Spielstand zum 1:3. Danach schienen die Damen des UHC Eschenbach das glücklichere Händchen zu besitzen und erhöhten trotz sehr guter Defensive der Laupener zum 2:3. In der 25. Minute wurde dann auch gegen Eschenbach eine Strafe wegen wiederholtem Stockschlag ausgesprochen und im Powerplay konnten wir zum 2:4 erhöhen. Kurz vor der 38. Minute trafen die Eschenbacherinnen erneut und wir führten nur noch mit einem Tor Vorsprung. Doch die Spannung wurde durch die zwei Penalties gegen Eschenbach in der 38. und 39 Minute nochmals erhöht, denn die beiden Laupnerinnen, die je einen Penalty schossen, spielten früher bei Eschenbach und versuchten nun ihren ehemaligen Torwart zu bezwingen. Obwohl wir diese beiden Penalties nicht verwerten konnten, lag das Glück schlussendlich doch bei uns und wir konnten unseren ersten Sieg verbuchen. Tore: Mela, Naika (2), Clodi Assist: Andy, Mela, Sandy, Manu Das zweite Spiel galt es gegen die Flames zu bestreiten. Der ewige Rivale sollte nun endlich mal bezwungen werden. Gestärkt mit dem aus dem ersten Sieg gewonnenen Selbstvertrauen stellten wir uns dieser Herausforderung. Die Flames zogen schon früh ihr gewohnt schnelles Spiel auf, doch wir konnten gut mithalten. Aus einer starken Defensive heraus gelang es uns mehrmals bis vor das gegnerische Tor vorzustossen und abzudrücken – doch der Ball wollte und wollte einfach nicht im gegnerischen Tornetz zappeln. Die Flames waren mit mehr Glück gesegnet und trafen in der ersten Hälfte gleich zwei Mal. Doch dank hervorragender Paraden von Petra und dem Tor von Clodi konnten wir mit einem 1-Tore-Rückstand (2:1) in die Pause gehen. Da noch alles drin lag, kämpften wir nach der Pause weiter um den Rückstand aufzuholen. Erneut drangen wir aus der Defensive heraus zum gegnerischen Tor vor, doch wieder wollte der Ball nicht ins Netz. Diese Vorstösse liessen den Flames Platz um Konter zu lancieren und die kleinen Schwächen in der Abwehr auszunutzen und das Resultat bis zum Schluss auf 5:1 zu erhöhen. Das Endresultat liesse vermuten, dass wir dem Gegner völlig unterlegen waren, doch wir haben gekämpft und es den Spielerinnen der Flames nicht einfach gemacht – doch das Glück des Tüchtigen lag dieses Mal in den Händen anderer. Tor: Clodi Aissist: Andy | ||
| Andrea | ||
| 25.09.2006 | ||
| Aller Anfang ist schwer... | ||
| Am vergangenen Sonntag um 15:25 Uhr starteten wir Damen in die neue Saison. Unser erstes Spiel hatten wir in Sargans gegen den UH Appenzell. Einige Zeit nach Anpfiff der ersten Halbzeit kassierten wir bereits ein Gegentor. Daraufhin erarbeiteten wir uns einige gute Chancen. Doch weil wir diese nicht so effizient nutzten, wie dies die gegnerische Mannschaft tat, folgte das zweite und dritte Gegentor. Und so stand es 0:3. Spätestens nach diesem Spielstand war uns endgültig bewusst geworden, was jede einzelne von uns zu tun hatte. Wir hatten zahlreiche Möglichkeiten, doch aus irgendeinem Grund wollte der Ball die gegnerische Torlinie nicht überschreiten. Wir kämpften weiter und erzielten endlich das langersehnte Goal. Nun war der Bann gebrochen und wir konnten bis zur Pause den Anschlusstreffer erzielen. Mit einem Spielstand von 2:3 nahmen wir die zweite Hälfte in Angriff. Unsere Mannschaft traf ein drittes Mal und so hiess es 3:3. Wir waren dem Führungstreffer erstaunlich nahe, doch scheiterten wir allesamt am Torhüter. Wir mussten sogar ein weiteres Gegentor einstecken. Nun lautete unsere Devise: Alles oder nichts! Aus diesem Grund haben wir unseren Goali mit einem 4. Feldspieler ersetzt. Zu unserem Unglück traf der UH Appenzell noch ins leere Tor und das Endresultat lautete schliesslich 3:5. Die zweiten Gegnerinnen waren die Rheintal Gators Widnau. „Neues Spiel - neues Glück“, dachten wir. Doch da irrten wir uns. Bereits kurze Zeit nach Beginn der ersten Halbzeit erhielten wir 2 Tore. Wie bereits im ersten Match konnten wir den Vorspruch des Gegners wieder aufholen. Doch noch vor Ende der ersten 20 Minuten zappelte der Ball ein weiteres Mal in unserem Netz. Mit einem Spielstand von 2:3 starteten wir in die 2. Halbzeit. Auch hier hatten wir einige gute Möglichkeiten, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Doch wir blieben erfolglos. Stattdessen mussten wir vier weitere Tore einstecken. Vor dem Matchende trafen wir immerhin noch einmal. Doch leider blieb es das letzte Goal in dieser Meisterschaftsrunde. Die vielen Torchancen, welche wir nicht verwerten konnten, wurden uns schlussendlich zum Verhängnis. Mit 0 Punkten und daher etwas enttäuscht, machten wir uns auf den Heimweg. Aber Kopf hoch!!! Uns stehen noch einige Meisterschaftsrunden bevor, in denen wir die zahlreichen Chancen hoffentlich in Tore umwandeln können... Heja Laupä! | ||
| ks | ||
| 23.08.2006 | ||
| Für einmal Nati A Luft schnuppern | ||
| Nach mehreren intensiven Trainings auf dem Grossfeld, durften wir nun endlich den Cup 1/32 gegen den UHC Höfen antreten. Gestärkt vom "Spaghettiässe" und mit dem Gedanken, das Unmögliche möglich zu machen betraten wir den Platz. Die Bernerinnen zeigten uns aber von Anfang an wer hier der Chef ist und gingen in der 4. Minute durch Egli in Führung. Das schnelle Spiel überrumpelte uns fast ein bisschen und wir hatten Mühe mit den Höfnerinnen läuferisch mitzuhalten. Das Ergebnis: drei weitere Treffer für die Bernerinnen im ersten Drittel. Für das zweite Drittel nahmen wir uns vor, viel defensiver zu spielen, um so den Gegnerinnen weniger Platz zu lassen. Dies gelang uns sehr gut und wir konnten sogar in der 40. Minute durch Daniela Heller unser erstes und letztes Goal erzielen. Die Höfnerinnen liess dies nicht kalt und so erzielten sie den Anschlusstreffer zum 4:1. Selten gelang es uns in das gegnerische Drittel vorzustossen und wir kamen dadurch auch nicht oft zu Torchancen. Ganz im Gegenteil, der Gegner nutzte jede Gelegenheit, um drei weitere Tore zu erzielen. So stand es nach dem zweiten Drittel 7:1 für die Bernerinnen. Unser Ziel war es, in den letzten 20 Minuten kein Gegentor mehr zu kassieren, was uns auch gelang und uns riesig freute, konnten wir uns doch bis zum Schluss noch steigern. So blieb es beim Schlusspfiff mit einem 7:1 für den UHC Höfen. Für uns alle war dieses Spiel eine super Erfahrung. Das Toreschiessen holen wir während der Meisterschaft nach ;-) |
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| M.M #11 | ||
| 13.03.2006 | ||
| Letzte Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Endlich konnten wir mal wieder ausgeschlafen an eine Meisterschaftsrunde, den unser erstes Spiel gegen das Schlusslicht Sarganserland II begann erst um 15.30 Uhr! Leider starteten wir aber nicht voll Gas ins Spiel, sondern eher ein bisschen zu gemütlich. Unsere Gegner kämpften jedoch verbissen um jeden Ball, da es bei Ihnen ums überleben in der 1. Liga ging. Dies machte sich auch beim Resultat nach der ersten Halbzeit bemerkbar, es stand 2:2. Nun mussten wir definitiv einen Gang höher schalten, denn wir wussten, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft wären, wenn wir nur mal unsere Chancen ausnützen würden. Gesagt getan, in der zweiten Hälfte zeigten wir ein schönes Zusammenspiel und schon gelangen uns auch die Tore. Am Ende besiegten wir Sarganserland II klar und deutlich mit 6:2. Der zweite Gegner hiess UHC Fireball Nürensdorf. Auch für dieses Team gings um die Wurst. Würden wir gewinnen, hiesse es bye bye 1. Liga für Nürensdorf! Die Zuschauerbank war ausnahmsweise mal brechend voll, denn das ganze Sarganserland Team hoffte dass wir gewinnen und somit Nürensdorf in die zweite Liga schicken. Tja auch wir wollten gewinnen, wie immer! Doch unser Gegner war kaum zu stoppen und sowohl die Freistoesse, wie auch die Weitschüsse landeten sauber und gezielt in unserem Netz. Wir dagegen trafen nicht einmal das leere Goal, trotz unzähligen Chancen. Tja und wer die Tore nicht macht der bekommt sie, so ist es nun mal im Unihockey. Am Ende mussten wir uns mit 4:7 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage konnten wir uns in der Tabelle doch noch um einen Platz verbessern und sind jetzt auf dem 5. Schlussrang vor Tägerwilen...das freut uns doch alle:-)! Besten Dank nochmals für die Unterstützung der A-Juniorinnen Mela Knecht und Goalie Nina!!! | ||
| #6 | ||
| 13.03.2006 | ||
| Letzte Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Endlich konnten wir mal wieder ausgeschlafen an eine Meisterschaftsrunde, den unser erstes Spiel gegen das Schlusslicht Sarganserland II begann erst um 15.30 Uhr! Leider starteten wir aber nicht voll Gas ins Spiel, sondern eher ein bisschen zu gemütlich. Unsere Gegner kämpften jedoch verbissen um jeden Ball, da es bei Ihnen ums überleben in der 1. Liga ging. Dies machte sich auch beim Resultat nach der ersten Halbzeit bemerkbar, es stand 2:2. Nun mussten wir definitiv einen Gang höher schalten, denn wir wussten, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft wären, wenn wir nur mal unsere Chancen ausnützen würden. Gesagt getan, in der zweiten Hälfte zeigten wir ein schönes Zusammenspiel und schon gelangen uns auch die Tore. Am Ende besiegten wir Sarganserland II klar und deutlich mit 6:2. Der zweite Gegner hiess UHC Fireball Nürensdorf. Auch für dieses Team gings um die Wurst. Würden wir gewinnen, hiesse es bye bye 1. Liga für Nürensdorf! Die Zuschauerbank war ausnahmsweise mal brechend voll, denn das ganze Sarganserland Team hoffte dass wir gewinnen und somit Nürensdorf in die zweite Liga schicken. Tja auch wir wollten gewinnen, wie immer! Doch unser Gegner war kaum zu stoppen und sowohl die Freistoesse, wie auch die Weitschüsse landeten sauber und gezielt in unserem Netz. Wir dagegen trafen nicht einmal das leere Goal, trotz unzähligen Chancen. Tja und wer die Tore nicht macht der bekommt sie, so ist es nun mal im Unihockey. Am Ende mussten wir uns mit 4:7 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage konnten wir uns in der Tabelle doch noch um einen Platz verbessern und sind jetzt auf dem 5. Schlussrang vor Tägerwilen...das freut uns doch alle:-) Besten Dank nochmals für die Unterstützung der A-Juniorinnen Mela Knecht und Goalie Nina!!! | ||
| #6 | ||
| 13.03.2006 | ||
| Letzte Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Endlich konnten wir mal wieder ausgeschlafen an eine Meisterschaftsrunde, den unser erstes Spiel gegen das Schlusslicht Sarganserland II begann erst um 15.30 Uhr! Leider starteten wir aber nicht voll Gas ins Spiel, sondern eher ein bisschen zu gemütlich. Unsere Gegner kämpften jedoch verbissen um jeden Ball, da es bei Ihnen ums überleben in der 1. Liga ging. Dies machte sich auch beim Resultat nach der ersten Halbzeit bemerkbar, es stand 2:2. Nun mussten wir definitiv einen Gang höher schalten, denn wir wussten, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft wären, wenn wir nur mal unsere Chancen ausnützen würden. Gesagt getan, in der zweiten Hälfte zeigten wir ein schönes Zusammenspiel und schon gelangen uns auch die Tore. Am Ende besiegten wir Sarganserland II klar und deutlich mit 6:2. Der zweite Gegner hiess UHC Fireball Nürensdorf. Auch für dieses Team gings um die Wurst. Würden wir gewinnen, hiesse es bye bye 1. Liga für Nürensdorf! Die Zuschauerbank war ausnahmsweise mal brechend voll, denn das ganze Sarganserland Team hoffte dass wir gewinnen und somit Nürensdorf in die zweite Liga schicken. Tja auch wir wollten gewinnen, wie immer! Doch unser Gegner war kaum zu stoppen und sowohl die Freistoesse, wie auch die Weitschüsse landeten sauber und gezielt in unserem Netz. Wir dagegen trafen nicht einmal das leere Goal, trotz unzähligen Chancen. Tja und wer die Tore nicht macht der bekommt sie, so ist es nun mal im Unihockey. Am Ende mussten wir uns mit 4:7 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage konnten wir uns in der Tabelle doch noch um einen Platz verbessern und sind jetzt auf dem 5. Schlussrang vor Tägerwilen...das freut uns doch alle:-) Besten Dank nochmals für die Unterstützung der A-Juniorinnen Mela Knecht und Goalie Nina!!! | ||
| #6 | ||
| 13.03.2006 | ||
| Letzte Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Endlich konnten wir mal wieder ausgeschlafen an eine Meisterschaftsrunde, den unser erstes Spiel gegen das Schlusslicht Sarganserland II begann erst um 15.30 Uhr! Leider starteten wir aber nicht voll Gas ins Spiel, sondern eher ein bisschen zu gemütlich. Unsere Gegner kämpften jedoch verbissen um jeden Ball, da es bei Ihnen ums überleben in der 1. Liga ging. Dies machte sich auch beim Resultat nach der ersten Halbzeit bemerkbar, es stand 2:2. Nun mussten wir definitiv einen Gang höher schalten, denn wir wussten, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft wären, wenn wir nur mal unsere Chancen ausnützen würden. Gesagt getan, in der zweiten Hälfte zeigten wir ein schönes Zusammenspiel und schon gelangen uns auch die Tore. Am Ende besiegten wir Sarganserland II klar und deutlich mit 6:2. Der zweite Gegner hiess UHC Fireball Nürensdorf. Auch für dieses Team gings um die Wurst. Würden wir gewinnen, hiesse es bye bye 1. Liga für Nürensdorf! Die Zuschauerbank war ausnahmsweise mal brechend voll, denn das ganze Sarganserland Team hoffte dass wir gewinnen und somit Nürensdorf in die zweite Liga schicken. Tja auch wir wollten gewinnen, wie immer! Doch unser Gegner war kaum zu stoppen und sowohl die Freistoesse, wie auch die Weitschüsse landeten sauber und gezielt in unserem Netz. Wir dagegen trafen nicht einmal das leere Goal, trotz unzähligen Chancen. Tja und wer die Tore nicht macht der bekommt sie, so ist es nun mal im Unihockey. Am Ende mussten wir uns mit 4:7 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage konnten wir uns in der Tabelle doch noch um einen Platz verbessern und sind jetzt auf dem 5. Schlussrang vor Tägerwilen...das freut uns doch alle:-) Besten Dank nochmals für die Unterstützung der A-Juniorinnen Mela Knecht und Goalie Nina!!! | ||
| #6 | ||
| 13.03.2006 | ||
| Letzte Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Endlich konnten wir mal wieder ausgeschlafen an eine Meisterschaftsrunde, den unser erstes Spiel gegen das Schlusslicht Sarganserland II begann erst um 15.30 Uhr! Leider starteten wir aber nicht voll Gas ins Spiel, sondern eher ein bisschen zu gemütlich. Unsere Gegner kämpften jedoch verbissen um jeden Ball, da es bei Ihnen ums überleben in der 1. Liga ging. Dies machte sich auch beim Resultat nach der ersten Halbzeit bemerkbar, es stand 2:2. Nun mussten wir definitiv einen Gang höher schalten, denn wir wussten, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft wären, wenn wir nur mal unsere Chancen ausnützen würden. Gesagt getan, in der zweiten Hälfte zeigten wir ein schönes Zusammenspiel und schon gelangen uns auch die Tore. Am Ende besiegten wir Sarganserland II klar und deutlich mit 6:2. Der zweite Gegner hiess UHC Fireball Nürensdorf. Auch für dieses Team gings um die Wurst. Würden wir gewinnen, hiesse es bye bye 1. Liga für Nürensdorf! Die Zuschauerbank war ausnahmsweise mal brechend voll, denn das ganze Sarganserland Team hoffte dass wir gewinnen und somit Nürensdorf in die zweite Liga schicken. Tja auch wir wollten gewinnen, wie immer! Doch unser Gegner war kaum zu stoppen und sowohl die Freistoesse, wie auch die Weitschüsse landeten sauber und gezielt in unserem Netz. Wir dagegen trafen nicht einmal das leere Goal, trotz unzähligen Chancen. Tja und wer die Tore nicht macht der bekommt sie, so ist es nun mal im Unihockey. Am Ende mussten wir uns mit 4:7 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage konnten wir uns in der Tabelle doch noch um einen Platz verbessern und sind jetzt auf dem 5. Schlussrang vor Tägerwilen...das freut uns doch alle:-) Besten Dank nochmals für die Unterstützung der A-Juniorinnen Mela Knecht und Goalie Nina!!! | ||
| #6 | ||
| 13.03.2006 | ||
| Letzte Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Endlich konnten wir mal wieder ausgeschlafen an eine Meisterschaftsrunde, den unser erstes Spiel gegen das Schlusslicht Sarganserland II begann erst um 15.30 Uhr! Leider starteten wir aber nicht voll Gas ins Spiel, sondern eher ein bisschen zu gemütlich. Unsere Gegner kämpften jedoch verbissen um jeden Ball, da es bei Ihnen ums überleben in der 1. Liga ging. Dies machte sich auch beim Resultat nach der ersten Halbzeit bemerkbar, es stand 2:2. Nun mussten wir definitiv einen Gang höher schalten, denn wir wussten, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft wären, wenn wir nur mal unsere Chancen ausnützen würden. Gesagt getan, in der zweiten Hälfte zeigten wir ein schönes Zusammenspiel und schon gelangen uns auch die Tore. Am Ende besiegten wir Sarganserland II klar und deutlich mit 6:2. Der zweite Gegner hiess UHC Fireball Nürensdorf. Auch für dieses Team gings um die Wurst. Würden wir gewinnen, hiesse es bye bye 1. Liga für Nürensdorf! Die Zuschauerbank war ausnahmsweise mal brechend voll, denn das ganze Sarganserland Team hoffte dass wir gewinnen und somit Nürensdorf in die zweite Liga schicken. Tja auch wir wollten gewinnen, wie immer! Doch unser Gegner war kaum zu stoppen und sowohl die Freistoesse, wie auch die Weitschüsse landeten sauber und gezielt in unserem Netz. Wir dagegen trafen nicht einmal das leere Goal, trotz unzähligen Chancen. Tja und wer die Tore nicht macht der bekommt sie, so ist es nun mal im Unihockey. Am Ende mussten wir uns mit 4:7 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage konnten wir uns in der Tabelle doch noch um einen Platz verbessern und sind jetzt auf dem 5. Schlussrang vor Tägerwilen...das freut uns doch alle:-) Besten Dank nochmals für die Unterstützung der A-Juniorinnen Mela Knecht und Goalie Nina!!! | ||
| #6 | ||
| 13.03.2006 | ||
| Letzte Meisterschaftsrunde in Bassersdorf | ||
| Endlich konnten wir mal wieder ausgeschlafen an eine Meisterschaftsrunde, den unser erstes Spiel gegen das Schlusslicht Sarganserland II begann erst um 15.30 Uhr! Leider starteten wir aber nicht voll Gas ins Spiel, sondern eher ein bisschen zu gemütlich. Unsere Gegner kämpften jedoch verbissen um jeden Ball, da es bei Ihnen ums überleben in der 1. Liga ging. Dies machte sich auch beim Resultat nach der ersten Halbzeit bemerkbar, es stand 2:2. Nun mussten wir definitiv einen Gang höher schalten, denn wir wussten, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft wären, wenn wir nur mal unsere Chancen ausnützen würden. Gesagt getan, in der zweiten Hälfte zeigten wir ein schönes Zusammenspiel und schon gelangen uns auch die Tore. Am Ende besiegten wir Sarganserland II klar und deutlich mit 6:2. Der zweite Gegner hiess UHC Fireball Nürensdorf. Auch für dieses Team gings um die Wurst. Würden wir gewinnen, hiesse es bye bye 1. Liga für Nürensdorf! Die Zuschauerbank war ausnahmsweise mal brechend voll, denn das ganze Sarganserland Team hoffte dass wir gewinnen und somit Nürensdorf in die zweite Liga schicken. Tja auch wir wollten gewinnen, wie immer! Doch unser Gegner war kaum zu stoppen und sowohl die Freistoesse, wie auch die Weitschüsse landeten sauber und gezielt in unserem Netz. Wir dagegen trafen nicht einmal das leere Goal, trotz unzähligen Chancen. Tja und wer die Tore nicht macht der bekommt sie, so ist es nun mal im Unihockey. Am Ende mussten wir uns mit 4:7 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage konnten wir uns in der Tabelle doch noch um einen Platz verbessern und sind jetzt auf dem 5. Schlussrang vor Tägerwilen...das freut uns doch alle:-) Besten Dank nochmals für die Unterstützung der A-Juniorinnen Mela Knecht und Goalie Nina!!! | ||
| #6 | ||
| 14.02.2006 | ||
| Dank 2 Siegen auf den zweiten Tabellenrang aufgestiegen | ||
| In Widnau fand am Sonntag unsere achte und damit zweitletzte Meisterschaftsrunde statt. Der erste Gegner hiess Stadel-Niederhasli. Von Anfang an liessen sie uns viel Raum und spielten eher defensiv, sodass wir das Tempo bestimmen konnten. Den Raum auszunützen bereitete uns keine Schwierigkeiten, wir zeigten einige schöne Passspiele, aber im Slot liess sich oftmals keine Lücke finden um auf das Tor zu schiessen. Da wir aber unser Spiel spielen konnten gelang es uns doch einige Male die Defensive vor dem gegnerischen Goal auseinander zu ziehen und damit Freiraum für einen Schuss aufs Tor zu schaffen. Da die Gegnerinnen vor allem mit Abwehren beschäftigt waren, wurden sie uns vor unserem Tor kaum gefährlich, und wenn, dann wehrte unser Goalie Petra den Ball gekonnt ab. Nach 20 Minuten Spielzeit konnten wir mit einem erfreulichen 3:0 in die Pause gehen. In der zweiten Matchhälfte ging es auf konstatem Niveau weiter, obwohl kurz nach der Pause das 3:1 passierte. Dies bedeutete zum Glück kein Einbruch unsererseits, sondern rief uns ins Bewusstsein, dass trotz Vorsprung mit Konzentration gespielt werden muss. Schlussstand: 5:1. Die zweiten Gegnerinnen des Tages stammten aus Wallisellen. Für uns war klar, ein zweiter Sieg ist ein Muss, wenn wir um die ersten Plätze spielen wollen. Trotz diesem Bewusstsein starteten wir nicht mit vollem Tempo in das Spiel, es brauchte zuerst eine kurze Aufwärmphase. Nach 6 Minuten gelang uns dann aber der Führungstreffer, welcher weitere Treffer innerhalb kurzer Zeit nach sich zog, denn die Konzentration und der Einsatz wurden beträchtlich gesteigert. Nach 20 Minuten zeigte der Spielstand bereits 4:0! Nach der Pause schienen wir uns allerdings auf den Lorbeeren auszuruhen, denn weg war die Sicherheit mit welcher wir die erste Matchhälfte bestritten. Zusätzlich zeigten die Wallisellerinnen erhöhtes Tempo, sodass sie bald aufholen konnten und einige Tore erzielten. Es gelang ihnen bis zum 4:5 aufzuholen. In einem Time-out sammelten wir neue Kraft und bauten die Führung nochmals zum 4:6 aus. Leider trafen die Gegnerinnen etwa 3 Minuten vor dem Abpfiff erneut zum 5:6. Die Spannung nahm dadurch enorm zu und wir wussten, dass wir unseren Vorsprung keinesfalls verlieren durften. Glücklicherweise kam es aber anders und Naika traf noch zum 5:7. Dank diesen 4 neuen Punkten dürfen wir uns über den zweiten Tabellenrang freuen. Gleichzeitig steigt aber auch die Spannung, denn die nächste Runde verspricht rangentscheidend zu werden. Wir treffen auf den Tabellennachbar UHC Eschenbach. |
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| cs | ||
| 24.01.2006 | ||
| Kämpfen bis zum Schluss | ||
| Am Sonntag in Buttikon bestritten wir unsere drittletzte Meisterschaftsrunde. Nun ist jedes einzelne Resultat von höchster Bedeutung, denn jedes Goal kann einen Rang mehr oder weniger ausmachen. Der erste Gegner des Tages hiess Rümlang-Regensdorf. Wir zeigten ihnen von Anfang an, dass uns ein Sieg sehr wichtig ist. Wir legten ein hohes Tempo vor und zeigten schönes Unihockey. In der Pause konnten wir uns bereits über einen 3:0 Vorsprung freuen! In der zweiten Hälfte kamen sie auch ein paar mal zum Zug, aber wirklich gefährlich wurden unsere Gegnerinnen nicht mehr. Bei Spielende zeigte der Spielstand 9:3 für uns. Der Fokus des Tages lag aber ganz klar auf dem zweiten Match. Hier waren die Gegnerinnen die Jona-Uznach Flames. Eine gute Vorbereitung, höchste Konzentration während dem Spiel, dauerndes Kämpfen und einen starken Willen sollten die Flammen auslöschen. Wir verfolgten dieses Rezept sehr gut, konnten wir doch schon am Anfang des Spieles gut mithalten. Das Spiel war enorm schnell und energiegeladen. Es fiel lange Zeit kein Tor, bis Clodi zum ersehnten 1:0 traf. Leider liessen das die Flames nicht auf sich sitzen, der Ausgleichstreffer gelang ihnen kurz danach. Schnell wurde uns dadurch klar, dass wir alles geben müssen, um einen Sieg zu erreichen. Mit grossem Einsatz und auch etwas Glück konnten wir dann mit einem 2:1 Vorsprung in die Pause gehen. Sofort ging es auf gleichem rasantem Niveau weiter. Mit einem top Einsatz gelang uns dann bald die Führung auf ein 3:1 auszubauen, doch auch das liessen die Jonerinnen nicht auf sich sitzen, das 3:2 fiel bald. Das Glück lag nachher auf unserer Seite: Trotz 4 (!) Lattenschüssen gelang es den Flames nicht, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Stattdessen bauten wir die Führung erneut aus! Nun stieg die Anspannung auf höchstes Niveau, denn es galt die Führung noch während 10 Minuten zu halten. Es zeigte sich bald, dass dies ein schwieriges Unterfangen war, denn die Gegnerinnen waren spürbar gewillt das Blatt zu wenden. Bald gelang es den Flames dann auch zwei Tore zu schiessen, obwohl wir keinen Leistungseinbruch zu erkennen gaben. Die letzten 3 Minuten mussten nun durchgehalten werden, denn lieber ein Unentschieden als eine Niederlage. Es wurde also gekämpft bis zum Schluss und schliesslich trennten wir uns mit dem doch zufriedenstellenden Resultat von 4:4. |
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| cs | ||
| 11.01.2006 | ||
| Neues Jahr, neues Glück | ||
| Früh morgens starteten wir in Tägerwilen in den ersten Match im neuen Jahr. Alle Mannschaften sind in der Tabelle nahe beieinander, jeder kann gegen jeden gewinnen. Genau in dieser Situation standen wir mit unserem ersten Gegner dieses Tages: UHC Tuggen-Reichenburg. Obwohl man bald erkennen konnte, dass wir die überlegene Mannschaft waren, gab es nie eine Sicherheit auf einen Sieg. In der ersten Hälfte des Spieles konnten wir zwar gerade zu Beginn in Führung gehen, doch dies hielt nicht lange an, die Gegnerinnen konnten bald ausgleichen. In diesem Stil ging es auch den ganzen Match weiter: immer wieder konnten wir uns überlegen fühlen, doch die Tuggnerinnen verzeihten uns nicht alle Fehler. Kurz vor Schluss des Matches zeigte der Spielstand 4:3 für uns. Die Gegnerinnen versuchten es darauf mit einer vierten Feldspielerin, doch glücklicherweise waren wir es, die nochmals ein Tor erzielten! Der zweite Gegner des Tages hiess Greenlight Richterswil. Noch aus dem Vorrundenspiel wussten wir, dass wir diesen Match nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfen, denn auch dir Richterswilerinnen bilden eine starke Mannschaft. Während den ersten zwanzig Minuten des Matches wollte kein Tempo aufkommen, die Trägheit dominierte. In der zweiten Spielhälfte konnte dann eine leichte Steigerung festgestellt werden, aber sie nützte uns wenig, denn es gelang uns nie in Führung zu gehen. Wir waren aber nicht nur von Pech verfolgt, sondern auch Glück begleitete uns. Viele unserer Torschüsse wurden vom gegnerischen Goalie briliant abgewehrt, aber auch klare Torchancen der Richterswilerinnen konnten nicht verwertet werden. Als wir kurz vor dem Abpfiff 3:4 im Rückstand waren, mussten wir nochmals alles geben, denn das Ziel von 4 Punkten an einem Tag war noch weit entfernt. Dank einem schönen Schuss von Naika in Richtung Goal, konnten wir uns dann wenigstens über ein 4:4 freuen! |
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| cs | ||
| 13.12.2005 | ||
| Die Damen machten sich selbst ein Weihnachtsgeschenk | ||
| Herrlich: Wir konnten wieder einmal 4 Punkte mit nach Hause nehmen!! Am Sonntag in Stadel stand bereits das letzte Vorrundenspiel auf dem Programm. Die Damen des UHC Greenlight Richterswil standen uns gegenüber. Der Match begann mit schnellem Tempo und die Laupnerinnen zeigten sofort, dass sie die 2 Punkte mitnehmen wollen. Schon früh gelang es dann auch eine Überzahlsituation auszunutzen und in Führung zu gehen. Die Freude wurde dann aber bald getrübt, der Ausgleichstreffer liess nicht lange auf sich warten. An diesem 1:1 konnten wir aber auch Positives abgewinnen, denn es spornte uns noch mehr zum Kämpfen an. Der Spielverlauf sah dann weiterhin ähnlich aus. Beide Mannschaften versuchten ihr Bestes, vor allem die Laupnerinnen zeigten, was sie konnten. Richtig davonziehen konnten sie aber nie. Trotz vielen Torchancen war die Führungsdifferenz nie grösser als 1. Nach einem spannenden Hin und Her gelang uns während den letzten 3 Minuten ein erneuter Führungtreffer, dieses Mal zum 4:3. Nun galt es, diesen Vorsprung zu halten. Mit viel Wille und Konzentration gelang uns dies dann auch, der Sieg war perfekt! Dieser Sieg bedeutete eine enorme Motivationsspritze für den nächsten Match. Mit viel Euphorie starteten wir ins erste Rückrundenspiel. Der Gegner hiess Unihockey Rheintal Gators Widnau. Im Gegensatz zum Hinspiel, das knapp verloren ging, zeigten die Laupnerinnen von Anfang an ein gekonntes Zusammenspiel und selbstsichere Schüsse aufs Tor. Die Auswertung liess auch keine Wünsche offen, endlich fielen die Tore, die wir uns schon lange gewünscht haben. Nach 20 Minuten konnten wir uns bereits über einen 7:3 Vorsprung freuen. Glücklicherweise verleitete uns dies nicht zum Zurücklehnen, sondern eher zur Verteidung der gewonnenen Führung. Die Widnauerinnen kämpften trotz ihres Rückstands weiter, vermochten aber nie wirklich gefährlich zu werden. Auf der einen Seite konnten wir uns auf einen starken Goalie und die Defensive verlassen, auf der anderen Seite gelang es uns oft gut gelegene Freistösse zu verwerten. Schlussendlich trennten wir uns mit einem 11:5 Sieg. Die Freude über diese 4 Punkte ist nun enorm, denn dies bescherte uns den Aufsteig vom 7. zum 3. Tabellenplatz! Die Rückrunde hat also gut angefangen, hoffentlich bringt uns das nächste Jahr auch so viel Glück! |
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| cs | ||
| 21.11.2005 | ||
| Die Damen haben hart gekämpft! | ||
| Für die 4.Meisterschaftsrunde hatten die Damen einen Vorteil: Heimspiel. Leider konnte dieser kaum etwas bewirken... Der Gegner für den ersten Match hiess UHC Eschenbach. Motiviert starteten wir am 20. November um 15:30h in dieses Spiel. Schon früh mussten wir erkennen, dass es kein einfacher Match werden würde, die Kräfte waren sehr ausgeglichen. Es dauerte zwar nicht allzu lange, bis wir in Führung gehen konnten, doch nachdoppeln war alles andere als einfach. Die Eschenbacherinnen kamen ebenfalls zu ihren Torchancen, doch dank einer starken Goalieleistung konnte Schlimmeres verhindert werden. In der zweiten Matchhälfte ging es ähnlich weiter, Torchancen gab es auf beiden Seiten. Und bald konnten wir eine dieser Chancen ausnützen! Leider wurde die Freude aber kurz darauf getrübt, die Eschenbacherinnen verkürzten zum 2:1. Als sie dann auch noch den Ausgleich erzielten, war die Nervosität auf einem Höchststand. Unihockey unter grösster Anspannung ist kräftezerrend. Das soll aber nicht bedeuten, dass unsere Leistung gesunken wäre. Wir spielten auf gleichem Niveau weiter, nur leider fehlte die Schussauswertung. Die Eschenbacherinnen hatten da mehr Glück und konnten 2 Minuten vor Schluss noch den Führungstreffer erzielen. Daraufhin setzten wir eine vierte Feldspielerin ein. Einen Punkt für ein Unentschieden konnten wir uns aber auch damit nicht mehr ergattern. Die Enttäuschung war gross. Nun galt es die Niederlage runterzuschlucken und positiv auf den nächsten Match zu blicken. Dies war keine einfache Sache, doch sobald der Anpfiff ertönte, galt unsere Aufmerksamkeit nur noch unseren Gegnerinnen vom UHC Tägerwilen. Ähnlich wie beim Match gegen den UHC Eschenbach hatten wir auch hier kein einfaches Spiel. Die Tägerwilerinnen hielten uns stark entgegen. Es wollte dann eine ganze Weile nicht viel passieren, die Zahl der Torchancen blieb klein, es fehlte etwas an Pfiff und Energie. Die Tägerwilerinnen nützten dies später dann auch aus und gingen in Führung. Von nun an konnte uns aber nichts mehr halten, wir kämpften um jeden Ball. Man spürte, dass die Laupnerinnen nicht verlieren wollen! Die Anstrengung war aber lange Zeit vergebens, die Gegnerinnen führten nach 30 Minuten 3:1. Von Aufgeben war aber keine Spur vorhanden. Dies zahlte sich dann auch bald im Anschlusstreffer zum 2:3 aus! Als bis einige Minuten vor Schluss der Ausgleich aber nicht mehr kam, versuchten wir es wiederum mit einer vierten Feldspielerin. Die Spannung stieg auf ein Höchstmass, grösster Einsatz war gefragt. In der letzen Spielminute zahlte sich das dann auch aus und wir erzielten den Ausgleich! Die Freude war gross über dieses Unentschieden. Damit dürfen wir uns aber nicht zufrieden geben, ich hoffe, dass uns das Glück bei der nächsten Meisterschaftsrunde mehr zur Seite steht. |
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| cs | ||
| 10.11.2005 | ||
| So macht Unihockey Spass! | ||
| Am 6.November stand die dritte Meisterschaftsrunde vor der Türe. Dieses Mal trafen wir auf Gegnerinnen der hinteren Tabellenränge, was aber nach nur 4 Spielen noch nicht überinterpretiert werden soll. Die Spiele wurden in Richterswil ausgeführt. Am Nachmittag stellten wir uns dem ersten Gegner, dem UHC Wallisellen-Kloten Wings. Wir stiegen motiviert in das Spiel, passten uns aber leider von Anfang an den Gegnerinnen an. Sie brachten kein Tempo in den Match und wir taten es ihnen nach. Trotzdem kam es immer wieder zu Torchancen unsererseits, doch leider fiel der Ball kaum ins Netz. Die Wallisellerinnen dagegen nützten ihre Chancen aus und konnten so bald in Führung gehen. Leider rüttelte uns das noch nicht wach. Während den ersten 20 Minuten brachten wir die Trägheit nicht weg. In der Pause konnten wir dann neue Kräfte sammeln und uns aufs Spiel konzentrieren. Allmählich kam die Angst vor dem Verlieren auf. Sie motivierte uns nun einen Gang rauf zu schalten. Die Gegnerinnen hatten wohl nicht damit gerechnet und konnten uns bald nicht mehr entgegen halten. Ihre Kräfte liessen nach und wir konnten endlich unsere Torchancen verwerten. Schlussendlich konnten wir glücklich auf einen 6:4 Sieg schauen. Dies beweist wieder einmal, dass mit der richtigen Einstellung viel zu erreichen ist! Der UHC W.W. Stadel-Niederhasli stellte den zweiten Gegner. Wir wussten nun, dass es an uns lag schon zu Beginn weg das Tempo vorzugeben. Dies erwies sich schnell als gute Taktik, unsere Dominanz im Spiel war gut erkennbar. Wir übten viel Druck auf die Gegnerinnen aus, es kam zu vielen Schüssen aufs Tor. Manuela Konrad wusste sie gekonnt zu verwerten. In der Pause freuten wir uns über einen 5:0 Vorsprung! Im gleichen Stil ging es nachher weiter. Wir zeigten ein konstant gutes Spiel, die Gegnerinnen wurden selten gefährlich. Leider nützten sie aber zwei Unsicherheiten unsererseits aus und erzielten zwei Tore. Dies war für uns das Signal nochmal alles zu geben und uns nicht in Sicherheit zu wiegen. Die Konzentration liess dann nicht mehr nach und die Niederhaslerinnnen konnten kaum mehr bis zum Tor vordringen. Nach 40 Minuten Spielzeit trennten wir uns mit dem schönen Schlussresultat 7:2. Es ist schön, wieder einmal 4 Punkte ergattert zu haben! Ich hoffe, dies ist der Startschuss zu weiteren Topleistungen! So macht Unihockey Spass! |
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| cs | ||
| 18.10.2005 | ||
| Trotz Spitzenleistung sieglos | ||
| Vergangenen Sonntag stand die zweite Meisterschaftsrunde auf dem Programm. Dieses mal in Jona. Der ersten Gegnerinnen waren dann auch gerade die Gastgeberinnen und bis dahin ungeschlagen. Dies hielt uns nicht davon ab motiviert aufs Feld zu treten. Es wartete dann auch ein top Spiel auf uns. Wir zeigten uns von der besten Seite und wehrten die Flames energisch ab, sodass sie nur wenige Torschüsse ausüben konnten. Dies verlangte viel Konzentration von uns, welche aber konstant auf hohem Niveau gehalten werden konnte. Nach zwanzig Minuten konnten wir uns sogar über einen 2:3 Vorsprung freuen!! In der zweiten Spielhälfte ging es ähnlich weiter. Die Flames drehten trotz Rückstand nicht weiter auf. Leider liess mit der Zeit aber unsere Konzentration nach, sodass die Flames mehr Torchancen verzeichnen konnten, was bedeutete, dass es auch mehr Goals gab. Bald konnten sie ausgleichen und nachher in Führung gehen. Irgendwie gelang es uns leider nicht mehr unsere Chancen auszunützen. Wir mussten eine 3:5 Niederlage einstecken. Schade, es war ein super Spiel! Der zweite Gegner des Tages hiess Hot Chilis Rümlang-Regensdorf. Schon zu Beginn des Spieles liessen sie uns spüren, dass sie körperlich stärker waren. Das Spiel war körperbetonter denn jenes gegen die Flames. Leider konnten wir auch nicht an das Niveau des vorherigen Spieles anknüpfen. Die fehlende Konzentration führte uns bald in den Rückstand (1:3 nach 20 Minuten) und wir vermochten zuerst nicht dagegen anzukämpfen. Wohl erst in der zweiten Hälfte des Spieles wurden wir uns unserer Situation bewusst. Wir gaben uns einen Ruck und kämpften mit mehr Energie gegen die Hot Chilis. Dies zeigte bald Wirkung: Wir konnten zum 4:4 ausgleichen! Trotz einer Überzahlsituation aufgrund einer 2-Minuten-Strafe erzielten wir leider keinen Führungstreffer mehr. Entäuscht trennten wir uns mit einem Unentschieden und nehmen von diesem Tag leider nur 1 Punkt mit nach Hause. |
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| cs | ||
| 03.10.2005 | ||
| Die Damen starten in die neue Saison | ||
| Vergangenen Sonntag war es endlich soweit: Die ersten Meisterschaftsspiele der Saison standen an! Überaus motiviert gingen wir ans erste Spiel heran. Der Gegner hiess "Unihockey Rheintal Gators Widnau". Sie zeigten von Anfang an viel Willen, diesen Match zu gewinnen. Wir passten uns dieser Situation gut an und spielten schnelle Bälle, die auch öfters zu Torchancen führten. Nur Leider blieb es meist bei den Chancen... Die Rheintalerinnen hatten da mehr Glück. Nach 20 Minuten konnten sie sich über einen 3:1 Vorsprung freuen. Natürlich war dies für uns noch kein Grund aufzugeben. Wir spielten weiterhin schönes und gekonntes Unihockey. Leider blieb die Chancenauswertung aber auch in der zweiten Hälfte des Spieles mager: Viele schöne Schüsse unsererseits wurden vom gegnerischen Goalie abgewehrt. So vermochten wir die Rheintalerinnen nicht mehr zu bremsen und wir mussten uns schliesslich geschlagen geben (4:3). Diese Niederlage motivierte uns noch mehr für das zweite Spiel dieses Tages. Unser Stolz lässt es nicht zu ohne Punkte nach Hause zu kehren!! Einige Tage zuvor kündigte unser Gegner UHC Tuggen-Reichenburg in einem Zeitungsartikel schon den Sieg über uns an. So etwas lassen wir natürlich nicht auf uns sitzen und wollen ihnen mit gutem Unihockey das Gegenteil beweisen. So starteten wir von Anfang an voll konzentriert ins Spiel und dominierten auch bald. Einige gezielte Drehschüsse und Freistossschüsse brachten uns in Führung. Mehrere Überzahlsituationen konnten wir jedoch nicht verwerten. Nach 20 Minuten bestätigte das Zwischenresultat unsere guten Spielzüge: Wir führten 7:3. Obwohl in der zweiten Spielhälfte die Gegnerinnen nochmals Druck machten, konnten sie uns nicht mehr richtig gefährlich werden. Wir spielten weiterhin konzentriert und konnten den Vorsprung halten. Am Ende des Matches trennten wir uns mit einem freudigen 8:5 Sieg! |
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| cs | ||
| 15.03.2005 | ||
| Glücklicher Saisonabschluss | ||
| Um es gleich vorweg zu nehmen: Es ist wunderschön, die Saison mit zwei verdienten Siegen abzuschliessen! Am Sonntag vor den Spielen standen noch alle Optionen offen. Die Tabellenplätze waren noch keineswegs vergeben, und genau deshalb galt es nochmals hart zu kämpfen. Im ersten Match gegen den TSV Mörschwil Appenzellerland gingen wir als Favoriten auf das Feld, konnten dies jedoch nicht sofort zeigen. Bis zur Pause gestaltete sich das Spiel ziemlich harzig, der rutschige Boden brachte uns oft aus dem Konzept. Die 1:0 Führung nach 20 Minuten entschied noch gar nichts. Sobald wir wieder frisch gestärkt auf das Feld traten, schalteten wir einen Gang höher. Clodi verhalf uns dank ihrer Treffsicherheit zu einem beruhigenden Vorsprung. Die Gegnerinnen erzielten zwar auch ihre Tore, vermochten aber nie wirklich an uns heranzukommen oder gefährlich zu werden. Ein Überzahlspiel verwandelten wir wunderschön in ein weiteres Tor. Zum Schluss trennten wir uns mit einem zufriedenstellenden 5:3 Sieg. Ein schwierigeres und härteres Spiel erwarteten wir gegen den UHC Eschenbach. Die Eschenbacherinnen überzeugen allgemein mit ihrer Schusskraft und Treffsicherheit. Dieser Erfahrungswert motivierte uns zu einem sehr guten Defensivverhalten, die Eschenbacherinnen kamen wesentlich weniger zum Abschluss als wir, und wenn, dann lag das Glück auf unserer Seite! Auch verhalfen uns viele schöne Passspiele und Drehschüsse zu Torchancen, die bald Früchte zeigten. 20 Minuten lang spielten wir konstant so weiter und liessen die Eschenbacherinnen nicht vorstossen. In der Pause konnten wir uns über eine 5:1 Führung erfreuen. Nachher vermochten wir auf gleichem Niveau weiterzuspielen. Der nun ausgewechselte gegnerische Goalie wehrte jedoch viele schöne Torschüsse ab, die Goals in der zweiten Hälfte des Matches blieben bei uns aus, was uns etwas nervös machte, denn die Eschebacherinnen holten auf... Wir fühlten uns zunehmend unter Druck gesetzt. Dies motivierte uns zu weiterer Konzentration, die uns verhalf weitere Angriffe abzuwehren. Nach einem leistungsstarken Match freuten wir uns über einen 5:3 Sieg, der den 3.Schlussrang bedeutet!! | ||
| conny | ||
| 22.02.2005 | ||
| Die gute Leistung zeigte keine Früchte | ||
| Vergangenen Sonntag erwarteten uns zwei harte Spiele gegen die zwei Tabellenanführer. Wir als drittplatzierte Mannschaft sahen darin die grosse Chance weiterhin mit der Spitze mithalten zu können. Der erste Gegner hiess UHC A.S. Kloten. Hellwach traten wir auf das Feld und konnten schon von Anfang an Druck machen und einige Torchancen ausmachen. Es blieb aber bei den Chancen... Während den ersten 20 Minuten konnten wir lediglich 1 Tor verzeichnen. Auch in der zweiten Matchhälfte zeigten wir eine sehr gute Leistung und hatten dementsprechend viele Torchancen. Da Lattenschüsse keine Führung nach sich ziehen war es um unsere Führungsposition bald geschehen. Die Torschüsse der Gegnerinnen zeigten eher Erfolg als unsere. Der Goalie der Klotenerinnen griff nur wenige Male ins Netz hinter sich. Leider kassierten wir gegen Ende des Matches eine 2-Minuten-Strafe und ein weiterer Führungstreffer der Gegnerinnen liess nicht lange auf sich warten. Trotz Wille und guter Leistung vermochten wir nicht mehr auszugleichen, wir trennten uns mit einer unglücklichen 3:4 Niederlage. Hart gekämpft und auf hohem Niveau gespielt wurde auch im Spiel gegen die Jona-Uznach Flames. Von Anfang an zeigten sie uns ihr Können am Stock. Wir hielten ihnen sehr gut entgegen, obwohl dies auch nicht immer reichte. Unsere Kraft brauchten wir deshalb in der Defensive, weshalb das vorkommen schwierig zu gestalten war. Nach 20 Minuten zeigte sich ein Spielstand von 4:1 für die Flames. Motiviert unser Bestes zu zeigen starteten wir in die zweiten 20 Minuten. Unsere Leistung liess sich sehr zeigen, aber mit der Torchancenauswertung happerte es. Die Flames hatten da mit präziseren Schüssen mehr Glück. Nach etwa 5 Toren Rückstand machten sich auch die ersten Motivationsverluste bemerkbar. Die Gegnerinnen nutzten dies bald aus und vergrösserten den Vorsprung noch mehr. Nach 40 Minuten Spielzeit mussten wir eine 9:1 Niederlage hinnehmen. | ||
| cs | ||
| 02.02.2005 | ||
| Die Damen unter Zugzwang | ||
| Das Saisonende rückt näher, die Spiele werden immer entscheidender! Am Sonntag in Trimmis trafen wir auf zwei im Mittelfeld klassierten Mannschaften. Im ersten Match gegen die Damen des UHC T.C. Zizers baute sich schnell ein hohes Tempo auf, welchem wir aber problemlos standhalten konnten. Die Gegnerinnen machten Druck und erzielten auch das erste Tor. Dies war wohl der entscheidende Punkt an welchem wir realisierten noch mehr geben zu müssen. Von nun an liessen wir die Zizerserinnen nicht mehr zu weit vorstossen. In der Pause konnten wir uns über eine 3:1 Führung freuen. Glücklicherweise ruhten wir uns nicht darauf aus, sondern spielten weiterhin auf diesem Niveau, sodass bis zum Schluss noch drei weitere Tore das Resultat verschönerten. Mit der Motivation aus dem ersten Spiel starteten wir in den zweiten Match gegen die Crocodiles Küsnacht-Herrliberg. Irgendwie konnten wir das Tempo aber nicht übertragen, sodass der Ball schon bald in unserem Netz zu finden war. Leider konnten wir uns nicht auffangen, schon bald lagen wir 3:0 im Rückstand. Plötzlich verschafften wir uns jedoch Energie und die Aufholjagd zum 3:3 brauchte nicht viel Zeit. Nun stand wieder alles offen! Ein Goal der Gegnerinnen, das eigentlich gar keines war, weil der Schiedsrichter schon vorher abgepfiffen hatte, versetzte uns leider wieder in den Rückstand. Der Schiedsrichterfehler warf uns regelrecht aus der Bahn und die Konzentration liess stark nach. Die Küsnachterinnen wussten dies auszunutzen und das 5:3 liess nicht lange auf sich warten. Aufgrund der Niederlage wird es nun schwierig, mit der Tabellenspitze mitzuhalten. Die nächsten zwei Spiele werden wohl entscheidend sein, denn es gilt die erst- und zweitrangierten zu übertrumpfen! | ||
| conny | ||
| 20.01.2005 | ||
| Hochs und Tiefs wechseln sich ab | ||
| Neues Jahr - neue Energie! Trotz der frühen Uhrzeit unserer Spiele von vergangenem Sonntag schwebte dieses Motto in unseren Köpfen. In Jona trafen wir auf die in der Tabelle am Schluss platzierten Damen aus Stammheim. Entsprechend auf einen Sieg eingestellt gingen wir aufs Spielfeld. Vielleicht aber war uns doch etwas zu sehr bewusst, dass wir eigentlich die überlegene Mannschaft sein sollten. Torschüsse gelangen uns nur sehr spärlich. Überhaupt schienen wir nie recht ins Spiel zu kommen. Glücklicherweise wurden uns die Stammheimerinnen nie wirklich gefährlich. Wir konnten immer mit einem Vorsprung von 1-2 Goals auf sie blicken. Die 3:1 Führung nach 20 Minuten wollten wir unbedingt noch weiter ausbauen. Eine Leistungssteigerung liess sich aber nie erkennen und deshalb schlossen wir den Match nicht allzu grandios ab, aber immerhin gab es 2 Punkte! Wir trennten uns mit einem 3:4 Sieg. Für den zweiten Match mussten wir uns zweifelsohne etwas mehr einfallen lassen. Die Herisauerinnen stellen sicherlich den anspruchsvolleren Gegner dar. Am Anfang war das Mithalten kein Problem. Beide Mannschaften schienen leistungsmässig auf der gleichen Ebene anzusiedeln zu sein. Dementsprechend fiel der Ball auch in beide Tore... In der zweiten Matchhälfte war aber bald zu erkennen dass die Herisauerinnen mehr Biss bewiesen. Sie spielten aggressiver und schneller und überforderten uns damit stetig mehr. Den Rest gab uns wohl die 2-Minuten-Strafe gegen uns. Wir getrauten uns nicht mehr mit der nötigen Härte zu spielen und die Herisauerinnen wussten das auszunutzen. Schlussendlich mussten wir uns mit einer 3:7 Niederlage geschlagen geben. Glücklicherweise zählten an diesem Sonntag nicht nur wir zu den Verlierern. Unserem 3.Rang bleiben wir also noch ein bisschen treu... | ||
| conny | ||
| 16.11.2004 | ||
| Die Damen lassen sich nicht abhängen! | ||
| Nach der Schlappe der letzten Runde wollten wir vergangenen Sonntag beweisen, dass auch wir siegen können! Mit diesem Motto fuhren wir bereits eingespielt nach Herrliberg, wo uns zuerst der TSV Mörschwil-Appenzellerland erwartete. Rasch merkten wir, dass unsere Gegnerinnen bezwingbar sind, denn wir konnten von Anfang an viele Chancen ausmachen. In der Pause führten wir gerecht 3:0. Mit solch einem Resultat soll man sich aber noch nicht in Sicherheit wiegen. Das haben wir aus der letzten Runde gelernt! Deshalb liessen wir auch nicht locker und spielten weiterhin gekonnt Unihockey. Zu unterschätzen waren die Damen des TSV Mörschwil jedoch nicht, auch sie kamen öfters zu unserem Tor durch. Unseren Vorsprung wettzumachen gelang ihnen glücklicherweise aber nicht. Zum Schluss freuten wir uns über einen 6:3 Sieg. Mehr Spannung erwarteten wir vom nächsten Spiel: UHC Laupen gegen UHC Eschenbach. Die Erwartung bestätigte sich sofort, denn die Eschenbacherinnen gaben von Anfang an 100% Einsatz mit vollem Tempo. Wir passten uns aber rasch an und liessen nie locker. Die Verteidigung funktionnierte einwandfrei, sodass die Gegnerinnen selten zu ihrem berüchtigten Abschluss kamen. Uns erging es leider nicht viel besser. In der ersten Spielhälfte fielen deshalb kaum Tore. Mit einem 1:0 Vorsprung gingen wir in die Pause. Weiter ging es mit konstan hohem Tempo und die Spannung schraubte sich immer weiter hoch. Kurz vor Schluss kam es zu einer Überzahlsituation für uns. Zu diesem Zeitpunkt sah es nach Unentschieden aus. Wenige Sekunden vor dem Abpfiff konnten wir dann in Führung gehen!! Zu früh war aber die Freude, denn die Zeit reichte sogar noch für ein Ausgleichstor der Eschenbacherinnen! | ||
| cs | ||
| 26.10.2004 | ||
| Enttäuschender Sonntag für die Damen | ||
| Top vorbereitet und motiviert reisten wir vergangenen Sonntag nach Niederglatt, um 2 Spitzenkämpfe zu bestreiten. Die Tabellenersten Jona-Uznach Flames sind stark, aber sicher nicht unschlagbar. Ganz nach diesem Motto starteten wir auch in das Spiel. Sie liessen uns ihren Widerstand spüren, unser sicheres Spiel drückte ihnen aber mächtig entgegen. So dauerte es nicht lange, und wir konnten in Führung gehen! Im gleichen Stil ging es weiter, bis wir uns in der Pause über ein schönes 3:0 freuen konnten. Uns war durchaus bewusst, dass dies noch lange nicht den Sieg bedeutet. Das war wohl auch unseren Gegnerinnen klar, denn sie haben nicht aufgegeben, im Gegenteil. Es schien regelrecht so, dass sie erst jetzt richtig im Spiel waren. Sie drehten das Tempo auf, zeigten sich sicherer und abschlussfreudiger. So liess das 3:1 nicht lange auf sich warten. Der Druck lastete immer stärker auf uns, wir vermochten ihnen immer weniger entgegen zu halten. Weitere Goals folgten... Die vierte Feldspielerin beim 3:5 Rückstand half uns auch nicht weiter. So endete der Match mit einer sehr unglücklichen 3:6 Niederlage. Im zweiten Spiel dieses Tages trafen wir auf eine weitere bis jetzt erfolgreiche Mannschaft, den UHC A.S. Kloten. Das Hauptmerkmal der ersten Halbzeit war wohl die Ausgeglichenheit. Keine der beiden Mannschaften konnte das Spiel dominieren. Nach 20 Minuten und einem 2:1 Vorsprung gingen wir in die Pause. Hoch motiviert dieses Spiel glücklicher als das vorhergehende zu beenden traten wir wieder auf das Spielfeld. Es liess sich weiterhin kein Sieger ausmachen. Die Klotenerinnen spielten immer wieder nach dem gleichen Schema, welchem wir nicht immer Herr wurden. Den Pass in die Mitte und das darauffolgende Goal konnten wir nicht immer verhindern. Deshalb führten sie bald dieses spannende Spiel 3:4 an. In den letzten Minuten versuchten wir nochmals einen Gang rauf zu schalten und eine vierte Feldspielerin einzusetzen. Leider mussten wir uns aber auch dieses Mal mit einem weiteren Tor und der Niederlage abfinden. | ||
| cs | ||
| 15.10.2004 | ||
| Toller Saisonstart des UHC Laupen Damenteam | ||
| Nach einem strengen Sommertraining und einem Trainingsweekend in Arosa, dass uns den letzten Schliff brachte und bei dem ein super Teamgeist herrschte, sah man dem Saisonstart zuversichtlich entgegen. Zu unserem Vorteil konnten wir zum Saisonauftakt zu Hause in der Elba antreten und dementsprechend motiviert starteten wir gegen Niederhasli. Mit allen drei Blöcken machten wir gehörig Druck und es war nur eine Frage der Zeit bis der erste Treffer der Saison fallen würde. Nach mehreren hochklassigen Tormöglichkeiten verging dennoch viel Zeit bis der erste Treffer gelang. Nach dem das erste Tor gefallen ist gelang uns aber alles und wir steigerten uns in einen wahren Spielrausch! Schlussentlich siegten wir zum Auftakt mit 7:0 gegen Niederhasli. Beim zweiten Spiel gegen die aufsässigen und hart mit dem Körper spielenden Aufsteiger Stammheim hatten wir am Anfang ein wenig Mühe! Owohl wir überlegen agierten und diverse gute Torchancen hatten, ging der Aufsteiger total entgegen dem Spielverlauf mit 1:0 in Führung! Was danach folgte war ein Sturmlauf der Laupner Damen! Mit gewaltigem Druck und Power nagelte man den tapferen Aufsteiger regelrecht fest ,doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor! Erst Mitte der zweiten Halbzeit gelang der erlösende Ausgleich der mehr als verdient war. Danach war Stammheim dem Sturmlauf der Einheimischen nicht mehr gewachsen, obwohl sie noch zwei weitere gefährliche Konter hatten, gewann man am Ende verdient mit 4:2. Zwei tolle Siege zum Saisonauftakt wurden Tatsache! | ||
| Joe | ||
| 15.10.2004 | ||
| 2. Meisterschaftsrunde in Herrliberg | ||
| Im Dritten Spiel der Saison gegen den Heimclub Küssnacht-Herrliberg galt es die guten Startresultate zu bestätigen. Der Start gelang allerdings alles andere als optimal, schnell gerieten wir mit 1:0 in Rückstand! In der zweiten Halbzeit fanden wir jedoch zur alten Stärke zurück, doch die kleinliche pfeifweise des Schiris nahm uns aber immer den Wind aus den Segeln! Beide Teams spielten aber ein gutes Spiel mit viel Power und Action und kurz vor Schluss der Partie sah Küssnacht wie der sichere Sieger aus, den sie nutzten ihre Chancen und lagen mit 3:1 in Führung! Die Reaktion von uns ca. 5 Minuten vor Schluss war jedoch gewaltig, nachdem wir im gleichen Einsatz zwei Tore erzielten gelang uns sogar eine Minute vor Schluss noch der Führungstreffer! Schlussresultat UHC Laupen – Küssnacht-Herrliberg 5:4 Im zweiten Spiel vom Tag gegen den Gruppensieganwärter Zizers ging es für uns um die Leaderposition! Die ersten Minuten verschliefen wir jedoch völlig und Zizers dominierte uns total. Es brauchte einen 4:0 Rückstand bis wir endlich begriffen das wir nur mit viel Kampf und Körpereinsatz dieses Spiel gewinnen können. Nach der Pause gaben wir nun endlich vollen Einsatz und setzten das Bündner-Tor unter Dauerbeschuss. Nicht weniger als zwei Pfostenschüsse, drei Lattenschüsse und zwei Tore schauten dabei heraus! Wir zeigten in der zweiten Halbzeit das wir gut mithalten können, doch ein Spiel dauert 40 Minuten und in dieser ausgeglichenen Meisterschaft wird ein verschlafener Start hart bestraft. Schlussresultat UHC-Laupen – UHC Zizers 2:6 Trotz dieser Niederlage liegen wir weiterhin in der Spitzengruppe, da alle Teams in dieser Runde Punkte lassen mussten! | ||
| Joe | ||
| 07.09.2004 | ||
| Das verflixte dritte Drittel | ||
| Cupspiel, Grossfeld, einen erfahreneren Gegner alias UHC Hünenberg und wir, topmotiviert und Heimvorteil...grosse Enttäuschung und freudige Erfolge, beides konnten wir erwarten...und beides haben wir auch erfahren. Samstag 4.09.04, 19.00h, Elba Wald. Mit in letzter Minute vollständigem Kader starteten wir in dieses Grossfeld-Cupspiel gegen den 1.Ligisten UHC Hünenberg. Im ersten Moment konnten wir nur staunen, welches Tempo unsere Gegnerinnen auf das Feld brachten. Deshalb wurde uns sofort klar, dass wir alle Kräfte einsetzen müssen, um mithalten zu können. Dies taten wir auch schnell, kämpften um jeden Ball und hielten unseren Gegnerinnen stark entgegen. Noch mehr als das geschah: Öfters gelang uns der Durchbruch über die Mittellinie und der Weg zum Goal wurde immer kürzer. In den ersten 20 Minuten spielten wir so konstant gut und konnten einen 2:0 Vorsprung herausspielen! Hochmotiviert diesen Vorsprung zu halten starteten wir in das nächste Drittel. Der Vorsprung wurde jedoch bald zum 2:1 verkürzt. Dazu kam auch noch, dass sie kurz darauf eine weitere Chance bekamen: Penalty! So schnell war unser Vorsprung dahin... Aber unterkriegen liessen wir uns nicht! Das motivierende 3:2 folgte bald. Doch auch ihre Antwort darauf kam ebenfalls prompt. Das Spiel schien in diesem zweiten Drittel ziemlich ausgeglichen, beide Mannschaften hatten und nutzten ihre Chancen, alles war noch zu erwarten. Im letzten Drittel musste eine Entscheidung fallen. Für uns stand fest: Der Sieg ist so nahe, wir müssen ihn nun nach Hause bringen. Leider happerte es mit der Umsetzung aller unserer Chancen. Das kurze Überzahlspiel brachte uns aus dem Konzept und das anschliessende 4-gegen-4 liess uns alt aussehen. Nicht lange dauerte es bis zweimal der Ball in unser Netz fiel. Die schnellste und beste Spielerin der Gegnerinnen trickste unsere Verteidigerinnen zweimal gekonnt aus und genoss es, ungehindert auf unseren Goalie zuzustürmen. Dies liess unsere Hoffnungen sinken. Trotz mehreren Versuchen einer Aufholjagd erzielten wir kein Tor mehr. Schlussendlich mussten wir uns mit einer 3:6 Niederlage aus dem Cup verabschieden. Wie schon oft wurde uns das dritte Drittel zum Verhängnis. Zum Glück bleibt es in der Meisterschaft bei zwei mal zwanzig Minuten :-) Alles in Allem können wir aber auf einen guten Match zurückblicken, der sehr viel Spass gemacht hat, auch wenn wir keinen Sieg errungen haben. Wir haben uns von einer sehr guten Seite gezeigt und ich freue mich mit dieser tollen Mannschaft auf eine erfolgreiche Saison. |
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| conny | ||
| 18.03.2004 | ||
| Enttäuschender Saisonabschluss | ||
| Der Gegner im Halbfinal des ostschweizer Kleinfeldcups hiess UHC Herisau. Der Match wurde am 17.03.04 ausgetragen und es war uns schon im Vorneherein bewusst, dass es ein sehr spannender und kräfteraubender Abend werden würde. Am Sonntag davor bestritten wir die letzte Meisterschaftsrunde und erfuhren da eine klägliche Niederlage (11:2) gegen genau diese Herisauerinnen. Trotzdem kannten wir unser Potential, sodass wir hoffnungsvoll ans 1/2 Final nach Herisau reisten. Wir waren motiviert den Appenzellerinnen zu zeigen, dass auch wir Unihockey spielen können. Dementsprechend selbstbewusst, aggressiv und vor allem konzentriert starteten wir auch ins Spiel. Mit der offensiven Taktik standen wir da besser als am Sonntag zuvor. In der Mitte liessen wir keine Schüsse zu und ihre Freistösse machten wir zunichte wie nie dagewesen. Nach circa 10 Minuten fiel aber trotzdem der erste Ball in unser Netz. Davon liessen wir uns nicht einschüchtern und kämpften mit der gleichen Stärke weiter, auch eine 2-Minuten-Strafe brachte uns nicht vom Siegeswillen ab. Genauso konsequent spielten wir auch im zweiten Drittel. Die Herisauerinnen mussten sich auf die Zähne beissen, denn sie hatten sich das Spiel gegen uns einfacher vorgestellt. Es mangelte zwar an Schüssen auf ihr Tor, aber wir liessen auch sie nicht nahe ran. Unglücklicherweise trafen sie aber in diesem Drittel ebenfalls einmal unser Tor. So stand es 2:0 am Schluss des zweiten Drittels. Motiviert den Match noch umzudrehen starteten wir in die letzten 20 Minuten. Im Anschluss einer grossen verpassten Chance unsererseits übernahmen sie blitzschnell den Ball und trafen zum gefürchteten 3:0. Leider doppelten sie bald zum 4:0 nach. Dadurch wurden wir sehr eingeschüchtert und verloren die Hoffnung auf einen Sieg. Dies nutzten die Herisauerinnen weiterhin aus und überrannten uns regelrecht. Machtlos schauten wir zu, wie sie den Torvorsprung vergrösserten. So trennten wir uns schliesslich mit einer enttäuschenden 8:0 Niederlage. Schade, dass wir unserem abtretenden Trainer keinen glorreicheren Saisonabschluss bieten konnten... | ||
| cs | ||
| 23.02.2004 | ||
| Null Punkte nach Hause gebracht | ||
| Gestern Mittag in Herisau angekommen herrschte in der Damenmannschaft viel Hoffnung auf zwei spannende und gute Spiele gegen zwei starke Mannschaften, die Damen des UHC Eschenbach und die Damen der Jona-Uznach Flames. Mit Wille zum Sieg starteten wir in das erste Spiel gegen den UHC Eschenbach, doch unsere Motivation bekamen die Gegnerinnen leider nicht zu spüren. Vergeblich versuchten wir ihnen gefährlich zu werden, unsere Torschüsse fielen sehr spärlich aus. Waren die Eschenbacherinnen im Ballbesitz, so liessen wir uns überlaufen, und es entstanden daher viel zu oft 2-zu-1 Situationen. Nicht verwunderlich, dass die Gegnerinnen bald in Führung gingen. Bis zu der Pause änderte sich an unserem Spielverhalten wenig, Spielstand war daher in der Pause 3:1 für Eschenbach. Wir wussten, dass es so nicht weitergehen konnte. Ein Sieg war immernoch in Reichweite, aber um das zu erreichen musste viel geändert werden. Leider wurden alle guten Vorsätze für die zweite Hälfte nicht umgesetzt. Die Eschenbacherinnen bekamen viel zu oft die Gelegenheit ihre Stärke, die scharfen und präzisen Schüsse, unter Beweis zu stellen. Wir liessen uns abermals überlaufen und sie nutzten das sofort aus. Dies kann durch unsere Konditionsschwäche erklärt werden, welche bei den Eschenbacherinnen nicht vorhanden ist und ihnen weitere Goals bescherte. So endete das Spiel mit einer peinlichen 6:1 Niederlage. Obwohl die Flames den ersten Tabellenrang belegen waren wir uns bewusst, dass sie nicht unschlagbar sind. Optimistisch starteten wir in den zweiten Match, denn wir wollten keine weitere Schlappe erleben. Das Spiel war von Anfang an schneller gehalten als der erste Match. Dies wirkte sich jedoch nicht negativ auf uns auf, sondern im Gegenteil: Die Damen der Flames schienen sich uns anzupassen. So war das Spiel zu Beginn sehr ausgeglichen. Wir deckten die Gegnerinnen gut ab und es entstanden keine Positionsfehler. Mit flachen Schüssen gelang es ihnen während der ersten Hälfte aber doch in Führung zu gehen. Wir konnten den Rückstand nicht wettmachen, weil es bei uns wie im ersten Match an Schüssen in Richtung Tor mangelte. So gingen wir mit leichtem Rückstand in die Pause. Unsere mässige Leistung blieb in der zweiten Hälfte erhalten. Im Grunde genommen haben wir keine schlechte Leistung gezeigt, aber um die Flames zu schlagen reicht eine mittelmässige Leistung nicht aus. Es ist normal, dass Fehler passieren, aber die Gegnerinnen waren fähig, diese gleich auszunützen. Sie bauten also ihre Führung immer mehr aus, sodass wir uns schliesslich mit einem Spielstand von 9:2 trennten. Es bleibt nur noch eine Meisterschaftrunde dieser Saison übrig. Ich hoffe, dass wir die Saison einwenig ehrenvoller beenden werden und in der nächsten Runde nochmals mit schönem und gekonntem Unihockey auftrumpfen können. | ||
| c | ||
| 02.02.2004 | ||
| Alles war und ist möglich! | ||
| Am Sonntag standen zwei Spiele auf dem Programm, deren Resultate im Voraus kaum einschätzbar waren. Alles lag im Bereich des Möglichen. Dies erforderte höchsten Einsatz, um die Spiele für uns zu entscheiden. Unsere ersten Gegnerinnen trugen den Namen Crocodiles Küsnacht-Herrliberg. Mit bester Konzentration starteten wir in den Match. Doch die Küsnachterinnen zeigten ebenfalls eine gute Leistung, sodass keine Mannschaft überlegen war. Das erste Glück lag leider auf ihrer Seite, sie schossen nach 4 Minuten das 1:0. Unser Ausgleichstreffer liess nicht lange auf sich warten, jedoch war der entstandene Gleichstand nur von kurzer Dauer. Sie gingen bald 2:1 in Führung. Unsere Anfangsstärke war nun etwas verschwunden, was die Küsnachterinnen gleich nochmals ausnutzten und zum 3:1 erhöhten. Das Kräfte sammeln in der Pause hat leider das Resultat auch nicht mehr verbessert. Wir zeigten in der zweiten Spielhälfte zwar eine konstant gute Leistung, aber die Schüsse in Richtung Tor blieben aus. Auch die Gegnerinnen kamen selten zum Schuss, jedoch gelang es ihnen unsere Fehler auszunutzen oder die Freistösse besser auszuführen. Schlussendlich mussten wir mit einer enttäuschenden 5:2 Niederlage das Feld räumen. Die Hoffnung und der Druck auf einen Sieg im nächsten Match stieg an. Wir wollten nicht mit null Punkten nach Hause kehren! Die Damen des UHC Tuggen-Reichenburg nahmen es nun mit uns auf. Motiviert und Selbstbewusst traten wir auf das Feld und zeigten, dass wir kämpfen wollen. Ich schätze wir waren während dem ganzen Spiel überlegen, jedoch durfte man die Gegnerinnen nicht unterschätzen. Sie zeigten gutes Unihockey, nur lag das Glück auf unserer Seite. Wir gingen von Anfang an in Führung, konnten sie aber nicht gross ausbauen. Aufgrund von vielen Strafen stand unser Vorsprung immer auf wackligen Beinen. Vor allem gegen Ende des Matches schalteten die Tuggnerinnen nochmals einen Gang höher. Mit viel Glück konnten wir unseren kleinen Vorsprung bis zum Schluss halten. Wir trennten uns schliesslich mit 3:2. Nun belegen wir den 4.Rang in der Tabelle, punktegleich mit der zweiten und dritten Mannschaft. Die fünfte Mannschaft hat auch bloss einen Rückstand von 2 Punkten auf uns. Alle können gewinnen, alle können verlieren. Es wird noch eine spannende Meisterschaft werden. Alles ist möglich! | ||
| conny | ||
| 20.01.2004 | ||
| Heimvorteil nicht ausgenutzt! | ||
| Am Sonntag morgen um 9.00h traten wir bereits gegen den UHC Uster an. Da Uster am Tabellenende zu finden ist und wir den Match gegen sie in der Vorrunde 10:1 für uns entscheiden konnten, waren wir davon überzeugt, dass für uns ein klarer Sieg rauszuholen ist. Scheinbar war aber 9.00h für uns doch zu früh, denn wir kamen von Anfang an schlecht ins Spiel. Es vergingen 4-5 Minuten, da kassierten wir ein Tor. Unser Zusammenspiel liess stark zu wünschen übrig, aber glücklicherweise können wir auch Einzelläufe zeigen, sodass uns auf diese Weise bald ein Ausgleich gelang. Nun liessen wir die Gegnerinnen nicht mehr zu Nahe rankommen, gingen bald in Führung und bauten diese dann auch noch zum 3:1 aus. Dies soll aber nicht heissen, dass wir nun auf höherem Unihockeyniveau spielten, denn es wäre eigentlich noch viel mehr möglich gewesen. In der zweiten Spielhälfte ging es ähnlich weiter, wir zeigten ein fehlerhaftes Spiel mit wenig Intensität. Schlussendlich waren wir nur noch froh ein Sieg verzeichnen zu können. Wir gingen mit einem Stand von 5:3 auseinander. Das zweite Spiel bescherte uns einen stärkeren Gegner, nämlich die Damen aus Niederhasli. Sie gaben rasch das hoch gehaltene Tempo an, und zeigten uns ein gelungenes Zusammenspiel. Wir dagegen hatten grosse Mühe mit richtigem Zuordnen und sie nützten das gerne aus. Auch bereitete es uns Schwierigkeiten, die Pässe genau zu spielen. So gingen uns viele Torchancen abhanden. Das Spiel endete mit einer 2:5 Niederlage. Die Bilanz des Tages fiel dementsprechend eher enttäuschend aus. Unsere Meisterschaftsgruppe verfügt aber über sehr viele gute Mannschaften, sodass gut platzierte Teams auch Punkte verloren. Deshalb können wir mit viel Glück immernoch den 3.Tabellenrang belegen. | ||
| conny | ||
| 24.12.2003 | ||
| 2 Siege als Weihnachtsgeschenk | ||
| Am 21.12. standen die letzten Meisterschaftsspiele der Vorrunde auf dem Programm. In Reichenburg erwarteten uns zwei gute Teams. Der erste Gegner hiess UHC Stadel-Niederhasli, das aber nicht wie gewohnt stark auftrat. Wir konnten unsere Überlegenheit gut ausspielen und das erste Tor liess auch nicht lange auf sich warten. Mit derselben Konzentration spielten wir weiter, sodass wir in der Pause auf eine 3:0 Führung blicken konnten. Gleich geeint kämpften wir nachher weiter, sodass der Vorsprung sogar auf zum 5:0 ausgebaut werden konnte. Aber wie schon oft liess die Konstanz nach. Der Ball landete in unserem Netz, was unsere Konzentration abzuschwächen vermochte. Deshalb liess auch das 5:2 nicht lange auf sich warten. Nun sahen wir wieder unsere Chance, denn die Damen aus Niederhasli mussten eine 2-Minuten-Strafe verbüssen. Unser Powerplay wurde aber nicht ausgenutzt, wir zeigten ein schlechtes Überzahlspiel. Kaum waren die Gegnerinnen jedoch wieder komplett konnten wir uns wieder fassen und den Überblick gewinnen. So gelang uns noch ein sechstes Goal. Nach 40 Minuten trennten wir uns dann auch mit diesem 6:2. Wir waren uns bewusst, dass der zweite Match dieses Tages schwieriger werden würde. Die Damen des UHC T.C. Zizers belegten den zweiten Tabellenrang. Deshalb waren wir anfangs etwas ängstlich-zurückhaltend. Sie gaben aber von Anfang an ein hohes Tempo vor, sodass nicht viel Platz für Zurückhaltung blieb. Dieser Match verlangte von uns höchsten Einsatz und grösste Konzentration. Lange waren die Leistungen beider Mannschaften ausgeglichen, was sich darin äusserte, dass die 0:0 Situation sehr lange dauerte. Das Glück stand dann doch auf unserer Seite, sodass wir mit einer 1:0 Führung in die Pause konnten. Dass das kein Grund zur Beruhigung ist zeigten uns die Zizerserinnen bald, denn es gelang ihnen der Ausgleichstreffer nach einigen Minuten der zweiten Hälfte. Für uns war es sehr wichtig diese zwei Punkte nach Hause zu holen. Deshalb schalteten wir noch einen Gang höher, was uns Überlegenheit brachte. Manu schenkte uns dann auch mit einem schönen Backhandgoal die Führung. Nun ging es darum, diesen Stand zu halten. Obwohl sie in den letzten Minuten mit 4 Feldspielerinnen kämpften, wurden die Gegnerinnen nicht mehr gefährlich. Schlussstand 2:1. So konnten wir uns über einen gelungenen Tag freuen und über ein Weihnachtsgeschenk von 4 Punkten. Für den zweiten Tabellenrang reicht es allerdings (noch) nicht, jedoch sind wir nur einige Tore davon entfernt. Nun wünsche ich allen noch schöne und erholsame Festtage! | ||
| conny | ||
| 02.12.2003 | ||
| 3 Punkte aus 2 Spielen! | ||
| Letzten Sonntag stand bereits die vierte Meisterschaftsrunde vor der Türe. Diese trugen wir in Uster gegen die Mannschaften aus Herisau und Steckborn aus. Der erste Gegner hiess Herisau, der bis dahin hinter uns klassiert war. Trotzdem gelang es uns am Anfang nicht recht ins Spiel zu kommen. Unsere Schnelligkeit liess zu wünschen übrig und sie kamen uns oft zuvor. Auch unsere wenigen Torchancen flogen bloss auf den Goalie, über oder neben das Tor... Die Herisauerinnen hatten da etwas mehr Glück und trafen bald zum 0:1, was sie gegen Ende der ersten Hälfte auch noch auf ein 0:2 aufstockten. In der Pause sammelten wir dann neue Kräfte, um einen Gang höher schalten zu können. Dies gelang uns dann auch und Clodi traf bald zum 1:2. Nun spielten wir weiter mit neuer Motivation und zeigten uns von einer besseren Seite. Nach nochmals etwa 10 Minuten wurde eine 2-Minuten-Strafe gegen die Herisauerinnen ausgesprochen. Ka liess sich das nicht zweimal sagen. Die Gegnerin konnte kaum auf die Strafbank sitzen, da traf Ka schon zum ersehnten 2:2. Nun war für uns klar, dass es höchste Priorität hat kein Goal mehr zu kassieren. Dies gelang uns dann zum Glück auch und waren froh wenigestens 1 Punkt einstecken zu können. Den zweiten Match gegen die Steckbornerinnen gingen wir besser an. Vom ersten Spiel her gut eintrainiert, zeigten wir von Anfang an wos langgeht. Der erste Block spielte sehr stark und traf bald zum ersten Tor. Es ging dann auch weiter so, sodass die Tafel in der Pause bereits 5:0 anzeigte. Nachher ging es aber nicht mehr so rosig weiter. Die Thurgauerinnen nützten unseren Leistungseinbruch aus und verkürzten bis zum 5:2. Doch auch dieser Einbruch war bald wieder vorbei und wir zeigten das gewohnte Spiel, sodass der Abstand noch etwas vergrössert werden konnte. Aber auch den Gegnerinnen gelang nochmals ein Tor. Wir trennten uns schliesslich mit 8:3. Jetzt belegen wir den 3.Rang in der Tabelle. Die beiden ersten Mannschaften haben lediglich 2 Punkte mehr und die vierte gleich viele wie wir. Ich denke das wird noch eine sehr spannende Meisterschaft, die viele Überraschungen bringen könnte. Das macht es für uns nicht einfach, aber dafür stehen unsere Chancen auf einen oberen Schlussrang sehr gut. | ||
| cs | ||
| 26.11.2003 | ||
| Damen erfolgreich! | ||
| Auch wir Damen waren am 23.11. in Schwanden. Dort trafen wir auf den ersten Gegner des ostschweizer Cup. Die Schwandnerinnen spielen ihre Meisterschaft in der zweiten Liga. Deshalb war für uns klar, dass nichts anderes als ein Sieg in Frage kommt. Doch das heisst nicht, dass wir den Gegner unterschätzten. Unsere Aufgabe war es, das Spiel zu kontrollieren und zu führen. Schon zu Beginn des Matches wurden wir aber überrumpelt von der Aggressivität, die uns entgegen kam. Trotzdem konnten wir meist den Ball halten und sobald wir die Gelegenheit hatten uns schön zu positionieren und unsere Pässe zu spielen, hatten die Glarnerinnen keine Chance mehr. Es ging auch nicht lange, da führten wir 1..2..3..4..5..6..:0. Bald folgte auch eine 2-Minuten-Strafe gegen die Schwandnerinnen, was wir schnell ausnützten und den Vorsprung vergrösserten. Das gleiche führten sie jedoch auch aus, aber einige Zeit später. Es wurde eine Strafe gegen uns ausgesprochen. Diese Unterzahlsituation nützten sie aus und wir kassierten das erste Tor. Kurz vor Schluss gelang ihnen nochmals einen Treffer, was den Schlussstand von 10:2 formierte. Aufgrund der Aggressivität unserer Gegnerinnen wurde der Match nicht zu einem grossen Vergnügen, aber wir freuen uns auf den nächsten Gegner in diesem Cup. Mal sehen, was uns dann erwarten wird... | ||
| conny | ||
| 17.11.2003 | ||
| 2 Spiele - 2 Siege! | ||
| Der vergangene Sonntag war ein wichtiger Tag für uns, moralisch und punktetechnisch... Wir reisten nach Steckborn um gegen zwei bis dahin vor uns platzierten Mannschaften zu spielen. Die Jona-Uznach Flames traten zuerst gegen uns an. Mit Hochspannung erwarteten wir den Match gegen den Leader. Wir waren uns bewusst, dass dieses Spiel unser Bestes verlangt und dank diesem Bewusstsein waren wir sehr stark und konzentriert. Wir konnten ihre Angriffe gut abwehren und kamen auch selbst zu einigen gekonnten Kniffen und Schüssen. Nach ca. 12 Minuten fiel erst das erste Goal. Clodi traf zum 1:0! Leider warteten die Gegnerinnen nicht lange mit dem Ausgleistreffer. Den jetztigen Stand konnten wir aber gut bis zur Halbzeit halten. Nun liess sich erkennen, dass reelle Chancen bestehen, den Leader zu bezwingen. Wir wussten, dass jeder gewonnene Punkt Gold wert ist. Das spornte uns an und bald packten wir die Gelegenheit wieder in Führung zu gehen. Doch auf diesen Lorbeeren ruhten wir uns nicht aus, im Gegenteil, wir kämpften weiter. Unser Wille verhalf uns dann auch bald dazu die Führung auf 3:1 auszubauen. Doch das Spiel war noch lange nicht zu Ende. Auch die Flames waren ehrgeizig und hielten uns gefährlich entgegen. So gelang ihnen auch bald der Anschlusstreffer zum 3:2. Die Spannung ging nie verloren. Am Schluss waren uns die Flames eher überlegen, doch das Glück lag auf unserer Seite. Ihre Schüsse gingen oftmals über unser Tor und die Schiedrichterin hat auch nicht gerade gegen uns gepfiffen. Jedoch auch unser Goalie Michlä war nicht unbeteilt daran, dass wir kein Tor mehr kassierten. Sie zeigte eine super Leistung! 3:2 war dann schliesslich das Endresultat. Der erste Match kostete uns viele Kräfte, aber er verlieh uns auch Selbstvertrauen für das zweite Spiel dieses Tages. Nun hiess der Gegner UHC Eschenbach. Wir starteten sehr gut in dieses Spiel und das 1:0 für uns liess nicht lange auf sich warten. Die Eschenbacherinnen zeigten darauf noch keine sehr grosse Reaktion. Wir konnten unser Spiel gut weiterführen, sodass uns auch ein zweites Tor gelang. Darauf konnten wir gut bauen und gaben die Führung während der ersten Hälfte des Matches nicht auf, obwohl auch den Gegnerinnen zwei Tore gelangen. Nach 20 Minuten zeigte die Tafel 5:2. Doch die Eschenbacherinnen waren auch siegeswillig. Sie drehten ihre Kraft auf eine Stufe höher. Dies setzte uns unter Druck und wir wurden unsicherer. Es gelangen ihnen 2 Tore, sodass die Situation für uns wieder gefährlicher wurde. Etwa 3 Minuten vor Schluss wurde auch noch eine 2-Minuten-Strafe gegen uns ausgesprochen. Diese Chance wollten die Gegnerinnen nicht auslassen und stellten eine vierte Feldspielerin auf. Diese Herausforderung verlangte von uns höchste Konzentration. Glücklicherweise waren die Eschenbacherinnen selbst etwas unsicher in ihrer Lage. Sie schossen oft am Tor vorbei und es blieb "nur" bei einem Pfostenschuss. Überglücklich waren wir, als das Spiel endlich abgepfiffen wurde. Somit war der zweite Sieg dieses Tages besiegelt! Diese 4 Punkte waren sehr wichtig für uns, denn so verlieren wir den Anschluss zu den Spitzenmannschaften nicht. Wir kletterten in der Tabelle um 2 Plätze nach vorn und belegen nun den vierten Platz. Diese 2 Siege werden uns sicherlich auch für die kommenden Spiele in zwei Wochen motivieren. Ich jedenfalls freue mich darauf!! | ||
| conny | ||
| 28.10.2003 | ||
| Enttäuschung in Niederhasli | ||
| In Niederhasli am 26.10.03 fand unsere 2.Meisterschaftsrunde statt. Schon zum Voraus wussten wir, dass wir mit einem kleinen Kader auftreten werden. Doch auf die Verspätung zweier wichtiger Spielerinnen waren wir nicht gefasst. Glücklicherweise konnten wir den 1.Match um 20 Minuten verschieben, sodass wir für diesen Sonntag vollzählig spielen konnten. Für die 2 später eingetroffenen Damen war die Vorbereitungszeit trotzdem viel zu kurz, was auch die Nervosität der andern ansteigen liess. Der UHC Tuggen-Reichenburg war unser erster Gegner. Von Anfang an traten sie uns selbstbewusst entgegen und waren öfters im Sprint schneller als wir. Ihre ersten Tore liessen deshalb nicht lange auf sich warten. Wir wollten keinen Rückstand hinnehmen und kämpften weiter, leider nur mit mässigem Erfolg. Wir konnten den Rückstand zwar verkürzen, doch in der Pause waren sie uns trotzdem einen Schritt voraus, es stand 3:4. Auch in der zweiten Hälfte liessen sie uns wenig Chancen und wir waren meistens zu langsam oder zu unkonzentriert. Immer wieder gelang ihnen den Pass in die Mitte, wo eine Gegnerin ungedeckt bereitstand und nur noch abschliessen musste, sodass sie ihre Führung ausbauen konnten. Gegen Ende des Matches versuchten wir unseren Rückstand mit einer vierten Feldspielerin wettzumachen, was uns aber leider nicht gelang. Wir trennten uns schliesslich mit 4:6 für die Tuggnerinnen. Der 2.Gegner hiess Crocodiles Küsnacht-Herrliberg. Das ganze Spiel hindurch zeigten wir eine stärkere Leistung als im vorhergehenden Match. Wir waren konzentrierter und aggressiver am Ball. Doch schon nach kurzer Zeit gelangen den Gegnerinnen 2 Goals nacheinander. Das liess sich Clodi nicht gefallen und antwortete ebenfalls mit 2 Toren. Die Mannschaften schienen ziemlich ausgeglichen zu sein, was auch das Zwischenresultat nach 20 Minuten zeigte: 3:3. Diese 2 Punkte wollten wir unbedingt für uns gewinnen und wir bauten neue Kräfte auf, was uns auch zur Führung verhalf. Circa 1.5 Minuten vor Schluss waren wir 7:5 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt nahmen die Küsnachterinnen den Goalie raus. Wir hielten ihnen sehr schlecht entgegen und kassierten gleich 2 Tore. So reichte es am Schluss nur für 1 Punkt, ein 7:7 Endresultat. Enttäuscht kehrten wir mit nur 1 Punkt aus 2 Spielen nach Hause zurück. | ||
| conny | ||
| 08.10.2003 | ||
| 1. Meisterschaftsrunde in Trimmis | ||
| Am 5.Oktober bestritten wir die ersten zwei Meisterschaftsspiele dieser Saison. Der Austragungsort war Trimmis, der erste Gegner hiess UHC T.C. Zizers. Selbstbewusst und konzentriert starteten wir in diesen Match. Die Zizerser Damen wollten es uns aber nicht leicht machen. Unsere vielen gezielten Torschüsse wurden oft von deren Torhüterin abgewehrt. Da das Spiel sehr körperbetont war, waren wir etwas überfordert und konnten deshalb das Spiel nie richtig selbst in die Hand nehmen. Nach 20 Minuten zeigte der Spielstand 4:3 für die Zizerserinnen an. In der Pause sammelten wir neue Kraft und Motivation, ein Sieg war noch erreichbar. Doch die Gegnerinnen liessen keineswegs locker und wir waren ihnen leider immer einen Schritt im Rücken, sodass wir bald 2 weitere Goals kassierten. Wegen 2 gleichzeitigen Strafen bestritten wir in den letzten 3 Minuten einen 2-gegen-2-Kampf. Dabei wollten wir unsere letzte Chance nutzen und ersetzten unseren Goalie gegen eine weitere Feldspielerin. Das 3-gegen-2-Spiel schadete uns aber leider mehr, als es nutzte. Die Zizerserinnen hatten Glück und trafen mehrmals unser leerstehendes Tor, sodass beim Schlusspfiff 8:3 für sie stand. Nicht ganz leicht war es, diese Enttäuschung zu vergessen und uns auf das nächste Spiel zu konzentrieren. Die Damen des UHC Uster waren unsere zweiten Gegnerinnen. Wir waren uns bewusst, dass es gar nichts anderes als einen Sieg geben darf. Das entpuppte sich als kein grosses Problem. Mit vielen gekonnten Passspielen tricksten wir sie schnell aus. Uns gelangen einige Goals in Serie, sodass wir in der Pause bereits 6:0 in Führung lagen. Unser neues Ziel war nun ein zu-0-Sieg. Das konnte leider nicht erfüllt werden, aber auch in der 2. Hälfte liessen wir die Usterinnen nicht ins Spiel kommen. Nach 40 Minuten trennten wir uns mit einem 10:1 Sieg für uns. In der Tabelle belegen wir nun den 5.Rang. Unser Ziel ist es, weiter Ränge gutmachen zu können. Hoffen wir, dass es uns gelingt. | ||
| conny | ||

